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Kinder und Haustiere, ist das eine gute Idee?

gefragt von Prominent am 01.04.2008 um 8:56 Uhr

Was denkt ihr über Kinder und Tiere? Ich halte nicht viel davon. Wann ist es eurer Meinung nach sinnvoll einem Kind die Verantwortung für ein Tier zu überlassen?


Reply


alexanderb
beantwortet von alexanderb am 1. April 2008 19:30
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Es gibt eine Menge Studien darüber, die zahlreiche Vorteile belegen, Kinder mit Tieren aufwachsen zu lassen. Sinnvoll ist das jedoch NUR DANN, wenn auch die Eltern bereit sind, die große Vernatwortung zu tragen. Denn die Verantwortung kann man weder allein auf das Kind übertragen, geschweige denn kann man das Haustier zum 'Babysitter' umfunktionieren. Schafft man Tiere für Kinder an, ist man auch dafür verantwortlich, den Kindern den richtigen Umgang zu vermitteln und ihnen die individuellen Bedürfnisse des Tieres zu erklären.
Wenn du selbst schon schreibst, dass du nicht viel von Tieren hältst, würde ich von der Anschaffung eines Haustieres eher abraten.

Kommentar von Simple_avatar5smallschlossgeist am 5. April 2008 20:27

Eine sehr gute Antwort - vielen Dank! DH

Kommentar von 2ddd1066d3d07ba366ad0aa1c6f3bf9esmallalexanderb am 25. April 2008 12:52

Hier noch ein Link dazu, was man bedenken sollte, bevor man sich ein Haustier anschafft: http://tier-ratgeber.blogspot.com/2008/03/tier-ratgeber-vor-der-anschaffung-eines.html @ Schlossgeist: Danke :o)


RBMannheim
beantwortet von RBMannheim am 1. April 2008 09:02
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Sinnvoll ist das auf jeden Fall. Und man muss dem Kind ja nicht von Anfang an die volle Verantwortung übertragen, man kann es ja "hineinwachsen" lassen!

Kommentar von A521e3ba76c4794eea46a88ce74fd517smallCrazyDaisy am 1. April 2008 10:13

Ganz genau! Denn ein Kind ist mit der vollen Verantwortung für ein Haustier überfordert! Deshalb ist es ja so wichtig, dass die Eltern "mitziehen"!


Valve
beantwortet von Valve am 1. April 2008 08:58
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Kinder mit Haustieren sind nachgewiesen glücklicher und lernen schneller, Verantwortung zu übernehmen!


marialuisa
beantwortet von marialuisa am 1. April 2008 09:02
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Nun, ich bin auf einem Bauernhof aufgewachsen mit Kühen, Schweinen, einem Pferd, Schafen, Hühner, Enten, Hunden, Katzen es war wunderbar, ganz besonders, da ich eine eigene Katze hatte und da war mein Liebling, der Waldi - seines Zeichens ein Dackel. Es ist tatsächlich wissenschaftlich geprüft, dass Kinder, welche mit einem Haustier aufwachsen, weniger anfällig für Allergien und Krankheiten sind, im späteren Leben psychisch stabiler sind und so habe ich gelesen, in der Schule die besseren Noten bringen. Natürlich wird man nicht einem 8-järigen Kind die Vollverantwortung für einen Hund übertragen, aber eine grosse Teilverantwortung für ein Meerschweinchen kann es getrost übernehmen. So, wie Du die Verantwortung für Dein Kind hast wirst Du ja auch ein Auge auf das Tierchen haben, denke ich. Ein Kind ohne Tiere, für mich undenkbar......und wenn es ein 2 Vögelchen sind...........


Wieselchen1
beantwortet von Wieselchen1 am 1. April 2008 09:02
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Kommt erstens auf das Alter an und zweitens, ob die Eltern bereit sind, in Notfällen auch mit einzuspringen und das ganze zu überwachen.

Wir haben einen Kater, und mein Sohn und er kabbeln sich regelmässig. Da mein Sohn aber erst drei Jahre alt ist, lassen wir ihn da noch keine andere Verantwortung übernehmen als einen vernünftigen und respektvollen Umgang mit dem Kater.





