Frage von bunny2711, 129

Kennt sich jemand mit Sommerekzemen bei Pferden aus?

Was hilft gegen Sommerekzeme? Kaum ist das Wetter etwas wärmer kratzt sich mein Pferd blutig. Spritze vom TA hilft nicht wirklich...

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von friesennarr, Community-Experte für Pferde, 41

Das ist meine übliche Antwort:

Hallo, ich lese hier sehr oft, das jemand Probleme mit dem Ekzem beim
Pferd hat. Pferde die ein Ekzem entwickeln sind nicht nur gegen Mücken
allergisch. Vielmehr haben sie ganz massive Probleme mit ihrer Verdauung
und ihrem Stoffwechsel.Ein Ekzemer kann therapiert werden - teilweise
sogar bis zum vollständigen Abheilen der Krankheit. Das Ekzem selbst ist
nur das nach außen hin sichtbare Symptom einer weitreichenden
Stoffwechselstörung.

Isländer z.B. haben in ihrem Heimatland kaum diese
Erkrankung - hier bei uns sind aber gerade Isis vermehrt erkrankt warum
ist das so? Im Heimatland der Isländer ist ein Seeklima - Zinkhaltige
Böden (nähe zum Meer) Algen und Salzfischlecken - die die Isländer ihren
Pferden bereitstellen.Hier bei uns ist Zinkmangelgebiet, Algen gibt es
gar keine und Seefisch bekommen sie auch nicht mehr. Nun wird die Haut
empfindlich, da nach der Niere und der Leber das dritte Entgiftungssystem beim Pferd der Huf bzw. die Haut ist.
Sind also Niere und Leber an ihre Kapazitäten gelangt - muß über die Haut entgiftet werden. Beschläge am Huf tun noch ein übriges dazu, das auch die
Entgiftung über den Huf nicht mehr funktioniert. Wie kann man nun einem
Pferd helfen - seine Darm- Nieren- und Lebergesundheit
wiederzufinden. Als erstes sollte der Darm renoviert werden - BT Bierhefe
ist da das Mittel der Wahl, da die Bierhefe einfach alles in dieser
Hinsicht unterstützt, sie hilft dem Darm wieder ordentlich zu arbeiten,
indem sie die Darmflora ordentlich unterstützt bzw. die guten
Darmmikroben fördert, sie hilft der Niere und der Leber ihre Arbeit
besser zu verrichten und entschlackt diese. Als einzigstes Kraftfutter
fürs Pferd eignet sich eigendlich nur der Hafer - alles andere ist für
den Pferdekörper ungünstig - da z.B. Mais, Gerste, Öle und besonders der
Weizen sich sehr negativ auf den Darm auswirken. Verklebungen der
Darmzotten. 

Zink muß beim Ekzemer auf jeden Fall zugefüttert werden, da
er das Immunsystem stärkt und jeder Zinkmangel beim Pferd weitreichende
Stoffwechselprobleme nach sich zieht. Auch ist bekannt das die Ekzemer
einen sehr hohen Bedarf an diesem Mineral haben. Um dem Pferd die so
wichtigen Vitamine zuzuführen (die leider in unseren Kulturweiden schon
lange Mangelware sind) braucht man ein Mineralfutter das diesen Mangel
gut auffängt. Vitamine sind auch wiederum Mangelware besonders das
Vitamin D und E - da Pferd ja nun mal kein Fleischfresser ist, muß er
auf das Provitamin D ausweichen - das aber erst in der Haut (die ja beim
Ekzemer nicht mehr funktioniert) umgewandelt wird in Vitamin D.
Die erste Kur die ein erkranktes Pferd braucht, dauert ca. 6 Monate - dannach sind Auffrischungen der Kur für 2 Monate im Januar bis März sinnvoll. Vor der Weidesaison.

Umstellung eines an Ekzem erkrankten Pferdes: Alle Müslis, alle zuckerhaltigen Futtermittel müssen vom Speißeplan entfernt werden z.B. Karotte, Apfel, Leckerlie,und Zuckerrübenschnitzel.

