Frage von quizmaster6000,

kieferfehlstellung

Seid gegrüßt. Also folgendes Problem : Ich habe anscheinend eine Kieferfehlstellung, daher sind die Gelenkköpfchen etwas abgenutzt, das Gelenk knackt beim Bewegen und ich muss immer eine Art "ausweichbewegung" machen(von außen nicht sichtbar). Nun war ich bei 3 Ärzten:

Der Kieferchirurg wollte mir operativ den Kiefer brechen, Knochenstücke einsetzen, irgendsowas. Ziemlich Teuer ,die Kasse bezahlt es nur teilweise und recht niedrige erfolgsquoten.

Die Kieferorthopädin war für die "Herbstschanier" Methode, zwar höhere erfolgschance (~60%), aber noch teurer,da die kasse nix mehr zahlt, da ich ausgewachsen bin.

Mein Zahnarzt (auch kieferchirurg) hat mir geraten gar nichts zu tun, da ich keine Schmerzen habe und meine Rheumawerte auch in Ordnung sind. (Es besteht die Gefahr eines kommenden Giefergelenkrheumas).

Ich entschied mich für Letzteres.

Wie hättet ihr euch entschieden

Antwort von sorenlinge,

Ich würde auch erstmal vermuten, dass eine OP völlig überflüssig ist. Eine nicht gesunde Position der Kiefer zueinander ist sehr stark zu vermuten, denn dein Kiefergelenk schiebt die kleine Knorpelscheibe umher (das knacken, ähnlich eines Bandscheibenvorfalls, nur erstmal schmerzlos), damit du deine Zähne zusammenbekommst. Es ist aber höchst wahrscheinlich nicht die optimale Position für Muskeln und das Kiefergelenk. Sonstige Schmerzen? Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Rücken, Ohr???

Meist gleicht der Körper alles recht lange aus, aber leider wird dir niemand sagen können, ob das so bleibt. demnach kann nichts machen genause falsch wie richtig sein. nur wenn es mal schmerzen macht, ist es ungleich schwerer ...

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