Frage von ewunia99,

Kennt jemand den novum Verlag?

Hallo zusammen,

weiß jemand, ob der novum Verlag seriös ist. Ich habe dem Verlag mein Manuskript vorgestellt und sie prüfen es. Kommen da auf mich Kosten zu? Kann ich mich schon mal freuen? - oder lieber doch nicht?

Danke für Eure Hilfe:

Hilfreichste Antwort von bbarth,
9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Um es in aller Deutlichkeit zu sagen: Ein Druckkostenzuschussverlag verdient sein Geld am Autor und nicht am Vertrieb. Wer glaubt auf diesem Wege wie ein Autor aus einem richtigen Verlag behandelt zu werden, und in Buchhandlungen auszuliegen ist auf dem Holzweg. Die Vermarktung beschränkt sich auf das Online stellen auf der "Verlags"-Homepage und möglicherweise eine Pressemitteilung per Email.

Nichts davon kann der Autor nicht im Rahmen eines Book-on-Demand-Druckes selbst bewerkstelligen. Im Gegenteil, bei BoD.de beispielsweise erhält man gegen einen durchaus vertretbaren Preis auch Lektoratsleistungen; ein lektoriertes, professionell gestaltetes Buch samt ISBN und Startauflage von 500 Stück kostet dort rd. 2400€, kann aber auch - wie der Name schon sagt - on Demand für rund 400€ und weniger erstellt und für jede Bestellung einzeln gedruckt werden. Um die Vermarktung kümmert sich der Autor wie bei DKZV größtenteils selbst.

Was der novum "Verlag" an Lektorat und Gestaltung anbietet ist hingegen ein schlechter Witz, wie sich anhand der auf der Verlagshomepage gelisteten Bücher samt Leseprobe leicht nachvollziehen lässt. Die dort veröffentlichten Bücher haben durchweg eine grausam schlechte literarische Qualität und haben unter keinen Umständen eine Chance auf dem Buchmarkt - nicht zuletzt wegen der horrenden Preise (15-20€ und mehr für Taschenbücher!). Teilweise fragt man sich bei den fehlerhaften Covern, ob das Buch wirklich (so) gedruckt wurde...

Ich warne hiermit ausdrücklich vor Druckkostenzuschssverlagen, das Konzept ist von Grund auf unseriös. Ein Verlag im eigentlichen Sinne kann es sich nicht leisten, ein gutes Manuskript nicht auf den Markt zu bringen. Andererseits wird aber auch vom Autor erwartet, dass er gewisse Qualitätsstandards erfüllt. Wer diese nicht erreichen kann, aber trotzdem ein Buch haben will, der kann es über Book on Demand günstiger und besser bekommen als über einen DKZV.

Andernfalls empfiehlt es sich, erst das Handwerk zu lernen, und dann zu schreiben. Ist für alle Beteiligten angenehmer.

Kommentar von ewunia99,

vielen Dank für deine Antwort :-)

Kommentar von Henziboy,

Das stimmt so nicht. Das Cover sieht gut aus und auch den Rest den du schreibst ist ein schlechter Witz.

Kommentar von kutzersalm,

Ich habe nur DAZUBEZAHLT für jede kleinste Leistung. Und wenn Dein Buch nicht verkauft wird, wirst Du aus der Liste gestrichen und bekommst keine Einladungen mehr und nichts.

Antwort von NihalDM,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich veröffentliche gerade ein Buch im NovumVerlag und bin entsetzt, was da alles für schlechte Dinge über den Verlag geschrieben wurde. Die meisten von Leuten, die selbst nicht von eigener Erfahrung berichten können. Ich halte den Verlag für seriös und danke allen, die dies auch (mit eigener Erfahrung!!) hier geschrieben haben. Das Manuskript wird kostenlos geprüft und ich war überrascht, dass ich mein (erstes!) Buch dort rausbringen kann. Es kommen im vergleich zu anderen Verlägen wenig Kosten auf mich zu. Auch dafür, dass ich eine Neuatorin bin. Der Verlag gibt rasche Auskunft und bietet viele Möglichkeiten an. Zudem kann man mit dem Chef persönlich reden. Auf der Webseite gibt es ein Foto der Leiter, was mir sympatisch vorkommt. Man kann nicht der Annahme sein, dass ein Neuautor ein Buch ohne jegliche kosten herausbringen kann. Das ist völlig unmöglich! Denn vielleicht sind ja die Leser bezüglich eines Buches anderer Meinung als der Verlag. Ich rate allen hier an, diesen Verlag ins Blickfeld zu ziehen! Ausserdem gab es mal ein Experiment, von dem ich berichten werde: eine Gruppe Autoren schrieb ein Buch, das nur aus Quatsch bestand und schickten dies an mehrere Verläge. Auch für uns bekannte. ALLE, ausser der NovumVerlag hätten das Buch gedruckt, obwohl nicht mal die Autoren dies beabsichtigt haben. Die Autorengruppe hatte den Vertrag jedoch abgelehnt. Der Spiegel berichet darüber. Das ist wohl ein lebendiger Beweis dafür, dass der NovumVerlag seriös ist!! 😉 Viel Erfolg, eine Neuautorin!

