Frage von ewunia99,

Kennt jemand den novum Verlag?

Hallo zusammen,

weiß jemand, ob der novum Verlag seriös ist. Ich habe dem Verlag mein Manuskript vorgestellt und sie prüfen es. Kommen da auf mich Kosten zu? Kann ich mich schon mal freuen? - oder lieber doch nicht?

Danke für Eure Hilfe:

Hilfreichste Antwort von bbarth,
9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Um es in aller Deutlichkeit zu sagen: Ein Druckkostenzuschussverlag verdient sein Geld am Autor und nicht am Vertrieb. Wer glaubt auf diesem Wege wie ein Autor aus einem richtigen Verlag behandelt zu werden, und in Buchhandlungen auszuliegen ist auf dem Holzweg. Die Vermarktung beschränkt sich auf das Online stellen auf der "Verlags"-Homepage und möglicherweise eine Pressemitteilung per Email.

Nichts davon kann der Autor nicht im Rahmen eines Book-on-Demand-Druckes selbst bewerkstelligen. Im Gegenteil, bei BoD.de beispielsweise erhält man gegen einen durchaus vertretbaren Preis auch Lektoratsleistungen; ein lektoriertes, professionell gestaltetes Buch samt ISBN und Startauflage von 500 Stück kostet dort rd. 2400€, kann aber auch - wie der Name schon sagt - on Demand für rund 400€ und weniger erstellt und für jede Bestellung einzeln gedruckt werden. Um die Vermarktung kümmert sich der Autor wie bei DKZV größtenteils selbst.

Was der novum "Verlag" an Lektorat und Gestaltung anbietet ist hingegen ein schlechter Witz, wie sich anhand der auf der Verlagshomepage gelisteten Bücher samt Leseprobe leicht nachvollziehen lässt. Die dort veröffentlichten Bücher haben durchweg eine grausam schlechte literarische Qualität und haben unter keinen Umständen eine Chance auf dem Buchmarkt - nicht zuletzt wegen der horrenden Preise (15-20€ und mehr für Taschenbücher!). Teilweise fragt man sich bei den fehlerhaften Covern, ob das Buch wirklich (so) gedruckt wurde...

Ich warne hiermit ausdrücklich vor Druckkostenzuschssverlagen, das Konzept ist von Grund auf unseriös. Ein Verlag im eigentlichen Sinne kann es sich nicht leisten, ein gutes Manuskript nicht auf den Markt zu bringen. Andererseits wird aber auch vom Autor erwartet, dass er gewisse Qualitätsstandards erfüllt. Wer diese nicht erreichen kann, aber trotzdem ein Buch haben will, der kann es über Book on Demand günstiger und besser bekommen als über einen DKZV.

Andernfalls empfiehlt es sich, erst das Handwerk zu lernen, und dann zu schreiben. Ist für alle Beteiligten angenehmer.

Kommentar von ewunia99 ,

vielen Dank für deine Antwort :-)

Kommentar von Henziboy ,

Das stimmt so nicht. Das Cover sieht gut aus und auch den Rest den du schreibst ist ein schlechter Witz.

Kommentar von kutzersalm ,

Ich habe nur DAZUBEZAHLT für jede kleinste Leistung. Und wenn Dein Buch nicht verkauft wird, wirst Du aus der Liste gestrichen und bekommst keine Einladungen mehr und nichts.

Antwort von pavoni1,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Liebe Kommentatoren,

