Frage von Mefista, 110

KI und Roboter - warum eigentlich versucht der Mensch etwas Menschenähnliches nachzubilden?

Techniker, Wissenschaftler und Andere sind ganz scharf darauf, die Technik voranzutreiben, Neues zu schaffen...... Im Vergleich entwickelt sich der Mensch in geistig-seelischer Hinsicht recht mickrig.

Aber um was geht es denen und auch schon mal uns dabei?

Was wollen die / wir damit erreichen? Was wollen die / wir damit vermeiden / loshaben?

Alles wird auch seine Kehrseiten haben? Maschinen z.B. drängen uns vom Arbeitsmarkt. Wollen wir das sogar? Wollen wir nicht mehr arbeiten? Naja, zumindest harte und gefährliche Arbeit lassen wir uns sicherlich alle gerne abnehmen. Aber welchen Preis wird das für uns alle eigentlich haben?

Die Entwicklung von Technik, Maschinen, Robotern und künstlicher Intelligenz geht sehr schnell voran - welche Auswirkungen wird dies auf uns haben?

Wollen wir lieber die Technik entwickeln, damit wir uns selbst nicht weiterentwickeln müssen?

Gibt es in der Geschichte Vergleichbares? Könnte der Mensch aus seiner Geschichte damit bereits lernen? Wenn ja, was?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von teafferman, 14

Das ist ein sehr weites Themenbuch, welches Du hier aufschlägst. Das mal vorweg. 

Technik:

Schaue mal bei den Paralympics rein. Da siehst Du massenweise Technik. Spezielle Technik vom Feinsten. 

Nun gut. Es lässt sich gerade angesichts der Paralympics durchaus fragen, ob manche der angewandten Techniken so Sinn macht. Denn Behinderte aus ärmeren Verhältnissen können sich solche Hochtechnik nicht leisten und werden also nicht gewinnen - tatsächlich? 

Hier und da kommt es tatsächlich heute vor, dass solche Hochtechnik dann einfach gesponsert wird. Geht also. Muss nur bekannt werden, dass es notwendig ist. Auf change dot org gibt es z.B. aktuell eine Sammelaktion für eine Sache in diesem Bereich. Kannst Du Dich dran beteiligen. 

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Die Technik nimmt uns Arbeit ab? Und? Wir kämen sehr gut mit einer 20-Stunden-Woche in unserem Staat über die Runden, über luxuriöse Runden. 

Da kommen dann Deine Bedenken: Sind wir dazu fähig?

Die Fähigkeit dazu schlummert tatsächlich in jedem Menschen. Ist aber politisch nicht gewollt. Und Burda und Springer tun ihr Bestes, um diesen Gegenwind zu unterstützen. 

Müssen wir uns jetzt von solchen Subjekten abhängig machen? Wer zwingt uns? 

Ja gut. Diese Ansicht muss erst mal die Runde machen, bis sie viele Menschen auch nur im Ansatz erreicht hat. Helfe mit, diese Runde schneller machen zu können. 

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Wir haben bis jetzt maximal 5% der Weltmeere erforscht. Ohne Wasser werden wir nicht existieren können. Und der Wahntraum, Wasser irgendwo im All aufzutreiben und mal eben her zu bringen, der ist bis heute eine Wahnvorstellung. 

Ohne Technik und noch manchen technischen Fortschritt werden wir die restlichen 95% nicht erforschen können. Beißt keine Maus einen Faden von ab. Eilt. Aus vielen Gründen. Alle hängen mit Hirnfreiheit gepaart mit Gier der Führungskräfte zusammen. 

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Welche Auswirkungen hat das Auto auf die Menschheit bis heute? Lässt sich auch fragen. 

Aber gut: Ist Dir zu platt. Unterstelle ich jetzt einfach mal. 

Ich mag kein Gerät, welches irgendwelchen wildfremden Menschen jederzeit Auskunft über meine Lebensgewohnheiten mitteilt. Also nutze ich kein Handy und diese Maschine nur zuhause. Und die neumodernen Autos mag ich nicht nur deswegen nicht. Gibt ja immer noch Bahnen und Busse. Bei mir mehr Bahnen. Sogar mit WLAN. Kostenlos. 

Den Versuch auf EU-Ebene, die Nutzung des Internet einzuschränken, haben wir dank digitaler Technik stoppen können. - Gut. Vorläufig. Dank Fightforthefuture wissen wir, dass die Anhänger von Schäubles Traum sicher nicht aufgeben werden. Bleiben wir wachsam :))))

Gesund ist es sicherlich nicht, ein vollautomatisisertes Haus zu haben. Denn der Mensch braucht nun mal körperliche Betätigung. Und die Aufgaben des Wirtschaftsunternehmens Haushalt tun unserer Psyche gut. Nachweislich. 

Aber unter bestimmten Umständen kann es sinnvoll sein. Vorausgesetzt, der Mensch ist sich bewusst, dass er damit eine Komplett-Überwachung eingeht. 