Rezeptur: Gutes Heu als Grundlage für alles, keine Heulage und kein Gärheu. Etwas gutes Futterstroh. BT Bierhefe 100 g tägl.
in der ersten Woche und dann immer 200 g tägl. für jeden Tag der Kur.
Bei besonders heftiger Darmproblematik kann auch hier bis 500 g erhöht
werden. Mineralfutter nach Herstellerangaben dosieren - es eignet sich
hier Iwest und Derby Algenmineral je zur Hälfte. Täglich.
Oder ein Mineralfutter und zusätzlich ein Algenpräparat. Zinkpräparat muß
hochwertig sein - z.B. Orthosal, Zn Zink von Weihrauch oder Equipur plus
ebenfalls lt. Herstellerangaben zu dosieren. Täglich. Lebertran bzw.
Dorschlebertran bekommt man in der Apotheke oder im Tierbedarf und
Internet. 20 bis 30 ml täglich.
Um das ganze im Futter fürs Pferd unterzubringen, eignet sich der Hafer (möglichst Schimmelfrei und im ganzen Korn), und bei Pferden die keinen Hafer als Kraftfutter erhalten,eignen sich Heucobs oder Wiesencobs.
Bei wund gescheuerten Pferden eignet sich die Bierhefe als Paste verrührt auf die juckenden Stellen auzutragen (nach dem antrocknen wieder abwaschen).
Nach der Abheilung eignen sich die Tierseife für Mauke und Ekzem von Joveg sehr gut zur Pflege und zur Juckreizhemmung. Noch dazu kommt, das die Pferd sich so viel wie möglich frei bewegen können, ein Pferdedarm braucht Bewegung umrichtig funktionieren zu können - Futtermittel alleine reichen nicht aus - die Stehzeit des Pferdes sollte so gering wie möglich gehalten werden.

Expertenantwort
von Dahika, Community-Experte für Pferde, 12

Neben der Stoffwechselsanierung bleibt einem oft nichts anderes übrig, als betroffene Stellen des Pferdes mit Exkzemersalben einzureiben. Und wenn auch das nicht hilft, dann muss eine gute Ekzemerdecke her. Anders geht es nicht.

Ich denke mir, dass die Ekzemerneigung auch einen genetischen Faktor hat. Meine Stute ist (leichte) Ekzemerin und ihr Vollbruder zeigt das gleiche Krankheitsbild.

Leider kann man keine Salbe/Lotion empfehlen, denn jedes Pferd reagiert anders darauf. Ich kenne keinen Ekzemerbesitzer, der nicht ganze Schränke voller Wundermittel hat, die alle nicht wirken. Letztes Jahr noch habe ich halbvolle Flaschen von garantierten Wundermitteln verschenkt.

Ich las dann aber in einem Ekzemerforum, dass das Mittel DERFEN sehr gut helfen soll. Ich war zwar skeptisch, denn billig sind die MIttel ja (fast) nie, habe aber doch einen Versuch gewagt. Und das Mittel hilft meinem Pferd. Es braucht keine Decke mehr, das Langhaar sieht gut aus, so als hätte mein Pferd kein Ekzem. Der Nachteil von Derfen ist, dass es die Haare eklig braun färbt. Und das ist bei einem Schimmel nicht so schön. Die braune Farbe geht auch leider mit normalem Shampoo nicht raus. Aber lieber dreckig-braune Haare als eine ramponnierte Mähne.
Und Derfen stinkt. Ich ziehe natürlich immer dicke Gummihandschuhe an. Die der Packung beigelegten Handschuhe sind ein Witz. Aber trotzdem passiert es mir, dass beim Ausziehen der Handschuhe eine Winzigkeit Derfen auf die Haut kommt. Und dann hat man viel Platz beim Edeka. ;-)

