Frage von chabipaha, 48

Kennt jemand einen Gerichtsfall, bei dem eine Frau in der Berufswelt benachteiligt wurde?

Antwort
von Nijori, 25

Reines Interesse oder praktischer Grund?

Ich will keinem auf die Füße treten aber diese ganze Gleichberechtigungssache ist sowieso etwas daneben man verlangt immer gesetzlich festgesetze Frauenquoten und ähnliches aber Männer bekommen auch keine extra Gesetze für Männerquoten in typischen Frauenberufen wie Kindergärtner z.B. dort wäre keine "Männerquote" erfüllt
Außerdem sind solche Sachen wie Frauen schlägt man nicht (nein ich will keine Frauen schlagen reines Beispiel) auch ne Sonderbehandlung die, die meisten Frauen nur zu gern in Anspruch nehmen während sie auf der anderen Hand auf Gleichberechtigung pochen.

Falls das hier jmd denkt ich wäre durch sone Aussage gegen Gleichberechtigung, nein ich bin nur für gleiche Berechtigung von allen und gesetzlich die Behandlung einer einer Gruppe von Menschen so sehr festzulegen ohne es mit den anderen auch zu tun ist keine Gleichberechtigung.

Kommentar von wolfram0815 ,

Ich gebe dir völlig recht! Genau so seh ich das auch! Auch wenn mein folgender Kommentar nichts mit der Hauptfrage zu tun hat:

Frauen schlägt man nicht! Genau, und die Backpfeife, die der Mann von der Frau bekommt, ist legitimiert! 

So manche Mütter schlagen ihre Kinder, aber das ist ein absolutes gesellschaftlich akzeptiertes Tabuthema!

Ich kenne Frauen, die auch auf ihre Rechte bestehen(das ist auch gut und richtig so), aber bei den Pflichten sucht man sich was aus.

Und beruflich:  Da hatte ich immer mal wieder mit Frauen zu tun. Und die Mär, dass Frauen genauso viel leisten wie die Männer, ist nicht tot zu kriegen. Es gibt Frauen, die richtig gute Arbeit abliefern. Aber ein gewisser Teil(meine eigene Erfahrung!!) hat bei immer wieder kehrenden Aufgaben über Jahre immer noch keine professionelle Routine. Ja sogar Hilflosigkeit! Und wir Männer müssen das dann in Ordnung bringen. In dem Fall hoffe ich natürlich, dass solche Frauen nicht so viel verdienen wie ich als Mann.

Kommentar von Nijori ,

Ja sone Frauenquote kann z.B. Tür und Tor für Unfähige öffnen die werden dann genommen weil die Quote ja voll sein muss, während wesentlich qualfizierte Männer nicht genommen werden können.
Nicht weil die Frauen genereller unqualifizierter wären nein, weil da einfach weniger im gesamten gesucht haben und damit auch weniger mit guter Qualifikation.

Antwort
von brennspiritus, 27

Das gibts häufig.

Ein Urteil gibt es zu dem Fall, als ein Arbeitnehmer eine Frau mit der Begründung ablehnte, dass er keine Damentoilette hat.

Kommentar von Nijori ,

Geschlechtsgetrennte Toiletten sind absolut überbewertet, lass die Urinale weg und du hast ne Unisextoilette...

Kommentar von brennspiritus ,

Ist auch schon eine Weile her. Mittlerweile muss es die Dinger nicht mehr getrennt geben.

Kommentar von Bostonian07 ,

Dann hast Du die Rechnung aber ohne die Gewerbeaufsicht gemacht. Ab einer Mindestarbeitnehmeranzahl (ich glaube neun) brauchst Du getrennte Toiletten. Sonst gibt es einen Bußgeldbescheid wegen Verstoß die Arbeitsstättenverordnung. 

Kommentar von brennspiritus ,

Das wird bisweilen als Vorschrift für Umkleideräume verstanden. Ganz neu ist das hier, bisher hat sich noch niemand beschwert. http://www.tagesspiegel.de/berlin/queerspiegel/unisex-toiletten-in-berlin-kreuzb...

Expertenantwort
von Robert Mudter, Fachanwalt für Arbeitsrecht, 8

Hierzu gibt es zahlreiche Entscheidungen und auch gesetzliche Regelungen. Neben nationalen Regelungen (zb AGG) gibt es auch europarechtliche Regelungen, welche eine Benachteiligung von Frauen verbieten. Welcher konktrete Bereich interesiert?

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