Frage von susannah1, 51

Kennt ihr gute anfänge für eine horrorgeschichte?

Hi leute,ich schreibe ziemlich häufig geschichten und bekomme auch ein relatives gutes feedback für meine werke.jedoch habe ich eine schwäche.mir fällt nie ein guter anfang ein,deshalb bitte ich euch um rat. Es sollte am anfang ruhig vorgehen .

in der geschichte handelt es um einen mädchen/frau , die von ihren mitmenschen nicht gemocht und sogar gemobbt wurde. sie versuchte sich nie zu wären oder sich davür zu rächen , bis der exfreund sie versuchte zu töten.von diesen zeitpunkt an teilte sich ihre persönlichkeit.am tag war sie die gleiche wie früher,aber nachts wurde sie zu einem psychoparten und besuchte die menschen,die sie nicht mochte.sie hatte immer nachts ein hammer dabei und hämmerte lachend auf ihre opfer ein.nur ihre große liebe💘 konnte sie davon überzeugen aufzuhören.

Natürlich schilder ich in der geschichte genau wie es ihrer großen liebe gelungen ist ,ihr zu helfen,aber da ich schon so viel geschrieben habe und auch keine lust habe alles hier so detaliert zu formulieren oder zu schreiben,reicht das ja.schließlich bin ich euch dankbar ,wenn ihr überhaupt so weit gelesen habt.danke !freu mich auf eure antworten.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von matty99, 49

Also generell Erzählungen fängt man ganz gut in der Mitte eines Ereignisses an. Also das einer der Charaktere irgendwas sagt oder tut und du womit du einfach einsteigst, damit der Leser weiter lesen muss weil der die momentane Szene in die er "hineingeschmissen" wurde erst verstehen will/muss. 

Kommentar von susannah1 ,

Danke ✌

Antwort
von Kindred, 51

Ich hab so das dumpfe Gefühl, dass du eine falsche Vorstellung davon hast, was ein Psychopath ist...

Kommentar von matty99 ,

Stimmt. Sag vielleicht eher eine Gestörte oder so oder einfach das sie eine zweite komplett andere Persönlichkeit hat oder so.

Kommentar von susannah1 ,

Stimmt ☺,wusste nicht,dass sie dann kein psychopart ist.danke ☺

Kommentar von Kindred ,

Psychopath...bitte. Ist nicht so schwer.

Kommentar von susannah1 ,

ich hab es verstanden

Kommentar von Kindred ,

Das gibt es übrigens nicht. Ist kompletter Müll. Es gibt Fälle wo man sich Stimmen einbildet etc. aber das man eine komplett andere Persönlichkeit hat....nein. Das war nur ein Modetrend auf den sich die Krimiautoren wie die Aasgeier gestürzt haben.

Kommentar von susannah1 ,

Es gibt schizophrene menschen,also die menschen,die sich stimmen oder andere geräusche einbilden.jedoch gibt es ebenfalls menschen ,welche an dissoziative identitätsstörungen leiden , dh ,dass menschen gespaltene persöhnlichkeiten besitzen können.

Kommentar von Kindred ,

Aber nicht in dem Maße wie man es sich immer vorstellt. Bei solchen Menschen verhält es sich ähnlich wie bei starken Stimmungsschwankungen. Und eine echte "gespaltene Persönlichkeit"...nein. Tut mir leid, aber das ist ein Mythos. Manche Menschen haben eine Vielzahl an unterschiedlichen Symptomen die in Kombination zu Verhaltensstörungen führen, die den Anschein erwecken man hätte eine gespaltene Persönlichkeit bei einem Patienten. Aber es ist tatsächlich eine Kombination aus Schizophrenie und z.B. einer manischen Depression, oder anderen Symptomen. 

Kommentar von susannah1 ,

Die gespaltene persöhnlichkeit (dissoziative identitätsstörungen) gibt es in diesem maß.warum sollten diese menschen denn sonst in die psychatrie eingeliefert werden.ich meine,wenn diese erkrankung angeblich nicht in solchen maßen vorkäme wäre es doch grob ausgedrückt ein frechheit diese menschen aus der für uns normalen umgebung zu distanzieren . außerdem verstehe ich nicht ,was eine gespaltene persöhnlichkeit mit schizophrenie zutun hat,denn die menschen mit dieser krankheit bilden sich nicht stimmen oder andere geräusche ein.eine gespaltene persöhnlichkeit kann durch depressionen hervorgerufen werden,sind aber auch vererbbar.ich stimme dir zu ,dass eine persöhnlichkeitsspaltung etwas mit depressionen zutun haben kann.

Kommentar von Kindred ,

Es werden Menschen nicht einfach so eingewiesen mit dieser Diagnose. Wenn du dich ein wenig damit befassen würdest, könntest du vllt. auf die Vermutung stoßen, dass eine dissoziale Identitätsstörung eventuell iatrogen sein könnte. Zudem werfen viele Studien kritische Fragen dazu auf. So konnten physiologische Unterschiede zwischen Teilpersönlichkeiten entweder nicht in kontrollierten Studien nachgewiesen werden, oder sie unterliegen dem willentlichen Einfluss der Probanden.

Kommentar von susannah1 ,

Narürlich werden menschen mit dieser störung in die psychatrie eingeliefert

Kommentar von Kindred ,

Eine solche Diagnose wird praktisch nie gestellt. Und wenn dann teilweise erst nach Behandlung.

Antwort
von LetschBetsch, 28

Man macht es so: 

Beginn (Spannend und vielversprechend)

Höhepunkt (erzählt alles)

Ends (Wie es ausgeht)

Kommentar von susannah1 ,

Danke. ☺

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