Kommentar von kutzersalm,

Ich könnte ein eigens Buch schreiben über meine Erfahrungen mit diesem Verlag. Sicher auch Positives. Aber in der Mehrzahl für einen Anfänger, wie ich es vor einigen Jahren war eine sehr teure und mühsame Sache. Das Endprodukt ist immer optisch gut, aber manchmal fehlerhaft. Aber Demand-Verlage sind nun einmal keine Wohltätigkeitsunternehmen. Und was man selbst falsch macht, das bleibt auch falsch. Nur Post ignorieren kann ich nicht leiden. Und das geschieht manchmal. Ich urgiere seit Jahren meinen ersten Verlags-Vertrag, weil ich bei meinen zahlreichen Übersiedlungen verloren habe. Ich bekomme ihn einfach nicht!

Kommentar von Trevrizent,

Also laut diesem Artikel wollte der Novum-Verlag das besagte Buch ebenfalls drucken.

http://www.spiegel.de/kultur/literatur/bezahl-verlage-die-schoensten-seiten-des-...

Kommentar von Raoul2Duke,

"Ausserdem gab es mal ein Experiment, von dem ich berichten werde: eine Gruppe Autoren schrieb ein Buch, das nur aus Quatsch bestand und schickten dies an mehrere Verläge.(...) ALLE, ausser der NovumVerlag hätten das Buch gedruckt, obwohl nicht mal die Autoren dies beabsichtigt haben. Die Autorengruppe hatte den Vertrag jedoch abgelehnt. Der Spiegel berichet darüber."

Das ist eine komplette Lüge. Die genannte Autorengruppe trat unter dem Pseudonym "Rico Beutlich" auf. Der Novum-Verlag erklärte sich gegen immense Kosten bereit, das Buch zu drucken. Auf Nachfrage wurde dem Spiegel erklärt:

"Beim österreichischen Novum-Verlag bedauert Cheflektorin Sandra Jusinger das Vertragsangebot an Beutlich. Ihr Verlag hätte bemerken müssen, dass dessen Manuskript "für eine Veröffentlichung nicht geeignet ist". "

Lediglich der Berliner Verlag Frieling lehnte das "Werk" ab.

Und wenn man schon so unverblümt Werbung für einen fragwürdigen Zuschussverlag macht, sollte man als "Autorin" wenigstens darauf achten, keine geschätzten tausend Fehler in derart wenig Text unterzubringen ("wurde" statt "wurden", es heißt "AUS eigener Erfahrung", man verwendet keine Doppelausrufezeichen, "Vergleich" schreibt sich groß, "Auch dafür, dass ich eine Neuatorin bin." ist in jeder Hinsicht dumm und falsch formuliert, "Auf der Webseite gibt es ein Foto der Leiter, was mir sympatisch vorkommt." ist an mangelndem Textverständnis kaum zu überbieten und so weiter).

Link zum Spiegel-Artikel: http://www.spiegel.de/kultur/literatur/bezahl-verlage-die-schoensten-seiten-des-...

Antwort von Bennomaus,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo,

ich kann nur abraten. Die Kosten sind erheblich. Auch der Preis des fertigen Buches ist außergewöhnlich hoch. Was noch schlimmer ist: Man erfährt nicht einmal den Namen seines/r LektorIn. Ein Gespräch mit ihm/ihr wurde mir wiederholt in Aussicht gestellt, fand jedoch nie statt. Außer einer Allround-Mitteilung findet keine Bewerbung statt. Der Verlag stellt einer Buchhandlung nicht einmal ein Ansichtsexemplar zur Verfügung. Die Folge: Dein Buch wird mit großer Wahrscheinlichkeit niemals in eine Buchhandlung gelangen.

Mein Rat: Falls es nötig erscheint, zunächst einen guten Freien Lektor beauftragen und die Qualität steigern. Dann bei einem soliden Verlag bewerben. Wie das geht, teilt Dir jeder Verlag mit.

Kommentar von novumpublishing,

Hallo liebe(r) Autor/in,

Ihre Stellungnahme ist so in keiner Weise richtig! Tatsache ist, dass jeder unserer Autoren mit unserer Cheflektorin einen Termin vereinbaren kann, der Name des Lektors der das Manuskript bearbeitet ist Ihnen auch bekannt! Er steht sogar in Ihrem Buch, kann gerne jeder nachprüfen. Selbstverständlich versenden wir an jede Buchhandlung - die es wünscht - ein kostenloses Leseexemplar! Gerne können Sie sich bei Fragen und Wünschen jederzeit direkt an mich wenden: w.bader@novumverlag.com

Kommentar von Henziboy,

Ich weiss wie meine Kontaktperson heisst und dies genügt mir.

Antwort von Eddy11,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

unseriös! Ich habe da auch schon was eingereicht, denen geht es allein um dein Geld. Du musst ca. ab 2500 Euro zahlen für Dein Buch. Unbedingt Finger weg.