es ist ein Irrglaube, dass nur die Druckkostenvorschußverlage Geld von Ihren Autoren verlangen. In vielen unentgeldlichen Verträgen steht dann Bspw. das der Autor erst ab einem Buchverkauf von 4000 Exemplaren das erste Honorar erhällt. Wir haben im letzten Jahr als Verlag begonnen, mit dem festen Vorsatz, kein Geld von unseren Autoren zu verlangen. Mittlerweile haben wir 30 Autoren vorfinanziert, sprich das gesamte Prozedere von Manuskript bis zum fertigen Buch und dem Messeauftritt aus der eigenen privaten Tasche bezahlt und wenn ich Ihnen sage, das das weit über einhundert Tausend EUR kostet (Messe,Werbung,Lektorat,Satz,Druck,Vertrieb,die eigenen Mitarbeiter etc.), dann ist das nicht eine erfundene Zahl. Die Garantie für einen Bestseller kann man keinem Autoren geben und es herrscht schon ein sehr komplexes Vertriebskonstrukt in diesem Land, wenn ich da an den Anteil der Barsortimente denke, also die Verteiler im Land. Die fordern nämlich 45 - 50% vom Buch, 12 % möchte der Vetreter des Vertriebes haben,dann bekommt der Autor seine 10%, das Lektorat und der Satz kosten 600 - 800 EUR pro Buch, bei einem Buch mit 200 Seiten kostet die Erstauflage bei dem Druck von 1000 Exemplaren 1900 EUR. Dann der Einkauf in die Presseportale, der Messestand, der mit 3800 EUR zu buche schlägt, die Hotelübernachtungen, die Fahrten, das Porto etc. Und dann hat man in diesem Land als neuer unbekannter Verlag erst einmal sehr schlechte Karten, um in den Handel zu gelangen. Schon seit langer Zeit prangern wir die Tatsache an, dass auf den Präsentationstischen der Buchhandlungen immer nur die großen Verlage beheimatet sind ... So und wenn Sie alle diese Aspekte hinter einer Verlagsarbeit einmal berücksichtigen, dann müssen Sie auch verstehen, wenn man irgendwann dazu übergehen muss, den Autor an den Kosten zu beteiligen. Und wenn es als Unseriös gilt, dass man seine Arbeit bezahlt bekommen möchte, dann soll es so sein. Nur diese Gedanken macht sich keiner. Verlegen ist auch als Dienstleistung anzusehen und warum sollten wir weiterhin Umsonst arbeiten. Wir beteiligen seit Juli 2010 auch unsere Autoren an den Kosten, denn wir können nicht alles alleinig vorfinanzieren. Nur zocken wir diese nicht ab, in dem wir 5000 - 20000 EUR kassieren, sondern wir lassen uns die Arbeit vom Manuskript bis zum Buch mit einer Einmalzahlung von 2100 EUr bezahlen. Und das ist doch wohl alles andere als Unseriös, wo doch die Kosten weitaus höher liegen, bis das Buch im Regal landet.

Zur Info: in der BRD werden jedes Jahr ca. 100.000 Bücher veröffentlicht und wenn es 50 Bestseller im Jahr gibt, dann ist das sehr hochgegriffen.

Nicole J. Küppers DESIGN PAVONI° VERLAG

Antwort von robinstein,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Also ich habe auch über den Novum Verlag mein erstes Buch veröffentlicht.Auch ich hatte den Druckkostenzuschuss zu leisten.Ich besuchte auf der Frankfurter Buchmesse den Messestand des Novum Verlags.Dazu muß ich sagen, dass ich schon enttäuscht war, nicht einmal freien eintritt zur eigenen Buchveröffentlichung zu bekommen. So etwas sollte bei einem Druckkostenzuschlag schon drin sein.Auch was das Marketing angeht bin ich nicht ganz überzeugt.Ich habe eine, ja, kleine Mappe mit ca 300 Adressen bekommen, mit Adressen aus Funk und Fernseh,Zeitungen. Hier sollte überall die Pressemitteilung über das Erscheinen meines Buches versendet werden mit dem Angebot, ein Freiexemplar bei Interesse anzufordern.Eine Info über die Nachfrage des Angebots von seiten Novum Verlag habe ich nie bekommen.Nach Rücksprache beim Verlag erhielt ich die Auskunft, dass die Veröffentlichung gerade mal 10 Monate her ist. Das Buch wird laut Vertrag 15 Jahre vermarktet un müsse erst Fuß fassen, war die Auskunft.Ich glaube auch, dass viel Glück dazu gehört, dass das Buch einmal den Weg in die Buchhandlungen findet. Denn von 100 geschriebenen Neuerscheinungen schaffen es nur maximal 5 in den Buchladen.Ich denke insgesamt und das zeigt auch das Layout und Cover meines Buches mit dem Titel, Gedanken, die das Herz berühren, dass der Novum Verlag sehr gute Arbeit geleistet hat.Ich habe versucht, über meine Homepage www.robinstein.de, Leser zu finden die über Amazon oder beim Novum Verlag selbst sowie anderen Internetkaufläden interesse an meinem Buch zu wecken.Wenn alles im Leben so einfach wäre durch ein geschriebenes Buch sofort zum Millionär zu werden, würden alle Menschen nur noch Bücher schreiben.Der Novum Verlag ist für mich auf jeden fall ein seriöser und zuverlässiger Partner, der seine Autoren nicht im Stich lässt. Und noch etwas,die Schnelligkeit der Antworten, bei Fragen an den Verlag. Da sind die Damen des Novum Verlags unschlagbar.An dieser Stelle einmal ein dickes Lob an den Verlag. Auch wenn ich hin und wieder gefrustet war.Aller Anfang ist schwer. Auch der eines guten Autors.Esseidenn man hat schon viel Geld und heisst Dieter Bohlen, H.P Kerkeling oder Bushido.Leider.Novum Verlag, weiter so.

