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Keuchhusten Anzeichen

gefragt von bubuanbubuan am 27.02.2009 um 11:05 Uhr

Hallo,

hat jemand Ahnung wie sich keuchhusten äußert und ist dieser im Blut nachweisbar???

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flamingstar
beantwortet von flamingstar am 27. Februar 2009 11:06
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Hilfreichste Antwort

Kann nur ein Arzt. Heutzutage hat man Keuchhusten eher selten.


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anonym
beantwortet von Pummelweib am 27. Februar 2009 12:17
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Normalerweise verläuft die Erkrankung in drei Stadien mit jeweils charakteristischen Symptomen: Während der ersten 1-2 Wochen leiden die Kinder an einem harmlosen Infekt mit Schnupfen, etwas Husten und leichtem Fieber. Im zweiten Stadium kommt es zu den typischen Hustenanfällen: es folgt Hustenstoß auf Hustenstoß, 15-20mal kurz hintereinander, ohne dass die Kinder zwischen den Hustenstößen Luft holen. Das Gesicht des Kindes verfärbt sich deshalb erst rot und dann blau, man spricht vom Blauhusten. Zum Schluss wird oft zäher Schleim hochgewürgt, auch Erbrechen am Ende des Anfalls ist nicht selten. Seinen Namen hat der Keuchhusten von der keuchenden Einatmung, mit der ein Hustenanfall oft endet. Die Attacken treten besonders nachts auf, können aber auch durch andere Reize wie Essen, Lagewechsel (z.B. beim zu Bett bringen) oder psychische Einflüsse ausgelöst werden. Sie sind für die Kinder und ihre Familie sehr quälend. Dieses Stadium dauert 2-4 Wochen, manchmal sogar länger. Im letzten Erkrankungsstadium werden die Hustenanfälle immer seltener und weniger heftig. Gelegentliche Hustenattacken sind aber noch nach Wochen und Monaten möglich.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen Die häufigste Komplikation bei Keuchhusten ist die Lungenentzündung. Auch eine begleitende Mittelohrentzündung ist nicht selten. Infolge der heftigen Hustenanfälle kann es zu Nasenbluten, Bindehautblutungen oder gar zu Einrissen im Lungengewebe kommen. Eine seltene, aber ernste Komplikation ist die Gehirnentzündung. Sie äußert sich durch Krampfanfälle, die oft von Fieber und Bewusstlosigkeit begleitet werden. Keuchhusten ist eine besonders für Säuglinge sehr gefährliche Erkrankung. Bei ihnen treten die Hustenanfälle seltener auf, es kann stattdessen zum kurzfristigen Atemstillstand kommen. Diese können mit einem Abfall der Herzfrequenz einhergehen und zu Schäden des Gehirns oder zum Tod führen. Schon bei Verdacht auf Keuchhusten werden Säuglinge deshalb in die Klinik eingewiesen. Keuchhusten hinterlässt eine lebenslange Immunität, man kann nur einmal daran erkranken.


Mariposa68
beantwortet von Mariposa68 am 27. Februar 2009 11:06
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Excelent
beantwortet von Excelent am 27. Februar 2009 11:06
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