Frage von hanspeter152, 52

kennt jenemad die Anzeichen für Leukemie?

Welche anzeichen giebt es für Leukemie?

Antwort
von heide2012, 33

Es gibt mehrer Arten der Leukämie. Man sollte bei Verdacht sofort einen Arzt aufsuchen. Lies dazu den folgenden, wirklich guten Text, für den ganzen Inhalt dieser seriösen Quelle schicke ich dir hier den Link:

https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/leukaemien/risikofaktoren.php

"Viele Symptome entstehen, weil bei Leukämiepatienten zu
wenig gesunde Blutzellen gebildet werden oder das Übermaß an kranken,
leukämischen Zellen die Funktion von Organen beeinträchtigt. Welche
Anzeichen auf eine Erkrankung hindeuten, hängt unter anderem davon ab,
ob die Leukämie akut oder chronisch verläuft.

Bei akuten Leukämien treten die  Symptome plötzlich, aus völliger
Gesundheit heraus auf. Der Gesundheitszustand der Erkrankten kann sich
innerhalb weniger Tage dramatisch verschlechtern. Typische, aber zu
Beginn wenig aussagekräftige Krankheitszeichen sind

Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Blässe,

hartnäckige Infektionen und Fieber,

öfter Nasen- oder Zahnfleischbluten, Neigung zu punktförmigen

Hautblutungen (Petechien), blauen Flecken (Hämatomen) und einer

verzögerten Blutstillung nach Verletzungen,

Appetitlosigkeit und ungewollter Gewichtsverlust,

Knochenschmerzen,

vergrößerte Lymphknoten - etwa am Hals, in den Achselhöhlen oder in

der Leiste - sowie eine vergrößerte Milz. Diese kann sich zum Beispiel

durch ein Druckgefühl oder Schmerzen im Oberbauch oder durch Übelkeit

und Erbrechen äußern.

Durch eine große Menge von weißen Blutkörperchen können auch andere

Organe vergrößert oder beeinträchtigt sein, zum Beispiel die Leber. Dies

kann ein Druckgefühl im oberen Bauchbereich hervorrufen.

Kleine Blutgefäße  können verstopfen. Eher selten können sich

leukämische Zellen auch in der Haut ansammeln, wo sie sich zum Beispiel

als bräunlich-rote oder violette Flecken, Knötchen oder Blasen bemerkbar

machen können.

Ebenfalls selten kommt es zu einem Befall des zentralen

Nervensystems. Patienten leiden unter starken Kopfschmerzen, Schwindel,

Gefühlsstörungen oder Lähmungen.

Chronische Leukämien entwickeln sich schleichend. Es kann

Monate oder Jahre dauern, bis Betroffene tatsächlich unter Symptomen
leiden. Daher wird die Erkrankung oft zufällig entdeckt, zum Beispiel
wenn der Arzt aus anderem Grund eine Blutuntersuchung (ein "Blutbild")
durchführen lässt. Die Symptome einer chronischen myeloischen Leukämie
(CML) hängen vor allem davon ab, wie stark bei Betroffenen die normale
Blutbildung gestört ist. Möglich sind:

allgemeine und unspezifische Krankheitssymptome wie Müdigkeit, Blässe, Leistungsminderung, allgemeines Unwohlsein,

oft eine starke Milzschwellung mit Druck- und Völlegefühl oder Schmerzen im Oberbauch,

Appetitlosigkeit und ungewollter Gewichtsverlust,

Fieber ohne klare Ursache,

starkes nächtliches Schwitzen (sogenannter Nachtschweiß),

Knochenschmerzen,

manchmal eine Neigung zu punktförmigen Hautblutungen oder blauen Flecken, Nasen- oder Zahnfleischbluten,

eventuell Störungen der Nierenfunktion oder Beeinträchtigungen anderer innerer Organe.

Keines der Krankheitszeichen beweist für sich allein das

Vorliegen einer Leukämie. Auch müssen nicht alle genannten Symptomegleichzeitig auftreten. Die Diagnose wird allein aufgrund des Nachweises unreifer Zellen im Blut und im Knochenmark gestellt"

Antwort
von freenet, 27

Hier eine Antwort zu geben, wäre zu umfangreich und vielleicht auch nicht vollständig genug. Schau eher mal bei Google nach, dort wirst Du fachmännischen Rat bekommen.

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