Manu Manu
beantwortet von Manu Manu am 1. April 2008 09:04
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kinder und haustiere, meiner meinung nach das beste, was es gibt. kinder lernen bei zeiten, verantwortung zu übernehmen. der zeitpunkt spielt dabei keine rolle. je eher, um so besser. nur die erwartung, zur erfüllung bestimmter pflichten, nicht zu hoch schrauben.


moon73
beantwortet von moon73 am 1. April 2008 09:06
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Kinder und Tiere ist eine Frage des Alters. Du kannst von einem Kindergarten oder auch Grundschulkind nicht erwarten, dass es sich regelmäßig und konsequent um das Tier kümmert und auch immer Rücksicht auf das Tier nimmt. Meine persönliche Erfahrung ist, dass mein Sohn,Er ist jetzt 13 Jahre alt, jetzt erst in der Lage ist , sich verantwortungsvoll und ganz selbständig um sein Aquarium zu kümmern. Kaninchen und Katzen blieben in früheren Jahren dann doch an mir hängen.

Es gibt auch Kinder , die schon mit 9/10 Jahre dazu in der Lage sind. Hängt individuell vom Kind ab. Auf jeden Fall ist es eine schöne Erfahrung und Bereicherung für Kinder , wenn sie mit Haustieren aufwachsen dürfen. Holt man sich ein Tier ins Haus, dann muß vor allen Dingen dem Elternteil auch klar sein, dass es die Verantwortung für das Tier nicht komplett auf das Kind abwälzen kann: Du hast das Tier gewollt, jetzt kümmer dich auch darum. Kinder können vorher noch nicht einschätzen, was es bedeutet, sich für immer um ein Lebewesen zu kümmern. Das schaffen zum Teil ja noch nicht mal Erwachsene. Am besten das Kind so gut es geht in der Tierhaltung unterstüzen.


vivaldi1969
beantwortet von vivaldi1969 am 1. April 2008 09:05
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Man kann einem Kind nicht die volle Verantwortung für ein Tier übertragen. Du mußt auch davon überzeugt sein, daß euch ein Haustier gut tut, denn du wirst es am Ende pflegen und füttern müssen.

Kommentar von 5b3d668085b4b7c813041fb5476184d2smallmarialuisa am 1. April 2008 09:11

nicht unbedingt, die Kinder meiner Freundin (sie hat vier in total verschiedenen Altersstufen) versorgen die Tiere selbständig und konsequent. Es kommt auf das Kind an.......

Kommentar von Cc61e10db38ae6dbab0ed55a83163d6esmallvivaldi1969 am 1. April 2008 09:27

Natürlich gibt es Kinder, die sehr verantwortungsbewußt sind, aber davon sollte man nicht immer ausgehen. Das zeigt sich dann erst, wenn das Tier da ist.

Kommentar von 5b3d668085b4b7c813041fb5476184d2smallmarialuisa am 1. April 2008 09:32

ja eben, aber was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr........aber trotzdem, Du hast natürlich recht, vielfach bleibt es dann an den Eltern hängen, aber das liegt dann vielleicht auch ein klein wenig an ihnen selbst.....

Kommentar von Cc61e10db38ae6dbab0ed55a83163d6esmallvivaldi1969 am 1. April 2008 09:40

Dem kann ich nicht 100%ig zustimmen. Ich habe 2 Kinder ein Mädchen, 6 und einen Jungen 8. Sie werden beide gleich erzogen, sind aber grund verschieden. Meine Tochter liebt Tiere und ich denke, sie würde sich auch darum kümmern. Mein Sohn kann mit Tieren nichts anfangen und verliert auch sonst, wenn es ein bißchen schwieriger wird, schnell die Lust/Geduld, etwas zu Ende zu führen. Da kann ich mit noch so gutem Vorbild voran gehen, es interessiert ihn nicht.

