Frage von Cicilein, 92

Kennt sich jemand mit Hunde aus dem Ausland aus?

Hallo zusammen,

morgen besuche ich endlich die kleine Mischlingshündin. Sie lebt aktuell ein paar Dörfer weiter von mir in einer Pflegefamilie. Die Frau nimmt von einer Hunderettorganisation aus Rumänien Hunde auf und verkauft sie dann. Die Kleine ist 6 Monate alt und wurde ausgesetzt zusammen mit ihrer Schwester ohne Eltern gefunden. Danach kam sie in diese Organisation und dort wurde geprüft ob sie gesund ist. Da alles ok war, kam sie nach Deutschland. Sie ist er seit 9.04 hier, soll sich aber super eingelebt haben und gar nicht ängstlich und schüchtern sein. Ich wollte mal fragen ob jemand auch einen Hund aus dem Ausland hat und wie das bei euch so war. Mein Vater hat nämlich Bedenken, da er meint, falls der Hund schlecht behandelt wurde, dass man das nie mehr wieder rausbekommt und er vielleicht schneller krank wird. Aber bei einem Tierheimhund weiß man doch auch nicht wo die Hunde herkommen und auch Hunde vom Züchter können erst krank werden, oder? Würde mich sehr freuen mich mit jemanden auszutauschen, der Erfahrungen mit diesem Thema hat!

LG

Antwort
von brandon, 38

Zur Zeit habe ich eine Pflegehündin aus Rumänien und sie ist der freundlichste unkomplizierteste Hund den man sich nur wünschen kann.

Eine Freundin von mir hat zwei Hunde aus Rumänien die auch keine größeren Probleme haben.

Allerdings haben wir auch eine Hündin aus Bulgarien die auch nach drei Jahren die sie bei uns lebt immer noch große Angst vor fremden Menschen hat. Es ist zwar nicht mehr so schlimm wie am Anfang aber ein selbstsicherer, unbeschwerter Hund wird wohl nie aus ihr werden.

Viele Menschen glauben solche Hunde wurden misshandelt aber um so verstört zu werden genügt es wenn ein Hund mit sechs Monaten fünf mal sein Zuhause wechseln musste. So war es bei ihr.

Ich möchte noch hinzufügen das wir wussten worauf wir uns bei diesem Hund einließen. Es wurde uns nichts verheimlicht um uns den Hund “anzudrehen“.

In drei Jahren hat sie uns einschließlich Kastration nicht mehr als 200€ Tierarztkosten gekostet und sie ist fit wie ein Turnschuh.

Auch die Hunde meiner Freundin die aus Bulgarien kommen sind gesund.

Natürlich gibt es aus Tierheimen und Tierschutzorganisationen Hunde die verhaltensgestört sind und die man am besten an erfahrene Hundehalter abgibt.

Es gibt aber auch freundliche und unkomplizierte Hunde darunter und die haben es verdient auch mal die Sonnenseite des Lebens kennenzulernen denn sie sind mindestens genauso liebenswert wie ein teurer Hund vom Züchter.

Außerdem werden aus dem Ausland auch jede Menge “Europäische Vierpfotenwelpen“ abgegeben die im Tierheim geboren wurden und daher kaum schlechte Erfahrungen gemacht haben.

Schau mal da:

http://zergportal.de/baseportal?htx=/zergportal.de/tiere/Hunde&Geschlecht~=W...(n)

LG

Kommentar von brandon ,

Mir ist da noch was eingefallen.

Wenn Du einen Hund aus dem Ausland nehmen möchtest dann achte darauf das die Hunde von einer Tierschutzorganisation vermittelt werden. Denn es gibt im Ausland auch Massenzüchter die billige Rassehunde anbieten.

 Dort haben die bedauernswerten Hunde kein schönes Leben und sind oft sehr krank. So was sollte man nicht unterstützen in dem man dort einen Welpen kauft.

Expertenantwort
von Naninja, Community-Experte für Hund, 39

Ich habe Kontakt zu mehreren Pflegestellen und entsprechend viele Hunde aus dem Auslandstierschutz erlebt.

Ausschlaggebend wäre für mich, wie Eure Lebensumstände aussehen. Wenn der Hund viel mit Euch unterwegs sein soll, viel Kontakt zu fremden Menschen und Hunden hat und insgesamt ein wesensfester Begleithund werden soll, wäre mir ein Hund aus dem Auslandstierschutz zu riskant.