Vor rund 35 Jahren erklärte ich einem Radio- und Fernsehfachmenschen, dass ich bald ein flaches Gerät auf dem Schoss haben werde, aufgeklappt mit einer Tastatur, gegenüber ein Bildschirm, Zugang zur ganzen Welt. Der fand, ich sei reif für die Klappse. Heute sitze ich mit diesem Ding auf meinem Schoss an der größten Informationsmaschine der Menschheit. 

Lass mich abschließend dazu raten, bei facebook nach Futuremag zu schauen, das Archiv von dradio dazu zu nutzen. Und bei Arte nachzusehen, welche Sendereihen sich mit der Thematik beschäftigen. Alte Sendebeiträge findest Du dann auf youtube. 

Mache Dir selbst einen Eindruck von diesem Regenbogen. Sei es Dir wert. Du bist dazu berechtigt. 

Dieser Regenbogen wird sich ständig verändern. Wie, das liegt tatsächlich bei uns allen. Denn wenn wir dazu keine Meinung haben, dann übernehmen hirnlose und von reiner Gier angetriebene sogenannte Führungskräfte das Ruder. Die Folgen hast Du angedeutet. 

Jo. Ich finde, diese Technik lädt uns ein und hilft uns dabei, eigene Verantwortung auf relativ bequeme Weise übernehmen zu können. Dazu schaue nach greenpeace und change dot org. Greenpeace hat weltweit schon manche lebensfeindliche Nutzung verhindern können dank digitaler Technik. Und change dot org gäbe es ohne gar nicht. 

Kommentar von Mefista ,

Vielen Dank für deine aufschluss- und hilfreiche Antwort, und deine wertvollen Anregungen!

Antwort
von sepki, 45

Vielen geht's wirklich nur um die Forschung und Technik. Das man die Zivilisation nach vorne bringen möchte, sie entlasten möchte, und immer was Neues lernen könne, um zu sehen was möglich ist. Ehrgeiz und Neugier gehört eben auch zum Menschen dazu.

Andere Firmen forschen, um weiter die Produktions-Kosten zu senken. Denn eine Maschine kostet weit weniger, als eine menschliche Arbeitskraft. Das kann dann tatsächlich für die bisherigen Mitarbeiter unschön werden.

Antwort
von Peppie85, 6

das ist ungefähr der gleiche grund aus dem wir mädels kinder kriegen wollen. und dass die androiden am liesten so aussehen wie wir, das liegt einzig daran, dass wir uns besser mit etwas identifizieren können, was halbwegs wie ein mensch ausschaut und nicht wie eine mischung aus tretmülleimer und staubsauger.

ich spiele hier bewusst auf starwars an. C3PO hat nicht umsonst eine so menschliche gestalt. als übersetzungsdroide muss er ja viel direkt mit den menschen intagieren.

lg, Anna

Expertenantwort
von Janiela, Community-Experte für Liebe, 28

Patentlösungen für deine Fragen wird dir hier keiner bieten können, aber zumindest ein paar Gedanken dazu:

Was wollen wir damit erreichen? - Eine Vereinfachung des Alltagslebens, indem wir für alle Probleme technische Lösungen finden. Ein sparsames Exoskelett könnte beispielsweise den Kraftabbau im Alter kompensieren, sodass selbst eine untrainierte Uroma noch ihre Getränkekästen einkaufen und nach Hause transportieren kann oder es könnte jemandem das Laufen ermöglichen, der es mit den eigenen Beinen nicht kann. Haushaltsroboter erlauben es dem zeitgestressten Menschen, sich in den eigenen vier Wänden wohl zu fühlen und deutlich weniger Zeit dafür zu benötigen. Zukünftige Autos werden möglicherweise einen unfallfreien Individualverkehr ermöglichen. KI ist jetzt bereits dabei, situationsabhängig lernfähig zu werden und nach und nach wird das Ziel sein, dass wir unseren technischen Geräten Verantwortung übertragen können, die wir momentan nur Menschen übertragen, weil diese im Entscheiden den Maschinen noch überlegen sind.

Was wollen wir damit vermeiden/loswerden? - Nichts Spezifisches. Es ist Teil unserer natürlichen Entwicklung, uns dafür zu interessieren und dieses Gebiet zu erforschen, so wie wir auch alles andere erforschen, was wir in die Finger bekommen. So wie ein Künstler ein Bild entwirft und malt, entwirft und baut ein Team im Bereich der KI-Forschung einen Roboter. 

Alles wird auch seine Kehrseiten haben? Maschinen z.B. drängen uns vom Arbeitsmarkt. Wollen wir das sogar? Wollen wir nicht mehr arbeiten?

