Frage von Colin505,

Kennst du dich aus ?

Wie mache ich aus Einem normalen Schäferhund einen Schutzhund ? Damit er mich und andere auf Befehl beschützt ?

Antwort von inicio,
14 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

ich sehe in deinem leben keinen platz fuer einen hund.

einen hund zum schutzhund auszubilden, dazu gehoert viel zeit und erfahrung.

wenn das verhaeltnis hund /mensch stimmt wird dein hund dir beistehen -aber eigentlch ist es so und soll es sein : du bist verantwortlich fuer den hund und stellst dich vor ihn -und nicht umgekehrt.

wer keine hundeerfahrung hat - durch ausbildung/arbeit keine zeit fuer einen hund -der sollte selbstbewusstsein trainieren, evt eine kampfsportausbildung machen und sich mit trillerpfeife und abwehrspray verteidigen!

Antwort von sophia40,
12 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Gar nicht ein Hund ist ein treuer Begleiter des Menschen der mit seinem Menschen zusammen lebt der Freude bringt und Freude erhalten soll. Er ist ein Freund fürs Leben. Ein Lebewesen mit Gefühlen das geliebt und geachtet werden will.

Ein Hund ist kein Instrument und auch keine Waffe.Ein Selbstverteidigungskurs ist da wohl eher angebracht.

Antwort von Brigitta270755,
11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wenn du meinst, dass jemand dir Schutz bieten muss, wärest du mit einem Kurs in Selbstverteidigung oder mit einer Dose Pfefferspray besser beraten.

Du ziehst bald in eine eigene Wohnung, bewirbst dich gerade für einen Job, - willst aber einen Hund im Alter von 8-10 Wochen anschaffen und erziehen. Hast du dir auch mal überlegt, wie das gehen soll ?

Einen Welpen mit zur Arbeit in eine Restauranküche nehmen ? Oder im Restaurant Bescheid sagen "Kann heut nicht kommen, mein Welpe hat grad die ganze Wohnung vollgeka.ckt" ?

Oder den Welpen während deiner Arbeitszeit ins Badezimmer sperren, damit er dir nicht schon wieder die ganze Wohnung zerlegt ?

Und einen Schäferhund zum Schutzhund zu erziehen, ... das kann dir dann am besten der Züchter erklären, bei dem du den Hund kaufen würdest. Da musst du nicht hier in GF fragen, denn sowas ist nicht muit drei Sätzen erzählt, - und erst recht nicht in drei Monaten erledigt. Bis der Hund da fertig erzogen ist, ist er ca. anderthalb Jahre, wenn nicht älter.

Antwort von ralosaviv,
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Ein Schutzhund gehört nicht in Privathände. Bei der Polizei oder dem BGS wirst du kaum sein, sonst müßtest du die Frage gar nicht stellen. Zudem ein Armutszeugnis, dass du nicht in der Lage bist dir selbst zu helfen (wobei auch immer), sondern meinst, dazu ein Tier mißbrauchen zu müssen. Schonmal einen Schutzhund geführt? Der Hundeführer muss "bissiger" sein als der Hund, sonst kannst du die nächste Schlagzeile schonmal in Druck geben.

Antwort von taigafee,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

es ist eigentlich die natur des hundes, das, was sein leben ausmacht, zu verteidigen.

mein mittelgroßer hund ist ein weichei, das schon vor meinem fön mit eingeklemmtem schwanz davonrennt. gehe ich aber in der dämmerung mit ihm um den block, und uns kommt eine düstere gestalt entgegen, ist er bemüht, sich vor mich zu stellen und knurrt sehr bedrohlich. halte ich ihn dann in der position und stelle mich vor ihn, hört das sofort auf, da ich ihm demonstriere, dass ich der situation gewachsen bin.

würde ich mich ernsthaft bedroht fühlen, würde ich ihn knurren und auch laut bellen lassen, in der hoffnung, dass sich der angreifer schleicht. mehr braucht es eigentlich nicht. dazu genügt es, wenn dein hund eine gute beziehung zu dir hat, so dass er dich für sich erhalten möchte.

ich finde die schäferhunde, die eine schutzhundausbildung machen, sehr bedauernswert. ein polizist, dessen hund diese ausbildung gemacht hat, erklärte mir, mit stolzgeschwellter brust, dass sein hund meinen sofort zerreißen würde, sollte der sich ihm nähern. sowas ist für mich ein armutszeugnis und bedeutet, dass der schäferhund einfach nur völlig verkorkst ist.