Du wirst sicher auch viele gegenteilige Meinungen hören. Ich kann nur aus meinen Erfahrungen sagen, dass ich oftmals mit Bauchschmerzen erlebt habe, welche Hunde als unkompliziert vermittelt wurden. Teilweise landeten sie dann, nachdem es unschöne Zwischenfälle gab, wieder bei der Orga.

Wie ein Hund tatsächlich tickt, wirst Du ohne Erfahrung bei einem Besuch der Pflegestelle kaum sehen. Bis der Hund wirklich angekommen ist und all seine Facetten zeigt, dauert es ohnehin Wochen bis Monate. Ganz so unberechtigt finde ich die Bedenken Deines Vaters deshalb nicht.

Expertenantwort
von dsupper, Community-Experte für Hund, 31

Hallo,

wenn der Hund erst 6 Monate alt ist und ja auch schon während dieser Zeit bei der Tierschutzorga in Rumänien war, dann wird sie noch nicht so lange schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht haben.

Da gibt es sicher viele viele Tierheimhunde, die jahrelang bösen Attacken ihrer Besitzer ausgesetzt waren.

Natürlich prägen solche Erfahrungen einen Hund - das ist nicht zu leugnen. Aber das ist auch nichts, was man nicht mit viel Liebe und Geduld wieder korrigieren könnte.

Und sicher wird natürlich auch der gesundheitliche Start ins Leben bei diesem Hund nicht optimal gewesen sein - aber das ist er bei vielen Hunden, die einfach mal so in die Welt gesetzt werden, oft auch nicht.

Schaut euch den Hund doch erst einmal an, dann bekommt ihr ja schon einen ersten Eindruck. Nur bitte nicht glauben, dass solche Hunde total "dankbar" sind - Hunde kennen dieses menschliche Gefühl nicht.

Eine enge Bindung zum Hund - egal zu welchem Hund - muss man sich immer erarbeiten - je mehr man "hineinsteckt", desto mehr kommt dabei raus.

Und die Pflegemama wird die Hunde nicht verkaufen - sondern sie gibt ihnen ein vorübergehendes Zuhause, kann so den neuen Eltern schon viel über den Hund sagen und wenn alles passt, dann wird der Hund gegen eine Schutzgebühr abgegeben. Schließlich hat auch die TierschutzOrga ziemlich Kosten, für Untersuchungen, Impfungen, Transport und die Arbeit vor Ort.

Ach so, ja ich habe u.a. auch zwei spanische Straßenhunde und arbeite auch bei unserer TierschutzOrga mit.

Gutes Gelingen

Daniela

Antwort
von Turbomann, 31

@ Cicilein

Also bevor ihr euch die Hündin holt, lest euch bitte mal diese Link durch

http://www.eschenbruch.com/html/hundekauf.html

Arbeitet die Frau von der ihr den Hund holen wollt, in Deutschland mit einer Tierschutzorganisation zusammen oder vermittelt sie Hunde auf eigene Faust?

Dann ist das Problem, du bist noch Schülerin , wer von euch ist zuhause?

Falls ihr diese Hündin holt, könnt ihr die nicht die erste Zeit alleine lassen, bis sie sich richtig eingewöhnt hat.

Dann wären stundenweise alleine bleiben für den Anfang gar nichts, wenn keiner zuhause wäre.

Du wirst vor der Schule erst mal eine längere Runde gassigehen, damit sie sich erleichtern kann, dann gehst du mittags auch eine Runde und abends auch nochmal.

Das bei Wind und Wetter (auch wenn du deine Tage hast), die Hündin fragt nicht danach.

Du kannst bei jedem Hund den du dir kaufst ein Überraschungspaket bekommen und es liegt an DIR und deiner Familie, ob ihr mit einem evtl. Überraschungspaket klarkommen könntet oder überfordert seid.

Überlegt euch sehr gut, ob ihr auch die Zeit für einen Hund hab. Dann besucht die Hündin mehrmals, wenn sie hier in einer Pflegefamilie ist, dann müsste auch die Möglichkeit bestehen, dass die Hündin mal mit zu euch kann und einer aus der Pflegefamilie geht mit. Dann sieht man gleich, ob der Hund sich wohlfühlt oder nicht.