Erstens drängen Maschinen uns nicht vom Arbeitsmarkt, sondern sie verändern den Arbeitsmarkt. Es kommt ja kein Roboter zu dir und sagt "Geh nach Hause, denn ich mache jetzt deine Arbeit" und der Arbeitsmarkt ist auch kein statischer Betonbunker. Zweitens arbeiten wir eigentlich viel zu viel, wenn man bedenkt, wie viel Arbeitslosigkeit wir haben, wie viel Bedürfnis nach Freizeit und Selbstverwirklichung wir haben und dass Eltern teilweise beide 10-12 Stunden außer Haus sind, um ihrer Arbeit nachzugehen, sodass sie von ihren Kindern kaum etwas mitbekommen. Arbeitszeitverkürzung wäre gar nicht schlecht. Man könnte anstreben, dass ein Mensch nur noch maximal sechs oder fünf Stunden arbeiten geht und dafür dasselbe Geld bekommt wie heute für acht, damit hätten sich die Probleme der Armut, Arbeitslosigkeit und Burnout allesamt erledigt. Drittens wollen Menschen zwar arbeiten, aber nur so viel wie sie wollen und können. Das ist in vielen Jobs nicht möglich, weil wir mit fixen Arbeitszeiten arbeiten.

Welchen Preis wird das für uns alle eigentlich haben? - Das ist nicht allzu leicht zu beantworten. Wie jede Entwicklung wird diese Entwicklung positive und negative Nachwirkungen haben. Unser Verständnis von Privatsphäre ist dank Internet und Datensicherheitsproblemen bereits vollständig unterwandert. Jedes Smartphone kann (von Menschen, die die entsprechenden Kenntnisse haben) ohne Probleme in eine Wanze verwandelt werden, ohne dass der Benutzer davon etwas mitbekommt. Je mehr Verantwortung wir an Maschinen delegieren, desto weniger Macht haben wir. Aber andererseits sind wir dank Internet in einem öffentlichen globalen Diskurs, den es vorher so nicht hätte geben können. Wir sind flexibler und können unser Gedächtnis auf Gegenstände ausdehnen. Ein Smartphone kann auf viele Weisen benutzt werden, um das Alltagsleben besser zu bewältigen. Verantwortung abgeben zu können entlastet.

Wollen wir lieber die Technik entwickeln, damit wir uns selbst nicht weiterentwickeln müssen? - Diese Rechnung geht nicht auf. Wir entwickeln uns pausenlos. Du entwickelst dich jeden Tag weiter und ebenso alle deine Mitmenschen. Und weil jeder Mensch sich jeden Tag entwickelt, entwickelt sich auch die ganze Gesellschaft und die ganze Menschheit. Wir entwickeln uns MIT der Technik. Da dem Menschen noch nie ein weiteres Auge gewachsen ist, wird uns auch heute kein drittes Auge wachsen. Wenn du von Entwicklung sprichst/schreibst, solltest du gedanklich im Bereich realistischer Erwartungen bleiben. Unsere Gehirne sind sehr plastisch, unsere übrigen Körper sind ebenfalls deutlich veränderbar, aber es gibt auch Grenzen, innerhalb derer wir uns überhaupt entwickeln können. Das ist eine super Überleitung zu deinen letzten Fragen:

Gibt es in der Geschichte Vergleichbares? Könnte der Mensch aus seiner Geschichte damit bereits lernen? Wenn ja, was? - Fangen wir mal damit an, dass das Konzept, dass der Mensch sich aus der Ursuppe entwickelt hat, nicht unbedingt stimmen muss. Es gibt Wissenschaftler, die das anzweifeln, weil es an ein paar Stellen nicht plausibel ist (insbesondere bzgl. Entwicklungsgeschwindigkeit und Entwicklungsstagnation). Darwin selbst hat übrigens seine Evolutionstheorie nicht für der Weisheit letzten Schluss gehalten, sondern war sich bewusst, dass dies nur der Anfang einer Reihe von Fragen war. Laut offizieller Geschichtsschreibung, die sich auf die Annahme stützt, dass der Mensch aus der Ursuppe abstammt, gab es nie oder oft etwas Vergleichbares, je nachdem, was man vergleichbar nennt. Der letzte gigantische gesellschaftliche Wandel, den wir erlebt haben, war der von einer präindustriellen zu einer industrialisierten Gesellschaft. Arbeitsteilung wurde ein großes Thema und mit ihr kam spätestens der Individualismus auf. Raumfahrt, Internet und KI-Forschung sind allerdings eine Sache des 20. Jahrhunderts. Es gibt Völker, die daran glauben, dass unsere Geschichte ganz anders aussieht, als wir heute annehmen. Es gibt auch Menschen, die davon ausgehen (und sogar logisch dafür argumentieren), dass die Geschichte um Sodom und Gomorrha keine Fantasie ist, sondern einen prähistorischen Atomkrieg wiedergibt. Da ich nicht dabei war, weiß ich es natürlich auch nicht.

Was könnten wir überhaupt aus unserer Geschichte lernen? - Alles, wenn wir unsere zwischenmenschliche Kommunikation optimieren würden, den Wettbewerb aufgäben, die Vatikanbibliothek unter die Lupe nähmen und ein kooperatives globales System entwickeln würden, das den Kapitalismus mit seiner Wettbewerbsorientierung aufgäben. Nichts, wenn wir weiterhin stolz darauf sind, auf Wissen und Kompetenzen sitzen zu bleiben und die Macht auszuleben, niemanden daran teilhaben zu lassen, während alle Menschen, die dadurch benachteiligt werden, mehr oder weniger drastisch vor die Hunde gehen.