Kommentar von 5b3d668085b4b7c813041fb5476184d2smallmarialuisa am 1. April 2008 09:44

nun, wenn ihn Tiere nicht interessieren, dann ist der Fall ja von vornherein klar. Vielleicht interessiert es sich halt mehr dann für Sterne oder was anderes, ist schön, dass wir alle verschieden sind.........


vip19
beantwortet von vip19 am 1. April 2008 09:32
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Ja, unbedingt ja, man sollte die Kinder mit den Aufgaben aber nicht überfordern, sonst verliern sie schnell die Freude und Ein Haustier - ein Tier im Haus- muß von allen geliebt und gewollt sein, dann gibts keine Probleme


Quandt
beantwortet von Quandt am 1. April 2008 08:58
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Ganz kurzes JA, auch wenn´s anfänglich etwas nervig sein kann. ;-)


anonym
beantwortet von nickthequick am 1. April 2008 09:59
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Ja,Kinder sollten mit Tieren aufwachsen.Es muss aber absolut klar sein,dass man dem Kind die Verantwortung nicht alleine geben kann,dem Tier zuliebe,sondern dass man als Eltern dafür sorgen muss,dass es dem Tier immer gut geht,auch dann,wenn eben der Sprössling keine Lust hat oder vergisst zu füttern. Ich habe schon so oft erlebt,dass Tiere abgegeben wurden,weil sich das Kind nicht mehr kümmern wollte und die Eltern erst recht nicht.Das muss bei der Anschaffung eines Tieres immer überlegt werden:Bin ich bereit mich um das Tier weiter zu kümmern,wenn dann das Kind doch nicht die Ausdauer hat!?


CrazyDaisy
beantwortet von CrazyDaisy am 1. April 2008 10:18
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Dass Kinder - sofern sie nicht anderweitig beeinflusst wurden - sich in den meisten Fällen begeistert auf Tiere stürzen, spricht für sich: Kinder und Tiere gehören zusammen. Auch viele Tiere sind (wenn keine schlechten Erfahrungen vorausgingen) von Kindern sehr angetan. Mir tun immer Menschen leid, die eine tierlose Kindheit verbracht haben, ich denke dann immer, dass ihnen eine großartige Erfahrung entgangen ist.

Kommentar von nickthequick am 1. April 2008 10:59

Da hast du recht.Es gibt Kinder die wünschen sich sehnlichst ein Tier und haben nicht die Möglichkeit aus was weiss ich für elterlichen Gründen.Das sind dann die Kinder die später von der Verwandtschaft für bekloppt gehalten werden,WEIL sie Tiere halten UND das mit Kindern zusammen...

Kommentar von A521e3ba76c4794eea46a88ce74fd517smallCrazyDaisy am 1. April 2008 11:05

;-)

Allerdings muss ich auch sagen, dass es Situationen gibt, in denen Tierhaltung schwierig ist. Z.B. Haushalte in Heilberufen (Ärzte etc.), bei denen die Praxis im Wohnhaus untergebracht ist. Oder auch in der Gastronomie. Oder bei echten Allergien. Dafür habe ich auch Verständnis und so was sehen Kinder ja auch ein. Aber sonst sollten mindestens Meerschweinchen oder so was drin sein. Mir fällt es immer schwer zu glauben, dass jemand Tiere nicht leiden kann, aber Kinder mag. Wo die sich doch so ähnlich sind...


anonym
beantwortet von ollemama am 2. April 2008 07:45
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Wieso halten Sie nicht viel davon? Unsere 3 Kinder sind mit Tieren aufgewachsen und halten sich nun in ihren eigenen Wohnungen wieder Haustiere. Es ist für Kinder eine glückliche Zeit, die sie mit Tieren verbringen. Und der Lerneffekt ist auch nicht zu unterschätzen. Verantwortung, Vertrauen, Liebe... All das geben und nehmen die Kinder von den Tieren.


barbarinchen
beantwortet von barbarinchen am 2. April 2008 10:27
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Ich würde mal gerne wissen, WAS dein Problem dabei ist!! Warum sollte das nicht gut sein, für Kinder!! Wir haben selbst einen kleinen Hund und meine Kinder und er sind wunderbare SPielkameraden!! Klar, gibts manchmal Streit ums Gassigehen! Aber da müssen sie durch!! Verantwortungsgefühl ist das was sie dabei lernen!! Aber vorher solltest du abchecken, ob DU vielleicht ein Problem mit HAustieren hast, dann würde ich dir abraten!!