Antwort von Bennomaus,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo,

ich kann nur abraten. Die Kosten sind erheblich. Auch der Preis des fertigen Buches ist außergewöhnlich hoch. Was noch schlimmer ist: Man erfährt nicht einmal den Namen seines/r LektorIn. Ein Gespräch mit ihm/ihr wurde mir wiederholt in Aussicht gestellt, fand jedoch nie statt. Außer einer Allround-Mitteilung findet keine Bewerbung statt. Der Verlag stellt einer Buchhandlung nicht einmal ein Ansichtsexemplar zur Verfügung. Die Folge: Dein Buch wird mit großer Wahrscheinlichkeit niemals in eine Buchhandlung gelangen.

Mein Rat: Falls es nötig erscheint, zunächst einen guten Freien Lektor beauftragen und die Qualität steigern. Dann bei einem soliden Verlag bewerben. Wie das geht, teilt Dir jeder Verlag mit.

Kommentar von novumpublishing ,

Hallo liebe(r) Autor/in,

Ihre Stellungnahme ist so in keiner Weise richtig! Tatsache ist, dass jeder unserer Autoren mit unserer Cheflektorin einen Termin vereinbaren kann, der Name des Lektors der das Manuskript bearbeitet ist Ihnen auch bekannt! Er steht sogar in Ihrem Buch, kann gerne jeder nachprüfen. Selbstverständlich versenden wir an jede Buchhandlung - die es wünscht - ein kostenloses Leseexemplar! Gerne können Sie sich bei Fragen und Wünschen jederzeit direkt an mich wenden: w.bader@novumverlag.com

Kommentar von Henziboy ,

Ich weiss wie meine Kontaktperson heisst und dies genügt mir.

Antwort von Irisschuster,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

**Eigentlich ist es schon schwierig genug einen Verlag zu finden . Einen dem man vertrauen kann fast ohne Aussicht. Ich glaube nicht an die Großzügigkeit von Verlegern. Die haben 20 Mitarbeiter und mehr die sie bezahlen müssen. Bei der Schwemme an Neuautoren die sintflutartig Bücher auf den Markt spuckt bleibt einfach einiges auf der Strecke. Einem Neuautor 5000€ oder mehr aus der Tasche zu ziehen ist schon Abzocke auf kriminellem Niveau. Justizia macht es ihnen leicht. Hier zu Lande genügen eben Verträge, seien sie noch so sittenwidrig, von findigen Anwälten zu Gunsten des Verlages, verfasst. Und schon bist du Autor ohne Gewinn. Da können 2 oder 3 Autoren gerne den Verlag in die Höhe hieven. Bei Hunderten von Autoren die der Verlag vielleicht hat macht das 3 % . Die anderen lesen diese Kritiken sehrwohl auch, beteiligen sich aber erst gar nicht an der Diskussion. Das macht unter dem Strich 3 % Erfolgschance, ein trauriges Bild für einen Verlag der mit baulicher Größe Unabhängigkeit demonstriert und wirtschaftlich mit allen Mitteln daran arbeiten muss seine Mitarbeiter durchzufüttern. Das Buch schreibt immer noch der Autor. Oder glauben diese Fürze eigentlich wir schreiben im Internet ab ? Geistiges Eigentum wird so mit Füßen getreten. Die Verlage machen jedem Autor klar, dass erst ein Lektor sein Buch in Form bringt und für eine gelungene Erscheinung sorgt. Lektoren sind vielleicht wichtig jedoch im Gesamtbild auch nicht mehr oder weniger als ein professioneller Autoaufbereiter, der den Wagen aufputzt bevor er in den Verkaufsraum des Autohauses kommt. Nur ist der Anteil dieses PKW Kosmetikers ein Bruchteil dessen was ein Autor dafür berappen soll. Sei wie es will. Neuautoren haben heute die Möglichkeit eine eigene Internetseite, mit dem eigenen Verlag aufzumachen. Eins ISBN bekomme ich auch so. Und wie man eine Internetseite listet und mit Schlagworte und Tag´s belegt ist im Internet zu erfahren. Sich bei Amazone oder anderen Listen zu lassen ist nicht so schwer. Wenn ich ein Buch mit 350 Seiten DIN A 5 drucken lasse, mein Cover selbst entwerfe und die Vermarktung auf meiner eigenen Seite starte habe ich einen Buchpreis von 8,50 € und kann mir selbst ausrechnen was mein Buch im Verkauf Wert ist. Denn Kritiken und Leseproben im Internet werden viel besucht. Ein Jungautor