[Ich freue mich jetzt schon auf inhaltliche Anfechtungen meiner Äußerungen. Bitte, liebe/r Leser/in, bedenke den Umstand, dass ich hier Ideen äußere und nicht steinharte Überzeugungen oder gar Wikipedia-Wissen. Fragen werde ich beantworten, streitlustige Kommentare nicht. Ich habe mit meiner Zeit Besseres zu tun als mich mit Pöbeleien zu plagen.]

Kommentar von Mefista ,

Patentlösungen für deine Fragen wird dir hier keiner bieten können, aber zumindest ein paar Gedanken dazu:

Muss auch keiner!
Aber alles in allem dann, also alle Antworten hier zusammen, angenommen, jeder hätte etwas recht, ergeben zumindest für mich schon mal so ne Art von Patentlösung.  ;-)))

Vielen Dank für deine super interessante und natürlich sehr hilfreiche Antwort!

[Ich freue mich jetzt schon auf inhaltliche Anfechtungen meiner
Äußerungen. Bitte, liebe/r Leser/in, bedenke den Umstand, dass ich hier Ideen äußere und nicht steinharte Überzeugungen oder gar Wikipedia-Wissen. Fragen werde ich beantworten, streitlustige Kommentarenicht. Ich habe mit meiner Zeit Besseres zu tun als mich mit Pöbeleien zu plagen.]

Perfekt! Es gibt Einige, die damit ganz schön nerven können.
Mich aber interessiert ja gerade die Vielfalt der Blickwinkel!!!!

Antwort
von conelke, 30

Es liegt in der Natur des Menschen neue, großartige Dinge zu schaffen. Über die Folgen, die damit einher gehen könnten, wird vermutlich eher zweitrangig nachgedacht. Dieses Thema wurde letzte Woche bei "Quarks und Co." behandelt - höchst interessant, vielleicht schaust Du da mal rein über die Mediathek. Das könnte Dir vieler Deiner Fragen beantworten.

http://www1.wdr.de/fernsehen/quarks/sendungen/index.html

Hier "Außer Kontrolle, wenn Computer die Macht übernehmen"

Kommentar von Mefista ,

Danke dir! Da schaue ich bestimmt bei Zeit rein.....

Antwort
von DODOsBACK, 25

Seit jeher will der Mensch andere Menschen "beherrschen". Deswegen auch der Wunsch nach "künstlichen" Menschen, die uns gehorchen. Und natürlich nicht verletzen, wie Menschen aus Fleisch und Blut es immer wieder tun.

Es geht aber auch darum, uns und unsere Mitmenschen vor Gefahren zu schützen - wäre es nicht toll, wenn keine Feuerwehrleute mehr im Einsatz sterben müssten?

Oder wenn Krankenschwestern nur noch trösten, Pillen verteilen und Händchen halten würden, während Roboter den Patienten den A... abwischen?

Was deine Schwarzseherei angeht: nur weil ein paar alte Griechen sich für Philosophie oder Mathematik interessiert haben, bedeutet das nicht, dass ihre gesamte Kultur aus Dichtern und Denkern bestand.

Die Arbeiter an den Pyramiden oder der Chinesischen Mauer hatten keine Ahnung von Statik oder Architektur. Und auch heute ist die breite Masse ... sagen wir mal "desinteressiert" an "Größerem".

Aber die Menschheit ist geradezu darauf angewiesen, dass für jeden, der das Zeug und den Willen hat, wirklich etwas zu verändern, eine halbe Million Leute geboren werden, die lieber Pokemons jagen oder Schminktipps geben.

Wenn ich mir diese Seite so anschaue, zweifle ich selbst am "Entwicklungsstand" meiner Mitmenschen. Aber die Tatsache, dass auch die geistig, körperlich oder seelisch "Schwächsten" ein Recht auf ein menschenwürdiges Leben haben, spricht eigentlich eher FÜR unsere momentane Gesellschaft, oder???

Kommentar von BellAnna89 ,

“Wenn ich mir diese Seite so anschaue, zweifle ich selbst am "Entwicklungsstand" meiner Mitmenschen“

Das hast du schön gesagt ;-)

Kommentar von Mefista ,

Super Antwort! Vielen Dank und ich sehe alles ein und gebe dir recht!

Deine Antwort, aber auch die anderer hier, helfen mir dabei, mich weiterzuentwickeln....  ;-)))

Antwort
von TeeTier, 16

Wenn du nach dem Warum fragst, dann kann man nur antworten: "Weil sie es können!" ... Punkt. Mehr braucht es dazu nicht.

Ich entwickle selber elektronische Geräte, und bastele privat an Robotern - wenn du die Dinger denn so nennen möchtest.

