Frage von stephen012, 104

Kennt den jemmand?

Weiß einer den Namen dieses Charakters? Danke im vorraus!

Antwort
von Januar87, 65

Meinst du dich selber oder wem?!

Kommentar von Januar87 ,

Ich bin ganz durcheinander, warum habe ich jetzt ein Danke erhalten?

und wenn meint er denn nun!?

AAAAAAAAHHHHHHHHHH!

Ich werde Alt.

Kommentar von greendayXXL1 ,

Weil es ein Depp ist

Antwort
von Betago, 50

ktertugenden sind Haltungen (hexeis),
für die kennzeichnend ist, dass man sie loben und tadeln kann. Sie
werden durch Erziehung und Gewöhnung ausgeprägt, wobei dies nicht als
eine Konditionierung
zu verstehen ist. Zwar hängt von Kindheit an sehr viel von der
Gewöhnung ab (EN II 1, 1103b24), Charaktertugenden liegen jedoch erst
vor, wenn jemand sich wissentlich für die entsprechenden Handlungen
entscheidet, und zwar nicht wegen möglicher Sanktionen, sondern um der
tugendhaften Handlungen selbst willen, und wenn er dabei auch nicht ins
Wanken gerät (EN II 3, 1105a26–33). Auch unterscheidet sich der
Tugendhafte vom Selbstbeherrschten (der dieselben Handlungen ausführen
mag, sich aber dazu zwingen muss) dadurch, dass er an der Tugend Freude
empfindet (EN II 2, 1104b3 ff.).

Durch Gewöhnung ausgeprägt werden die Charaktertugenden, indem Übermaß und Mangel vermieden werden.

„Wer alles flieht und fürchtet und nirgends standhält, wird feige,
wer aber nichts fürchtet und auf alles losgeht, wird tollkühn. Ebenso
wird, wer jede Lust genießt und sich keiner Lust enthält, unmäßig, wer
aber jede Lust meidet wie ein ungehobelter Bauer, wird unempfindlich.“

EN II 2, 1104a20–24

Das Instrument der Mitte bestimmt die Charaktertugenden genauer. So ist beispielsweise die Tugend der Tapferkeit
eine Mitte zwischen den Lastern Tollkühnheit und Feigheit. Grundlage
für die Tugenden sind dabei sowohl die Handlungen als auch die Emotionen
und Begierden. Nicht tapfer sondern tollkühn ist jemand, der entweder
in einer bestimmten Situation völlig furchtlos ist, obwohl die Situation
bedrohlich ist, oder der in einer ernsten Bedrohungssituation seine
Furcht ignoriert. Die Mitte besteht also – hier wie bei den anderen
Charaktertugenden – darin, angemessene Emotionen zu haben und demgemäß
angemessen zu handeln. Dabei ist diese Lehre von der Mitte vermutlich
nicht in konkreten Situationen als normativ handlungsleitend, sondern nur als Beschreibungsinstrument der Charaktertugenden aufzufassen.[43] Sie ist auch keine arithmetische Mitte, sondern eine Mitte für uns (pros hêmas), die die jeweilige Emotion, die Person sowie die Situation berücksichtigt. Diese Tabelle zeigt einige wichtige Charaktertugenden

Kommentar von greendayXXL1 ,

a²+b²=c² ; c²-b²=a² und c²-a²=b²

Kommentar von Kakoanime ,

Okay?!. _.

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