"Killerspiele" Eltern reden nur aus dem Internet?

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6 Antworten

Auch wenn MMA tatsächlich nicht ohne ist und man einiges damit anfangen kann, bleibt es doch trotzdem KampfSPORT. Sag deinen Eltern es ist ein Sport, den du betreiben kannst um dich körperlich (und auch geistig, was die Konzentration und Aufmerksamkeit angeht) fit halten kannst. Nach meiner Erfahrung wirkt Kampfsport Aggressionen sogar entgegen. Es ist eine Möglichkeit, sich beim Sport auszutoben und dort seine ganzen Aggressionen reinzustecken. Ich selbst trainiere Kickboxen. In der Zeit, in der ich oft trainiere bin ich außerhalb des Trainings viel gelassener (nicht, dass ich sonst übertrieben aggressiv wäre, aber ich spüre mehr innere Ruhe^^')

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Gehe wie deine Schwester zum TKD.

Wenn du mal schaust, wo die MMA-Kämpfer herkommen (denn MMA ist ja an sich kein eigener Stil), dann findest du Kickboxen, Boxen, Karate, TKD und BJJ - und dann lange nichts mehr. Mit TKD bist du also, wenn du dich für MMA interessierst, auf dem richtigen Weg und bekommst eine solide Basis.

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Ich geb dir einen Tipp: Umgehe das ganze einfach, tricks deine Eltern aus ;)
Wie sage ich dir:

MMA steht für Mixed Martial Arts was soviel wie "Gemischte Kampfsportarten" bedeutet. Das bedeutet jeder hat ein "Haupt-Gen" also eine Kampfsportart die er entweder als erstes praktiziert hat oder am besten kann. Du kannst nicht einfach sagen "joa, ich lern jetz MMA". MMA ist eigentlich kein "Kampfsport" in diesem Sinne. Sondern das Ergebnis aller zusammengewürfelten Kampfsportarten die es gibt. Wenn ein MMA Kämpfer ein Kicker ist, wer weiß? Vielleicht war er ja Kickboxer, Thaiboxer oder hat sogar Taekwondo trainiert?
Wenn er ein Grappler ist war er vielleicht Ringer oder Judoka. Wenn du MMA trainierst lernst du "von allem ein bisschen". Natürlich kannst du dich gleich bei einem MMA Verein anmelden. Aber wenn du es nicht darfst umgeh das ganze und geh mit deiner Schwester in Taekwondo. Ich mache selbst seit 2 Jahren Taekwondo und ich kanns nur empfehlen! Wenn du dann nach jahrenlangen Training schon etwas Erfahrung hast und schon 18 bist können deine Eltern (glaube ich) nicht mehr viel dazu sagen ;) klar, "unter meinem Dach gelten meine Regeln", stimmt schon. Aber ab 18 solltest du schon entscheiden dürfen ob du MMA trainierst oder nicht :) LG

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Kommentar von Grashopperchen
14.09.2016, 09:29

vielen Dank also ist jetzt eher taekwondo ZU empfehlen oder karate oder kungfu ? und kennt jemand die taekwondo schule in zuffenhausen?

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Lern halt Teakwondo, bis du 18 bist. In zwei Jahren kannst du dann mit mma anfangen, wenn du dann noch willst.

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Kommentar von Grashopperchen
12.09.2016, 20:58

taekwondo ist halt net so meins würde lieber boxen oder kung fu aber die meine beim boxen wird nur auf leute eingeprügelt....

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Vielleicht solltest du was harmloseres anstreben und in nen Schützenverein eintreten. *hust*

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Kommentar von Paho95
12.09.2016, 21:33

Schützenverein ist gutes Konzentrationstraining und ein Leistungssport, also wirklich harmlos ;)

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Solange du 16 bist wird gemacht was deine Eltern sagen !!! :-)

Kleiner Spass,

versuch deine Eltern davon zu überzeugen, dass du das wirklich machen möchtest. Zeig den doch mal Trainingsvideos. Gibt ja kaum ne Sportart in der du mehr für deinen ganzen Körper tust, als MMA.

Sollten deine Eltern 100 % dagegen sein, versuch dich doch erst mal im Bjj oder Ringen. Boxen oder Thaiboxen. Karate oder Judo. Gibt ja zig Sportarten die im MMA integriert sind.

Warum deine Eltern deinen angestrebten Sport mit deinem Hobby für Computerspiele verbinden kann ich nicht nachvollziehen, würde Sie einfach mal drauf ansprechen und nicht direkt trotzig reagieren.

Du machst das schon.. Viel Glück

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Kommentar von Grashopperchen
12.09.2016, 21:31

Vielen dank für die antwort klingst so als würdest du selber mma als sport machen wie siehst du des ist diese sportart wirklich insbesondere brutaler?

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