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kinder

gefragt von rotezora1962rotezora1962 am 12.12.2007 um 6:15 Uhr

Wieviele Kinder müssen in Deutschland noch sterben bis da in den Jugendämtern die Wegseher durch Hingucker und Eingreifer ersetzt werden ??? pfui Deutschland,was für eine Schande !!!

8 Stimmen : reichlich (0) ; einige (1) ; wenige (0) ; keine (2) ; viel zu viele (1) ; die Jugendämter werden nie wach ! (4)

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strick4a
beantwortet von strick4a am 12. Dezember 2007 06:36
8x
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Guten Morgen @rotezora es tut mir leid, aber ich kann mit der Art Deiner Fragestellung nicht einverstanden sein ! Nicht die Jugendämter haben "wach zu werden" , sondern wir alle ! Wir sind Nachbaren, nicht die Jugendämter!! Dieses traurige Kapitel bedarf wohl keiner weiteren Erläuterung ! In tiefer Trauer strick4a

Kommentar von 80cfd8fe29e38b8f9441001867ad5841smallWenne am 12. Dezember 2007 06:57

Das ist natürlich vollkommen richtig!

Wir alle sind gefordert!

Leider ist es aber so dass, vor allem in Großstädten, die meisten anonym für sich bleiben.

Ob gewollt oder nicht - man kennt doch seine direkten Nachbarn kaum mehr. :-(

Entweder man ist selbst den lieben langen Tag am Schuften um das nötige Geld zum Leben zu verdienen und möchte am Feierabend seine Ruhe haben - oder der Nachbar - oder noch schlimmer: beide!!!

Auf der Strecke bleiben da meist die Kinder!

Ich kann jetzt nicht beurteilen ob das auf dem Land genau so ist, aber ich befürchte mal dass es auch dort zumindest Ansätze für diese Misere gibt.

Kommentar von Fc0d271649906bf68421ef985f83eb53smallstrick4a am 12. Dezember 2007 07:04

endlich mal einer, der diese scheiß Situation konkret sieht.Aber mit etwas gutem Willen (hat mit Schnüffelei nichst zu tun) ist da wohl einiges zu ändern !

Kommentar von 80cfd8fe29e38b8f9441001867ad5841smallWenne am 12. Dezember 2007 07:32

Man muss ja nicht schnüffeln! Augen offenhalten und nicht mit Scheuklappen durch die Umwelt laufen würde da schon viel helfen!

Kommentar von 96987c02bc526002ab986b730152ef36smallrotezora1962 am 12. Dezember 2007 07:46

und was dann tun ? tür eintreten kind rausholen und dann in knast wehrend das kind in die misere zurück kommt? als nachbar hast du keine rechte und zum jugendamt kanste rennen so viel du willst, das hab ich gesehen im fall der tochter meines mannes , als antwort auf unser bitten um hilfe für das kind war die antwort ach so schlim ist es bei der mutter nicht! bis das kind ins krankenhaus muste um verhungern und vortgeschrittene austrocknung abzuwenden

Kommentar von Fc0d271649906bf68421ef985f83eb53smallstrick4a am 12. Dezember 2007 07:48

dann lass' uns damit anfangen, sofort !

Kommentar von Fc0d271649906bf68421ef985f83eb53smallstrick4a am 12. Dezember 2007 08:08

jawohl,bei Bedarf die Tür eintreten und auf die Fresse hauen,und wenn die Ämter nicht spuren kann man/Frau die gerade jetzt gewaltig unter Druck setzten.Es darf keine "das bringt doch nichts"Mentalität mehr geben.Wir als Erwachsene sind das den Kindern schuldig.Und Jugendämter, die sich trotz Anzeige nicht kümmern, gehören SOFORT publik gemacht mit allen Konsequenzen!Und wer jetzt noch kommt mit "dazu fehlen aber vielleicht die Mittel"ist das größte A -loch aller Zeiten !Ich bin so sauer wie noch nie in meinem Leben !

