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kennt jemand ein geschichte die über jesus geburt und so handel,t brauche für schule!

gefragt von InAirInAir am 16.12.2008 um 19:03 Uhr

...jesus...


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bulli66
beantwortet von bulli66 am 16. Dezember 2008 19:03
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ließ die bibel

Kommentar von turbobuxe am 16. Dezember 2008 19:05

Er soll sie LESEN, nicht LASSEN...;-)

Kommentar von D1ef0e395de8d4e5599b4e33f366bfbcsmallOSQuest am 16. Dezember 2008 19:05

Das Leben des Brian (Originaltitel: Monty Python’s Life of Brian)

Kommentar von A589ba086a2c6fcfa81e7afd861c741fsmallbulli66 am 16. Dezember 2008 19:07

da wird sein religionslehrer nicht ganz einverstanden sein ;-)

Kommentar von A589ba086a2c6fcfa81e7afd861c741fsmallbulli66 am 16. Dezember 2008 19:08

uups, du hast recht ;-)

Kommentar von D1ef0e395de8d4e5599b4e33f366bfbcsmallOSQuest am 16. Dezember 2008 19:11

öh, der wird doch gerade von denen empfohlen, wegen der aufklärenden Wirkung

Kommentar von A589ba086a2c6fcfa81e7afd861c741fsmallbulli66 am 16. Dezember 2008 19:14

;-)


GerdaG
beantwortet von GerdaG am 16. Dezember 2008 19:04
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Das glaube ich jetzt nicht. Schau in die Bibel oder frag Deine Eltern.


Maienblume
beantwortet von Maienblume am 16. Dezember 2008 19:04
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Man nehme das Buch der Bücher zur Hand, schlage es auf, und lese...!


Baiana
beantwortet von Baiana am 16. Dezember 2008 19:05
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Lukas 2,1-52:

.

"1 In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. 2 Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien. 3 Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. 4 So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. 5 Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. 6 Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, 7 und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war. 8 In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. 9 Da trat der Engel des Herrn zu ihnen und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, 10 der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: 11 Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. 12 Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. 13 Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: 14 Verherrlicht ist Gott in der Höhe und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.1 15 Als die Engel sie verlassen hatten und in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: Kommt, wir gehen nach Betlehem, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr verkünden ließ. 16 So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. 17 Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. 18 Und alle, die es hörten, staunten über die Worte der Hirten. 19 Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach. 20 Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten; denn alles war so gewesen, wie es ihnen gesagt worden war. 21 Als acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte, gab man ihm den Namen Jesus, den der Engel genannt hatte, noch ehe das Kind im Schoß seiner Mutter empfangen wurde. 22 Dann kam für sie der Tag der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung. Sie brachten das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn zu weihen, 23 gemäß dem Gesetz des Herrn, in dem es heißt: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn geweiht sein. 24 Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben. 25 In Jerusalem lebte damals ein Mann namens Simeon. Er war gerecht und fromm und wartete auf die Rettung Israels und der Heilige Geist ruhte auf ihm. 26 Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Messias des Herrn gesehen habe. 27 Jetzt wurde er vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern Jesus hereinbrachten, um zu erfüllen, was nach dem Gesetz üblich war, 28 nahm Simeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten: 29 Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. 30 Denn meine Augen haben das Heil gesehen, 31 das du vor allen Völkern bereitet hast, 32 ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel. 33 Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden. 34 Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele durch ihn zu Fall kommen und viele aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird. 35 Dadurch sollen die Gedanken vieler Menschen offenbar werden. Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen. 36 Damals lebte auch eine Prophetin namens Hanna, eine Tochter Penuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; 37 nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. 38 In diesem Augenblick nun trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. 39 Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. 40 Das Kind wuchs heran und wurde kräftig; Gott erfüllte es mit Weisheit und seine Gnade ruhte auf ihm. 41 Die Eltern Jesu gingen jedes Jahr zum Paschafest nach Jerusalem. 42 Als er zwölf Jahre alt geworden war, zogen sie wieder hinauf, wie es dem Festbrauch entsprach. 43 Nachdem die Festtage zu Ende waren, machten sie sich auf den Heimweg. Der junge Jesus aber blieb in Jerusalem, ohne dass seine Eltern es merkten. 44 Sie meinten, er sei irgendwo in der Pilgergruppe, und reisten eine Tagesstrecke weit; dann suchten sie ihn bei den Verwandten und Bekannten. 45 Als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten ihn dort. 46 Nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel; er saß mitten unter den Lehrern, hörte ihnen zu und stellte Fragen. 47 Alle, die ihn hörten, waren erstaunt über sein Verständnis und über seine Antworten. 48 Als seine Eltern ihn sahen, waren sie sehr betroffen und seine Mutter sagte zu ihm: Kind, wie konntest du uns das antun? Dein Vater und ich haben dich voll Angst gesucht. 49 Da sagte er zu ihnen: Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört? 50 Doch sie verstanden nicht, was er damit sagen wollte. 51 Dann kehrte er mit ihnen nach Nazaret zurück und war ihnen gehorsam. Seine Mutter bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen. 52 Jesus aber wuchs heran und seine Weisheit nahm zu und er fand Gefallen bei Gott und den Menschen. "

Kommentar von 142ad29980d2fd0956263f0b79f775eesmallPaintybear am 16. Dezember 2008 19:06

Huuch......es wird auf einmal ganz hell über meinem Kopf..........

