Es heißt immer erst die Absicherung dann der Vermögensaufbau bei Kindern. Wie muss man sich das genau vorstellen, was ist wichtig?
Absicherung erfolgt über Versicherungen wie Krankenversicherung, Krankenzusatzversicherungen (nach Wunsch),Haftpflicht (hilft bei selbst angerichteten Schäden),Berufsunfähigkeitsvers. (sehr wichtig),Unfallvers. (fraglich); selbständige Kinder brauchen ev. Hausrat, Wohngebäudevers., als Autofahrer Rechtsschutz. Wichtig ist es, sich genau beraen zu lassen und zu entscheiden, was man wirklich braucht. Erst wenn dieses Gerüst steht, kommt der Vermögensaufbau mit Riester, Bausparen, Vermögenswirksame Leistung usw.

Je nach Situation kann dieses Thema abendfüllend werden. Generell sichert man seine Kinder automatisch ab, wenn man einen klugen Vermögensaufbau betreibt. Der Normalbürger verfaellt jedoch meist dem Konsumterror made in american marketing. Will heissen, er gibt staendig werbeanimiert für irgendwelchen Blödsinn Geld aus. Im hohen Alter noch wird Lotto gespielt und von Millionen getraeumt. Anders herum wird der bessere Schuh daraus. Also gut abwegen, ob es (Durchschnıtt BRD bei 88 % der Bevölkerung) unbedingt alle 4 Jahre ein finanziertes und 3 Nummern zu grosses Auto sein muss oder schon wieder neue Möbel etc. Von Rauchen oder sinnlosen Dıskoüberteuerungsdrinks mal ganz zu schweigen. Jeder Achtzehnjaehrige sollte monatlich statt Blödsinnskonsum 100 € eisern anlegen. Ist er voll im Beruf auch mehr. Geht wirklich, man sollte nur mal ehrlich bilanzieren, was man sinnloses pro Monat treibt. Dabei muss man nicht auf Leben und Genuss verzichten, aber mit 50 J. ist man selbst bei der Spaka mit Schmunzelzins wohlhabend. Mit dem Wachstum des Vermögens sollte mann gegenkonvertiert anlegen in wirkliche Zinsbringer. Z.B.: Halb Bundeswertpapiere und halb schlicht Gold sammeln. Was auch passiert, so ist eine Schulausbildung spaeter auch noch für die Enkel drin. Wichtigster Grundsatz bei der Vermögensbildung ist es, lieber auf sein Bauchgefühl zu hören, statt Instituten mit den laechelnden Vertrauensgesichtern. Jene dürfen Sie naemlich nicht optimal beraten, sonst drückt der Vorstand den Schleuderstuhl. Schliesslich wollen Banken und Versicherungen Geld machen bei staendiger Gewinnmaximierung, somst droht dem Vorstand wiederum der Schleuderstuhl.... Herzlichst Bert Otto Leicht
Bertotto am 14. März 2009 17:24 Das Wort leicht hat sich hineingemogelt, bzw. hintenan. Also ohne Leicht herzlichst Bert Otto

Das Motto lautet immer: 1. Absichern, 2. Vorsorgen, 3. Vermögen, 4. Spekulationen ;-)
absichern ist das wichtigste, wir haben alles verbunden, uns lange erst informiert, aber jeder muss so seinen weg finden, wir haben eine Unfallversicherung mit Rückzahlung, wenn die Kinder 21 sind, dann können wir davon die fahrschule und das erste Auto bezahlen, gleichzeitig ist der Beitrag aber versichert, was heißt, wenn meinem Mann als "Bezahler" was passiert, übernimmt die Versicherung die beiträge für die Unfallversicherung. Ist zwar nicht groß Zinsenbringend, aber ohne Risiko, und da ich selbstständig bin fr uns eine relativ gute Absicherung, wenn meinem Mann was passiert. Besser finde ich jedenfalls als eine sogenannte Ausbildungsversicherung oder dergleichen, Wir sparen auch für jedes Kind monatl. 30,- Euro in einem Sparplan mit Prämienzahlungen, je länge der vertrag läuft, und Zinsen, wir kommen im Notfall an das Geld ran, aber wenn wir es nicht brauchen dann gibt es relativ gute Rendite. Wir haben noch ein Sparkonto, aber das wird öfters mal gebraucht, und ich denke Sparbuch und Sparkonto verleiten zu schnell zum Ausgeben, vorallem die Kinder, wenn Sie 18 werden und dann selber verfügen können, ist das Geld eventuell schnell weg. Bis 21 sollten Sie hoffentlich halbwegs vernünftig sein
So macht's Sinn!
:-)))