Kommentar von C0262a824ba615ade1665c9a7dde9961smallauchmama am 12. Dezember 2007 11:59

@strick4a: Mir geht es genau so, alle reden nur und keiner handelt. Was passiert denn auch Eltern, die sich Nachweislich nach einer Trennung o.ä. gar nicht mehr um die Kinder kümmern - ich spreche hier nicht nur vom finanziellen!?! Auch auf emozionale Zuwendung hat ein Kind Recht! Was macht die Gesellschaft mit solchen Raben-Eltern ??? Nix !!! Uns gehen ganz einfach die Werte verloren und das ist das Ergenis.....


Mimi081
beantwortet von Mimi081 am 13. Dezember 2007 00:26
7x
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Und nicht nur die, sondern auch die Nachbarn, Familie, Lehrer, Ärzte und wer sonst noch alles mit diesen Kindern zusammen kommt!! Sind das alles Schlafkappen und Feiglinge? Nur nicht anecken und sich womöglich lustig machen? Lieber 1x zuviel, als 1x zuwenig!

abgestimmt für: die Jugendämter werden nie wach !

WolfRichter
beantwortet von WolfRichter am 12. Dezember 2007 06:30
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Ganz läßt sich das nie verhindern. Im übrigen liegt das Problem der Jugendämtern (wie der meisten Behörden) weniger im Engagement der Mitarbeiter oder der Rechtslage, sondern in fehlenden Haushaltsmitteln.

Kommentar von 96987c02bc526002ab986b730152ef36smallrotezora1962 am 12. Dezember 2007 06:40

bei uns haben se so viel Haushaltsmittel das Sie pro Tag an die SOS-Kinderdörfer 140€ zahlen damit da ein Kind untergebracht bleibt das auch beim Vater leben könnte. jedoch mußte das kind erst mit eineinhalb Jahren fast verhungert und ausgetrocknet sein bis das endlich nach ewigem drängeln des Vaters etwas unternommen wurde


anonym
beantwortet von anjanni am 12. Dezember 2007 09:02
5x
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Gerade heute steht in der Zeitung ein dicker Artikel: Die Zahl der Kindestötungen geht seit 1995 kontinuierlich zurück.

Ich denke mal, daß wir einfach - nicht zuletzt durch die Medien - von Jahr zu Jahr deutlich mehr sensibilisiert sind, daß wir also immer mehr drauf gestoßen werden. Jeder einzelne Fall wird erheblich mehr publiziert als früher. Dadurch verschiebt sich natürlich unsere Wahrnehmung.

Nichtsdestotrotz ist jedes getötete Kind ein totes Kind zu viel.

Jedoch ist es nicht allein Aufgabe der Jugendämter sondern jedes einzelnen von uns, auf die Kinder zu achten. Es ist auch eine Aufgabe der Kinderlosen in der Gesellschaft!

Wenn wir nicht alle wahrnehmen, wenn in unserer Nachbarschaft Eltern psychisch ausgebrannt und überfordert sind, sind wir alle mitschuldig. Das sollten wir uns bewußt machen.


Wenne
beantwortet von Wenne am 12. Dezember 2007 06:42
3x
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Das Problem liegt wirklich nicht bei den Mitarbeitern der Jugendämter! Wie schon WolfRichter sagte sind da eher die vorhandenen (oder zur Verfügung gestellten) Mittel der Grund für diese Misere.

Jedes Kind das sterben muss ist zu viel!!!

Nur, so lange auch bei den Jugendämtern und so eingespart wird und jeder der dortigen Mitarbeiter fast so viele Fälle zu bearbeiten hat wie es Arbeitstage pro Jahr gibt wird sich hier leider nicht viel ändern.

Kommentar von Fc0d271649906bf68421ef985f83eb53smallstrick4a am 12. Dezember 2007 06:55

Ihr scheint Euch alle aus der Verantwortung zu ziehen, in dem man die Jugendämter in Schutz nimmt wg. z.B. fehlender Haushaltsmittel etc. Hier geht's nicht um verwaltungstechnische Details, sondern um das Leben unschuldiger Kinder !