Kommentar von ewunia99,

vielen Dank für Deine schnelle Hilfe. Das ist aber trotzdem Schade. Gruß

Antwort von kiafahrer,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo naja ich hab mir nun den Rest hier durchgelesen und muss sagen, dass ich auch nur noch den Kopf schütteln kann. Ich habe über mein Manuskript einen Vertrag bekommen, das Buch geht in Druck, und wird der Öffentlichkeit zugeführt. Das ist verdammt noch mal sehr viel, für mich als Neuautorin. Und freue mich bereits sehr darauf, den 2. Band dort verlegen zu lassen. Aller Anfang ist schwer, und steinig. Jeder Autor muss selbst entscheiden was für ihn gut ist. Und ich bin sehr zufrieden. Man wird ja im anderen Leben ja auch nicht als Genie geboren. Man muss sich hocharbeiten. Und das dauert nun mal und ist meist auch in anderen Bereichen des Lebens sehr teuer. Dagegen sind 5000 € für ein Buch Pinaz. Also regt euch jetzt wieder ab. Dieses ewige schlechtmachen nervt extrem. die Jungautorin die ihre eigene Meinung vertritt

Antwort von sator,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Auch ich habe beim Novum Verlag voriges Jahr ein Buch herausgebracht. "Steine der Macht - Das Mysterium vom Untersberg" - Das hat mich als Erstautor eben gute € 5.000.- gekostet. Nachdem das Buch nun nach einem Jahr recht gut läuft, habe ich vom Novum Verlag für den 2. Band einen Vertrag erhalten, bei welchem ich keinen Druckkostenzuschuss mehr zu zahlen brauche. Das halte ich für absolut seriös. ( www.stan-wolf.at )

Antwort von Otto2010,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich bin selber autor bei novum. Die leistung und der service des verlags sind gut, der kostenzuschuss der autoren ziemlich hoch (in meinem fall bei zwei büchern je über 4000 euro). novum war aber meine letzte chance. der verkauf ist schwach, aber ich muss auch zugestehen, dass meine bücher auf den buchmessen in frankfurt und leipzig und auch bei anderen gelegenheiten beworben wurden. N ach meiner erfahrung ist es aber auch für einen neuen verlag ungeheuer schwer, sich einen weg zu de n großhändlern und sortimentern zu bahnen. ich werde jetzt erst einmal abwarten und wieder versuchen, mein nächstes buch bei enem etablierten verlag und ohne eigenbeteiligung unterzubringen. Viel Erfolg - Otto

Antwort von Irisschuster,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

**Eigentlich ist es schon schwierig genug einen Verlag zu finden . Einen dem man vertrauen kann fast ohne Aussicht. Ich glaube nicht an die Großzügigkeit von Verlegern. Die haben 20 Mitarbeiter und mehr die sie bezahlen müssen. Bei der Schwemme an Neuautoren die sintflutartig Bücher auf den Markt spuckt bleibt einfach einiges auf der Strecke. Einem Neuautor 5000€ oder mehr aus der Tasche zu ziehen ist schon Abzocke auf kriminellem Niveau. Justizia macht es ihnen leicht. Hier zu Lande genügen eben Verträge, seien sie noch so sittenwidrig, von findigen Anwälten zu Gunsten des Verlages, verfasst. Und schon bist du Autor ohne Gewinn. Da können 2 oder 3 Autoren gerne den Verlag in die Höhe hieven. Bei Hunderten von Autoren die der Verlag vielleicht hat macht das 3 % . Die anderen lesen diese Kritiken sehrwohl auch, beteiligen sich aber erst gar nicht an der Diskussion. Das macht unter dem Strich 3 % Erfolgschance, ein trauriges Bild für einen Verlag der mit baulicher Größe Unabhängigkeit demonstriert und wirtschaftlich mit allen Mitteln daran arbeiten muss seine Mitarbeiter durchzufüttern. Das Buch schreibt immer noch der Autor. Oder glauben diese Fürze eigentlich wir schreiben im Internet ab ? Geistiges Eigentum wird so mit Füßen getreten. Die Verlage machen jedem Autor klar, dass erst ein Lektor sein Buch in Form bringt und für eine gelungene Erscheinung sorgt. Lektoren sind vielleicht wichtig jedoch im Gesamtbild auch nicht mehr oder weniger als ein professioneller Autoaufbereiter, der den Wagen aufputzt bevor er in den Verkaufsraum des Autohauses kommt. Nur ist der Anteil dieses PKW Kosmetikers ein Bruchteil dessen was ein Autor dafür berappen soll. Sei wie es will. Neuautoren haben heute die Möglichkeit eine eigene Internetseite, mit dem eigenen Verlag aufzumachen. Eins ISBN bekomme ich auch so. Und wie man eine Internetseite listet und mit Schlagworte und Tag´s belegt ist im Internet zu erfahren. Sich bei Amazone oder anderen Listen zu lassen ist nicht so schwer. Wenn ich ein Buch mit 350 Seiten DIN A 5 drucken lasse, mein Cover selbst entwerfe und die Vermarktung auf meiner eigenen Seite starte habe ich einen Buchpreis von 8,50 € und kann mir selbst ausrechnen was mein Buch im Verkauf Wert ist. Denn Kritiken und Leseproben im Internet werden viel besucht. Ein Jungautor

