immer mehr jugendliche kiffen und die wenigsten, auch erwachsenen finden das schlimm, als wärs eine bagatelle! es sind doch drogen! woran liegt das und was meint ihr dazu?
Antworten (11)
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4Antwort von
MadcatMadcat
Wenn Alkoholica auch illegal wären, hätten wir das gleiche Problem in gelb, wie mit den anderen illegalen Drogen. Hat man ja in der Prohibitationszeit in den USA gesehen. Leider wird alles was mit Drogen zu tun hat, verteufelt. Oft sind es die synthetischen Zusätze, oder die reinsynthetischen Drogen, die eine schnelle und gründliche Abhängigkeit garantieren und so einen finanziellen Markt für die Dealer schaffen. Natürliche Drogen haben eine große Heilwirkung und sind seit Jahrtausenden bekannt. Ich würde es lieber sehen, daß ein sauberer Joint zum Feierabend geschmaucht wird, als "Sternmarken-Mische" und andere Alkohol-Pops, mit denen unsere Jugendlichen ausgenommen und kaputtgemacht werden. Kiffer sind nicht aggressiv oder kloppen sich, Besoffene schon. Wie gesagt, sauberer Stoff, rein natürlich, in Maßen, wäre wunderbar. Meinetwegen kann der Staat da ja denn auch ´ne Steuer drauf kriegen...... Aber dafür den Scheiß-Alkohol weg und mehr Vernichtungs-Action bei den Synthetischen Killer-Drogen.
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tribble so schnell geht das mit dem killen auch wieder nicht...
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4Antwort von
PlumbumPlumbum
Es ist meistens der Einstieg in einer Drogenkarriere. Man sollte sofort reagieren und denjenigen vor Augen führen was Drogen alles anrichten können oder angerichtet haben.
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1hoss431hoss43 Stimmt! Andererseits habe ich in meinem Bekanntenkreis zwei Kiffer, beide Arbeiter und kurz vor der Altersrente, die sich regelmäßig jedes WE 1-2 Tüten bauen und nie andere Drogen konsumierten.
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siggischmidtsiggischmidt Alkohol ist meist der Einstieg in eine Drogenkarriere, aber dafür kassiert der Staat ja steuern, also wird vor illegalen Drogen gewarnt
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ZobelZobel Einstieg in die Drogenkarriere ist es nur, daß diese Szehne kriminalisiert wird und die Jugentlichen bei der Beschaffung mit entsprechend zwielichtigen Gestalten in Kontakt kommen die häufig noch andere Dinge im Programm haben.
Drogeneinstieg No.1 sind Alk bzw. Nikotin, da scheinbar nicht so schlimm, weil legal.
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tribble schwachsinn, die einstiegsdrogen theorie ist längst wiederlegt. siehe wikipedia, http://de.wikipedia.org/wiki/Einstiegsdroge
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3Antwort von
wernileinwernilein
Drogenmißbrauch ist keine Bagatelle,aber solange der Staat an den anderen Drogen wie Alkohol und Tabak die leere Staatskasse auffüllt wird sich in diesem Land nicht viel änder ,es müßte erst mal alles unter Strafe gestellt werden .Und letztendlich auch dem entsprechend verfolgt und bestraft werden!!!!
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2Antwort von
siggischmidtsiggischmidt
Ich halte das Suchtpotential für eher gering, Alkohol ist die gefährlichere Droge weil Gesellschaftlich anerkannt. Es gibt natürlich auch Cannabissüchtige, aber das ist die Ausnahme.
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PlumbumPlumbum Da täuscht du dich. in haben in meinen Jugendjahren Drogenabhängigige betreut. Wenn du mal gesehen hast was Leute für Drogen machen und dazu die Beschaffungskriminalität siehst du es mit anderen Augen. Auch gibt es heute Drogen die sofort süchtig machen. Es ist ein absoluter Teufelskreis.
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siggischmidtsiggischmidt Wir schreiben hier über cannabis oder, nicht über Heroin, Crack oder Ecstasy. Ich wollte mit meiner Antwort eigentlich auch nur deutlich machen, das ich Alkohol für die gefährlichste Droge halte.
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ZobelZobel DH @ Siggi
ja, plumbum scheint es alles ein bißchen über einen Kamm zu scheren, wenn er bei seiner Haltung konsequent wäre hätte er im Leben sicher noch kein Glas Alk angerührt (das Argument „nur mit Strohhalm getrunken“ zählt nicht!)