Also nicht einfach hingehen, Hund anschauen, Hund mitnehmen. Der Hund sollte euch vorher schon etwas kennen lernen.

Dann nicht vergessen, vorher den Vermieter fragen, ob ihr einen Hund halten könnt.

Kommentar von Cicilein ,

Arbeitet die Frau von der ihr den Hund holen wollt, in Deutschland mit
einer Tierschutzorganisation zusammen oder vermittelt sie Hunde auf
eigene Faust? Die Frau arbeit mit einer Tierschutzorganisation zusammen. Die Organisation heißt Asociatia Ador. Die Hunde kommen nur nach Deutschland in die Pflegefamilien, wenn sie gesund sind.

Dann ist das Problem, du bist noch Schülerin , wer von euch ist zuhause? Das ist richtig, ich bin noch Schülerin. Jedoch arbeitet meine Mutter von zu Hause aus und ist so also immer für den Hund da.

Überlegt euch sehr gut, ob ihr auch die Zeit für einen Hund hab. Dann
besucht die Hündin mehrmals, wenn sie hier in einer Pflegefamilie ist,
dann müsste auch die Möglichkeit bestehen, dass die Hündin mal mit zu
euch kann und einer aus der Pflegefamilie geht mit. Dann sieht man
gleich, ob der Hund sich wohlfühlt oder nicht. So ist es geplant:-)

Dann nicht vergessen, vorher den Vermieter fragen, ob ihr einen Hund halten könnt. Wir wohnen in einem eigenen Haus:-)

Danke für dein Kommi!

Kommentar von Turbomann ,

@ Cicilein

Da du die Organisation genannt hast, habe ich mir mal die offizielle Seite angeschauft.

Leider vermisse ich einige Einträge die normalerweise auf einer www.Seite dastehen sollten. Über wen genau vermittelt wird, auch müsste auf einer Vermittlungsseite genau stehen, wer hier verantwortlich zeichnet und nach welchem Paragraf hier Tiere vermittelt werden.

Dann fiel mir auch, dass auf dieser Seite sehr viele Billighunde zu sehen sind und einige Hundehändler, u.a. auch ein ganz Großer der mehr als 20 Hunderassen zu verkaufen anbietet( aus D. mit Namen W.) Hundekenner werden den Namen kennen.

Die Hunde kommen nur nach Deutschland in die Pflegefamilien, wenn sie gesund sind.

Das sollte man voraussetzen müssen, ansonsten dürfen sie auch nicht einreisen.

Tut mir leid, aber so etwas fällt einem auf, wenn man etwas weiter sucht, als nur nach der einen Seite schaut.

Antwort
von sukueh, 9

Ich habe zweierlei Erfahrungen mit Hunden aus dem Ausland gemacht. Meine Mutter hat einen Hund aus Ungarn - absolut unproblematisch auch mit kleinen Kindern.

Wir haben dagegen einen Hund aus dem griechischen Tierschutz. Lt. Tierschutzorga wurde der Hund als Welpe in einer Mülltonne gefunden und muss bis zu diesem Zeitpunkt hin offenbar bereits massiv schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht haben. Vor einem bestimmten Männertyp hat er bis heute (!) noch große Angst (und wir haben ihn jetzt fast 10 Jahre).

Tierarzt - teilweise großes Problem, weil er sich ungern für eine Untersuchung von fremden Personen anfassen lässt und auch unheimlich gegen eine wie auch immer geartete Behandlung ankämpft. Ich musste ihn einmal operieren lassen und der arme Hund hat sich mit allen Mitteln gegen das Narkosemittel gewehrt. War allerdings direkt nach der OP sofort wieder da und "wachsam/aufmerksam".

Mir persönlich wäre jetzt keine "größere" Anhänglichkeit/Liebe/Dankbar mir gegenüber aufgefallen als bei meinen anderen Hunden, die ich vom Züchter habe, sondern habe gemerkt, dass es mir persönlich einfach noch mehr Freude macht, normales Hundeverhalten und entgegengebrachtes Vertrauen zu sehen. Weil es bei solchen Hund aufgrund der Vorgeschichte eben nicht normal ist.

Man kann sich meiner Meinung nach auch sehr schwer ein Bild vom "späteren" Verhalten dieser Hunde machen. Unserer war beim ersten Kennenlernen und beim Einzug sehr freundlich, sehr ruhig - man hat dann erst etwas später gemerkt, wann sein Verhalten "unnormal" war.