Antwort von Eschauer,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Jedem seine Meinung! Das muss wohl oberste Premisse sein, aber was hier in unqualifizierten Antworten vom Stapel gelassen wird, ruft einiges an Unverständnis hervor. Es stimmt, dass die Veröffentlichung eines Buches zunächst einen beträchtlichen Kostenzuschuss voraussetzt. Ich habe auch andere Verlage kennengelernt, wo man für ein Buch an die 6000.- Euro berappen muss. Da kommt man bei novum pro verlag mit 2.500.- bzw 4.000.- Euro für mehr Leistungen noch kostengünstiger davon. Dennoch: Die Mitarbeiter des Verlages in Neckenmarkt (Burgenland) sind kompetent, zuverlässig und ungemein freundlich! Ich konnte mir den Verlag ansehen und mit dem Chef, Herrn Ing. Bader, ein ausführliches, und angenehmes Gespräch führen. Ich wurde durch die Verlagsräume geführt und der emsige Betrieb im Verlag war eine Augenweide. Man muss sich bewusst sein, dass es nur wenige bis zu einem erfolgreichen Autor, Autorin schaffen, dennoch, es liegt bei der Qualität jedes einzelnen! Man muss sich auch selber noch ins Zeug legen und Eigenwerbung bertreiben, wo immer es geht und wenn man ein wenig Glück hat und fest an sich glaubt, dann sollte es klappen. Wenn nicht, dann liegt es sicher nicht an genanntem Verlag! Meine Bücher "Das Leben eines H-Promis, Das Band der Liebe und Der Flugbegleiter" werden im Dezember 2012 u Jänner 2013 erscheinen. Ich hoffe natürlich auch in den Buchläden!!! Sollten sie floppen, wovon ich nicht ausgehe, werde ich aber sicher nicht die Schuld bei anderen suchen. In diesem Sinne. Ich kann novum pro verlag mit ruhigem Gewissen weiterempfehlen. Antworten gerne unter: h.eschauer@a1.net. Mit lieben Grüßen an novum pro verlag Neckenmarkt!! Heinrich Eschauer

Antwort von perogad,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich habe mein Manuskript bei diesem Verlag eingereicht: - statt mein tatsächliches End-Manuskript zu korrigieren, wurde mein (von diesem Verlag) abgelehntes Erst-Manuskript korrigiert...

  • für das Buch wurde trotz Abmachung am Anfang der Werbung mein tatsächlicher Name und nicht mein Pseudonym verwendet

  • die Textgestaltung vollzog sich sehr nach Ansicht des Verlages...z.B. wurden absichtlich eingesetzte Zeilenabstände des Autors übergangen...

-usw. usw.

Unbedingt diesen Verlag meiden!!!

Kommentar von ewunia99,

danke für deine Antwort :-)

Kommentar von novumpublishing,

Da ich Ihren Namen nicht kenne, kann ich Ihre Aussagen leider nicht verifizieren. Im novum Verlag arbeiten engagierte Mitarbeiter, die sich professionell um unsere Autoren bemühen. Fehler versuchen wir durch ein 4-Augen-Prinzip zu vermeiden. Dafür legen wir jeden Arbeitsschritt wie z.B. Korrekturen, Werbetexte, Drucksorten, Pressetexte u.s.w. dem Autor zur Kontrolle und Freigabe vor. Auch versichern wir uns vor der Bearbeitung durch unser Lektorat, die Letztversion der Datei vom Autor zu bekommen. Aus diesem Grund kann ich mir nicht vorstellen, dass die o.a. Fehler wirklich in unserem Velag passiert sind. Gerne können Sie sich aber direkt an mich wenden um mögliche Probleme zu besprechen bzw. unbürokratisch zu lösen. Wolfgang Bader

Antwort von kiafahrer,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo, ich selbst bin eine Neuautorin beim Novum Verlag, und habe teils mit Entsetzen, teils mit Lachen die Amtworten zu dieser Frage gelesen. Es tut mir sehr leid für diejenigen, die anscheinend überhaupt nichts vom Buchdruck und Entstehung eines Buches verstehen, aber laut schreien. Es ist doch ganz natürlich, dass man dazu zahlen muss. Nichts ist umsonst, nicht mal der Tot. Ich vertraue dem Novum Verlag. Außerdem ist nicht der Novum Verlag an euren Unglück schuld, sondern die Leser und Leserinnen die euer Buch nicht lesen wollten. Wie schon erwähnt wurde, man kann niemanden etwas aufzwingen, was er nicht haben will. Glück ist das Zauberwort. Und an diejenigen die den Kostenzuschuss nicht zahlen wollen oder können, mein herzliches Beileid. Ich zahle meinen Kostenzuschuss jetzt erst Recht, und freu mich auf mein erstes veröffentlichtes Buch.

Eine Jungautorin die ihre eigene Meinung vertritt

Kommentar von mychrissie,

Wenn die Leser schuld sind, also das Buch nicht lesen wollen, dann hätte das der Verlag mit seinen erfahrenen Lektoren doch voraussehen und das Buch ablehnen müssen.