Ich mache das aus reinem Interesse, will dazu lernen, Dinge verstehen und einfach selber sehen, ob und wie gut ich das realisieren kann, was ich mir vorgenommen habe.

Aus Interesse beschäftigt man sich früher oder später auch mal mit KNNs und jeder ITler wird irgendwann mal die Themen KI und Elektrotechnik streifen, auch wenn er sich auf ganz andere Sachen spezialisiert. (Das gleiche gilt für Automatisierungstechniker, Maschinenbauer, etc. ...)

Wenn man etwas entwickelt, ist es der Weg, der einen weiterbringt und auf dem man etwas lernt, nicht das Ziel! Wenn ein Gerät fertig ist, hat man nichts mehr davon. Dann wird es schnell langweilig und man sucht sich neue Beschäftigungen. Die Entwicklung an sich, ist das Spannende.

Fast alles was du besitzt oder anfasst wurde in irgendeiner Form mit Hilfe von Maschinen produziert, selbst wenn du anstatt Mails nur Briefe schreibst. Das Papier, der Zuschnitt, das Falten des Briefumschlages, der Druck und die Perforierung der Briefmarken, die Sortierung bei der Post ... es ist gut, dass Menschen ihre wertvolle Zeit mit etwas vernünftigem, anstelle von solchen stupiden Arbeiten verbringen können.

Für ältere Leute im Bekanntenkreis habe ich ein Gerät gebaut, welches zuverlässig erkennt, ob vergessen wurde den Gasherd auszudrehen, und in diesem Fall den Wohnungseigentümer oder Verwandte benachrichtigt (Mail, Telefon), und falls noch ein Topf auf dem Gas steht, bei Nichtreaktion, automatisch die Feuerwehr ruft (wegen Brandgefahr, z. B. bei vergessener Bratpfanne mit Öl).

Ich habe aber auch weniger sinnvolle Dinge gebaut, wie - um zum Thema zurück zu kommen - einen Roboterarm, den man "führen" kann, und der sämtliche Bewegungen aufzeichnet, ohne dabei zusätzliche Sensoren zu verwenden. (Dazu wird nur die Induktion der Schrittmotoren analysiert.) Mit der Methode kann man sehr sehr kostengünstig Maschinen oder Roboter bauen, die irgendwelche Bewegungen "aufzeichen", und dann später wieder "abspielen" können, da kaum zusätzliche Bauteile benötigt werden.

Warum habe ich das gemacht? Ich wollte einfach nur mal gucken, ob meine Idee funktioniert ...

Einfach, weil ich es kann! Und das muss dir als Erklärung reichen. :)

Kommentar von Mefista ,

Ganz toll, wie du schreibst, natürlich auch sehr interessant und hilfreich. Vielen herzlichen Dank für den spannenden Einblick in deine Denke und in dein Tun!

Antwort
von grtgrt, 33

Meiner Ansicht nach liegt es daran, dass es für Menschen ganz typisch ist, dass sie sich ständig Aufgaben stellen, 

  • denen sie noch nicht gewachsen sind,
  • von denen sie aber glauben, dass sie im Prinzip zu bewältigen sein müssten.
Kommentar von Mefista ,

Ja, der Mensch will so seine Herausforderungen. Das denke ich auch. Wird schon die richtige dann sein......  ;-))))

Kommentar von grtgrt ,

Nebenbei noch:

KI und Roboter haben ihre Wurzel eigentlich schon in Puppen, die der Mensch sich schon seit Jahrhunderten baut aus dem Wunsch heraus, andere Menschen zu imitieren bzw. in bestimmtem Kontext zu ersetzen.

Und in der Tat: Jede durch Roboter oder KI-Software erbrachte Leistung ist ja auch heute noch - und wird wohl immer nur sein - Nachahmung dessen, was Menschen tun. 

Da Roboter (als Maschinen) aber stärker, schneller und genauer sein können als biologische Wesen, erscheint es uns hin und wieder so, als würden sie Menschen übertreffen können. Dennoch muss alles, was sie tun, zunächst von Menschen vorgedacht sein. 

Dies gilt auch für selbst durch Erfahrung hinzulernende KI: Sie kann nur hinzulernen, was ihre Schöpfer (menschliche Designer und Programmierer) als für sie hinzulernenswert eingestuft und durch in die KI eingebaute Lernregeln automatisch hinzulernbar gemacht haben.

Kommentar von Mefista ,

Sehr interessant! Vielen Dank!

KI und Roboter haben ihre Wurzel eigentlich schon in Puppen, die der Mensch sich schon seit Jahrhunderten baut aus dem Wunsch heraus, andere Menschen zu imitieren bzw. in bestimmtem Kontext zu ersetzen.


Das mit der Puppe verstehe ich natürlich, aber deinen letzten Satz leider nicht mehr. Was meinst du damit genauer? Würde mich sehr interessieren!


Und in der Tat: Jede durch Roboter oder KI-Software erbrachte Leistung ist ja auch heute noch - und wird wohl immer nur sein - Nachahmung dessen, was Menschen tun. 