Kommentar von Fc0d271649906bf68421ef985f83eb53smallstrick4a am 12. Dezember 2007 07:07

Ein totes Kind ist keine Misere, sondern ein Armutszeugnis unserer Gesellschaft

Kommentar von 96987c02bc526002ab986b730152ef36smallrotezora1962 am 12. Dezember 2007 07:30

nicht eingespart wird im Jugendamt, sondern an den falschen stellen aus dem Fenster geworfen wird das Geld dort! 4200€ monatlich wird pro 4jährigem Kind (davon für das Kind selbst ca.260€ nicht mal ein neues Fahrrad kann da für das Kind gekauft werden sondern ein altes klapperiges verkehrsuntaugliches ohne Licht mit schiefem Lenker) und mit jedem Lebensjahr den das Kind älter wird gibt es pro Tag 10€ mehr und ich rechne nur mit 30 tagen

Kommentar von 80cfd8fe29e38b8f9441001867ad5841smallWenne am 12. Dezember 2007 07:44

Ob Geld alleine aber das Allheilmittel für die Misere ist?

Was nützt es wenn man für ein Kind Unmengen an Geld aufwendet aber niemand da ist der auch schaut ob das Geld auch da ankommt wofür es gedacht ist?

Personell sollte man da vielleicht was tun damit die Mitarbeiter der Jugendämter und andere Stellen sich auch um die Einzelfälle in dem Maße kümmern können wie es notwendig ist!

Diverse Fälle der letzten Zeit haben uns doch gezeigt dass manchmal eine intensivere Betreuung als bisher angebracht wäre.

In vielen Fällen reicht es halt nicht aus wenn das Amt ein bis zwei mal im Monat zum Nachschauen kommt!

Kommentar von 80cfd8fe29e38b8f9441001867ad5841smallWenne am 12. Dezember 2007 07:50

Nachtrag:

Auch wenn wir alle die Augen viel mehr öffnen müssen - in vielen Fällen wird doch von amtsseite eingegriffen werden müssen da es für oft schlecht möglich ist adequate Hilfe zu leisten.

Wir können den Ämtern aber helfen solche Fälle überhaupt zu finden!

Immerhin sind wir es die da mehr 'vor Ort' sind!

Kommentar von Fc0d271649906bf68421ef985f83eb53smallstrick4a am 12. Dezember 2007 08:18

@Wenne, Du sprichst mir aus der Seele !

Kommentar von 96987c02bc526002ab986b730152ef36smallrotezora1962 am 12. Dezember 2007 08:52

das problem ist nur das die vom amt nicht glauben das auf deutsch gesagt die scheiße(jetzt bin ich sauer)kocht, wennse nicht von den spritzern getroffen werden


KleineFrage
beantwortet von KleineFrage am 12. Dezember 2007 08:01
2x
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Meiner Meinung nach gibt es extrem viele Probleme, die zu hohen Kindersterben führen:

Es sind nicht nur wir Nachbarn, die mehr Acht geben müssen und auch nicht nur die Jugendämter etc. Es ist auch die allgemeine Situation, wie mit alleinstehenden Müttern umgegangen wird. Sie haben es mit am schwersten. Wieviele Arbeitgeber gibt es, die alleinstehenden Müttern eine Chance geben (können). Dazu kommt meiner Meinung nach auch das zu viele Kinder/Jugendliche zu Frühreif sind, teilweise extrem früh Geschlechtsverkehr haben und zu wenig Verantwortungsgefühl, sich um entsprechende Verhütung zu sorgen. Und diese sollen dann in die Rolle einer Mutter bzw. auch eines Vaters schlüpfen...

Ich finde, dieses Thema kann man so überhaupt nicht auf ein oder zwei Probleme abwälzen.

Eher diese Kette zerstört ist, werden noch viele solche Trauerfälle in der Zeitung stehen. Außerdem sollen die Zeitungen etc. auch nicht so tun, als gäbe es dieses Problem erst seit 1 oder 2 Jahren...

