Kiffen erinnert mich an meinen Freund und macht mich traurig ... wieso?

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4 Antworten

Ich habe selbst seid ich 13 war gekifft und bin jetzt fast 17. Meine Freundin mit der ich seit fast 2,5 Jahren zusammen bin, wolte damals auch nicht kiffen. Ich habe ihr gesagt dass ich das verstehe und habe das dann nur gemacht wenn sie nicht da war bzw sie wollte immer mit mir raus und ich habe dann alleine neben ihr meine Tüte geraucht. Jetzt habe ich aufgehört und es lebst sich viel besser ohne die Last ständig neues Gras holen zu müssen. Und ich habe auch mehr Geld als früher denn 75-100 wöchentlich waren da schon für weg :(
Ich rauche zwar immernoch aber nur noch normale Zigaretten und kein Gras mehr.

Ich hoffe du hast einen Freund der schlau genug ist dich mit diesem Thema in Ruhe zu lassen wenn du aufhören willst :)

Ich kenne auch dein Gefühl diese Erleichterung zu spüren wenn du an dem Jay ziehst aber wenn du nur wegen ihm wieder damit angefangen hast dann sag ihm dass du das eigendlich nicht möchtest denn wenn du darauf hängen bleibst kann das auch zu härterem Kram führen wie vlt Teilen oder Pep habe ich auch schon gemacht und ich höre für mein Leben gerne Techno aber Drogen sind nicht so das wahre und auch Cannabis ist extrem ungesund.
Ich habe damit aufgehört indem ich immer stadt eines Joints rauchen einen Shot getrunken der macht alleine nix kaputt aber auf ner Party is das auch hart belastent wenn du als einziger nicht paffst. Da muss man aber auch durch meine Freunde respektieren das auch und wenn deine das nicht tuen sollten würde ich mich mal nach anderen Freunden umsehen. :)

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Kommentar von Cheyene
21.01.2016, 21:06

wie soll ich sagen, ich denke ich habe mittlerweile schon wieder begonnen zu kiffen. Nicht so häufig wie früher, immer am wochenende und unter der woche nur manchmal abends. Das finde ich nicht schlimm. und auch ich höre viel techno, french core, high tech etc. aber ich würde nie andere sachen nehmen. ich bleibe bei cannabis, weiter werde ich nicht gehen. ich dene meine freunde würden es schon akzeptieren aber ich würde mich langweilen, zu sehen wie alle igh sind und richtig gut drauf und so und man selbst als einziger "sauber", nien, ich denke das würde ich nicht schaffen. Nun kiffe ich manchmal und es ist eben so wie es ist

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Cannabis ist in der Lage positive wie auch negative Empfindungen zu verstärken. Probleme kann es nicht lösen. Auch bereits vorhandene Sehnsucht nicht befriedigen.

Wer sich einredet, er/sie bräuchte wegen seiner/ihrer emotionalen Verfassung eine bestimmte Substanz zur "Unterstützung", der/die wird diesen Vorgang stets wiederholen, wenn es ihm/ihr nicht gutgeht und schafft damit die Basis für die Entwicklung einer mehr oder weniger stark ausgeprägten Abhängigkeitserkrankung ("Sucht").

Google "Rauschzeichen". Lerne ein wenig über die Eigenschaften des Cannabis.



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Kommentar von Cheyene
31.12.2015, 11:33

ich denke ich kenne mich gut genug aus mit cannabis

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Genau aus dem Grund habe ich noch nie gekifft. Und werde auch nicht damit anfangen. 

Ein Freund hat mir mal erzählt, dass das bewusstseinserweiternd wirkt. Und da ich sowieso schon mit Depressionen zu kämpfen habe, ist mir das Risiko zu groß, dass die dadurch noch verstärkt werden. 

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Kommentar von Cheyene
30.12.2015, 19:03

kiffen kann depressionen aber auch vermindern

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Kommentar von 21Reasons
30.12.2015, 20:08

Genau genommen könnte es gut für dich sein zu kiffen da THC bei Depressionen helfen kann. Aber das will die Frau Merkel ja nicht einsehen

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dann lass es doch einfach

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