Antwort von NichtStiller,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ein Verlag, der Geld für die "Veröffentlichung" eines Buches verlangt, ist kein wirklicher Verlag im Sinne des Wortes. "Verlag" kommt von "Vorlegen". Wenn man keinen richtigen Verlag für sein Manuskript findet (also einen, von dem der Autor Geld für sein Manuskript bekommt, nicht umgekehrt) hat das meistens einen einfachen Grund: das Manuskript ist zu schlecht. Jedes Jahr werden Bücher unbekannter Autoren von namhaften Verlagen herausgebracht, es ist also nicht unmöglich, es liegt nur an der Qualität und Vermarktbarkeit, ob ein Buch veröffentlicht wird oder nicht. Die Zuschuß- oder Selbstkostenverlage behaupten gerne, es gäbe für unbekannte Autoren nur den Weg, den Druck selbst zu bezahlen. Darauf beruht ihre Geschäftsidee. Wer zuviel Geld hat, kein sein Buch ja da veröffentlichen lassen. Wem es nur darum geht, sein (Hobby-)Geschriebenes mal in den Händen zu halten, der kommt mit "book on demand" vermutlich günstiger weg. Lasst euch von den Druckkostenzuschußverlagen nicht erklären, es sei heutzutage üblich, Geld zu ZAHLEN anstatt zu BEKOMMEN wenn man ein Buch schreibt, das ist schlichtweg nicht richtig.

Schönen Tag noch.

Kommentar von novumpublishing ,

Jeder Autor kann selbstverständlich sein Manuskript einem Publikumsverlag zur kostenlosen Veröffentlichung senden. Jene die es bereits versucht haben werden bestätigen, dass es bereits ein Erfolg ist, wenn sie nach Monaten des Wartens zumindest eine Absage erhalten. Das ist REALITÄT und hat mit der Qualität eines Manuskriptes nichts zu tun! Ein Publikumsverlag muss sicher gehen, dass seine Bücher kommerzielle Erfolge werden (Lizenzeinkäufe, bekannte Namen usw.) sonst verschwindet er vom Markt.

Der novum Verlag bieten Neuautoren mit guten Manuskripten die Chance einer fairen und professionellen Veröffentlichung ihrer Bücher. Dafür wurde er bereits mehrfach ausgezeichnet, nachzulesen unter: http://www.novumverlag.com/verlag/auszeichnungen.html Hausautoren mit bis zu 10 Buchveröffentlichungen im novum Verlag bestätigen den richtigen Weg gewählt zu haben!

Antwort von marinastre,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ja ich kenne den, ich habe da einmal mein manuskript hingeschickt. Sie waren zwar begeistert und wollten das buch unbedingt drucken, haben mir angeboten ob gebunden oder als taschenbuch, wie viele drucke etc, allerdings hätte ich dafür etliches an geld hinblechen müssen und das habe ich nicht eingesehen. paar tausender waren das schon... ich an deiner stelle würde mir einen anderen verlag suchen :) vielleicht... fischer, list oda so? weiterhin viel glück^^

Kommentar von Haldor ,

Zu marinastre: Dem Kommentar stimme ich zu, der Empfehlung nicht. Verlage wie Fischer, List etc. sind nur an (hohen) Verkaufszahlen interessiert. Aus existenziellen Gründen müssen sie ein solches Interesse auch haben. Deshalb verlegen die nur die Bücher von bereits bekannten Persönlichkeiten (Schauspieler etc.). Ein Neuautor hat so gut wie keine Chance, es sei denn, er bekommt eine Empfehlung von einem Hausautor oder passt 100%ig in den ideologischen Rahmen des Verlags (natürlich muss das Buch auch gut geschrieben sein).