Kommentar von Aae55b89c3f266f73ba2d36f48e932b3smallElster79 am 12. Dezember 2007 09:39

Jau so ist es, die Stimmung kocht ja auch grad deswegen so hoch, weil vieles was früher unter den Teppich gekehrt wurde nun öffentlich gemacht wird!!! Und das alles ist nicht nur ein problem der Jugendämter sondrn muss in der Gesammtheit betrachtet werden, allein auf Überforderung wird nicht vernünftig reagiert. Als ich meine zweite Tochter bekamm war ich nach der Geburt arg überfordert. Meine Große hatte in der Zeit nur Unsinn im Kopf und ich hatte arge Probleme mit ihr, einige Male war ich an meiner Belastungsgrenze und hätte sie wirklich am liebsten Schlagen wollen. Ich hab versucht Hilfe zu bekommen, aber viel mehr als Sprüche alá sie müssen sich halt durchsetzten, seien sie streng (zu einer Mutter die Kurz vorm Ausrasten steht, sehr Hilfreich) bekommt man nicht. Man wird richtig allein gelassen! Wenn Mütter die Hilfe suchen schon keine bekommen, wieviel schlimmer ist es dann für die Kinder? Sie wissen ja auch nicht, wo die Stellen sind, die Helfen, bzw niemand kümmert sich drum! Es findet eine Regelrechte seelische Verwahrlosung statt. Niemand fühlt sich zuständig. Selbst familienangehörige oft nicht

Kommentar von C0262a824ba615ade1665c9a7dde9961smallauchmama am 12. Dezember 2007 12:07

@Elster79: Genau so sieht es aus !!! Keiner fühlt sich mehr Zuständig... Alle jagen nur noch dem Geld hinterher .... und die Schwächsten bleiben auf der Strecke.....LG

Kommentar von C857fa6ba465a7e2dbd0d6ec0c0d638bsmallKleineFrage am 12. Dezember 2007 12:13

Leider werden wir "Normalos" auch dazu gezwungen, dem Geld hinterher zu jagen... die Kosten werden höher aber die Gehälter nicht. Also muss jeder sehen, wo er bleibt. Was aber selbstverständlich keine Entschuldigung ist, die Augen vor solchen Sachen zu schließen!

Kommentar von C0262a824ba615ade1665c9a7dde9961smallauchmama am 12. Dezember 2007 12:58

@KleineFrage: Ist denn das noch NORMAL??? Bei der Entwicklung die wir z.Z. haben, kann man/frau sich doch nur gegen Kinder entscheiden! Da werden mal eben die Diäten erhöht und das Kindergeld, na ja irgendwann!!! Die ganze Stuktur auf dem Arbeitsmarkt gerät durcheinander. Wer kann denn da noch, ruhigen Gewissens, ans Kinder kriegen denken! Die Steuergelder werden in irgendwelche Statiktiken gesteckt, die uns Letztendlich, die Misere vor Augen führen, für die keiner die Verantwortung hat!!!

Kommentar von C857fa6ba465a7e2dbd0d6ec0c0d638bsmallKleineFrage am 12. Dezember 2007 14:34

@auchmama: Nein, ich glaube nicht, dass diese Sachen nochnormal sind und gebe dir vollkommen Recht! Das Problem ist nur, dass ich persönlich einen sehr großen Kinderwunsch habe. Allerdings denkt mein Freund genauso wie du und sperrt sozusagen die Samenbank... Wo soll das alles noch hinführen... und dann wünscht sich der Staat andererseits mehr Kinder, damit bspw. die Rente "gesichert" ist etc... da kann man nur noch "Aua" schreien, bei so viel Blödheit... Wobei ich aber ehrlich gesagt auch nicht mit den Politikern tauchen möchte...