Ja, das stelle ich mir genau so vor, als wie wenn ich hier vor meinem PC sitze, der kann auch immer nur so gut, wie ich..... was?  ;-)

Aber ich glaube, dass Menschen davor Angst haben, dass diese Roboter es doch mal schaffen, darüberhinaus eigenständig zu werden. Was, wenn es uns gelingt, dass diese Maschinen sich ebenso wie wir, eigenständig entwickeln können? Sie übernehmen dann alles und uns?


Kommentar von grtgrt ,

Zu deiner 1. Frage:

Denke an ein Marionettentheater: Die an Schnüren hängenden und scheinbar belebten Puppen imitieren Menschen gelegentlich ziemlich gut.

Und für so manch kleines Mädchen ist die Puppe in seinem Spielzeug-Kinderwagen ein fast so reales Kind, wie das Mädchen selbst Kind seiner Mutter ist.

Zu deiner Frage 2:

Die Gefahr besteht nicht darin, dass Roboter auf die Idee kommen könnten, sich selbst Ziele zu setzen (etwa die Vernichtung des Menschen). 

Sehr real aber kann die Gefahr sein, dass Roboter ihre Schöpfer überleben und dann ungesteuert alles tun, was ihnen früher in anderer Situation aufgetragen wurde. Es gibt heute schon autonome Waffen, die der Mensch befähigt hat, ihr Ziele selbst zu identifizieren und dann sogar noch die Entscheidung, ob ein solches Ziel zerstört werden soll, selbst zu treffen.

Was also, wenn solche Waffen - irgendwann aktiviert mit dem Befehl, alle Menschen in einem bestimmten Gebiet anzugreifen und zu töten - aus welchem Grund auch immer, nicht mehr deaktivierbar sein sollten? 

Kommentar von Mefista ,

Antwort 1:

Ja, kann es mir sehr gut vorstellen und ich gebe dir recht. Danke!

Antwort 2:

Ganz gruselige Vorstellung. Mehr weiß ich dazu gar nicht..... Das verdränge ich mal lieber.....  ;-))))
Danke dir aber trotzdem!

Antwort
von DinoAGW, 39

Ein Aspekt um sich weiter zu entwickeln ist der, uns besser zu verstehen.

Dazu hilft auch, wenn man versucht sich künstlich versucht nachzubilden.
Wenn der Mediziner am Skelettmodell versteht wie der menschliche Knochenbau funktioniert ists ebenso sinnvoll, wie wenn ein Robotiker versucht die komplexen Bewegungen nachzubilden, wenn jemand mit dem Arm einen Gegenstand greift.

Erst wenn man etwas reproduzieren kann, hat man es vollständig verstanden. Also sich selbst weiter zu entwickeln oder Maschienen weiter zu entwickeln ist ja kein Widerspruch.

Es gibt natürlich noch viele andere Motive sowas zu tun, sei es weil die Roboter sich nützlich machen können, sei es reiner Forschergeist oder einfach weil mans cool findet.

Natürlich gibts zu allem neuen welche, die es gut finden und welche die es schlecht finden. Ich persönlich denke mir, man stelle sich eine Welt vor, wo für alle Menschen Essen produziert, verarbeitet, ausgeliefert wird, Müll wird weggebracht, es wird geputzt, es werden Häuser gebaut, Rohstoffe abgebaut... so ziemlich alles was der Mensch braucht wird gemacht. Wäre das so schlecht?
Gibt ja immer irgendwelche Bereiche die nur Menschen machen können, oder wo Menschen besser sind. In der Kunst und in der Forschung z.B.
Kann sich der Mensch nicht zur Not immer noch selbst Arbeit machen?

Würde sagen Technik ist nunmal ein Teil der Welt und mit den Maschienen entwickelt sich einfach alles weiter, auch der Mensch.

Kommentar von DinoAGW ,

Wenn eine Maschiene den Job eines Menschen übernimmt sieht man immer nur den einen Menschen, der nun arbeitslos ist, aber nie, dass dieser eine Mensch ja immernoch Teil einer Welt ist, die davon profitiert, wenn Arbeiten effizient gelöst werden, notfalls von Maschinen, die das leichter/besser/billiger können.

Kommentar von Mefista ,

Doch, doch, das sehe ich schon auch. Und wahrlich, der Mensch blieb ein Teil dieser Welt, stimmt schon, aber ein unbrauchbarer dann? - oder wie?

Und ist leichter besser billiger wirklich immer das Beste?

Muss wirklich immer alles effizient sein? Ist das wirklich gut für uns? Oder würden wir mit Ineffizienz auch Gutes haben? Ich denke da an Gelassenheit, Gemütlichkeit, Ruhe, Langsamkeit, Menschlichkeit .....

Kommentar von Mefista ,

Ganz interessante Sichtweise! Vielen Dank dafür!

Wäre das so schlecht?