Selber hingehen und sich ein Bild von dem Hund machen. Ggf. mehrmals besuchen und dann selbst entscheiden, ob das der "Herzenshund" ist oder nicht....

Antwort
von Dahika, 3

Mein Hund stammt aus der Slowakei, ist dort in einem Tierheim gelandet und dann nach Deutschland gebracht worden. Meine Hündin ist ein toller Hund. Sehr gut sozalisiert. Als Spitz/Terriermix ist sie allerdings ein sehr guter Wachhund, eine selbsternannte Dorfpolizistin, und der Terrier in ihr ist ein Jagdhund. Das ist leider etwas brisant.

Davor hatte ich keinen span. Hund gehabt und nach ihm einen türkischen Hund.

Es waren/sind alles ohne Ausnahme tolle, treue Hunde.

Antwort
von minimuc, 25

Also ich habe meinen mittlerweile fast 3 jährigen Hund von einer rumänischen Tötungsstation geholt. Du weißt einfach nie, was diese Hunde erlebt haben und natürlich prägt sie das auch. Meiner kam mit einer Rattenvergiftung an, die erst in Deutschland festgestellt wurde, ist fast umgekommen und war total ängstlich (wurde als Welpe auf der Autobahn gefunden). Mit vieeeeel Geduld und Liebe haben wir es nun geschafft, dass er uns vollends akzeptiert, vertraut und kein bisschen mehr ängstlich ist. Dass diese Hunde öfter krank werden, kann ich von meinem nicht behaupten. Er war seit den 2 Jahren in denen er bei uns ist ein mal krank, da hatte er leichten 'Husten'. Jedenfalls hab ich noch nie einen Hund gesehen, der sowas von dankbar ist dafür, dass er nun ein gutes Leben nach seiner bescheidenen 'Kindheit' hat und es ist immer auf s neue toll zu sehen, wie der Hund sich entwickelt hat und neue Dinge mit einem zusammen erarbeitet und erkundet. Du musst einfach wissen, ob du diese Überraschung, den Zeitaufwand und die Geduld mitbringen kannst denn das brauch der Hund genau jetzt ganz unbedingt, da ist vorerst nichts mit ausgehen und alleinelassen!

LG minimuc

Antwort
von DonCredo, 11

Hi! Wir haben aktuell auch einen Hund aus der Tötung in Rumänien aufgenommen. Vermittelt wurde der allerdings von einer seriösen Tierschutzorganisation und wir haben Impfpass usw. da mitbekommen. Vom Wesen her ein absoluter Hauptgewinn, leider hatte er gesundheitlich ein paar Probleme, was uns inzwischen einiges an Geld gekostet hat - und gemerkt hat das vorher keiner, es war nichts zu erkennen. Die Kerlchen laufen auf 150% und "drücken das weg" und wenn sie dann angekommen sind und loslassen, dann tauchen die Baustellen plötzlich auf. Da steckt man nicht drin und es muss ja aber auch nicht so sein. Auf jeden Fall hat er schon unser Herz gewonnen und egal was es noch kostet oder auch nicht, er wird bei uns bleiben. Wir hatten bisher nur Hunde aus dem Ausland/Tierschutz und ich würde jeden davon wieder nehmen.

Zu Deiner Vermittlung solltest Du drauf achten, dass Du den Impfpass bekommst und ggf. Quittungen für Zahlungen, die Du leistest. Ich drücke die Daumen, dass alles gut klappt. Gruss

Antwort
von BestMom4Ever, 16

Hab eine Freundin die 3 Hunde aus dem Ausland hat.. Es sind sehr soziale Hunde, sehr liebevoll auch zu Kindern... Mein Sohn liebt sie abgöttig.. Als erstes hatte sie Sammy, dan nach einem Jahr Lucky und dan nach ungefähr 2 Jahren Melodie 🎶... Sie sind einfach traumhaft... Ich kann es sehr empfehlen.. Wir haben eine französische Bulldogge, Freya, Sie ist auch aus dem Ausland und sie ist auch ein Traumhund.... Man merkt richtig wie dankbar sie sind, und sie wollen einfach nur geliebt ❤ werden... So empfinde ich es jedenfalls....