Aber dann wäre ihnen ja die Kohle des Autors durch die Lappen gegangen!

Jungautoren sind leichte Beute. Sie überschätzen sich, sind eitel, sind so in kreative Gedanken verstrickt, dass sie kaufmännische Aspekte nicht nur nicht kennen, sondern sogar verachten. Wenn denen auch nur ein Jota an Berühmtheitschance versprochen wird, greifen sie zu.

Solche Verlage sind grundsätzlich so betrügerisch, dass ich vermute, dass positive Erfahrungskommentare von ihnen selbst gepostet werden.

Kommentar von ChrisHH,

Nein, das ist nicht natürlich. Natürlich ist, dass der Verlag den Autor bezahlt. Seriöse Verlage verdienen ihr Geld damit, dass sie Bücher an Leser verkaufen und zahlen dem Autor Tantiemen. Alles andere sind Druckkostenzuschussverlage. Dazu: http://www.eigentlich.info/?p=215

Antwort von Saphira92,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo, der Novum Verlag ist seriös, ich bin selbst Autorin dort. Die Prüfung des Manuskriptes ist ohne Kosten erst die Veröffentlichung ist mit Kosten verbunden. Bei mir ist es so, dass ich einfach 50 meiner Bücher abkaufen muss, nach dem Druck mit meinem Autorenrabatt von 20 oder 30 Prozent, was dann nochn zwischen 1200 und 2000 Franken etwa liegt, plus die Portokosten. Allerdings kannst du diese Bücher dann wieder selbst weiterverkaufen wobei du auch mehr Verdienst als durch die über den Verlag verkauften Bücher, und die Kosten damit locker wieder begleichen kannst. Die Korrektur liegt allerdings bei dir selber. Viel Glück!!

Antwort von johann69,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich habe mit dem Novumverlag gute erfahrungen gemacht. Hat mich zwar einiges gekostet, aber das muss man eben mit einkalkulieren, wenn man unbekannter Autor ist. Ich sehe das mehr als Hobby an. Aber manche gleuben offenbar, ein Buch geschrieben zu haben, und damit nun das große geld machen zu können. So ein blödsinn. Ich werde beim Novumverlag jederzeit wieder ein Buch drucken lassen.

Bei welchen Verlag ich mal auf die Schnauze gefallen bin, ist der Vision Art Verlag. Dort wurde über Ebay mal eine Versteigeung angeboten, wo unbekannte Autoren ihre Geschichten für ein Sammelband dem Verlag schicken sollten. Das ganze ist nun drei Jahre her und ich glaube nicht, dass ich den Sammelband irgendwann mal sehen werde. Hab mich auch offt mit dem Verlag in Verbindung gesetzt, aber jedesmal wurde ich auf einen neuen Erscheinungstermin vertröstet. HALLO? Das muss ein äußerst dicker Band sein, wenn das drei Jahre dauert. Meine Geschichten und Gedichte werde ich dort wohl nie in einer gedruckten Form finden.
Bei Vision Art würde ich sagen: Hände weg.

Antwort von NichtStiller,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ein Verlag, der Geld für die "Veröffentlichung" eines Buches verlangt, ist kein wirklicher Verlag im Sinne des Wortes. "Verlag" kommt von "Vorlegen". Wenn man keinen richtigen Verlag für sein Manuskript findet (also einen, von dem der Autor Geld für sein Manuskript bekommt, nicht umgekehrt) hat das meistens einen einfachen Grund: das Manuskript ist zu schlecht. Jedes Jahr werden Bücher unbekannter Autoren von namhaften Verlagen herausgebracht, es ist also nicht unmöglich, es liegt nur an der Qualität und Vermarktbarkeit, ob ein Buch veröffentlicht wird oder nicht. Die Zuschuß- oder Selbstkostenverlage behaupten gerne, es gäbe für unbekannte Autoren nur den Weg, den Druck selbst zu bezahlen. Darauf beruht ihre Geschäftsidee. Wer zuviel Geld hat, kein sein Buch ja da veröffentlichen lassen. Wem es nur darum geht, sein (Hobby-)Geschriebenes mal in den Händen zu halten, der kommt mit "book on demand" vermutlich günstiger weg. Lasst euch von den Druckkostenzuschußverlagen nicht erklären, es sei heutzutage üblich, Geld zu ZAHLEN anstatt zu BEKOMMEN wenn man ein Buch schreibt, das ist schlichtweg nicht richtig.

Schönen Tag noch.

Kommentar von novumpublishing,

Jeder Autor kann selbstverständlich sein Manuskript einem Publikumsverlag zur kostenlosen Veröffentlichung senden. Jene die es bereits versucht haben werden bestätigen, dass es bereits ein Erfolg ist, wenn sie nach Monaten des Wartens zumindest eine Absage erhalten. Das ist REALITÄT und hat mit der Qualität eines Manuskriptes nichts zu tun! Ein Publikumsverlag muss sicher gehen, dass seine Bücher kommerzielle Erfolge werden (Lizenzeinkäufe, bekannte Namen usw.) sonst verschwindet er vom Markt.