Kommentar von Haldor ,

Eine Ergänzung:

Für die deutsche Literatur sind das alles keine guten Aussichten bzw. - würde ich sagen - bedeutet das sogar einen Rückschritt. Denn bekannte Schauspieler, Moderatoren etc.mögen ihr (angestammtes) Metier verstehen, aber in der Regel sind das keine guten Schriftsteller. Und die eigentlichen Autoren à la Günter Grass, M. Walser etc.? Wenn hier immer nur dieselben zum Zuge kommen, bedeutet das auch keinen Fortschritt, zumal dann nicht, wenn die Kreativität dieser Damen und Herren nachlässt (was bei der Vielschreiberei dieser Leute mit Sicherheit eintritt).

Antwort von sgilbert,

Gerne veröffentlicht der Novum Verlag alles gegen Bezahlung (gier) und spart auch gerne - nämlich an ordentlicher Werbung für seine veröffentlichten Bücher - frag doch mal einer in irgendeiner deutschen Buchhandlung nach dem Programm des Novum- Verlages - kennt hier kein Mensch, obwohl mit super Werbung auch in Deutschland geworben wird. Habe selbst im Novum Verlag veröffentlicht und bin mehr als enttäuscht! Ich würde dort auf keinen Fall mehr veröffentlichen. Ich habe schon lange bereut, nicht bei BOD veröffentlicht zu haben - hatte mich halt von der Scheinwerbung des Novum Verlags zu sehr beeinflussen lassen.

Antwort von perogad,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich habe mein Manuskript bei diesem Verlag eingereicht: - statt mein tatsächliches End-Manuskript zu korrigieren, wurde mein (von diesem Verlag) abgelehntes Erst-Manuskript korrigiert...

  • für das Buch wurde trotz Abmachung am Anfang der Werbung mein tatsächlicher Name und nicht mein Pseudonym verwendet

  • die Textgestaltung vollzog sich sehr nach Ansicht des Verlages...z.B. wurden absichtlich eingesetzte Zeilenabstände des Autors übergangen...

-usw. usw.

Unbedingt diesen Verlag meiden!!!

Kommentar von ewunia99 ,

danke für deine Antwort :-)

Kommentar von novumpublishing ,

Da ich Ihren Namen nicht kenne, kann ich Ihre Aussagen leider nicht verifizieren. Im novum Verlag arbeiten engagierte Mitarbeiter, die sich professionell um unsere Autoren bemühen. Fehler versuchen wir durch ein 4-Augen-Prinzip zu vermeiden. Dafür legen wir jeden Arbeitsschritt wie z.B. Korrekturen, Werbetexte, Drucksorten, Pressetexte u.s.w. dem Autor zur Kontrolle und Freigabe vor. Auch versichern wir uns vor der Bearbeitung durch unser Lektorat, die Letztversion der Datei vom Autor zu bekommen. Aus diesem Grund kann ich mir nicht vorstellen, dass die o.a. Fehler wirklich in unserem Velag passiert sind. Gerne können Sie sich aber direkt an mich wenden um mögliche Probleme zu besprechen bzw. unbürokratisch zu lösen. Wolfgang Bader

Antwort von novumVerlag,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Obwohl die Frage schon etwas länger zurückliegt, muss ich hier einhaken. "Unseriös" ist keinesfalls eine korrekte Bezeichnung für den novum Verlag! Wir sind ein Dienstleistungsverlag und bieten Neuautoren die Chance, ihr Manuskript auf professionellem Weg auf dem Markt zu platzieren. In der heutigen Zeit wird es zunehmend schwieriger bis unmöglich, als Neuautor sein Manuskript bei einem Publikumsverlag publizieren zu lassen, da diese zumeist nur an Starautoren oder an Lizenzen bereits erfolgreicher Bücher interessiert sind. Was passiert aber mit den Neuautoren, unter deren Büchern sich einige Perlen verbergen? Hier ist nun der Autor selbst gefordert zu entscheiden: Soll sein Buch in der Schublade verschimmeln oder soll ihm die Möglichkeit, durch einen Dienstleistungsverlag, geboten werden, sein Buch zu veröffentlichen? Da das Risiko bei einem Neuautor naturgemäß um ein Vielfaches höher ist als bei einem bereits bekannten – darum werden viele Manuskripte bei Publikumsverlagen ja abgelehnt – beteiligt sich der Autor an den Produktionskosten. Nur so können wir das Buch am Markt platzieren und es auch über 10 Jahre lang zur Verfügung stellen!

Der Autor weiß von Anfang an um die Kosten für seine Buchproduktion, der novum Verlag garantiert eine Lieferbarkeit von 10 Jahren, wobei keinerlei weitere Kosten für den Autor entstehen.

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