Das liest sich natürlich sehr verlockend und würde auch meiner Bequemlichkeit sehr dienen.
Aber es wird wohl nicht nur bei Angenehmen bis Nützlichem bleiben.  ;-))))

Aber wie gesagt, dein Für gefällt mir sehr!

Kommentar von DinoAGW ,

Dankeschön.
Da der Mensch von Natur aus alles relativ gut oder schlecht findet kann mans eh nicht jedem Recht machen^^

Und wenn man alle Krankheiten ausgerottet hat, die Sicherheit des Menschenleben gewährleisten kann und auch sonst das Leben verlängern kann, klagt man umso mehr über Hungersnöte und Überbevölkerung^^

Wie mans macht, es wird immer Vor- und Nachteile geben. Und es gibt die Menschen, die sich mehr auf die Vorteile konzentrieren, es gibt die, die sich mehr auf die Nachteile konzentrieren, es gibt die, die tendentiell wollen dass altes Schlechtes geht, auch wenns dann neues Schlechtes gibt und es gibt die, die tendentiell wollen, dass altes Gutes bleibt, auch wenn man damit neues Gutes verhindert.

Kommentar von Mefista ,

Da sagst du was! Gebe dir absolut recht! So sah ich das leider bisher nicht!

Kommentar von DinoAGW ,

Ist ja noch nicht zu spät =D Danke für deine Frage. Hat mich ja erst dazu inspiriert mir solche Gedanken zu machen.

Kommentar von Mefista ,

Ist ja noch nicht zu spät =D

:DDDDD
Ich hoffe doch!  ;-))

Danke für deine Frage. Hat mich ja erst dazu inspiriert mir solche Gedanken zu machen.

Das kenne ich auch! Dafür liebe ich GF, denn da kann ich echt schon mal ungünstige Gedanken in Ordnung bringen, was für mich natürlich ein Gewinn dann ist.

Kommentar von DinoAGW ,

Habe mich erst heute angemeldet und muss sagen echt geil =)
Und man kann echt Zeit rum kriegen, die man eigentlich gerade für andere Dinge bräuchte :-/ ^^

Kommentar von Mefista ,

Dann herzlich Willkommen!  :-)

Ja, hat was. Ich mag GF und mir haben sie hier schon recht gut geholfen.
Aber nicht immer wird es für dich nur geil sein / bleiben. Gibt hier, wie immer, so und so Zeiten.  ;-)

Vor allem, weil nicht jede so nett wie ich ist....  ;-))))

Antwort
von Lalaleloli, 23

Sie wollen einfach etwas neues schaffen, etwas weltbewegendes.

Kommentar von Mefista ,

Ja genau, und ich fragte nach dem Warum.

Kommentar von Lalaleloli ,

Gute Frage :D
Naja vielleicht um das Leben noch einfacher/ besser zu machen. Wenn Roboter z.B. unsere Arbeit übernehmen, müssen die Menschen weniger arbeiten. Das Menschen aber Geld zum leben und somit eine´Arbeit brauchen wird dabei wohl außer Acht gelassen.

Antwort
von Alenobyl, 13

Weil es in der Menschlichen Natur liegt, Dinge zu personifizieren.

Kommentar von Mefista ,

Ja stimmt. Daran dachte ich überhaupt nicht. Aber stimmt natürlich. Und was denkst du, warum ist dem so? Warum will Mensch dies?

Kommentar von Alenobyl ,

Weil Menschen, das Verlangen haben, Dinge zu besitzen und zu Kontrollieren.
Auch haben wir alle einen unterschiedlich ausgeprägten Götterkomplex, der uns dazu drängt, zu erschaffen.

Und im Bezug auf Roboter, versuchen wir diese so menschennah wie möglich zu fertigen.

Die Motive dahinter können die Verschiedensten sein.

Einsamkeit ist da ganz weit vorne mit dabei.

Kommentar von Mefista ,

Danke dir, und ja, kann ich mir alles gut vorstellen....  :-)

Antwort
von Nicodemus0815, 17

Es gibt Geschichtlich nichts Vergleichbares. Geschichtlich belegt begann im alten Griechenland das, was wir Rationalität nennen. Die Menschen lernten damit die Natur zu beschreiben, ohne daß der Beobachter in der Beschreibung vorkam (siehe physikalische Gesetze). Diese Art der Betrachtung machte den Menschen sehr sehr mächtig. Es ist allerdings eine Macht, der die Seele fehlt. Die war ja schon in den Grundlagen ausgeschlossen worden.

Die Seele tritt jedoch spontan und natürlich mit der Welt in Verbindung. Solch ein Vorgang ist nicht programmierbar. So denke ich, daß der Versuch einen menschlichen Roboter zu erschaffen, ein weiterer Versuch ist, mit der sich die Rationalität der Seele bemächtigen will. Sie wird abermals scheitern.

Kommentar von Mefista ,

Sehr interessant und gut beschrieben! Vielen Dank!
Das gibt mir Hoffnung und Mut!

