Die Erziehung ist nicht immer leicht. Wie reagiert man am besten auf Trotzphasen von Kleinkimdern? Unsere Tochter ist jetzt 2 1/2 und hat einen echten Trotzkopf. Das fängt mit dem InsBett gehen an und hört bei nicht essen wollen auf.

Trotzen gehört dazu, damit testen Kinder ihre Grenzen aus. Du solltest es nicht überbewerten und nicht unter den Tisch kehren. Habe feste Regeln (Essenszeiten, kein 2. Gericht, feste Zeiten für ins Bett gehen, sonstige Gewohnheiten - nicht nur Beschränkungen). Über kurz oder lang wirst du Erfolge sehen...

dann lass sie doch und rege dich nciht auf und immer schön kosequent bleiben, auch wenn es manch,al schwer fällt..
das haben Generationen von Eltern hinter, wie auch noch vor sich..sobald du aber eingehst und deine Forderung zzurückschraubst, dann hast du verloren

Das ist von Kind zu Kind verschieden.
Bei unsrem Kind ist das so: auf Augenhöhe mit dem Kind; sag, es soll mich anschauen; und dann erkläre ich (in einfachen, verständlichen Sätzen), dass es so nicht geht, warum und welche Konsequenzen es haben wird. Wir geben uns 5 und abgemacht ists. Zwar schlägt es auch gern über die Strenge, aber wenn man es an die Abmachungen erinnert wird, dann klappts wieder besser.
Schreien bringt nichts. Und manchmal muss man halt konsequent sein. Aber wie gesagt, jedes Kind ist anders...
waggerla am 3. September 2008 10:07 Ah so, ja, unser Kind ist im selben Alter.
Und: Die Konsequenzen müssen freilich so ausgelegt sein, dass man das Kind bestraft und nicht die Eltern. ;o)
Es ist wichtig, dass dein Kind keine "Methode" findet, mit der es dich immer rumkriegt, sonst setzt sich das fest. Beim Essen ist das mal noch recht einfach - wenn es nicht essen mag, dann eben nicht. Allerdings halte ich nix von "gegessen wird, was auf den Tisch kommt". Vorlieben und abneigungen bei Kindern sollte man schon beachten. Es schadet allerdings nicht, wenn Mosjö kleine Majestät mal ein bissie Magenknurren hat, weil es am Eßtisch Krieg gespielt hat. Natürlich sollte man dann irgendwann einlenken, aber tunlichst so, dass das Kind begrift, dass das nicht auf seinen Protest zurückzuführen ist. Mit dem Zubettgehen haben wirs als Kinder alle nicht so gehabt. Da hilft nur hart bleiben. Kommt Strolchi wieder angetckelt, wieder zurückbringen. Nervig, aber irgendwann hört der kleine Tyrann auf mit seinen Attacken, wenn er merkt, dass er damit bei dir keinen Boden gewinnt. Tröste dich - Kinder werden verdammt schnell, viel zu schnell, groß und dann wirst dich nach solchen Problemen zurücksehnen *lacht. Wie sagte noch meine Großmutter? "Niedlich sind se - ein Dutzend möcht man haben." :) Genieß die Zeit, auch wenn das jetzt nervig für dich ist. Sie ist niemals wiederholbar. Slizia
Meine beiden Jungs sind gottseidank aus dem Trotzalter raus. Und es ist so, wie andreas48 s chreibt: das Zauberwort heißt Konsequenz! Auch wenn es manchmal ganz schön schwer ist. Aber tröste Dich, irgendwann ist das vorbei (dann fängt die Pubertät an, auch schön!)
also beim essen lass sie einfach. sie kommt wenn sie hunger hat,der trotzkopfist da mach dir einfach keinen streß
also beim essen lass sie einfach. sie kommt wenn sie hunger hat,der trotzkopfist da mach dir einfach keinen streß
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