ich brauce das un bei google finde ich kein besonders schönes. danke (:

Gedicht von Charles Baudelaire Du freier Mensch, du liebst das Meer voll Kraft, Dein Spiegel ist's. In seiner Wellen Mauer, Die hoch sich türmt, wogt deiner Seele Schauer, In dir und ihm der gleiche Abgrund klafft.
Du liebst es, zu versinken in dein Bild, Mit Aug' und Armen willst du es umfassen, Der eignen Seele Sturm verrinnen lassen In seinem Klageschrei, unzähmbar wild.
Ihr beide seid von heimlich finstrer Art. Wer taucht, o Mensch, in deine letzten Tiefen, Wer kennt die Perlen, die verborgen schliefen, Die Schätze, die das neidische Meer bewahrt?
Und doch bekämpft ihr euch ohn' Unterlass Jahrtausende in mitleidlosem Streiten, Denn ihr liebt Blut und Tod und Grausamkeiten, O wilde Ringer, ewiger Bruderhass!
Charles Baudelaire

rosen sind blau das meer ist rot und ich muss jetzt aufs klo

Der Mensch und das Meer
Gedicht von Charles Baudelair
Du freier Mensch, du liebst das Meer voll Kraft, Dein Spiegel ist's. In seiner Wellen Mauer, Die hoch sich türmt, wogt deiner Seele Schauer, In dir und ihm der gleiche Abgrund klafft.
Du liebst es, zu versinken in dein Bild, Mit Aug' und Armen willst du es umfassen, Der eignen Seele Sturm verrinnen lassen In seinem Klageschrei, unzähmbar wild.
Ihr beide seid von heimlich finstrer Art. Wer taucht, o Mensch, in deine letzten Tiefen, Wer kennt die Perlen, die verborgen schliefen, Die Schätze, die das neidische Meer bewahrt?
Und doch bekämpft ihr euch ohn' Unterlass Jahrtausende in mitleidlosem Streiten, Denn ihr liebt Blut und Tod und Grausamkeiten, O wilde Ringer, ewiger Bruderhass!
Charles Baudelaire Aus der Sammlung Die Blumen des Bösen

Am Meer
Ich warf eine Rose ins Meer, eine blühende Rose ins grüne Meer. Und weil die Sonne schien, Sonne schien, sprang das Licht hinterher, mit hundert zitternden Zehen hinterher. Als die erste Welle kam, wollte die Rose, meine Rose, ertrinken. Als die zweite sie sanft auf ihre Schultern nahm, mußte das Licht, das Licht ihr zu Füßen sinken. Da faßte die dritte sie am Saum, und das Licht sprang hoch, zitternd hoch, wie zur Wehr; aber hundert tanzende Blütenblätter wiegten sich rot, rot, rot um mich her, und es tanzte mein Boot, und mein Schatten auf dem Schaum, und das grüne Meer, das Meer.
Richard Dehmel

Am Strande
Vorüber die Flut. Noch braust es fern. Wild Wasser und oben Stern an Stern. Wer sah es wohl, O selig Land, Wie dich die Welle Überwand. Noch braust es fern. Der Nachtwind bringt Erinnerung und eine Welle Verlief im Sand.
Rainer Maria Rilke

Wenn du willst, dass jemand ein SChiff baut, gib ihm kein Werkzeug....sondern wecke in ihm die Sehnsucht nach dem Meer!!! antoine de saint exupery

schau mal hier vorbei da sidn mehre Meeres Gedichte =)
Feathi am 1. Juni 2009 17:29 http://gedichte.xbib.de/Meeregedicht.htm das auch noch nee gute seite mit voelen gedichten über das meer =)