Kommentar von diamide,

Bitte nicht alle Schäferhunde über einen Kamm scheren. Und auch Schäferhunde im Polizei und Rettungsdienst sind zu Hause Familienmitglieder. Wenn man dann aber einen Suchhund oder Rettungshund braucht schreit jeder danach. Erst denken dann schreiben. Ich selbst bin Therapiehundeführerin und mache zusammen mit meinem Hund ehrenamtlich Einsatz im Altenheim und stell dir vor mit einem Schäferhund. Gruß diamide

Kommentar von taigafee,

diamide, die diskussion hatten wir schon. ich gehe da nicht nochmal drauf ein.

Kommentar von ivieundmotte,

Diamide gute Antwort!!!! Ich habe eine Deutsche Schäferhündin 3 Jahre alt und ich bin mit ihr letztes Jahre deutsche junioren Meisterin geworden im Schutzhund 1. Ich mache seid sie ein halbes Jahr ist Schutzdienst. Sie hat noch einem Menschen auch nur angebrummt. Der Hund lernt im Schutzdienst, den Menschen NICHT zu töten, sondern ihn nur festzuhalten und auf Komando aus zu lassen. Er wird nicht "heiß" gemacht. JEDER HUND kann gefährlich werden. Der Hund ist und bleibt ein Raubtier! Auch ein Pudel kann gefärhlich werden. Man soll erst sich informieren bevor man was kritisiert....

Kommentar von taigafee,

ihr versteht nur, was ihr verstehen wollt, das ist das problem.

Kommentar von James131,

Da haben wohl einige was nicht verstanden.....

Der polizist, der da angeblich was behauptet hat, denn gerade der Deutsche Schaeferhund ist beruehmt dafuer, dass er eine starke beisshemmung gegen menschen und eine hohe beisshemmung gegen artgenossen hat und es dem polizisten selbst im Dienst untersagt ist, den hund wie eine waffe auch gegen sachen einzusetzen, der einsatz im privatbereich als waffe, hat ernste konsequenzen fuer hund und hundefuehrer.

Du, weil Du glaubst etwas ueber Schutzhunde und deren ausbildung zu wissen, was absolut falsch ist. Zum einen in .de ist eine ausbildung gegen tiere nur unter schweren auflagen fuer einige wenige wie Jaeger und traeger von hoheitlichen Aufgaben ... Polizei des Bundes und der Laender, Zoll, Militaer .... moeglich. Dies wird regelmaessig durch zusaetzliche pruefungen und belehrungen regelmaessig aufgefrischt. Zum anderen eine Ausbildung gegen menschen ist im gesamten bereich des VDH unzulaessig und es gibt im eigentlichen sinne gar keine schutzhundeausbildung mehr. Sollte entgegen der gueltigen vorschriften und der ausbildung der ausbilder ein hund illegal auf mensch ausgebildet sein, ist es unwahrscheinlich, dass das tier mehr als nur auf dorfpruefungen oder wettbewerben der ackerliga laeuft. Der hund wird sehr schnell gesperrt und der hundefuehrer sogar recht schnell ausgeschlossen. Sollte ein hund insbesondere bei pruefungen und wettkaempfen dadurch auffallen, dass er gegen artgenossen eine mehr als gewohnliche agressivitaet zeigt und nicht kontrolliert werden koennen, bei strengen richtern genuegt, wenn der hund schwer kontrolliert werden kann, so wird der hund nicht nur bei pruefungen und wettkaempfen ausgeschlossen, sondern gesperrt und unter umstaenden gibt es ein verfahren gegen hundefuehrer und hundehalter, was als folge von verwarnung ueber geldstrafe bis ausschluss haben kann.

Wass Du aufgrund Deiner darstellung glaubst zu wissen kann bei falscher ausbildunge oder dummen hundefuehrern und noch schlechteren ausbildern mit jeder hunderasse passieren und durch falsche haltung von hundeliebhabern gehaltenen hunden ist das noch oefter der fall

Im uebrigen ist der Deutsche Schaeferhund gerade aufgrund dessen wie und wofuer er gezuechtet wurde noch eine hunderasse, die recht fehlertolerant ist und eine schlechte ausbildung auch aufgrund der vielen leute, die sich mit der rasse auskennen gut korregiert werden kann.

