Frage von MYNAMEISVIKA, 39

Kennt jemand ne Seite wo man alle mathe Formeln und eventuell (nicht unbedingt) die Erklärungen dazu findet (9 klasse Gesamtschule) finde nix passendes?

Antwort
von magaline, 15

http://de.bettermarks.com/mathe-portal/klassenstufen/gymnasium-mathematik-klasse...

http://www.mathesite.de/




Auszug aus den Mathematik Lehrplänen und Lerninhalten für Gymnasien 9. Klasse



Gymnasium (G8) Klasse 9


1. Algebra / Funktionen

Nach ihrer Einführung in der Jahrgangstufe 8 werden die linearen
Funktionen und die binomischen Formeln nun im Zusammenhang mit
quadratischen Funktionen und Gleichungen wieder aufgenommen und weitergeführt. Im Hinblick auf Anwendungen
werden geometrische Probleme mit algebraischen Mitteln gelöst sowie
algebraische Fragen geometrisch beantwortet. Als Erweiterung des
Potenzbegriffes werden nicht-natürliche Exponenten eingeführt; das Radizieren als Umkehroperation des Potenzierens schafft den Übergang zu weiteren Wurzel- und Potenzfunktionen.




Quadratische Gleichungen: Graphische und rechnerische Lösungsverfahren, quadratische Ergänzung; Sachprobleme, die auf quadratische Gleichungen führen; Faktorisieren durch Ausklammern von x bzw. y; Einfache Bruchgleichungen und Wurzelgleichungen
Quadratische Funktionen: Zugang über Realitätsbezüge (z.B. Extremalprobleme, die auf quadratische Funktionen führen)
Eigenschaften der Funktion und des Graphen: Normalparabel, Scheitelpunkt,
Nullstellen, Verschiebung des Graphen in Richtung der
Koordinatenachsen, Strecken und Stauchen in Richtung der y-Achse,
Spiegeln an den Koordinatenachsen; Scheitelpunktform der Parabel; Visualisierung der geometrischen Abbildungen mittels Mathematiksoftware
Potenzen mit ganzzahligen Exponenten: Exponentialdarstellung von Zahlen, wissenschaftliche und technische Darstellung
Potenzgesetze: Berechnungen an überschaubaren Termen
Potenzen mit rationalen Exponenten: Radizieren als Umkehroperation
des Potenzierens für nichtnegative Radikanden; n-te Wurzeln als Potenz; Erweiterung des Potenzbegriffs und der Potenzgesetze auf gebrochen rationale Exponenten
Einfache Potenzgleichungen: Gleichungen, die auf die Form zurückgeführt werden können
Potenz- und Wurzelfunktionen: Typische Repräsentanten:
, k = 2, 3, 4, -1, -2, ½; Symmetrieeigenschaften der Graphen;
Kurvenverläufe für verschiedene Exponenten; Verschieben, Strecken und
Stauchen des Graphen in Richtung der y- Achse

2. Geometrie und Funktionen

Um das räumliche Vorstellungsvermögen zu schärfen, sind
Körperdarstellungen (und deren Berechnung) bedeutsam. Sie werden in der
Sekundarstufe I durchgehend immer wieder thematisiert. Bei der Volumenberechnung spitzer Körper wird die algebraische Lösung für geometrische Probleme zu finden sein.
Die Herleitung der Begriffe sin, cos und tan als Verhältnisgrößen im rechtwinkligen Dreieck sowie die Funktionen sin x, cos x und tan x als periodische Funktionen (oder am Einheitskreis!) erweitern den Funktionenbegriff.




Körper: Schrägbild, Ansichten (Grund-, Auf- und Seitenriss); Symmetrien; Schulung räumlicher Anschauung und Darstellung
Oberflächeninhalt und Volumen:
Herleitung und Begründung der Formeln (Wiederaufgreifen des Satzes des
Pythagoras); Prinzip von Cavalieri, anschauliche Begründung
sin, cos, tan als Längenverhältnis: Darstellung im rechtwinkligen
Dreieck, Einheitskreis (Winkel von 0° bis 360°), geometrische Bestimmung
von
trigonometrische Beziehungen: , ;
Sinus- und Cosinusfunktion: Definition über den Einheitskreis; Eigenschaften: Symmetrie,
Periodizität; Beispiele periodischer Zusammenhänge (z.B. Modelle
einfacher zyklischer Prozesse aus den Natur-, Wirtschafts-oder
Sozialwissenschaften); Wiederaufgreifen der Grundidee des Umkehrens einer Funktion, sinnvoller Gebrauch des Taschenrechners
Berechnung in Dreiecken, Vierecken: Anwendungen aus Technik, Physik
und ebener und räumlicher Geometrie; Steigungswinkel einer Geraden;
Sinus- und Cosinussatz; Wiederaufnahme der Kongruenzsätze, Vernetzen geometrischer und algebraischer Denk- und Sichtweisen
Zentrische Streckung; Ähnlichkeit (in Bayern)
Kugeln (in Sachsen)

3. Stochastik

Mit mehrstufigen Zufallsversuchen wird die Stochastik in der
Sekundarstufe I abgeschlossen: das Baumdiagramm wird als wichtige Form
der Veranschaulichung in realitätsbezogenen Aufgaben eingeübt.




Mehrstufige Zufallsversuche: Wiederaufgreifen von Wissen über die
Beschreibung mehrstufiger Zufallsversuche: Baumdiagramm, relative
Häufigkeiten als Schätzwerte für Wahrscheinlichkeiten;
Pfadmultiplikationsregel, Additionsregel
Abzählstrategien: Permutationen, Fakultät
Analyse von graphischen Darstellungen (in NRW)

4. Werkzeuge


Taschenrechner, Geometriesoftware

Abweichungen können natürlich je nach Bundesland und jeweiligem Lehrplan bestehen.


Expertenantwort
von heide2012, Community-Experte für Schule, 15

http://www.mathesite.de

Klick dort links auf "Mittelstufe"

Antwort
von DesbaTop, 20

frustfrei-lernen.de

Kommentar von DesbaTop ,
Antwort
von Blvck, 8

http://www.mathebibel.de/

Antwort
von UlrichNagel, 5

Das wird dir nicht viel bringen, wenn du es dir ausdruckst. Kaufe dir lieber ein Tafelwerk, da sind alle Formeln geordnet und nicht nur Mathe! ist glaube ich nicht teuer.

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