Der novum Verlag bieten Neuautoren mit guten Manuskripten die Chance einer fairen und professionellen Veröffentlichung ihrer Bücher. Dafür wurde er bereits mehrfach ausgezeichnet, nachzulesen unter: http://www.novumverlag.com/verlag/auszeichnungen.html Hausautoren mit bis zu 10 Buchveröffentlichungen im novum Verlag bestätigen den richtigen Weg gewählt zu haben!

Antwort von Ageyer,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich find echt gut das der Verlag sich hier selbst auch zu wort meldet.

Antwort von pavoni1,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Liebe Kommentatoren,

es ist ein Irrglaube, dass nur die Druckkostenvorschußverlage Geld von Ihren Autoren verlangen. In vielen unentgeldlichen Verträgen steht dann Bspw. das der Autor erst ab einem Buchverkauf von 4000 Exemplaren das erste Honorar erhällt. Wir haben im letzten Jahr als Verlag begonnen, mit dem festen Vorsatz, kein Geld von unseren Autoren zu verlangen. Mittlerweile haben wir 30 Autoren vorfinanziert, sprich das gesamte Prozedere von Manuskript bis zum fertigen Buch und dem Messeauftritt aus der eigenen privaten Tasche bezahlt und wenn ich Ihnen sage, das das weit über einhundert Tausend EUR kostet (Messe,Werbung,Lektorat,Satz,Druck,Vertrieb,die eigenen Mitarbeiter etc.), dann ist das nicht eine erfundene Zahl. Die Garantie für einen Bestseller kann man keinem Autoren geben und es herrscht schon ein sehr komplexes Vertriebskonstrukt in diesem Land, wenn ich da an den Anteil der Barsortimente denke, also die Verteiler im Land. Die fordern nämlich 45 - 50% vom Buch, 12 % möchte der Vetreter des Vertriebes haben,dann bekommt der Autor seine 10%, das Lektorat und der Satz kosten 600 - 800 EUR pro Buch, bei einem Buch mit 200 Seiten kostet die Erstauflage bei dem Druck von 1000 Exemplaren 1900 EUR. Dann der Einkauf in die Presseportale, der Messestand, der mit 3800 EUR zu buche schlägt, die Hotelübernachtungen, die Fahrten, das Porto etc. Und dann hat man in diesem Land als neuer unbekannter Verlag erst einmal sehr schlechte Karten, um in den Handel zu gelangen. Schon seit langer Zeit prangern wir die Tatsache an, dass auf den Präsentationstischen der Buchhandlungen immer nur die großen Verlage beheimatet sind ... So und wenn Sie alle diese Aspekte hinter einer Verlagsarbeit einmal berücksichtigen, dann müssen Sie auch verstehen, wenn man irgendwann dazu übergehen muss, den Autor an den Kosten zu beteiligen. Und wenn es als Unseriös gilt, dass man seine Arbeit bezahlt bekommen möchte, dann soll es so sein. Nur diese Gedanken macht sich keiner. Verlegen ist auch als Dienstleistung anzusehen und warum sollten wir weiterhin Umsonst arbeiten. Wir beteiligen seit Juli 2010 auch unsere Autoren an den Kosten, denn wir können nicht alles alleinig vorfinanzieren. Nur zocken wir diese nicht ab, in dem wir 5000 - 20000 EUR kassieren, sondern wir lassen uns die Arbeit vom Manuskript bis zum Buch mit einer Einmalzahlung von 2100 EUr bezahlen. Und das ist doch wohl alles andere als Unseriös, wo doch die Kosten weitaus höher liegen, bis das Buch im Regal landet.

Zur Info: in der BRD werden jedes Jahr ca. 100.000 Bücher veröffentlicht und wenn es 50 Bestseller im Jahr gibt, dann ist das sehr hochgegriffen.

Nicole J. Küppers DESIGN PAVONI° VERLAG

Antwort von jovoHamburg,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Mein letzter Roman "Das Rätsel vom Polenztal - Eine Entführung in der Sächsischen Schweiz" wurde vom novum eco Verlag einwandfrei gedruckt und versandt. Ich brauchte nur 50 Bücher zu einem verminderten Buchhandelspreis abnehmen. Um weitere Kosten zu sparen, habe ich sämtliche Werbemaßnahmen (potentielle Käufer suchen, Presse informieren, eigene Buch-Domain (www.das-raetsel-vom-polenztal.de) einrichten und pflegen, bei Amazon und Libri Abbildung des Buches beantragen, Flyer drucken, mit Buchhandlung sprechen usw.) selber übernommen. Der Erfolg hat mir Recht gegeben. Die aufgewendeten Kosten habe ich wieder reinholen können. Eine Zusammenarbeit mit novum eco kann ich deshalb zustimmen. Aber Erfolg erfordert dann auch viele eigene Maßnahmen! Mit freundlichen Grüßen Joachim Voß, K-H-Weg 55, 22459 Hamburg

Antwort von PHascha1,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo,

das haben Sie bei mir auch gemacht. Nach ein paar Wochen bekommt man ein Honig-um-den-Bart-Anschreiben, mit einem Vertrag. Das ganze kostet den Verfasser, also Dich, dann auch nur zwischen 5.000 und 7.000 € und schon verlegen Sie das Manuskript.