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 16. Dezember 2008 19:08

Ja, bei mir blitzt es auch immer, wenn die Teufelshörnchen wieder durchbrechen. :-)

Kommentar von 08b03e3b0655dd59086a89bded551dd2smallEselin am 16. Dezember 2008 19:08

Baiana, du bist einfach zu gut für diese Welt. Ich war zu faul, es hier reinzukopieren. DH für dich.

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 16. Dezember 2008 19:10

heiligenscheinpolier

0;-)


Eselin
beantwortet von Eselin am 16. Dezember 2008 19:06
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Weihnachtsevangelium nach Lukas (Kapitel 2)"Es begab sich aber zu der Zeit...", z. B. bei www.bibleserver.com zu finden


anonym
beantwortet von heikephs am 19. Dezember 2008 13:05
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Du findest in der Bibel an folgenden Stellen etwas:

  1. Lukas 1 und 2

  2. Matthäus 1, ab Vers 18 bis Ende Kapitel 2.

  3. Johannes 1, 1-18

Über Geburt und Jugend findest Du in der Bibel nicht viel, das bedeutet, daß für Gott das Ende wichtiger ist: "Seht auf ihr Ende!" heißt es von den Führern. Zur Leidensgeschichte findest Du denn auch wesentlich mehr Material.

Das ist schon ein Hinweis darauf, daß die Geburt nicht mit einem derartigen Aufwand gefeiert werden sollte.

Kommentar von helmutfranz am 21. Dezember 2008 09:39

Ich gebe Dir recht, wenn Du den geschäftsmäßigen Zirkus um Weihnachten nicht gut findest, da dabei das Hauptereignis ganz in den Hintergrund tritt.

Besser wäre, eine stille Erinnerung im Herzen an die Geburt Jesu, da durch IHN das Heil die Erde betrat.

Es war schon etwas ganz gewaltiges und noch nie da gewesenes, als Gott, unser liebevollster Vater im Himmel in der Person Jesus unerkannt, schaubarer Gott wurde!

Folgende Verse geben uns davon einen Eindruck: Kol 2,9 Denn in ihm (Jesus) wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig,

2.Kor.5,19 „Denn Gott (Jehova-Jahwe) war in Christus (Jesus) und versöhnte die Welt mit ihm selber…“

Joh 14,9 Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater; wie sprichst du denn: Zeige uns den Vater?

Joh 14,10 Glaubst du nicht, daß ich im Vater bin und der Vater in mir? Die Worte, die ich zu euch rede, die rede ich nicht von mir selbst. Der Vater aber, der in mir wohnt, der tut die Werke.

Joh 12,45 Und wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat.

So ist Jesus also völliger Gott und Jesus ist völliger Mensch in e i n e r Person!

Der Vater ist dabei das Göttliche an Jesus, der Sohn ist das Menschliche an Jesus und der Heilige Geist ist die Willenskraft Gottes, die aus Jesus ausgeht und die alles schafft in der ganzen Unendlichkeit.

Diese Verse zeigen, dass Gott, unser liebevollster Vater im Himmel, der im Alten Testament Jehova Zebaoth heißt, vor 2000 Jahren unerkannt unser Fleisch an nahm und in der Person Jesus selbst die Erde betrat und der schaubarer Gott Jesus-Jehova-Zebaoth in einer Person geworden ist.

Weil dieses Ereignis so einmalig war, so ist es gerecht und weise, daß wir auch der Geburt Jesu gedenken und nicht nur sein Leiden, Sterben und seine Auferstehung.


wj2000
beantwortet von wj2000 am 16. Dezember 2008 19:03
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Schau in die Bibel


anonym
beantwortet von Hans1943 am 16. Dezember 2008 19:09
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Der unbekannte Geburtstag von Jesus

Der Geburtstag von Jesus ist eigentlich unbekannt. In alten Aufzeichnungen ist vom 20. Mai zu lesen, andere Quellen sprechen vom 6. Januar ("Fest der Erscheinung des Herrn") Der 25.Dezember als Tag an dem wir heute Weihnachten feiern, wurde von römischen Kopisten Furius Dionysius Filocalus im Jahr 354 festgelegt. Dieser Tag war lange Zeit der Feiertag der als Götter verehrten römischen Kaiser. In den germanischen Religionen gehörte dieses Datum zu den "12 heiligen Nächten der Sonnenwende". Von dort stammt auch der deutsche Namen "Weihnachten", abgeleitet von "ze wihen nahten". Die Christen waren überzeugt davon, dass Jesus die "wahre Sonne ist", weswegen dieser Tag als Weihnachtstermin festgesetzt wurde.

Die Kirche feierte die Geburt Jesu also nicht immer zu Weihnachten. Im Verlauf der Kirchengeschichte gab es verschiedene Doktrinen, eine davon hielt an der Geburt Jesu im März fest.