Dann gibt es einen Geheimtipp aus den Ekzemerforen, den ich auch gleich ausprobiert hatte. Die Aldi  Körperlotion von Lacura (Eldena oder Eldana in Aldi Nord.). Die kostet unter 2 Euro und wirkt bei sehr vielen Ekzemerpferden einfach super. Wenn man bedenkt, dass Ekzemermittel sonst an die 30 Euro kosten, kann man mit dem Aldizeug nichts verkehrt machen. Bei meinem Pferd hilft die Körpermilch. Ich reibe die betroffenen Stellen meiner Stute jeden Tag ein, muss aber nur vielleicht einmal in der Woche Derfen benutzen, ansonsten kommt sie mit der Aldilotion aus.

Ich kann natürlich nicht versprechen, dass sie deinem Pferd hilft. Aber die Besprechungen in den Ekzemerforen sind sehr gut.

Dann gibt es noch ein hochwirksames MIttel, das wohl wirklich in 90% aller Fälle sicher helfen soll. Ökozon heißt das Mittel. Es hat nur den Nachteil, dass es leider an die 300 Euro kostet. Ich habe es daher niemals ausprobiert.

Ich würde dir raten, auf jeden Fall in ein Ekzemerforum zu gehen. Dort sind sehr erfahrene Teilnehmer, die mehr Ahnung von der Krankheit haben als jeder Tierarzt. Denen fällt auch nichts anderes ein als eine Salbe zu verschreiben. Die kann helfen oder auch nicht.

Kommentar von friesennarr ,

Deine Behandlungsansätze haben alle eines gemeinsam, sie sind von aussen. Von aussen machst du lediglich eine Maskierung der Symptome, du wirst die Grundkrankheit niemals beheben.

Ich hatte schon Derfen und habe das verglichen mit der von mir genutzen Tierseife. Die Tierseife fand ich besser.

Wenn man aber das System vom Pferd nicht grundlegend saniert, hat man so gut wie gar keine Chance dem Tier irgendwie gut zu helfen.

Eine Überlegung: Warum werden Ekzemer Pferde die in ein Seeklima verbracht werden ihr Ekzem los? Wenn es tatsächlich eine "unheilbare" Krankheit wäre.

Kommentar von Dahika ,

Da die Ursache - oder Ursachenkomplex - der Erkrankung immer noch unbekannt ist, bleibt einem nichts anderes übrig, als vor allem die Symptome zu bekämpfen. Und wenn Pferde in ein Seeklima verbracht werden, mag das an vielem liegen. Vielleicht der Salzgehalt in der Luft, sicherlich an der geringeren Anzahl der Kriebelmücken etc... Geheilt sind diese Pferde aber nicht, denn wenn man sie dann zurückholt, haben sie wieder das Ekzem. Bei uns im Stall steht ein Pferd mit schwerem Ekzem. Ein Jammer, denn es ist ein Tinker mit eigentlich irrem Langhaar. Glaub mir, diese Leute tun alles, sie sind zudem wohlhabend genug, um eine Armee von THPs und Tierärzten zu beschäftigen. Nichts, wirklich nichts hat geholfen, außer der Ekzemerdecke und dem täglichen Einschmieren.
Die Behandlung von Ekzem ist ein Glücksspiel. Bei dem Pferd A hilft sie wunderbar, dem Pferd B gar nicht, dem Pferd C und D leider nur an Donnerstagen, die auf einen Vollmond fallen.
DAs Ekzem dürfte vermutlich auch an der Umweltverschhmutzung liegen. Mein Pferd lebt in der Kölner Bucht, umgeben von Braunkohlekraftwerken. Nicht toll, aber die Nordsee ist keine Option für mich. Sie ist etwas weit weg und der Arbeitsplatz zieht leider nicht mit um. Da ich die Unwelt nicht ändern kann, muss ich die Symptome bekämpfen. Gott sei Dank, sind wir keine Kriebelmückengegend.