Übrigens ist Alk viel eher mit der Wirkungsweise solch harter Drogen wie H zu vergleichen dagegen ist THC relativ harmlos.
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PlumbumPlumbum Bitte hör auf hier zu erzählen das THC harmlos ist. Ich glaube du hast solche Endstadien noch nicht gesehen sonst würdest du anders reden.
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tribble Plumbum, ich habe dir bei einer anderen Frage schon geschrieben, dass du mit deinen Aussagen vorsichtig sein solltest.
Du als Betreuer siehst nur einen sehr geringen Teil der Personen. Und dann auch nur die, die ein wirkliches Problem bekommen haben. Der Anteil der Personen, die überhaupt keine Probleme bekommen, siehst du in deiner Klinik überhaupt nicht. Das nennt sich "Scheuklappenmentalität".
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teardrop1109teardrop1109 D. H.
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teardrop1109teardrop1109 Dieses D.H. gilt für plumbum. GF ist heute sowas von schnell:-)
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2Antwort von
maiki01maiki01
was verlangst Du von Jugendlichen, die noch nicht einmal in der Lage sind, eine Kappe richtig herum aufzusetzen und sich eine Hose zu kaufen die paßt? Teilweise sind die heutigen Erwachsenen die, die sich früher selbst die Hohlbirne zugedröhnt haben.
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1Antwort von
schnepsischnepsi
Kommt für mich vor allem drauf an, was man mit "Kiffen" meint. Eine beträchtliche Menge von Menschen hat es in der Jugend einmal oder ein paar mal ausprobiert, aber spätestens nach ein paar Jahren wieder bleiben lassen. Dann würde ich es als Bagatelle betrachten; die bleibenden Schäden sind nicht schlimmer als bei Jugendlichen, die Alk und Tabak konsumiert haben. Wenn man irgend einen Stoff - und dann ist egal, ob Alkohol, Tabak, Cannabis Heroin oder wer weiß was - gewohnheitsmäßig als festen Bestandteil des Lebens konsumiert und nicht davon lassen kann, ist es keine Bagatelle.
Ausnahmen sind Luft, Wasser, Brot, Äpfel usw. Die darf man meinetwegen auch gewohnheitsmäßig konsumieren.
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0Antwort von
pegolinapegolina
Für mich ist es keine Bagatelle sondern der Einstieg.
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stiwwel Ich glaube, wer das erste Mal kifft, hat vorher schon ein oder mehrere Male Alkohol getrunken und einen Rausch kennen gelernt. Meiner Meinung nach ist Alkohol der Einstieg!
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tribble stiwwel, DH!
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tribble Die einstiegsdrogentheorie ist schon lange widerlegt, sogar durch unserer Bundesregierung. siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Einstiegsdroge
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runslerrunsler
etwas kann noch so verboten sein, solange es genügend machen interessiert sich nach ner weile keiner mehr dafür. theoretisch dürfen fahrradfahrer (außer in ausnahmefällen) nur auf der rechten seite auf dem radweg fahren, und müssen über zebrastreifen schieben etc. macht aber keiner, also störts auch keinen wirklich. inzwischen hat kiffen ähnlich wie alkohol an minderjährige ebenfalls den status "gegen so viele können wir nichts tun" erreicht. also wird gelegentlich etwas getan, was möglichst spektakulär aussieht wie zB. das verbot von flatratepartys. nur wird es nur halbherzig durchgesetzt, nicht kontrolliert und dient nur zur besänftigung der massen.
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RBMannheimRBMannheim
Ich finde das schlimm! Und meinen Kindern würde ich was erzählen!
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tribble ..und was ist da schlimm? Meinst du, deine Kinder glauben dir das? Als ob der erhobene Zeigefinger je was gebracht hätte...
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faith086 es ist wohl davon abhängig wie sehr man die droge in sein leben integriert... als ich so um die 18war, habe ich auch gekifft... und das auch regelmäßig und ich bin sehr froh das ich nicht wie die anderen zum alk gegriffen habe.
heute kiffe ich höchstens einmal im jahr... wenn überhaupt zum geb eines freundes.
für mich gehörte das kiffen aber nicht zu meinem leben - ich hatte keine probleme drauf zu verzichten
DH :)
Danke, gibt´s doch tatsächlich noch andere wie ich......
Danke, gibt´s doch tatsächlich noch andere wie ich......