Kommentar von taigafee,

gerade der Deutsche Schaeferhund ist beruehmt dafuer, dass er eine starke beisshemmung gegen menschen und eine hohe beisshemmung gegen artgenossen hat

von seinem naturell her vielleicht, aber nicht in der praxis. ich kann dir in meinem nächsten umfeld sieben fälle nennen, die alle auf das konto von schäferhunden gehen. und das, obwohl man im wald schon kaum noch welchen begegnet. allein mein hund wurde als Welpe! zweimal von erwachsenen schäferhunden gebissen. das zweite mal auf dem hundeplatz von einem, der bekannt dafür ist, dass er beißt, was ich noch nicht wusste. ein chihuahua und ein dackel wurden in den letzten jahren hier regelrecht zerfetzt.

nichts gegen den schäferhund. mir wurde gerade einer angeboten, den ich sofort nehmen würde, wenn ich platz hätte. von dem weiß ich, dass er aus allerbesten händen kommt.

Kommentar von James131,

Auch in der praxis. Du hast nur eine sehr enge und begrenzte sicht von hunderassen und deren potential,

Ich kann Dir ausreichend faelle nennen in denen es zu nicht unbedeutenden unfaellen gekommen ist mir rassen, die zum teil nicht mal in den statistiken auftauchen.Zum anderen zeigt Deine betretroffenheit, dass Du eine etwas verschobene sicht hast. Das der Deutsche Schaeferhund zahlenmaessig und prozentual die besissstatistiken anfuehrt ist unbestritten. Ebenso ist unbestritten, dass er im gegensatz zu anderen rassen eine deutlich hoehere beisshemmung hat. Nun, wird Dir das wissen und der vergleich fehlen, aber es entspricht den tatsachen, auch, wenn Du mehrfach betroffen warst und offensichtlich nicht unbedingt wirklich zuverlaessig mit hunden dann arbeiten kannst, wenn es nicht sofahunde sind.

Um es klar auszudruecken, einDeutscher Schaeferhund ist im vergleich zu anderen hunderasen leicht zu haendeln und wenn er nicht krank ist, auch weit unproblematischer.

Kommentar von taigafee,

ja, das bezweifle ich nicht. ich sage nur, dass ausgerechnet schäferhunde sehr oft sehr schlecht behandelt werden und deshalb unberechenbar sind.

Kommentar von chynah,

Ich hatte selber drei Schäferhunde, alle hatten bereits einen Vorbesitzer. Einer der Hunde davon war absolut aggro gegen männliche Artgenossen und sämtliche weiblichen wollte er besteigen. Keiner von Ihnen war fachlich ausgebildet. Es waren meine ersten Hunde, als ich junge Erwachsene war. Damals hat man sich noch nicht so einen Kopf um Ausbildung der Tiere gemacht wenn es denn "nur" ein Haushund sein sollte... Ich mag diese Rasse immer noch. Aber ich muss sagen, wenn ich Probs mit anderen Hunden hatte oder habe, waren es entweder kleine Hunde oder Schäferhunde! Meine Alte wurde als Welpe von einem Schäferhund derbe gedeckelt. Seitdem hasst sie alles, was nur annähernd wie einer aussieht. Selbst wenn es ein weißer ist... Aber ganz klar. Kleine Hunde werden oft nicht richtig oder gar nicht erzogen und die Schäferhunde entweder zu hart oder zu luschi. wenn ein Schäferhund "hart" spielt als Welpe, "muss das so", wenn er bellt und sehr stark beutetriebig ist "muss das so". Diese Rasse hat eine Lobby, die akzeptiert, dass da ein starker, oft bissiger Hunde an der Leine ist. Vor Kurzem haben bei uns 5 Schäferhunde einen Pudelmix zerbissen und die Besitzer haben sich nicht drum gekümmert und haben der alten Frau noch nicht mal geholfen (Sie war 78 Jahre, der Hund ist in der Tierklinik verstorben) Gerade hier im Pott gibt es noch viele Asi-Schäferhundehalter. Und die haben halt nen Schäferhund! Und die Schäferhunde, die ich kenne sind bis auf winzigste Ausnahmen echte Mistviecher, die keine Scheu haben zuzubeissen!!!! Ist leider so. Gute Rasse, aber meist in falschen Händen.

Kommentar von Seehase,

DH!!!!!! Hatte auch drei Schäferhunde.

Kommentar von taigafee,

DH, chynah, so ist es. mir fällt noch ein fall ein. letztes jahr biss ein schäferhund einer beagledame das auge aus. die besitzerin schrie wie am spieß, der schäferhundhalter verschwand im gebüsch...

der schäferhund an sich ist ein toller hund, keine frage, damit das nochmal klar wird. leider sind sie viel öfter in falschen händen, als andere hunde.