Und mit Derfen ist es halt so wie mit allen empfohlenen MItteln. Dem einen hilft es, dem andere nicht. Eine Freundin von mir hatte ihr Pferd mit Livio Salatöl erfolgreich behandelt. ;-)

Aber offensichtlich ist die Wahrscheinlichkeit, dass Derfen hilft, relativ hoch. Meinem Pferd hilft es.  Es gibt auch noch Derfen Clear, das die Mähne nicht so schlimm einfärbt und nicht so schlimm riecht. Ich habe es versucht und es wirkt bei meinem Pferd deutlich schlechter.

Antwort
von FelixFoxx, 49

Eine Ekzemerdecke hilft immer. Bei einem Kaltblüter half eiweißarme Ernährung, bei einem Friesen ein Ortswechsel vom Ruhrpott ins Oldenburger Land und zusätzlich Bachblütentherapie. Man kann nicht sagen, was welchem Pferd wirklich hilft.

Kommentar von Urlewas ,

Bei bunnys Pferd scheinbar auch nicht...

Antwort
von JaneDoe18, 25

Ich habe selbst einen Ekzemer, der hatte als er ankam Mähnenkamm, Widerrist, Schweifrübe, Kruppe, Bauch, etc. Wund und stellenweise blutig.

Er steht im Offenstall, Heu 24/7. Zusätzlich bekommt er ein Mineralfutter von NaturalHorseCare, Bierhefe, Seealgenpulver und ganzen Hafer.

Meist hängt die Allergie mit Stress, Mineralmangel und Stoffwechselstörungen zusammen.
Bei einem Ekzemer würde ich definitiv eine Blutprobe nehmen lassen, um Mängel bei Zink, Kupfer, Selen oder Mangan feststellen zu können.
Seealgen, Kieselgur, Kräuter, Bierhefe, Vitamine, Mineralien und Aminosäuren wirken sich oft positiv aus.
Generell würde ich zu Bierhefe raten, da diese erstmal den Verdauungstrakt wieder auf Vordermann bringt.

Zusätzlich trägt meiner im Sommer eine Ekzemerdecke, inklusive Maske. Einfach, weil ich ihm das Gejucke ersparen will, bis er soweit wieder "fit" ist, dass es vielleicht auch ohne geht.
Er trug die Decke gerade 3 Tage, da fing er schon an, den Kopf alleine durchs Halsteil zu schieben. Machte deutlich, dass es ihm mit Decke wesentlich angenehmer war. Er trug die Decke den ganzen Sommer, stand damit auch auf der Weide und in der Sonne, geschwitzt hat er darunter nie.

In diesem Jahr sind wir bis jetzt (auch ohne Decke) Ekzemfrei.


Wie sehen Haltung und Fütterung aus?

Kommentar von friesennarr ,

Bei deiner Mischung fehlt Lebertran, dann würde es deinem Pferd vermutlich noch besser gehen. Lebertran ist ein Keyelement in der Behandlung mit rd. 50 % Gewichtung.

Kommentar von JaneDoe18 ,

Den rührt er nur leider nicht an. Hatten es schon von einer Kollegin im alten Stall zum testen, aber er nimmt es nicht an.

Kommentar von friesennarr ,

Auf Spritze aufziehen und direkt ins Maul geben, oder aber die sehr teuren D-Letten kaufen.

Antwort
von Wonderhorse02, 14

Weg bekommst du es normalerweise nicht, du kannst es nur lindern in dem du dich an klare Koppelzeiten haltest.

Ich bringe die Pferde beispielsweise im Sommer von nachts um halb 11 bis morgens um halb 5 auf die Weide, einer davon hat auch Sommerekzem und meiner Meinung nach ist es schon viel besser geworden! :)

Antwort
von Tangstedt, 43

Ich habe auch alle Mittel durch. Inklusive Homöopathie, Akupunktur und Kortison-Spritzen.