Also lieber nicht freuen :-(

Antwort von hpr1949,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo,

lest mal hier über Verlage, die hohe Druckkostenzuschüsse verlangen, da wird auch der Spiegel zitiert: http://autorenforum.montsegur.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1251387609

Ich glaube, das sagt genug über den Novum Verlag aus. Wer mehr wissen will, kann mal die Fairlag Seite besuchen, eine Seite von Autorenverbänden und Autoren über faire Verlage und Zuschussverlage.

Hans Peter

Hans Peter

Antwort von robinstein,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Also ich habe auch über den Novum Verlag mein erstes Buch veröffentlicht.Auch ich hatte den Druckkostenzuschuss zu leisten.Ich besuchte auf der Frankfurter Buchmesse den Messestand des Novum Verlags.Dazu muß ich sagen, dass ich schon enttäuscht war, nicht einmal freien eintritt zur eigenen Buchveröffentlichung zu bekommen. So etwas sollte bei einem Druckkostenzuschlag schon drin sein.Auch was das Marketing angeht bin ich nicht ganz überzeugt.Ich habe eine, ja, kleine Mappe mit ca 300 Adressen bekommen, mit Adressen aus Funk und Fernseh,Zeitungen. Hier sollte überall die Pressemitteilung über das Erscheinen meines Buches versendet werden mit dem Angebot, ein Freiexemplar bei Interesse anzufordern.Eine Info über die Nachfrage des Angebots von seiten Novum Verlag habe ich nie bekommen.Nach Rücksprache beim Verlag erhielt ich die Auskunft, dass die Veröffentlichung gerade mal 10 Monate her ist. Das Buch wird laut Vertrag 15 Jahre vermarktet un müsse erst Fuß fassen, war die Auskunft.Ich glaube auch, dass viel Glück dazu gehört, dass das Buch einmal den Weg in die Buchhandlungen findet. Denn von 100 geschriebenen Neuerscheinungen schaffen es nur maximal 5 in den Buchladen.Ich denke insgesamt und das zeigt auch das Layout und Cover meines Buches mit dem Titel, Gedanken, die das Herz berühren, dass der Novum Verlag sehr gute Arbeit geleistet hat.Ich habe versucht, über meine Homepage www.robinstein.de, Leser zu finden die über Amazon oder beim Novum Verlag selbst sowie anderen Internetkaufläden interesse an meinem Buch zu wecken.Wenn alles im Leben so einfach wäre durch ein geschriebenes Buch sofort zum Millionär zu werden, würden alle Menschen nur noch Bücher schreiben.Der Novum Verlag ist für mich auf jeden fall ein seriöser und zuverlässiger Partner, der seine Autoren nicht im Stich lässt. Und noch etwas,die Schnelligkeit der Antworten, bei Fragen an den Verlag. Da sind die Damen des Novum Verlags unschlagbar.An dieser Stelle einmal ein dickes Lob an den Verlag. Auch wenn ich hin und wieder gefrustet war.Aller Anfang ist schwer. Auch der eines guten Autors.Esseidenn man hat schon viel Geld und heisst Dieter Bohlen, H.P Kerkeling oder Bushido.Leider.Novum Verlag, weiter so.

Antwort von Flexx,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

jA ICH KENNE DEN nOVUM-VERLAG: Wenn ich für mein Buch Geld bezahlen muss dann kann ich es genau so gut hier in deutschland an Deutsche Druckereien oder Möchtegernverleger geben. Mein Tip, wenn Sie ein Buch geschrieben haben und daran glauben dann gehen Sie damit an große Verlage und nicht an Druckereien die Geld wollen. Schauen Sie mal wie sich der Novum Verlag im Internet presäntiert, werden dort vieleicht kosten groß geschrieben.?

Antwort von Indy72,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Sreiöse Verlage prüfen Druckmanuskripte kostenlos und unverbindlich, wenn man ihnen das Buch zum Drucken anbietet. Dazu schickt man erst eine Kurzfassung und einen beliebigen Abschnitt. Bei Interesse fragt der Verlag nach dem Rest. Sollt man interesse haben, folgt ein Einstiegsangebot, das noch nachverhandelt werden kann.

Antwort von michael33,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

@robinstein, das ist doch nicht Dein Ernst: "Denn von 100 geschriebenen Neuerscheinungen schaffen es nur maximal 5 in den Buchladen". Nichts gegen den Novum Verlag, aber diese Aussage ist völlig falsch. Die Bücher werden verlegt damit sie es zu 100% in die Buchläden schaffen. Dann muss der Verlag neu über sein Vertrieb, über seine Konditionen etc. nachdenken.

Antwort von support7 Support,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Liebe Community,

kurz eine Erklärung dafür, dass hier einige Beiträge zum vorliegenden Fall teilweise oder komplett gelöscht wurden: Wir sind der Meinung, dass auf gutefrage.net auch kritische Stimmen zulässig sein müssen. So lange sie sachlich sind und den rechtlichen Rahmen nicht sprengen. Schmähkritik oder Beleidigungen müssen wir aber aus rechtlichen Gründen entfernen.