Kommentar von James131,

Denke ich nicht, nur dass es aufgrund masse der hunde und derauch prozentual hohebn beteiligung an unfaellen mehr auffaellt.

Wenn wirklich alle unfaelle gemeldet werden wurden, kaem sicher manch rasse zum vorschein an die keiner weiter denkt und wenn diese hunde dann wirklich mal so behandelt werden wie hunde und die richtigen auflagen bekommen, dann geht das geschrei los ......

Kommentar von taigafee,

wann immer ich höre, dass ein welpe gebissen wurde, war es zu 90% ein schäferhund.

Antwort von hanco,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Lass es! Ein Tier als Waffe gebrauchen wollen. Ich finde das unter aller Kanone.

Antwort von James131,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wenn Du hier fragst, am besten nirgends.

Einen hund auszubilden bedarf einiger kenntnis und wenn ueberhaupt haben das menschen im hundesportvereinen oder trainer, die sich damit auskennen.

Wie waere es damit, dass Du Dich ersteinmal damit auseinandersetzt, wie Du einen hund haelst und mit dem sachgerecht umgehst? Wenn dann schaffst mit Deinem Hund mehr als eine BH zu bestehen .... inclusive der nun notwendigen theoretischen pruefung, Dich dann mal mit den satzungen und den rechtlichen regelungen auseinandersetzt, dann kannst eine Wachhundeausbildung oder eine VPG ablegen .... wenn Dein hund das schafft.

Was ich Dir sagen kann ist, dass fast jeder versuch das mit dumkoepfen und gegen menschen zu machen fuer den hundefeuhrer zumindest schmerzhaft endet und oft fuer den hund toetlich. Im uebrigen .... ein einigermassen sozialer und gesunder hund wird in gewissem rahmen stets seinen sozailverbans schuetzen, aber das gehoert zu dem wissen, was mensch haben muss bevor er sich einen hund zulegt

Antwort von bignose,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo, ich kann dir gerne mal unsere Schäferhündin vorbeibringen, damit du siehst, was aus einem Hund werden kann, der unsachgemäß im 'Schutzdienst' angearbeitet wurde. Diese Hündin wird nie ein normaler Hund sein, obwohl wir in den vier Jahren, die sie bei uns ist, alles getan haben und tun, um ihr möglichst viel Lebensqualität wiederzugeben, ihr Vertrauen zu gewinnen, Liebe und Sicherheit zu geben, die negativen Erfahrungen zu nehmen - vermutlich wurde sie mit Starkzwang (Stachelwürger, evtl. sogar Teletac? Wir wissen es nicht) 'abgerichtet' . Schutzdienst hat im privaten Bereich nichts zu suchen. Wer glaubt, er müsse einen Hund für sowas mißbrauchen, sollte keinen Hund haben. Geh in einen Selbstverteidigungskurs, wenn du dich sicher fühlen willst, aber komm gar nicht auf die Idee, eine Hundeseele zu zerstören und dir damit u.U. eine wandelnde Zeitbombe heranzuziehen. Und noch was, nachdem ich mir mal deine Fragen angeschaut habe, hoffe ich ganz stark, dass du in nächster Zukunft nicht vorhast, dir einen Hund zu holen. Du bietest nicht mal annähernd die geeigneten Voraussetzungen dafür. Du willst eine Ausbildung machen, hast also weder Zeit noch Geld für ein Tier, und aus der o.g. Frage entnehme ich, dass dir die Reife fehlt, um die Verantwortung für ein Lebewesen zu übernehmen. Gruß, Kerstin

Kommentar von bignose,

Ach ja, damit kein falscher Eindruck entsteht: nein, nicht wir haben diese 'Verkorksung' zu verantworten, sondern wir haben sie aus dem Tierheim, wo sie sonst bis an ihr Lebensende versauert wäre, denn 'sowas' will ja keiner. Sie kam mit 16 Monaten zu uns, und wir sind die 6. Besitzer (Tierheim mitgerechnet)!

Kommentar von taigafee,

ach du heiliger strohsack...

Kommentar von chynah,

aber sowas von!!! Tzzzzzzzzzz... DH Kerstin!!!

Antwort von Fenir,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Nun, da trittst Du in eine Ortsgruppe des Vereines für deutsche Schäferhunde ein, wirst dann auf die Begleithundeprüfung vorbereitet (natürlich mit dem Hund) und kannst später sämtliche Schutzhundeklassifizierungen durchlaufen. Natürlich steht am Ende eines jeden Ausbildungsabschnittes eine Prüfung.

