Scheidung war vor 4 Jahren. 2 Kinder aus dieser Ehe - leben bei der Mutter, gemeinsames Sorgerecht.
Mutter ist selbständig - gut verdienend und privat Krankenversichert
Ex-Mann war angestellter und pflichtversichert in der gesetzlichen KV.
beide Kinder seit 7 Jahren privat mit der Mutter krankenversichert.
Seit Scheidung besteht beim Vater die Pflicht, zusätzlich zum Kindesunterhalt die KV-Beiträge zu bezahlen. Er bezahlt nicht - Sie hat dagegen geklagt. Er besteht auf kostenloser familienversicherung bei ihm.
Sie will nicht zustimmen. Wer weiß, ob und unter welchen Umständen man die Mutter (bei der die Kinder leben) zwingen kann, der familienversicherung zuzustimmen, um die Unterhaltslast des Vaters zu senken.
vielen dank für qualifizierte Antwort.
Deine Frage kann so nicht beantwortet werden. Eine Familienversicherung in einer gestzlichen KK ist nur dann möglich, wenn gewisse Voraussetzungen vorliegen. Es kann sein, dass die Kinder laut Gesetz sogar in der privaten KV bleiben müssen. Das ist abhängig von den Einkünften. Sollte aber eine gesetzliche KV möglich sein, so hat diese Versicherung Vorang oder die Mutter muss die Beiträge für die Kinder selber aufbringen. Dann ist der Vater raus was die Beiträge anbelangt.

Hallo Blumenkind,
http://www.versicherungsvergleich-private-krankenversicherung.com/versicherungsv...
br-online de/bayern2/notizbuch/notizbuch-service-dienstag-ID1247392231473.xml?_requestid=4504
bi-buergerwache de assets images Krankenversicherung%20+%20SGB%20II-XII%209-07.pdf
vielleicht helfen Dir diese Links ein wenig weiter.
LG mulle