Ash Baker
beantwortet von Ash Baker am 1. April 2008 09:54
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Ich mag keine Kinder und verabscheue Haustiere!

Kommentar von A521e3ba76c4794eea46a88ce74fd517smallCrazyDaisy am 1. April 2008 11:05

Das ist immerhin konsequent.

Kommentar von Simple_avatar1smallAsh Baker am 1. April 2008 15:37

Ich weiss nur verstehen tuts keiner!:(

Kommentar von Nordfriesin am 1. April 2008 20:55

Dann warst Du vielleicht dieses A...loch der beim Aldi mein Kind extrem angepöpelt hat weil der Kleine sich fasziniert die bunten Eier angeschaut hat und Dir im Weg stand?!

Kommentar von Simple_avatar1smallAsh Baker am 2. April 2008 18:39

@Nordfriesin Nö bei uns in der Schweiz kommt der Aldi erst noch!

Kommentar von 9d94601e84629bebe63f4195175379cbsmallKlugscheisserle am 1. April 2008 21:40

@ Ash Baker: Beruhigend, dass du keine Kinder magst. So können sich deine Eigenschaften wenigstens nicht weiter vererben. Das gibt Hoffnung für die Zukunft.

Kommentar von Simple_avatar1smallAsh Baker am 2. April 2008 18:40

@Klugscheisserle Find ich auch:)


anonym
beantwortet von Waldem4r am 1. April 2008 11:56
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1.4.2008, 7:34 Meinem Wissen nach ist es keine gute Idee einem Haustier die Veranwortung für ein Kind zu überlassen: Hamster Kunibert(6): Zuerst dachte ich, das wäre ein Scherz, als mich die Riesigen mit dem weniger Riesigem alleine liesen. Im Laufe mehrerer Stunden konnte ich dem großen streng riechendem Wesen beibringen, mir Gemüse zu geben. Aber unglücklicherweise scheint es in eine Art Schüttellähmung zu verfallen, sobald es sich wichtigen Plätzen nähert. 1.4.2008, 9:20 Laute Sprechgesänge sind ausserhalb meiner Zuflucht zu hören. Ich beschliesse auf "Hamsti, Hamsti, Mööhris" nicht zu reagieren.

1.4.10.02 Ich hatte mich gerade damit abgefunden, dass Schlafen heute wohl nicht mehr möglich ist. Nun eine erneute Störung meiner Nachtruhe: Das weniger Große hat mein Schlafzimmer nach oben entfernt und versucht nun plump mich in eine Falle zu locken. Nachtrag: Es stupft mich mit Möhren.

1.4.11.25 Diese riesigen Zweibeiner gehen mir auf dem Sack. Wenn ich doch nur noch einen hätte. Zuerst wird man mit Äpfeln geködert, dann wacht man mit einem Brennen im Schritt auf. Ich werde mich rächen!

1.4.13:20 Nicht nur, dass mein Leben aus einer blauen Wanne mit Gitterstäben darüber besteht, nun wurde mir auch endgültig mein Heim entrissen. Eines der großen Wesen grinste fies dabei. Ich glaube, ich bekomme Hodenkrebs. Der letzte Satz war irrational.

1.4.16.22 Ich denke an Selbstmord. Die Decke ist lediglich 200 Meter entfernt. Irgendwie kann man da sicher ein Seil befestigen.


Qetan
beantwortet von Qetan am 1. April 2008 16:29
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Es gibt nichts besseres als Kinder und Tiere zusammen aufwachsen zu lassen.


anonym
beantwortet von Nordfriesin am 1. April 2008 20:52
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Tiere, vor allem Hunde, haben eine therapeutische Wirkung auf Kinder aber auch Erwachsene! Also warum bist Du dagegen??? Versteh ich nicht ganz!




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