Kommentar von Colin505,

Was kostet sowas denn ? Danke schonmal ;)

Kommentar von Fenir,

Kann ich Dir leider nicht sagen.

Kommentar von diamide,

Siehe Seite: http://www.schaeferhund.de/site/index.php?id=239 Jahresbeitrag Vollmitglied 47;00 € Ortsgruppenbeitrag 20,00 € Preise für Erwachsene

Kommentar von ralosaviv,

Ja genau. Geh mal in so eine Pfeifentruppe an Waldrand und guck dir mal die Deppen an, die ihre eigenen Hunde nur noch mit abgesägten Wasserrohren über die Unterarme gezogen aus den Boxen holen, weil sie irgend so ein Möchtegerntrainer so vergeigt hat, dass sie von keinem mehr zu händeln sind...... Professionelle Schutzhundeausbildung findet nicht in irgendwelchen "Ortsgruppen" durch selbsternannte Hobbyhinterhoftrainer statt. Warum haben wir wohl soviele Problem-Schäferhunde?

Kommentar von Narva,

100x DH @ralosaviv !!!! NIcht umsonst sind mir die DSH- Vereine nicht geheuer.

Kommentar von Fenir,

Liebe Narva, dann müssten Dir ja wohl auch die einzelnen Rottweiler-, Dobermann - ,Boxer - ,Hovawart und Airedale Terrier Gruppen nicht geheuer sein. Leider ist die private Schutzhundeausbildung auch bei diesen Diensthunderassen anzutreffen. Worin die Notwendigkeit besteht kann ich auch nicht nachvollziehen, das irgendein verwertbarer Nutzen im privaten Sektor ausgeschlossen ist. Nun, hier wäre der VDH gefragt, doch da dieser Verein für DSH dominiert wird glaube ich nicht das sich da je etwas ändert.

Kommentar von Fenir,
  1. Ortsgruppe ist die offizielle Bezeichnung .
  2. Das " abgesägte Wasserrohr" heißt dann doch immer noch Beißarm.
  3. steht der Scheintäter hinter einer Sichtschutzwand.
  4. Sehe auch ich keine Notwendigkeit dieser Art von "Hundesport" im privaten Bereich,sie jedoch legal.
  5. Denke ich persönlich wir habe so viele Probleme mit dem DSH weil diese Hunde zum größten Teil an geistiger Unterforderung leiden.
Kommentar von ralosaviv,

Das "abgesägte Wasserrohr" war in der Tat ein abgesägtes Wasserrohr. Wie ein Beißarm aussieht, weiß ich. Und ich weiß auch, dass ich mit eigenen Augen gesehen habe, dass die Hunde den Knauf des Schlagstocks in die Kehle gerammt bekamen, wenn sie am Beißarm hingen und nicht auf Kommando "Aus" ließen.

Soviel zu den Ausbildern, die besser sein sollen als ihr Ruf.

Und solche Szenenn habe ich nicht erst auf EINEM Hundeplatz gesehen.....

Als Rotti-Halter ist mit die SchH-Ausbildung (die es zwar nicht gibt, aber als Ausbildungskennzeichen seltsamerweise in sämtlichen Zuchtbüchern steht) nicht fremd und nicht umsonst habe ich mich dagegen entschieden.

Kommentar von James131,

Im uebrigen kenn ich genug hundehalter mit einem Rottweiler, die mit weit brachialeren mitteln arbeiten und kenne deren ergebnisse ....... auch, dass diese ausbilder und hundefuehrer erst nach erheblichem offiziellen protest nun nicht mehr auf den plaetzen arbeiten duerfen. Was heisst, dass bei dieser rasse genau das auch passiert .... oder, dass es passieren kann, wenn idioten ausbilden oder gilt dann das gleiche vorurteil, wie Du es pflegst?

Dann lese mal in den pruefungsordnungen nach .... findest sicher eine SchH .... ...... wenn es nicht die aktuellen pruefungsordnungen sind.

Niemand muss begruenden welche ausbildung er fuer sein tier einschlaegt und warum ... wenn es ind dem fall sinnvoll ist, so ist das sicher gut. Es gibt auch ausreichend andere bereiche und ausbildungswege ........ die weit anspr5uchsvoller fuer hundefuehrer und hund sind als eine VPG

Kommentar von ralosaviv,
Im uebrigen kenn ich genug hundehalter mit einem Rottweiler, die mit weit brachialeren mitteln arbeiten und kenne deren ergebnisse .....

