messemann am 03.05.2008 um 15:19 Uhr
ES möchte dann wärend der Fahrt aussteigen. Oder es gibt vor ihm wäre schlecht. (welches dann nicht so ist)

Es könnte natürlich sein, dass dem Kind tatsächlich schlecht ist ("Seekrankheit"); vielen Kindern wird beim Autofahren schlecht. Sie sehen nicht auf die Fahrbahn und ihr Gleichgewichtssinn ist nicht auf die folgenden Kurven eingestellt; ihre Muskeln können dann nicht vorbeugend reagieren und sie werden im Auto "hin- und hergeworfen". Das Schlechteste wäre dann, es mit Spielzeug zu beschäftigen; vielmehr sollte es animiert werden, sich mit der Umgebung und der Strasse geistig zu beschäftigen. Darüber hinaus kannst du ihm jedes größere Fahrmanöver (Gasgeben, Bremsen, Fahrspurwechsel) und die Reaktionen darauf zu erklären (bei "Patienten" mit Flugangst macht man das so). Insgesamt wird so aus der "unbekannten Bedrohung" (Auto oder Flugzeig) für das Kind ein "unbedrohliches" (weil erklärbares) Werkzeug, um von A nach B zu kommen.
vieleicht dem Kind das Auto ein wenig näher erklären und vllt mal auf dem Parkplatz auf den Schoß nehmen und selber lenken lassen (Auto rollt nur!!!)
es gibt doch bestimmt auch Bücher über das Auto für Kinder? Mit schönen Bildern?
messemann am 3. Mai 2008 15:36 Das mit dem selber lenken is ne gute Idee. Bücher haben wir "Haufenweise" So lange sie sich sie anschaut und wie darüber reden ist alles ok aber wenn es im Auto ist siht es anders aus....

ihr solltet mal zuerst die Ursachen erforschen, die da sein können:
Platzangst
negative Erlebnisse in Form eines Unfalls aktiv oder passiv
stetiger heftiger Wortwechsel zwischen Fahrer und Beifahrer
permanent fluchender Fahrer
oder anderes, nur dann kann man dem Kind die angst nehmen..also Ursachen beeistigen, da das Symptom die Angst ist
messemann am 3. Mai 2008 15:34 Kann ich alles so nicht bestätigen. Trotzdem danke

Versuch sie vor der Fahr ihr kind abzulenken! geben Sie ihrem Kind Kuscheltier und sein lieblingsspielzeug ins auto damit es sich beschäftigen kann und die umgebung um sich vergisst. reden sie beruhigend während der autofahrt auf ihr kind ein und es werden in seinem gedächtnis gute errinerung ans autofahren gelassen. beim nächsten mal wird er bestimmt keine angst mehr davor haben!! LG
messemann am 3. Mai 2008 15:38 Frag lieber nicht wieviel Spielzeug es schon mit hatte ....Aber auch mit reden ist dem nicht beizukommen.
Schoki Fee am 3. Mai 2008 19:01 schade!! hast du schon eine andere lösung gefunden?

Vielleicht solltest du mal deinen Fahrstil überdenken?!
Oskar Momo am 3. Mai 2008 15:39 lol:D
messemann am 3. Mai 2008 15:40 ;-) gute Frage aber mit Kind gehts gesittet zu. es ging ja auch erst mit dem 6-7 lebensjahr los.
redbulldrinker am 3. Mai 2008 15:43 Ok, dann kann ich nur noch eine Kinderpsychologen vorschlagen!
messemann am 3. Mai 2008 15:46 hhmm aber das Kind ist sonst doch völlig ok.
redbulldrinker am 3. Mai 2008 15:48 Es kommt ja auch nicht auf andere Sachen an, sondern auf genau die eine mit dem Auto fahren!
messemann am 3. Mai 2008 16:12 Das macht mir jetzt aber doch Angst, mit dem Psychologen. :-(?
redbulldrinker am 3. Mai 2008 20:03 Ja meinste der verhaut dein Kind oder wie?
Oskar Momo am 4. Mai 2008 11:36 wenn man "Psychologe" hört, tauchen meist Gefühle auf, wie zB, dass das Kind einen "Schaden" hat, "ballaballa" ist und Co.
Deshalb die Angst, denke ich... das ist aber einfach nur ein Vorurteil, man kann ein völlig normaler Mensch sein mit einem Tick, den man vielleicht ohne den Psychologen einfach nicht los wird..
messemann am 4. Mai 2008 13:13 Mein Kind hat nen Tick?, mir wird schwindlig...
Oskar Momo am 5. Mai 2008 11:25 na du weißt schon.... einfach so Dinge, die man nicht begründen kann, drei verschiedene Paar Socken an einem Tag zu tragen, sich in jedem Spiegel anschauen zu müssen, die Schuhe in die Luft zuwerfen, bevor man sie anzieht und Co. ... einfach Ticks halt:-) Verhaltensweisen, die man sich nicht erklären kann. Oft stören sie nicht, aber die Autoangst deiner Tochter behindert einen ja schon im LEben, deshalb sollte man mit ihr gemeinsam versuchen, diese Angst A zu verstehen und B zu "bearbeiten":-) nichts schlimmes:-)
Erst mal müßt ihr die Urachen herausfinden. Notfalls mit einem Kinderpsychologen.

Interview doch mal das Kind, was genau ihm angst macht. - Welche Situation (Kreuzung, Autobahn, Bahnübergang, ...)
Das is doch mal ein Rat. Danke. :-)
Bitte. Ist ja nicht allein von mir; die Fluggesellschaften haben die Technik bei Passagieren mit Flugangst so entwickelt.