Frage von chicaanrw 01.03.2011

Kind beim vater der sich nicht kümmert

  • Antwort von sumba 04.03.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    zwei nachmittage pro woche für 5-6 stunden, jedes zweite wochenende von fr-sonntag, hälftige ferien und feiertage, drei wochen urlaub sind normaler umgangsumfang. ob das kind nachts von oma bewacht wird oder von ihm spielt dabei keine rolle, geht dich garnix an und spielt beim umgang keine rolle.

  • Antwort von JoeGranato 05.03.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Da ihr getrennt seid und viele Väter seltsamerweise ungern bei ihrer Verflossenen in die Schule gehen um Wickeln und Füttern zu "lernen", ist es vielleicht eine ganz gute Lösung, das bei der Oma des Kindes zu tun, die ja naturgemäß auch eine Mutter ist.

    Abgesehen davon, dass derjenige Elternteil, bei dem das Kind ist, über die Form des Umgangs entscheidet, solange das Kindeswohl nicht gefährdet ist.

    Das ist nicht ohne Grund gerichtlich so geregelt.

    Der Zickenparagraph 1687 BGB besagt:

    "Wer das Kind gerade in Obhut hat, bestimmt nach § 1687 BGB auch was gemacht wird. Der Vater darf genauso wenig vorschreiben, was die Mutter unter der Woche mit dem Kind zu tun und zu lassen hat."

  • Antwort von PrinzessinBrain 03.03.2011

    Zuerstmal musst du ihm das Kind gar nicht geben, solange ihr keine Ugangsregelung getroffen habt. Entweder ihr geht zusammen zum Jugendamt und regelt dort den Umgang in Zusammenarbeit mit einem Padagogen. Oder du lässt ihn sein Umgangsrecht vorm Familiengericht einklagen. Besser wäre es jedoch ihr würdet euch selbst einigen. Wenn er arbeitet und das Kind anderen Menschen überlässt, macht ein Umgang wenig Sinn, denn das Kind soll ja Zeit mit dem Vater verbringen. Ich würde ein Kind auch nicht einfach so mitgeben in eine fremde Umgebeung wenn es 15 Monate alt ist und zu seinem Vater keinen richtigen Bezug hat. Eine langsame Annährung wäre besser. Wenn er zeigt das er mit dem Kind klar kommt und sich wirklich kümmert, steht einem erweiterten Umgang ja nichts mehr im Wege.

  • Antwort von chicaanrw 01.03.2011

    Ich habe ihm gesagt er kann seine sohn jeder zeit besuchen kommen meintetwegen jeden tag ist mir egal. aber in meiner wohnung. Er kommt eh höchstens einmal die woche.

    Jetzt habe ich ihn darum gebeten da ich auf seinen wunsch nach einem jahr erziehungsurlaub wieder angefangen habe zu arbeiten sonntags wenn ich arbeiten muss auf den kleinen aufzupassen. da habe ich keine reaktion drauf bekommen. Und dann sehe ich nicht ein das er den kleinen nimmt um seinen eltern zu präsentieren.

    Also sollte es soweit kommen das er versucht rechte einzuklagen z.b. jedes zweite wochenende über nacht obwohl er garnicht da ist und der kleine bei großeltern betreut wird die er nicht kennt kan ich dagegen angehen

  • Antwort von burki 01.03.2011

    Du musst den Kleinen doch überhaupt nicht weggeben zum Vater. Dazu gibt es doch gar keinen Grund, sofern du dich um ihn kümmern möchtest und dazu in der Lage bist. Er kann den kleinen nicht einfach so mitnehmen, wenn du dagegen bist. Es ist ein Kind, kein Hund oder das Moped. Er kann sicher gerichtlich etwas versuchen. Dafür gibt es ja Möglichkeiten. Er kann ihn aber nicht einfach so mitnehmen. Besuchsrecht und ähnliches könnt ihr vereinbaren oder gerichtlich festlegen lassen.

    Das der Vater z.b Samstags Nacht arbeiten muss, ist ja kein Grund, das er das Kind nicht haben dürfte. Arbeit ist nun mal eine wichtige Sache, auch zur Versorgung des Kindes. Man würde ihn ja auch seiner Mutter nicht wegnehmen, nur weil die nun Nachts arbeiten muss. Solange die Betreuung Nachts gesichert ist, z.b durch seine Eltern, ist das völlig o.k

  • Antwort von TheRichwood 01.03.2011

    Nur unter gravierenden Umständen. Hört sich allerdings nicht so an als ob du es unbedingt machen müsstest.

  • Antwort von nemesis2oo9 01.03.2011

    wenn es vor gericht geht, hat er keine chance

    1. gerichte entscheiden sowie so das kind sollte bei der mutter aufwachsen(kommt aber auf die bodenständigkeit an, danach bei punkt 2 weiter)

    2. das jugendamt musste ihm druck machen, die vaterschaft anzu erkennen, d.h. beim jugendamt wird er sowieso schlechte karten haben dadurch

    3. wenn du den verdacht äusserst, wegen nachts arbeiten und er "schiebt" schiebt das kind eh bei den eltern ab, ist er auch unten durch beim j.-a.

    also mach dir mal kein kopf deswegen, das einzige was er bekommen könnte wäre dann das recht das kind zu sehen und das wird dann auch nur passieren, wenn du dabei bist in der ersten zeit, solnge bis du sagst er kann ihn auch alleine sehen und das kind auch etwas älter ist und keine besondere pflege braucht.

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