Was das besprochene Thema betrifft gibt es wohl in beiden "Lagern" solche und solche. Da muss man jetzt keine Rassediskussion draus werden lassen.

Kommentar von James131,

Ich habe auch keine rassedisskusion angefangen, sondern war bis zu Deinem einwurf genau da, wo fragesteller steht.

Der Punkt, um den es am ende geht ist, dass es trotz kontrollen und recht deutlicher satzungen in den hundevereinen menschen gibt, die nicht wirklich wissen, was sie tun und diese gehoeren vom platz, nicht der verein, nicht eine rasse, nicht leute, die eine ausbildung mit dem hund wollen ... nicht am hund. Wenn das tenor und konsequenz des ganzen waere, dann waeren viele ein stueck weiter

Kommentar von James131,

Eine Schutzhundeausbildung findet in keinem SV .... auch keinem VDH - mitgliedsverbad statt.

Wenn ein ausbilder was vergeigt hat was sicher ausreichend vorkommt, dann ist die hauptursache aber nicht der ausbilder, sondern der Hundefuehrer und der Hundehalter, der sich nicht rechtzeitig darum gekuemmert hat, das zu korregieren. Denn verantwortlich ist am ende nicht der Ausbildewart ... so die offizielle bezeichnung, sondern der Halter.

Im uebrigen sind die von Dir so gescholtenen ausbilder weit besser als Du diese darstells und oft genug ein weit besserer anker als ein angeblicher profi, derssen ausbildung eben nicht gesetzlich geregelt ist und der auch nicht fuer seine ausbildung haftet, soweit diese nicht gegen gesetzliche normen verstossen.Wenn dann behauptest, ein professioneller ausbilder im privatbereich wuerde freiwillige und unter nennung seiner identitaet auch nur im ansatz einen hund ausbilden, der in die naehe dessen kommt, was oben gefordert wird, dann allerdings lebst nicht in .de und auch nicht in .at ebensowenig in .ch und .dk sowie .nl.

Sicher gibt es problemhunde und der Deutsche Schaeferhund ist der problemhund ..... jedenfalls grundsaetzlich ... wenn die kleinhunderassen und die mischlinge der hundeliebhaber nicht gezaehlt werden.

Ich weiss, dass die ach so professionellen hundeausbilder oft mindestens genauso grossen schaden anriften, wie die geprueften ausbilder des VDH und KC, nur oft mit weit groesserer arroganz

Kommentar von Fenir,

Der Verein für Deutsche Schäferhunde ist doch Mitglied im Verein Deutscher Hundehalter und jener wiederum entscheidet doch über die Zulassung der nationalen Diensthunderassen, natürlich in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen. Und somit ist doch die Ausbildung, welche ja für die anerkannten Rassen DSH, Deutscher Boxer, Rottweiler, Dobermann, Hovawart, Riesenschnautzer und Airedale Terrier einheitlich in Vorbereitung der Schutzhundeprüfung stattfindet wohl doch Sache des VDH.

Kommentar von James131,

ich weiss nicht, woher Deine informationen hast ... aber VDH ist V erband fuer das D eutsche H undewesen und damit der Nationale Vertreter des FCI

Nein, er entscheidet nicht ueber irgend welche Rasserichtlinien, dies erfolgt ausschliesslich im FCI. Auch die zuordnung zu den Gruppen erfolg nicht durch den VDH, sondern durch den FCI und das ist fuer alle Mitgliedsverbaende des FCI gueltig .... weltweit swo auch fuer den VDH.

Richtig ist, dass er dienationalen Pruefungsregeln im rahmen dessen gestaltet, was im FCI fuer alle mitgliedsverbaende als richtline gilt.

Falsch ist, dass es im VDH eine Schutzhundeausbildung gibt, insbesondere gelten fuer Terrier absolut nicht die selben redegeln, wie fuer den SV.

Noch mal .... es ist in den Pruefungsregeln des VDH, des SV und des KfT nachzulesen ... es gibt keine schutzhundepruefung, das nennt sich VPG und hat mit dem, was mal schutzhundd war nicht mehr viel zu tun. Es waere gut, wenn Du vor irgend welchen behauptungen die gueltige Pruefungsordnung liest .....