Antwort
von Hikez, 26

Wenn man Technik wertneutral betrachtet, steht einfach nur der Fortschritt im Vordergrund. Was die Menschen daraus machen, ist eine andere Sache

Kommentar von Mefista ,

Ja, stimmt! Guter Denkanstoß!

Antwort
von qugart, 27

Nur so als Hinweis: künstliche Intelligenz ist jetzt nicht immer das, was man aus Funk und Fernsehen kennt.

Kommentar von Mefista ,

Ok. Kläre mich auf, denn was Anderes kenne ich gar nicht, um ehrlich zu sein, weil ich ja mit dieser Thematik wenig zu tun habe bzw. wenig Verständnis auch für alles habe, also weil ich es nie lernte .......

Was ist es noch?

Kommentar von qugart ,

Nicht: was ist es noch?

Das, was du aus Funk und Fernsehen kennst sind Zukunftsträume, was mit einer KI möglich sein kann.

Vordergründig geht's erst mal darum, dass ein Programm die vorhandenen Algorithmen von sich aus anwendet.

Einifachstes Beispiel (und auch völlig unbrauchbar, was KI betrifft, aber nur, um es zu verdeutlichen)

Du hast einen programmiertes Spielzeugauto und setzt es in ein Box mit 2 Metern Seitenlänge. das sagst du dem Auto. Es weiß also, es hat da eine begrenzte Fläche, und wenn es an die Grenze kommt, muss es entweder nach links oder nach rechts fahren.

Stellst du jetzt irgendwo in die Mitte der Box ein Hindernis, dann fährt das Auto aber einfach dagegen, auch wenn es sich nicht mehr von der Stelle bewegt. Denn, die Begrenzung der Box kommt ja erst viel später.

KI ist jetzt, wenn das Auto bereits bei dem Hindernis nach rechts oder nach links fährt. Es hat den programmierten Algorithmus erweitert.

Wie gesagt, das ist im Grunde ein schlechtes Beispiel, da man das programmatisch anders löst. Aber nur zum Verständnis.

KI hat nicht zwangsweise was mit "selbständig Denken" zu tun.

Computer und Programme machen nur das, was man ihnen sagt. Wenn aber irgendein Ereignis eintritt, das nicht haargenau so schon programmiert ist, dann ist der Computer oder das Programm überfordert. KI bedeutet auch erleichterung der Programmierung.

Ein Mensch weiß (normalerweise) dass, wenn er seine Hand auf einen roten Ofen legt, dass er scih verbrennen kann, weil ihm das schon mal mit einem blauen Ofen passiert ist. Ein Computer muss der Unterschied blau und rot erst beigebracht werden.

Kommentar von Mefista ,

Danke dir. So konnte ich es gut verstehen.

Antwort
von Kiboman, 29

im gründe drängen ums maschinen schon längst vom arbeitsmarkt.

computer verdrängen rechen experten.

fließbänder verdrängen hilfkräfte oder lageristen.

schweissroboter, usw.

früher gab es hausbedienstete, heute waschmaschinen und staubsauger.

jede maschine die erfunden wird geht auf kosten der arbeiter.

sie müssen nicht schlafen oder pause machen.

der humanoide roboter ist die nächste entwicklung.

einmal aus neugier zur technik zum anderen weil wird können.

Antwort
von UnknownV4L, 20

Verschiedene Menschen sind interessiert an verschiedenen Dingen also beschäftigt sich jeder täglich mit seinen Interessen. Nebenbei muss/sollte man in dieser Welt auch Geld verdienen, das gibt zusätzliche Motivation.

Ob es für die Menschheit allgemein zukünftig negativ ist, juckt den meisten unterbewusst relativ wenig

Kommentar von Mefista ,

Verschiedene Menschen sind interessiert an verschiedenen Dingen also beschäftigt sich jeder täglich mit seinen Interessen.

Stimmt natürlich und ist eigentlich auch gut so!
Das macht unsere Welt bunt und interessant, wie ich meine.

Antwort
von AirFlo, 36

Die Menschen wollen nicht die Roboter sondern das Gehalt für die Entwicklung. Die Robos arbeiten dann für die Superreichen welche uns dann nicht mehr brauchen.

Kommentar von Mefista ,

Ja, vieles geht von Großkonzernen und Superreichen aus, das vermute ich schon auch. Und ja, natürlich geht es wie stets um's Geld. Genau!

Und doch sehe ich schon auch eine Begeisterung des niederen Volkes für alle Technik. Durch Kauf wird das schon von uns allen unterstützt. Das bringt den Konzernen dann wieder das benötigte Geld ein.

Menschen mit wenig(er) Geld wollen es vielleicht den Superreichen nachmachen, auch gut leben, auch Luxus haben.

Kommentar von qugart ,

Niederes Volk? Aha...eine Intellektuellenrunde also.

http://bit.ly/2cWHrJl

Kommentar von Mefista ,

Ups, hab' ich wohl ganz ungünstig ausgedrückt. Danke für deine Berichtigung. Wollte gar keine Bewertung machen, sondern eher einen Unterschied benennen.

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