Auch das tatsächliche Geburtsjahr von Jesus ist vermutlich nicht das Jahr 0 unserer Zeitrechnung sondern 2-7 Jahre früher. Da der Stern von Bethlehem von Wissenschaftlern mit einer speziellen Konstellation aus Saturn und Jupiter im Sternzeichen der Fische gleichgesetzt wird, die nur alle 805 Jahre zu sehen ist (wurde auch von Johannes Kepler festgestellt), wird von manchen Astrologen vermutet, dass Jesus 7 Jahre früher geboren wurde, als diese Planetenkonstruktion wieder einmal aufgetreten ist.

Geschichte über die Geburt von Jesus!

Aus Lukas 1, 26-35: Eines Tages sandte Gott den Engel Gabriel in die galiläische Stadt Nazareth zur Jungfrau Maria, die mit Joseph, einem Mann aus dem Geschlecht Davids, verlobt war. Der Engel Gabriel (Abbildung links) sprach zum Mädchen: "Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären. Du sollst ihm den Namen Jesus geben! Jesus wird groß sein und Gott des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben; und er wird König sein über das Haus Jakob in Ewigkeit, und sein Reich wird kein Ende haben." Maria fragte den Engel Gabriel: "Wie soll das zugehen, da ich doch von keinem Mann weiß?" Da antwortete der Engel: "Der heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden!"

Als Joseph merkte, dass Maria schwanger war, wollte er sie heimlich verlassen. Plötzlich erschien im Traum ein Engel der sprach: "Joseph, du Sohn Davids, fürchte dich nicht, deine Frau Maria zu dir zu nehmen, denn was sie empfangen hat, das ist vom Heiligen Geist. Und sie wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen "Jesus" geben; denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden."

Maria und Joseph verließen die Stadt Nazareth, und pilgerten nach Bethlehem. Dort gebar Maria ihren Sohn Jesus, wickelte ihn in eine Krippe in einem Stall, denn sie hatte sonst keine Herberge. Weshalb wir Weihnachten am 24.12. feiern

Weihnachten wird weltweit meist am 25.12. als Geburt Christus gefeiert. In vielen Ländern wird jedoch bereits am 24.12. gefeiert. Der Grund liegt in der Begehung der Vigilien, die stets am Abend vor dem Festtag beginnen. In Russland wird Weihnachten am 07.Januar gefeiert, da die russische orthodoxe Kirche den Julianischen Kalender verwendet. Vigil wird als Nachtwache vor großen Festen bezeichnet. Christen versammeln sich um diese Feste (Weihnachten und Ostern) durch das Hören des Wortes Gottes einzustimmen und wachen in der Nacht um Jesus Christus zu erwarten.

Weihnachten im Islam

Auch der Islam feiert Weihnachten, jedoch etwas anders als wir Christen. Prophet und nicht Sohn Gottes sei Jesus Christus im islamischen Glauben, denn "Gott hat nicht gezeugt und wurde nicht gezeugt" (Sure 112:3)

Das Christkind und der Weihnachtsmann

Vor allem in den katholischen Regionen bringt das Christkind den artigen Kindern Weihnachtsgeschenke. Der heutige Weihnachtsmann hat seinen Ursprung um die europäischen Volkslegenden um den Heiligen Nikolaus. Im 4. Jahrhundert war Nikolaus von Myra ein Bischof, der Kern zahlreicher Legendenbildungen war und als Schutzpatron unserer Kinder verehrt wird.


anonym
beantwortet von luetzelmatt am 22. Dezember 2008 08:39
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Erzähle den Schülern Lukas 2!

Die Geburtsgeschichte ist aber nicht historisch.

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anonym
beantwortet von luetzelmatt am 22. Dezember 2008 08:39
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Erzähle den Schülern Lukas 2!

Die Geburtsgeschichte ist aber nicht historisch.

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anonym
beantwortet von luetzelmatt am 27. Februar 2009 00:57
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Weder Jesus noch seine Geburt sind historische Fakten.


primavera45
beantwortet von primavera45 am 29. März 2009 23:26
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es gibt auch gute kinderbibeln, leichter verständlich


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Im Stall in Bethlehem geboren? In die Krippe gelegt? Alles Unsinn, sagen Forscher, und bleiben Jesus aus Nazareth und seinen Brüdern auf der Fährte. Eine Spurensuche.

Oxford hat Weihnachten kurzerhand abgeschafft. Um andere Religionsgemeinschaften nicht zu verletzen, hat das Stadtparlament jetzt beschlossen, am 25. Dezember anstelle von Weihnachten ein winterliches "Lichterfest" zu feiern. Das Wort "Christmas" werde aus dem dortigen Weihnachtsfestival getilgt, heißt es. Ein "Winterlicht-Festival" schließe nämlich alle Menschen ein. Gleich, welcher Religion. Die Behördenwillkür hatte, welch Wunder, laute Proteste zur Folge. Nicht nur Christen, auch Juden und Muslime kritisierten den Beschluss heftig. Sie freuten sich schließlich ebenfalls auf Weihnachten, ließ ein Sprecher des Muslimischen Rates von Oxford wissen.




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