Kommentar von C0262a824ba615ade1665c9a7dde9961smallauchmama am 13. Dezember 2007 08:45

@KleineFrage:Tu mir einen Gefallen und streich das Wort "Samenbank" aus deinem Kopf!!! Das Wichtigste für euer gemeinsames Kind sind Mama und Papa!!! Deinen Kinderwunsch, kann ich sehr gut verstehen! Für mich sind Kinder der eigentliche Grund, warum wir leben!!! Und es regt mich maßlos auf, daß die normalste Sache der Welt, nicht Ernst genug genommen wird!!!Ich wünsche dir, daß dein Wunsch in Erfüllung geht und es hier im Lande für ALLE wieder etwas NORMALER zugeht!!! GLG


Hannibal1970
beantwortet von Hannibal1970 am 12. Dezember 2007 08:49
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abgestimmt für: die Jugendämter werden nie wach !

krauthexe
beantwortet von krauthexe am 12. Dezember 2007 09:49
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Das geht uns alle an und wir dürfen nicht wegsehen,auch wenn es unbeqem ist.Klar denke ich auch,warum haben die Jugendämter nichts unternommen.Aber da herrschen nun mal Bürokraten,die wir wachrütteln müssen,indem wir ihnen ständig auf die Füße treten.Ausserdem müssen wir uns trauen,auch mal den Nachbarn anzusprechen bei Auffälligkeiten.Wir alle lassen sonst die Kinder im Stich!Kein Kind darf so sterben!


andreas48
beantwortet von andreas48 am 12. Dezember 2007 07:23
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unabhängig von den Behörden, aber ich kann doch die Verantwortung nicht von den Eltern auf die Behörden umdelegieren..und wie schpn oben erwähnt...wenn der gesellschaftliche Egoismus nicht so groß wäre, dann würden auch viele Sachen nicht passieren...das schlimme ist ja auch weiterhin, diese Hochpushen durch die Medien...

Ich habe echt kein Verständnis für Straftaten bzw. Verwahrlosung an von und mit Kindern, aber das Problem ist ein gesellschaftliches Problem und nicht eins der Ämter..

Kommentar von Fc0d271649906bf68421ef985f83eb53smallstrick4a am 12. Dezember 2007 07:30

Ganz Genau, und die Gesellschaft sind wir !

Kommentar von Fc0d271649906bf68421ef985f83eb53smallstrick4a am 12. Dezember 2007 08:19

Wenn die Eltern nicht wissen , was Verantwortung ist, müssen wir "delegieren" !


anonym
beantwortet von Klabauter am 12. Dezember 2007 07:28
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Die wirkliche Verantwortung für Kinder haben nach wie vor die Eltern!

Viele sind nicht fähig, ihre Kinder so zu behandeln und zu erziehen, wie es gut wäre, aber das allein in die Verantwortung der Jugendämter zu legen, ist illusorisch.

Es sind auch die etwas vertrackten sozialen Umstände, die zu solchem furchtbaren Verhalten von Eltern führen, da kann eine Überwachung von staatswegen nichts ändern.

Die Ursache muß erkannt und abgestellt werden, nur an den Symptomen etwas rumschrauben, ist falsch.

Kommentar von Fc0d271649906bf68421ef985f83eb53smallstrick4a am 12. Dezember 2007 08:26

Ein Kind ist kein "Symptom" sondern ein auf uns angewiesenes Lebewesen.Da gibts nichts rumzuschrauben.Die theoriesirerei über besondere soziale Umstände als Produkt unserer Gesellschaft ist aberwitzig.Jetzt ist Handlungsbedarf!


gerwitt
beantwortet von gerwitt am 12. Dezember 2007 08:06
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Diese Frage gehört ins Diskussionsforum und nicht in den Ratgeber.

Kommentar von Fc0d271649906bf68421ef985f83eb53smallstrick4a am 12. Dezember 2007 08:35

Kann man Leben diskutieren ?

Kommentar von 69d22410151448bb4977155a740ea7a9smallgerwitt am 12. Dezember 2007 18:28

@strick4a: Welchen RAT hast du hier? Und für wen? Es ist doch ein RATgeber-FORUM.