Es bleibt: Kein mitgliedsverband des VDH wird schutzhunde ausbilden, auch der SV. Eine ausbildung gegen mensch ist im VDH untersagt und nach geltendem recht fuer private ausgeschlossen weil rechtswidrig .... bereits die Landeshundegesetze wuerden dann greifen muessen. Und, erst erkundigen, dann behaupten, dann schreiben .... Ich kann sogar behaupten im gesamten bereich der ausbildung des FCI ist es untersagt hunde geziehlt gegen menschen und tiere zu hetzen oder auszubilden. Lesen !! es ist eindeutig geschrieben. Wenn Du behauptest, dass der KfT eine pruefungsordnung haette, nach der es Scxhutzhunde gibt und diese gegen menschen und tiere ausgebildet werden duerfen, kann ich Dir klar antworten, das ist eine Luege und fuehrt zum sofortigen ausschluss aller beteiligten und der SV hat im KfT definitiv nichts zu sagen ..... also bereits den terrier kannst knicken. Was den Deutschen Boxer betrifft, so kann ich Dir mitteilen, dass der groesste Deutsche Boxerverein jeden ausschliesst, der dabei selbst im privatbereich erwischt wird wenn er seinen hund gegen menschen oder tiere ausbildet, ein platzverbot gehoert dazu. Auch da hat der SV nichts zu sagen, der wuerde einfach vom platz fliegen ... Ich kann dies fuer einige sicher auch unter die gruppe der diensthunde fallenden rassen fortfuehren und Dir garantieren, dass bei auffaelligkeiten und einer schutzhundeausbildung die leute vom rasseverband ausgeschlöossen werden ... erzaehl mal keinen bloedsinn ....

Kommentar von Fenir,

Na klar, ich Lüge. Die mit einem wattierten Schutzanzug bekleideten, einen Beißarm tragenden und eine Gerte mit der anderen Hand schwingenden Menschen auf den Plätzen meiner Stadt sind dann sicher vom Karnevalsverein.Ich wohne keine 500 meter vom Platz der DHS Leute entfernt und gehe regelmäßig am ADRK Platz vorbei und Du kannst Dir sicher sein ich halluziniere nicht, es wird Schutzdienst betrieben Zum Problem Airedale Terrier. Es gibt in diesem Land folgende anerkannten Diensthunde Rassen Schäferhund, Boxer, Dobermann, ab 1910 Rottweiler, Riesenschnautzer, Hovawart und eben den Airedale Terrier. Der Airedale Terrier wurde im übrigen nach dem Schäferhund und dem Dobermann bereits vor der Anerkennung des Rottweilers im Jahr 1910 als Diensthund geführt. Und ja , es ist richtig, die Einstufung als Diensthunderasse erfolgte durch den PHV ( Polizeihundeverein). Abschließend noch soviel, Theorie und Praxis sind ganz verschiedene Schuhe. Hier in meiner Stadt gibt es definitiv weiterhin Schutzhundeausbildung im privaten Bereich.

Kommentar von taigafee,

DH, ralosaviv! ich bekomme das theater jeden samstag mit. wenn die armen viehcher in ihren stahlboxen randalieren, hört man das durch die halbe stadt.

Kommentar von Fenir,

Nun taigafee, aus meinem Erleben liegt dieses randalieren darin begründet das dieser "Ausflug" zum Hundeplatz für viele dieser Hunde die einzige Zeit ist in der überhaupt Kontakt zu Artgenossen besteht, oder die heimatlichen Gefilde verlassen werden.Eigentlich ja fast schon ein Zeichen von Reizüberflutung.

Kommentar von taigafee,

ja, so ist es. aber das soll ja laut eines schäferhundhalters wichtig sein, damit sie nur nicht zu sozial, sondern schön scharf werden.

Kommentar von James131,

Wie Du selbst schreibst eines und Deines unwissens .... denn wahr ist, dass die boxen bei vielen vereinen vorgehalten werden, damit die hunde zur ruhe kommen ... es gibt sogar hunde auch bei schaeferhundvereinen, die nie in eine box kommen ......

Noch mal, ein Hund, der in einem Verein des VDH oder einer sektion des KC oder des AKC gegen menschen oder tiere auffaellig wird, wird gesperrt und der hundefuehrer unter umstaenden ausgeschlossen. Sollte der hund bei internationalen wettkaempfen, ausstellungen oder pruefungen durch eine ausbildung gegen mensch oder tier auffallen, so erfolgt ein ausschluss und eine sperre .......

Eine ausbildung gegen das natuerliche sozialverhalten des hundes schliesst im uebrigen einen erfolgreichen hundesport aus insbesondere eine wirklich laenger teilnahme am hundesport .......