Vielen Dank für Euer Verständnis!

Schöne Grüße

Lisa vom gutefrage.net-Support

Antwort von shadolight,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

also ich habe dort mein script hin geschickt und eine kostenvoranschlag uüber knapp 4000 euro !!!erhalten da ich sehr spekptisch war habe ich es gelassen

Antwort von shadolight,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

hm also ich habe vor kurzem beim novum verlag ein gedichtband eingesendet und fand es sehr suspekt als ich um die 4000 euro für die erst auflage zahlen sollte ,dies habe ich nicht getan da ich erstens noch azubi bin und zweitens ,das risiko zu gross ist das ich auf den kosten sitzen bleibe

Antwort von novumVerlag,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Eine Ablehnung seitens eines Publikumsverlags hat nicht zwangsläufig mit Qualität zu tun, sondern vielmehr mit der Bekanntheit des Autors! Selbstverständlich schaffen es auch neue Autoren, ihr Buch bei einem solchen Verlag publizieren zu lassen. Dass dies aber nur wenige Fälle sind, ist nicht abzustreiten. Ausnahmen bestätigen die Regel. Dienstleistungsverlage sind vom Angebot betrachtet die einzige Alternative zum Publikumsverlag. Der novum Verlag bietet rund 50 Dienstleistungen (u.a. Korrektorat, Lektorat, Layout, Cover, Marketing, Buchmessen), die von den Mitarbeitern mit Kompetenz, Engagement und Herz erfüllt werden. Auch unsere Autoren erhalten von uns Geld, in Form von Autorenhonoraren. Naturgemäß ist das Risiko bei einem Neuautor höher als bei einem renommierten, daher der Zuschuss seitens des Autors. Liegen bereits repräsentative Zahlen vor, so wirkt sich dies beim novum Verlag auf den Kostenzuschuss aus, der zum Teil auch ganz entfallen kann.

Antwort von novumVerlag,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Obwohl die Frage schon etwas länger zurückliegt, muss ich hier einhaken. "Unseriös" ist keinesfalls eine korrekte Bezeichnung für den novum Verlag! Wir sind ein Dienstleistungsverlag und bieten Neuautoren die Chance, ihr Manuskript auf professionellem Weg auf dem Markt zu platzieren. In der heutigen Zeit wird es zunehmend schwieriger bis unmöglich, als Neuautor sein Manuskript bei einem Publikumsverlag publizieren zu lassen, da diese zumeist nur an Starautoren oder an Lizenzen bereits erfolgreicher Bücher interessiert sind. Was passiert aber mit den Neuautoren, unter deren Büchern sich einige Perlen verbergen? Hier ist nun der Autor selbst gefordert zu entscheiden: Soll sein Buch in der Schublade verschimmeln oder soll ihm die Möglichkeit, durch einen Dienstleistungsverlag, geboten werden, sein Buch zu veröffentlichen? Da das Risiko bei einem Neuautor naturgemäß um ein Vielfaches höher ist als bei einem bereits bekannten – darum werden viele Manuskripte bei Publikumsverlagen ja abgelehnt – beteiligt sich der Autor an den Produktionskosten. Nur so können wir das Buch am Markt platzieren und es auch über 10 Jahre lang zur Verfügung stellen!

Der Autor weiß von Anfang an um die Kosten für seine Buchproduktion, der novum Verlag garantiert eine Lieferbarkeit von 10 Jahren, wobei keinerlei weitere Kosten für den Autor entstehen.

Antwort von Theamaju,

Ich verstehe die ganze Aufregung überhaupt nicht. Der novom Verlag ist einer von vielen, der jedenfalls dazu einlädt, Fragen zu stellen und Anregungen zu äußern. Im Vergleich zu den etablierten Verlagen, die stets auf ihrer Kontaktseite schon sagen: "Bitte nehmen Sie Abstand von Rückfragen!". Das halte ich für ein sehr untransparentes Vorgehen. Ich selber veröffentliche gerade meinen Debüt-Roman über den novom Verlag und weiß von Anfang an, dass es mich 5.000 € kosten wird. Das ist doch okay, wenn ich 1 Mio. Bücher verkaufe. Und daran glaube ich! Wer das nicht tut, sollte sich überlegen, ob er tatsächlich Schriftsteller ist!?! Wenn ihr selbst nicht daran glaubt, egal bei welchem Verlag, wer soll es denn dann tun?

Antwort von TJSpringer,

Dieser Beitrag ist zwar schon etwas älter, ABER: Zum Novum-Verlag an sich kann ich mich nicht äußern, jedoch ist es überhaupt NICHT wahr, dass es "normal" ist, dass ein (angehender) Autor Geld dazuzahlt! Seriöse und professionele Verlage verdienen am Marktgewinn etc. und nicht an Zuschüssen des Autors, damit das Buch überhaupt publiziert wird! Sie verlangen in keiner Weise Geld! Der Autor muss KEINEN CENT zahlen!!!!!

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