Shira
beantwortet von Shira am 12. Dezember 2007 08:08
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Kein Kind sollte durch Gewalteinwirkung oder Vrnachlässigung sterben. Unsere Gesellschaft ist gefordert, nicht nur die Jugendämter.

abgestimmt für: keine

Lady1975
beantwortet von Lady1975 am 12. Dezember 2007 08:45
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die Jugendämter haben nur soviel macht wie sie sich auch trauen zu haben :( Sie werden nie in die Psyche schauen können und selbst wenn sie den Tag über da wären sie würden es Nachts machen :( Schuld zu weisen kann man niemanden denn sie haben wahrscheinlich zuviel Herz die Kinder ihnen weg zu nehmen

abgestimmt für: die Jugendämter werden nie wach !
Kommentar von 96987c02bc526002ab986b730152ef36smallrotezora1962 am 12. Dezember 2007 09:04

das ist ja was ich sage, da muß ein Kind erst fast sterben bevor das Jugendamt sagt ok sie haben recht das Kind muß von der "?MUTTER?" weg. dann kommt ein Richter der sagt die Mutter ist irre der Vater ist unehelicher Vater des Kindes, die Mutter will nicht das daß Kind zum Vater kommt, also ab damit ins Heim !!! ich könnte auf diesen Staat ko tzen


auchmama
beantwortet von auchmama am 12. Dezember 2007 09:22
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Warum finanziert die Gesellschaft dann noch Jugenämter, wenn diese nur bedingt zuständig sind??? Sicher liegt die Verantwortung in erster Linie bei den Eltern, wenn die aber überfordert sind? Wir konnten früher noch auf den Straßen spielen, dann kamen die Verbotsschilder - Rasen nicht betreten - Spielplatzbenutzung von, bis - Kinderwagen im Hausflur verboten - etc.. Unsere Kids leben heute isoliert, die Eltern sind mit dem Überleben beschäftigt, weil Kinder betreuen ja keine ernsthafte Tätigkeit ist!!! Welchen Job bekommt denn eine alleinerziehende Mutter? Es sei denn, sie war vorher schon als Sekretärin in der Regierung beschäftigt. Dann geht die soziale Einstellung ihres Vorgesetzten sogar noch durch die Presse! Alle anderen müssen zusehen, wie sie ihre Kinder großkriegen. Wer von den Nachbarn weis denn heute noch, wie viele Kinder in der Straße, oder im Plattenbau leben??? Es mag sein, daß es diese Form von Kindstötung schon immer gegeben hat. Wir leben aber nicht mehr im Gestern und jedes Kind in dieser Statistik, ist eines zuviel.......


RolfHoegemann
beantwortet von RolfHoegemann am 12. Dezember 2007 17:36
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Sage lieber "Pfui Welt" - in ganz Europa passieren solche Dinge - nicht nur in Deutschland. Man hat nur den Eindruck, dass es sich hier verstärkt, weil die Medien sich auf diese Fälle stürzen wie die Geier.

abgestimmt für: viel zu viele

anonym
beantwortet von Rolfe am 12. Dezember 2007 23:28
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Ich teile die meisten vorgenannten Auffassungen: diese Frage ist falsch gestellt. Einerseits schauen viele Nachbarn weg, andererseits beschäftigen sich die Jugendämter zu wenig mit den wirklichen Problemen. Natürlich: was die Jugendämter nicht wissen, darauf können sie nicht reagieren.

abgestimmt für: keine

rotezora1962
beantwortet von rotezora1962 am 12. Dezember 2007 06:15
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abgestimmt für: die Jugendämter werden nie wach !

anonym
beantwortet von mesie am 19. Dezember 2007 12:50
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Eine Zahl erwartet doch hier wohl niemand?!Gute Leute gibt es in jedem Amt,aber leider auch viel zu schlechte,im Moment scheinen die schlechten,zu alten,zu überforderten Leute zu überwiegen.Wenn jeder Mensch,nicht nur die Ämter!,hinsehen würde und notfalls auch Polizei(?)dorthin schickt,wo Gefahr für Kinder zu erkennen ist,stände es besser.Personalmangel scheint im Jugendamt ebenfalls zu herrschen.Und auswechseln kann man gewisse Personen auch nicht von heute auf morgen,da wartet man blöderweise ab,bis die in Rente gehen..

abgestimmt für: einige

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