Wie Derin vorschreiber zeigt aber bereits die ach so zufaellige unkenntnis der richtigen bezeichnung und auch noch echt wirrer behauptungen, dass ihr euch nie wirklich mit den verbaenden und dessen regelungen sowie einer echten ausbildung auseinandergesetzt habt .... es ist unwissen

Kommentar von chynah,

Dem kann ich mich nur anschließen taigafee und ralosaviv!!! Ich bekomme es hier auch andauernd mit, wie die Blödel in Ballonseide ihre Welpen im Zwinger halten, mit Stachelhalsband und ohne Kontakt zu anderen Hunden rausführen. Echt zum Würgen!!! Diese Hunde werden nur als Schw..zverlängerung gehalten! Hunde, die auf dem Schäferhundeplatz ausgebildet werden, zumindest hier bei uns, sind hinterher gebrochene Krüppel. Voller Angst. Aber so wollen die das ja. Ich kann sowas nicht verstehen. Wir haben unsere Schäfis genauso gehalten wie jeden anderen Hund! Und so sollte es auch sein!

Kommentar von James131,

VPG == Schutzhund gruebel

Antwort von joyce123,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Das sollte nur von einem erfahrenen Trainer gemacht werden, denn sonst könnte der Schuß nach hinten losgehen und der Hund könnte nicht mehr zu händeln sein. Das kann sehr schnell das Todesurteil für einen solchen Hund bedeuten.

Antwort von ArwensStern66,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wenn du die Ausbildung zum Polizisten erfolgreich abgeschlossen hast, kannst du dich bei einer Polizei Hundestaffel bewerben.

Ansonsten gibt es keinn Bedarf an Schutzhunden!!

Antwort von waermefreund,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Solange Du Angst hast wird Dein Hund kein Schutzhund. Zuviel Lassie geschaut, hmm ...?

Der Weg geht über einen Schutzhundverein, dort machst Du BH, dann die VPG 1-3. Was das ist kannste googlen. Danach bist Du schlauer.

Antwort von Freiheimer,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Du machst dir anscheinend auch ein falsches Bild von deinem anvisierten Arbeitsfeld.In der Gastro musst du nämlich puckeln.Dann noch die Arbeitszeiten und oft genug wirst du auch nicht pünktlich rauskommen.Ich rate dir dein Leben ohne Haustier zu planen.Ausserdem ist es bei uns genau andersherum.Ich beschütze meine Hündin vor den Menschen....

Antwort von mishiko,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

servus, colin! bitte, lese dir die antwort von INICIO, vor 16 minuten, fünf!! mal durch und du hast die beste und richtige antwort auf deine frage! mishiko p.s. fünf mal deswegen, um es dir auch GUT zu merken und danach auch zu handeln!!

Antwort von vincent1996,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Du kannst dir ne Bullhund kaufen gehen.

Antwort von Maro95,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Hey! Schäferhund entwickelt sich!

... ... ...

Glückwunsch! Dein Schäferhund wurde zu Schutzhund!

Kommentar von Maro95,

Ey, nur einer, der Pokémon kennt...?...was ist aus diesem Land geworden...

Antwort von katha1988,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

jahre langes training, und das er einfach jeden auf befehl beschützt geht auch nicht. er wird auf eine person bezogen, und ich empfehle laien die finger davon zu lassen. Gibt schon genug Hunde die von ihren Besitzern nicht unter Kontrolle gebracht werden können.

mfg

Antwort von ivieundmotte,

Der Schutzdienst garantiert nicht, dass der Hund einen beschützt. Manche Hunde sehen den Schutzdienst als "Spiel". Der Hund muss das von Natur aus haben. Ich würde den Hund einfach beibringen auf Komando zu bellen, das reicht eigentlich schon. Keiner traut sich an einen Hund der bellt. LG :)

Antwort von kundexy,

du wllst nen hund scharf machen? für solche menschen habe ich nichts übrig. ich halte mir keinen hund, weil ich jmd zum unterdrücken und erziehen brauch. zudem kommt, dass du kein selbstbewusstsein hast, dich selbst zu verteidigen. geh zum sport und zieh den hund nicht mit in deinem problem. der arme hund. außerdem beschützen die hunde das herrchen bzw. das frauchen von selbst, wenn es hart auf hart kommt. das brauche ich keinem meiner hunde beibringen.

Antwort von liese05,

Das muß der Hund richtig lernen! Geh am besten in einen Schäferhundverein!

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