Futter gibt es nur noch reinen Hafer und Heu, rausgestellt wird nur in den "sicheren" Zeiten. In der Dämmerung steht das Pferd im Stall.

Letztes Jahr war es besonders schlimm.

Viele Betroffene schwören auf "Ökozon". Gibt's in mehreren Typen, je nach Schwere und Gegend.

Ich habe es mir jetzt bestellt, sollte morgen in der Post sein.

Der Haken: Das Zeug ist leider sehr teuer. Das stärkste Mittel (Typ 5) kostet 306 Euro. Reicht dann aber auch fürs ganze Jahr.

Ob es wirklich hilft, weiß ich noch nicht. Ich hoffe sehr.

Klar ist, dass man die Krankheit nicht heilen kann, man kann nur die Symptome behandeln.

Wenn es hilft, ist das Mittel sein Geld wert.

Bei mir hat auch die Ekzemer-Decke nichts gebracht. Pferd hat darunter sehr geschwitzt, fühlte sich damit nicht wohl.

Mein Wallach scheuert sich die Mähne, Schweifrübe und vor allem den Bauch blutig.

Zur Linderung der Stellen hilft die ganz billige Hautlotion von Aldi (natürlich die neutrale Version). Balistol, verschiedene andere Öle (Klettenwurzel), Wiemerskamper Pflegeöl und Medis vom Tierarzt haben leider nicht geholfen.

Dieses Ökozon ist ein 5-Komponenten Wirkstoff: Fliegenabwehr, Körperlotion für die betroffenen Stellen, spezielles Shampoo, Kräutersaft und täglich eine Vitaminkapsel zur Stärkung des Immunsystems...

Kannst ja mal googeln...

Antwort
von 13524, 32

Ekzemerdecken helfen eigentlich ganz gut

Kommentar von bunny2711 ,

Schon ausprobiert,hat leider nix gebracht er nutzt jede Gelegenheit sich irgendwo zu schubbern

Expertenantwort
von Urlewas, Community-Experte für Pferde, 20

Tagsüber Boxenhaltung, Shampoo vom TA und zwischendurch Balistol o.ä.

Lindert aber alles nur.Wenigstens Das! Wirklich helfen tut leider nix.

Kommentar von friesennarr ,

Das wage ich zu bezweifeln. Ich therapier jetzt seit 15 Jahren Ekzemer Pferde und wir haben fast immer ganzen Heilerfolg.

Es ist viel Arbeit auf Seiten des Besitzers, aber ein Ekzem ist durchaus vollkommen unter Kontrolle zu bringen.

Kommentar von Urlewas ,

Habe leider schon anderes miterlebt. Obwohl dem  dem Besitzer war nichts zu schade war für sein geliebtes Pferd. 

Vielleicht bist Du ein Spezialist? Die 3-4 Tierärtze, die in jenem Stall aus und ein gingen, könnten jedenfalls nicht wirklich helfen.

Wenn ich mal wieder mit so was zu tun habe, wende ich mich vertrauensvoll an Dich :-)

Kommentar von friesennarr ,

Siehe meine Antwort und Kopier das raus, dann hast du schon alles was du brauchst.

Hatte hier bei GF schon 3 Fälle, die meinen Tipp benutzt haben und eine starke Verbesserung der Symptome haben - zumindest haben sie das so geschrieben.

Es dauert halt bis zu einem Jahr, bevor man bei starken Ekzemern eine Besserung bemerkt. Das System ist ja auch nicht in einem Tag den Bach runter geganten.

Tierärzte haben einen komplett anderen Ansatz. Und bei manchen hilft sogar was die machen, bei anderen aber nicht.

Bisher hat meine "Behandlung" zumindest noch gar nie zu einer Verschlechterung geführt. Auf jeden Fall eher zur Besserung und bei mehreren meinen persönlichen Patienten haben wir das Erscheinungsbild vollkommen zum Stillstand gebracht.

Kommentar von Urlewas ,

Herzlichen Dank!

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