Frage von tappsel, 34

Kennt Ihr Leute, die mit einer eher durchschnittlichen naturwissenschaftlichen Leistung ein Ingenieurstudium begonnen und auch erfolgreich absolviert haben?

Also meinetwegen Leute, die nicht Mathematik und Physik als Leistungskurs hatten und in diesen Fächern auch nicht die Granaten waren. Kennt Ihr so jemanden, der dann so ein hartes Studium gemacht hat und prima durchgekommen ist? :-) Vielen herzlichen Dank!!!!!!

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von EUWdoingmybest, 23

Ja. Ich habe ein paar Wochen/Monate es auprobiert, und konnte einigermaßen mithalten. Einer Freundin von mir ging es ebenso. Mathe lag sie wie ich im Durchschnitt, dennoch ist sie noch dabei. Und dann hat noch einer Bauingenieurstudium angefangen, der im schlechteren Bereich in Mathe lag. Also 3- öfters geschrieben und Physik sogar abgewählt hat. Doch auch er ist noch dabei. Er beschwert sich zwar andauernd, wie schwer es doch sei, aber schafft es.


Antwort
von herja, 18

Hi,

nicht wirklich.

Du solltest großes Interesse an den drei Naturwissenschaften mitbringen:
Biologie, Chemie und vor allem Physik. Auch der Mathematik solltest Du
unbedingt aufgeschlossen gegenüberstehen. Notwendig ist außerdem der
sichere Umgang mit dem Computer und moderner Software. Viele
Industrieunternehmen agieren weltweit – daher solltest Du auf jeden Fall
über sehr gute Englischkenntnisse verfügen. Im Zeitalter der
Globalisierung ist es empfehlenswert, wenn Du darüber hinaus eine
weitere Fremdsprache sprichst. Ebenso gefragt sind Kreativität,
Teamgeist, Zielstrebigkeit sowie verantwortungsbewusstes Denken und
Handeln.

http://www.ingenieurwesen-studieren.de/voraussetzungen-ingenieurstudium/

Antwort
von Marcel89GE, 20

Du solltest dir mal Kursunterlagen für das von dir favorisierte Studium anschauen und dir überlegen, ob du dir das zutraust. Ich bin z.B. eine totale Niete in Chemie (hatte ich nie Lust drauf). Ich würde mir ein Chemiestudium dem Grunde nach trotzdem zutrauen, mir würde es aber vermutlich 3x schwerer fallen, als jemand der zu der Thematik ein Link hat. Machbar ist alles.

Nur sollte man sich die Frage stellen, WIESO man in diesen Fächern schlecht war und ob man das ein Lebenlang machen will. Oder ob es nicht sinvoller ist, etwas zu studieren was seine Stärken eher bedient.

Grundlagen aus der Schule kann man schnell nachholen. Lag es also am grundsätzlichen Interesse ? Oder war zu der Zeit Mädchen und Party einfach wichtiger als Schule ?

Antwort
von Joergi666, 15

Ja, kenne ich. Fast alle meine Ingenieur-Freunde sind keine Mathe-Genies- haben ihr Studium dann aber auch nur mit extrem viel lernen und sehr viel Nachhilfe geschafft und dabei auch keinen Spitzenabschluss gemacht- haben aber trotzdem alle gute Posten bekommen. Ein "prima Durchkommen" ist also so eine Sache- wer naturwissenschaftlich nicht ganz so fit ist braucht einfach extrem viel Fleiß und Durchhaltevermögen.

Antwort
von Perturbator, 22

Kenne nur Leute die solche Leistungskurse hatten und sich trotzdem ganz schön anstrengen mussten.

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