Antwort
von Kahecha, 35

Ich habe einen spanischen straßenhund und kenne noch mehr Leute die Hunde mit solchen Hintergründen haben... Meiner Meinung nach sind diese Hunde nochmal dankbarer und lieber als Zucht Hunde :) ich meine gut meinen Hund habe ich bekommen da war sie ein halbes Jahr alt und sehr anstrengend und hat sehr viele nerven gekostet und das ging so bis sie zwei Jahre alt würde aber seit her ist sie der beste Hund den man aich wünschen kann und hört aufs Wort ( falls sie mich hört da sie fast taub ist)

Schau sie dir an und du wirst direkt wissen ob sie zu dir passt oder nicht :)

Antwort
von yakoshi, 9

Ich habe meinen erst Hund auch aus Rumänien, ein wirrer mix aus allem. Sie ist mittlerweile 4, ihr Geburtstag kann logischerweise nur geschätzt werden. Daduzech dass sie mein Erst Hund war war es erst eine schwere zeit, allerdings habe ich für mich so viel besser und schneller den umgang mit Hunden erlernen können. Sie war sehr ängstlich, hatte viel durchgemacht obwohl sie noch so Jung war. Es ist meiner Erfahrung nach nicht unmöglich den Hund zusozialisieren und ihm die Angst zu nehmen. Es dauert nur. Es braucht Geduld. Wie gesagt, sie ist mittlerweile 4, sie hatte am anfang angst vor einfach allem. Mittlerweile ist sie eine super Treue seele (war sie von anfang an, nicht falsch verstehen) und hat gelernt sich an meiner Ruhe zu orientieren. Sie kann Nachts rumtollen, rennt nicht weg wenn etwas raschelt und kommt fast super mit anderen Hunden klar. Bei mir hat das sozialisieren zu anderen Hunden am längsten gedauert, was nicht wundert wenn kaum andere Hunde da waren. Aber ich bleibe dran und es wird woche zu Woche besser.
Also, zusammengefasst: mit dem richtigem Händchen und der richtgen Bindung ist es egal wo der Hund her kommt und auch ziemlich egal was er erlebt hat. Man muss sich da einfach die Zeit nehmen. Und je mehr man mit dem Hund daran arbeitet umso dicker wird die Verbindung. Umso dicker die Verbindung umso sicherer ist der Hund.

PS: das ist nur meine Erfahrung und meine Meinung, heisst nicht dass es 100%tig stimmen muss.

LG

Kommentar von yakoshi ,

und nebenbei, meine Hündin ist eine der immunsten Hunde die ich je gesehen habe, sie kann alles essen (ob erlaubt oder nicht ;) ) ohne schaden zu tragen. sie hat mal mein schokoladen versteck gefunden und aufgefressen, ich hab natürlich panik geschoben und sie hat einfach getan als ist nichts :D auch krankheitsmässig hatte sie bis jetzt nichts abgsehen von würmer (die aber davon kommen dass sie unerlaubt Mäuse jagt)

Antwort
von RogerDasAlien, 31

Kann man nicht pauschal sagen. Habe viele Freunde und Bekannte die Hunde aus dem Ausland oder aus dem Tierheim haben und die Erfahrungen sind unterschiedlich. Das hängt immer von dem Charakter des Hundes ab und ws er erlebt hat. Wie bei Menschen halt auch.

Nachdem aber die Hündin relativ jung ist und du ihr hoffentlich ein gutes zuhause schenkst, denke ich kann sie sich auch richtig gut entwickeln. Wünsche auf jeden Fall viel Erfolg und freue mich das es noch Menschen gibt die nicht nur zum Züchter gehen um sich einene Design-Hund zu holen!

Kommentar von brandon ,

. Wünsche auf jeden Fall viel Erfolg und freue mich das es noch Menschen gibt die nicht nur zum Züchter gehen um sich einene Design-Hund zu holen!

Ich mich auch. 🙌

Antwort
von Dahika, 12

Ich habe drei Hunde gehabt, alle aus dem Ausland. Spanien, Türkei, Ukraine.

Herrliche Hunde. Liebevoll,  treu, einfach toll. Zugegeben, es sind/waren alles selbständige Hunde. Hunde, die wussten, was sie wollten/wollen. Keine 100% gehorsame Hunde.

Aber das mag ich gerade.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten