Frage von Toqetic, 137

Keiner Religion zu gehören?

Huhu,

Ich gehöre zu der Religion ''Islam'' an, bin eigentlich sehr zufrieden mit der Religion. Doch was mich stört sind immer diese Vorurteile gegen Muslime über, welches mich immer fertig macht. Sie würden immer sehr aggressiv sein, anderen Menschen umbringen. Im Internet sind eh genügend Beleidigungen gegen uns über. Ich habe mir Zeit genommen und mir jedesmal Gedanken gemacht. ''Kann ich nicht einfach an den Gott glauben, und keiner Religion zu gehören?' , ''Ich weiß, das es den lieben Gott gibt, aber ich finde es schlimm, wenn ich ein Moslem bin, und gleich beleidigt werde, wir alle werden einfach in ein Topf gesteckt. Ich bin eigentlich ein hilfsbereiter, treuer und Selbstbewusster Mensch.

Ich mag alle Religionen wie der Christentum, der Islam, am meisten.

Antwort
von hertajess, 23

Toqetic, der Mensch scheint allgemein ein zu Aggressivität neigendes Wesen mit Zerstörungsdrang zu sein. 

Vorgestern verpassten wir Angehörigen einer anderen Religion Sterne um sie kenntlich zu machen, gestern geiferten wir gegen eine bestimmte politische Richtung, neulich rief unsere Kanzlerin zur Hatz gegen Deine Religion auf. Und immer wieder folgt solchem Zerstörungswahn ein Teil der Bevölkerung. 

Vielleicht sehen wir morgen Muslime als unsere Brüder und Schwestern an während wir eine andere Gruppe als Angriffsziel definiert haben. Wer kann es schon wissen?

Alleine schon die Bezeichnung der kriminellen Vereinigung die durch unsere Medien geistert ist für mich Christin eine Beleidigung des Islam. Dabei beschäftige ich mich mit Deiner Religion nicht so ausführlich wie mit meiner. Aber da wir nun mal in Nachbarschaft miteinander leben gehört es für mich zu den Christenpflichten Deine religiösen Regeln wenigstens im Ansatz zu kennen damit wir einander auf friedliche und respektvolle Weise begegnen können. 

Nun gut. Ich bin wie die meisten Christen getauft worden als ich noch nicht mal im Ansatz erfassen konnte Was geschieht. 

Ich wurde zu Kommunion und Firmung gezwungen ohne dass Bereitschaft vorhanden war mir diese meine Verpflichtungserklärung auch nur im Ansatz zu vermitteln. Statt dessen sollte ich ein von Machtmenschen geschaffenes Werk auswendig lernen. Es nennt sich Katechismus. 

Nun bin ich eben kein Mitglied einer christlichen Institution. Es hindert mich nicht daran den christlichen Glauben für mich als Alltagsrichtlinie bestimmt zu haben. Als Erwachsene und damit bewusst.

Mit dem von Dir geschilderten Volk habe ich nicht das Geringste zu tun. Im Gegenteil: Auch ich werde oft genug von solchen Menschen angegriffen. Hier wurde mir schon unterstellt ich begehe eine Straftat  weil ich die biblische Überlieferung ein ganz kleines Stück weit zitierte. Da wurde sogar der entsprechende § der Strafprozessordnung zu zitiert. Von einem angeblichen Christen. 

Es geht in solchen Fällen nicht um Religion. Es geht darum einen persönlichen Mangel durch Aggressivität zu kompensieren. 

Vielleicht magst Du ja erst mal Friedrich Hacker "Aggressionen" lesen. Friedrich Hacker ist der Begründer der Friedensforschung. 

Ich bin am Ende des Buches zu der Erkenntnis gekommen dass ich Aggression keine Macht über mein Leben einräume. Du würdest sie einräumen würdest Du Dir von Aggression Deine Lebensführung bestimmen lassen. 

Welche Entscheidungen Du für Dein Leben triffst ist Deine Angelegenheit. Ich möchte Dich nur einladen das Thema mal von dieser Perspektive aus betrachten zu wollen. 

Antwort
von Andrastor, 72

Natürlich kannst du das. Dahingehend sind dir keine Grenzen gesetzt. Allerdings sind die Religionen selber dagegen. Klar, kein Verein verliert gerne Mitglieder.

Mach einfach was du willst.

Antwort
von sarahj, 62

Was für Vorurteile?
Ein Vorurteil ist wenn man Leute vorverurteilt, ohne sie zu kennen. Wenn ich jemanden auf der Straße sehe, und ihn nicht kenne, habe ich typischerweise keine Vorurteile.

Wenn ich aber jemanden sehe, der verschleiert und verdruckst rumläuft, eine die keinem Mann in die Augen schauen kann, die ihr Leben nach veralteten, teilweise völlig unnützen oder gar bösen Regeln ausrichtet, wenn Familien ihre Töchter unterdrücken und ihnen einen Lebenspartner vorschreiben, eine Religion, die sich selbst bewusst ausgrenzt, und z.B. die Konversion zu einer anderen Religion mit dem Tode bedroht, und Partnerschaft mit nicht-Muslimen verbietet, dann beurteile ich die Menschen nach
ihrem Verhalten.
Und denke mir: wenn sie es unfreiwillig macht, ist sie arm dran und unterdrückt. Wenn sie es freiwillig macht, ist sie meschugge.
Oder man hat sie soweit gehirngewaschen, daß sie sogar meint, es wäre gut so.

Was ist daran ein Vorurteil?

Es ist ein legitimes Urteil.
Das Problem: viele Muslime fühlen sich ständig als Opfer. Keiner wirft alle Muslime in einen Topf. Es gibt auch liberale und sekulare. Die liberalen sind aber diejenigen, die genauso peinlich berührt sind, über einige ihrer Glaubensgenossen. Genauso wie 90% Christen bei Eiferern und 150%igen peinlich berührt sind.

Es sind fast immer genau die, die sich über Vorurteile beklagen, bei denen die Urteile am besten zutreffen.
Sorry. hart aber wahr.



Kommentar von Accountowner08 ,

Im prinzip gehört auch verdruckst herumlaufen zur persönlichen Freiheit eines Menschen.

Natürlich ist es deine Freiheit, mit einem verdrucksten Menschen nichts zu tun zu haben.

Aber was du hier oben schreibst sind klar Vorurteile gegen Moslems.

Kommentar von sarahj ,

Es sind Urteile. Keine "Vor"Urteile.

Und nur über die, die sich so verhalten. Und da habe ich meine Gründe beschrieben. Das habe ich auch so geschrieben.
Was Du verwechselst ist die Kritik an der Lebensphilosophie bzw. Lebensweise mit Vorurteilen. Erstere sind begründet, letztere werfen alle ein einen Topf, bzw. schließen von einzelnen auf alle.
Wenn Du keine Kritik verträgst, ist das eine Sache - aber noch lange kein Vorurteil.
Und natürlich ist es die persönliche Freiheit (sofern sie wirklch auf Freiwilligkeit beruht), verdruckst herumzulaufen. Aber auch dazu sei mir erlaubt, mir ein Urteil zu bilden. Genauso wie über verdruckst herumlaufende Zeugen.

Kommentar von hertajess ,

Lass gut sein. 

Ich bin katholisch aufgewachsen in einer katholischen Gegend. 

Mit acht Monaten wurde ich einem Jungen versprochen der damals vier Jahre alt war. Von diesem Versprechen habe ich offiziell nie erfahren. 

ABER als ich 14 war wurden mir mancherlei Vorteile genannt für den Fall dass ich in das Haus dieses Jungen ziehen und mich dort nach deren Vorstellungen erziehen und ausbilden zu lassen. Mir wurde nicht eine Sekunde Zeit gelassen um über dieses Ansinnen meiner erwachsenen Umgebung nachzudenken. Nicht eine. Nachdem ich erklärte dass die Tochter meines Vaters keine Hu re sei war ich für meine Verwandtschaft nur noch ein auslutschbares Nichts welches nach bestmöglichem Missbrauch weggeworfen wurde. 

Tja. Ich lebe immer noch. Ich kann darüber berichten .

Ich kann auch darüber berichten dass vor wenigen Jahrzehnten eine Frau die jedem Mann offen ins Gesicht sah sich unbehörig benahm. 

Haben wir, selbstverständlich, verdrängt, vergessen, wollen wir Nichts von wissen. 

Wir wollen auch nicht wissen wie lange es her ist dass es einer Frau erlaubt war selbständig darüber zu entscheiden welchen Beruf sie ausüben will, ja selbst darüber zu entscheiden ob sie arbeiten geht. War es 1978 dass eine verheiratete Frau und eine Frau die noch im Elternhaus lebte nicht mehr die Erlaubnis des sogenannten Mannes im Haus benötigte diesbezüglich?

Und wie lange musste darum gekämpft werden dass einer Frau von einer Bank zu gleichen Konditionen wie einem Mann ein Kredit eingeräumt wurde? Wobei nicht zu vergessen ist dass es davor nur wenige Jahre gesetzlich geregelt war dass auch eine Frau ein eigenes Konto besitzen durfte. 

Deine Vorurteile beruhen auf einen massiven Bildungsmangel. 

Hinzu kommt für ich Lebenserfahrung: 

Nur als ein Beispiel: 

Karlsruhe verteidigte vor wenigen Jahren in den örtlichen Zeitungsblättern seinen Hausfrauenstrich. Der befindet sich auf der Haupt-Einkaufs-Straße. Ich bin keine Kostverächterin aber als ich in diese Stadt zog und meinen ersten Einkaufsbummel mit entsprechend gossenhaften Erfahrungen gemacht hatte war mir sehr nach einer Verschleierung um keine Wiederholung erleben zu müssen. 

Gerade was Sexualität angeht sind wir verlogen dass sich die Balken biegen. Da kommt das sogenannte Andere sicherlich sehr zupass um von eigenen negativen Seiten abzulenken. In dem Fall nennt es sich Vorurteil. Hatten wir schon mal. In der Zeit von 1933 - 1945. Würde ich mal drüber nachdenken. 

Kommentar von sarahj ,

"Deine Vorurteile beruhen auf einen massiven Bildungsmangel. "
Soll das ein Argument sein? Woher kennst Du meinen Bildungsstand?

"Hatten wir schon mal. In der Zeit von 1933 - 1945. Würde ich mal drüber nachdenken"
Aha, die Nazikeule. Wenn nichts mehr geht - das geht wohl immer.

Sorry, es tut mir Leid, wenn Du in einer verkorksten Familie aufgewachsen bist. Dafür kannst Du nichts. Ich aber auch nicht. Und nur weil Deine Kindheit/Jugend verkorkst war, ist das noch keine Legitimation, mir Kritik an Menschen die Ähnliches beführworten oder aktiv leben zu verbieten.
Was genau willst Du mit Deiner Antwort denn aussagen?
Daß es Ok und nicht zu kritisieren ist, weil es Dir auch passiert ist?

Und: letztendlich machst Du genau das: Du verallgemeinerst Deine persönliche (bedauernswerte) Erfahrung. Und relativierst sie dabei noch.

Antwort
von Accountowner08, 44

Du kannst dich als keiner Religion zugehörig definieren, das ist deine Freiheit. Niemand zwingt dich, einer religiösen Gemeinschaft anzugehören...

Antwort
von Larissa31, 6

Deine Frage wird im Koran klar definiert. Ich habe mich eingehend mit diesem Thema befasst. Der Koran schreibt dir definitiv vor was du zu tun und zu lassen hast. Er benutzt umgänglich die Befehlsform. 
Wenn du ein hilfsbereiter, treuer und selbstbewusster Mensch bist, steckt vieles von Gott in dir. Doch das hat nichts mit dem Islam zu tun.

Der Islam lehrt: Das töten von Kuffar (sinngemäß "Unbedeckt", in diesem Kontext heißt es "Ungläubig", weil nur Ungläubige auch unbedeckt sind) sei zu verrichten. Dies findet man mehrmals in Befehlsform.

Der Koran ist nicht wie die Bibel chronologisch geordnet. Die längste Sure ist auch die erste. Die kürzeste die letzte.
In vielen Dingen widerspricht sich der Koran selber. So zum beispiel in der Vorgabe 5x am Tag zu beten. Das ist nirgends im Koran zu finden.

Die Hauptfigur des Koran, Mohammad, hat mehr oder weniger 2 Phasen durchlaufen. Auf die auch der Koran beruht.
Phase 1: Medina (medinensische Phase), sehr friedvoll und tolerant.
Phase 2: Mekka (mekkanische Phase), dies ist die aktuelle Phase, die jüngere. In der alles grausame zu finden ist. 
Aus gläubigensicht würde man sagen, dass war der Zeitpunkt an dem Mohammad vom Teufel (Allah) besessen wurde. Mohammad  war zu dieser Zeit ein Kriegstreiber und Kinderschänder. Der koran gibt an diesen Stellen auch vor, wie eine Frau sich während ihrer Periode zu reinigen hat. Dies geschieht mit Moschus. Sprich Ochsensperma. Ebenso wird gesagt, dass alle jüngeren Suren und Verse also die gewaltsamen, die einzigen sind die zählen. Die friedvollen sind zu ignorieren, sind ja nicht mehr aktuell.

Gott selber lehrt aber die Liebe. Dazu kannst du dir auch Videos von ehemaligen Muslimen wie "AlSaifudin" auf Youtube anschauen. Er kennt den Koran sogar auf Arabisch. Damit kann ich dir nicht helfen. Ich habe ihn lediglich in 2 lizensierten deutschen Versionen gelesen.

Liebe ist eine Eigenschaft die wir mit Gott teilen. Wie treue, Hilfsbereitschaft und Selbstbewusstsein. Daran kann man erkennen, dass du dir Gedanken machst.
Ich selber habe nichts mit Gott zu tun. Mich lediglich mit dem Thema auseinander gesetzt. Es gibt eine Formel die belegt Gott/Geist existiert. Das wurde damals auch mit Einstein auf einer Mathematiker/Physiker Messe (um ca.) 1960 besprochen.
Laut Koran darfst du deine Religion auch nicht hinterfragen. Oder alles was mit dem Koran und dem Islam zu tun hat. Da du das aber machst, beweist es deine große Auffasungsgabe. Antworten auf alle Fragen findest du am besten in dem du Alles hinterfragst. Sollte sich niemals ändern.
Und ich hoffe ich habe jetzt nicht zu viel geschrieben oder so :o Wenn ja tut mir leid, nicht jeder wird die Lust haben sich das alles durchzulessen.
Und nohcmal: ich habe nichts mit Islam oder Christentum zu tun. Ich habe diese beiden Religionen lediglich in den Vergleich gestellt. Alle Sachen die ich hier geschrieben habe sind Tatsachen und Fakten. Damit habe ich nichts zu tun und kann dieses auch nicht ändern. Wünsche dir noch einen schönen Tag :)

Antwort
von DerBuddha, 16

wenn du weißt dass es "den lieben gott" gibt, weißt du mehr als alle anderen menschen auf dieser welt................ich würde gerne mal wissen, woher du dass weißt oder warum du glaubst das zu wissen.............*g*

im übrigen wäre der gott aus deinen schriften überhaupt nicht lieb, kannste selber nachlesen........ach ja, wieso gibst du einem geistwesen eigentlich menschliche eigenschaften wie "lieb"?..........würde es einen echten gott geben, wärer er ALLES zusammen und zudem könnten wir ihn nie erfassen, verstehen oder in irgendeine kategorie stecken..........du siehst selbst, alles nur deine menschliche einbildung bezüglich deines gottes, denn du hast dir einen eigenen erschaffen, in dem moment, wo du dir vorstellst, wie er sein würde.............es gibt aber keinen echten gott, denn du glaubst nur daran und das ist der springende punkt dabei...............:)

Antwort
von Landung, 36

Hi Toqetic,

ich persönlich glaube nicht an Gott und Allah, doch toleriere ich religiöse Menschen. Ich finde es genauso schlimm wie du, dass wegen einer fanatischen, gefährlichen Minderheit der Ruf des gesamten Islam schlecht gemacht wird und es in der Welt leider all zu viele Menschen gibt, die denken, der ganze Islam sei so. Auch gibt es leider all zu viele Menschen, die denken, alle Deutschen seien Nazis.

Das gefährlichste in der Welt ist und bleibt - die Dummheit der Menschen.

Aber es gibt doch immer auch Ausnahmen, so wie dich ;)

Viele Grüße

L.

Kommentar von Toqetic ,

Danke für dein Kommentar!

Antwort
von authumbla, 61

Doch selbstverständlich kannst Du an Gott glauben ohne Dich einer bestimmten Religion zu verpflichten. Ich mache das auch so und es geht mir gut.

Du schreibst, du bist selbstbewusst. Das ist gut, denn das brauchst Du, weil Dich jede dieser Religionen versuchen wird auf seine Seite zu ziehen.

Bleib Deiner Linie treu!

Kommentar von Toqetic ,

Danke für deinen Kommentar! Der hat mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert! :D

Kommentar von authumbla ,

Dann habe ich das Beste für heute erreicht, was ich mir wünschen kann in diesem Forum und kann mich jetzt beruhigt wieder meinen anderen Interessen widmen :-)

Ich wünsche Dir einen schönen Tag, Toqetic.

Antwort
von Nunuhueper, 11

Dein Allah ist eher ein strafender und barmherziger, als ein liebender Gott.

Da verwechselst Du was!

Was willst Du mit Deiner Frage bezwecken? 

Hu Hu --ist das  Weinen oder eher Graulen?

Antwort
von Toqetic, 57

Entschuldigung für die kleinen Rechtschreibfehler.

Antwort
von arevo, 19

Angenommen Du bist tatsächlich ein Moslem.

Du bist also tatsächlich zufrieden mit dem Islam, aber die Vorurteile gegen die Moslems machen Dich fertig.Ich glaube da bringst Du etwas durcheinander.Wenn Kritik geübt wird, dann am Islam, an die vielen gewaltverherrlichenden Suren im Koran aber nicht an die Moslems. Der Koran ist der Knackpunkt dieser polit-religiösen Ideologie, die den Menschen kein selbstbestimmtes Leben, wie in Europa, erlaubt.

An welchen Gott willst Du denn glauben ?.Wenn Du an Allah glaubst und Dich ihm unterwirfst, gehörst Du zu dieser Ideologie Islam.

Es ist durchaus möglich, dass Du ein hilfsbereiter und treuer Mensch bist.Aber von Selbstbewußtsein bei Dir kann überhaupt nich die Rede sein, wenn Du Kritik an dieser Ideologie so persönlich nimmst und auf Deine Person beziehst und die beleidigte Leberwurst spielst.

Setze Dich einmal kritisch mit dieser Ideologie auseinander.D.h messe sie, Deine " Religion Islam ", an ihren Ansprüchen und vergleiche sie mit der Realität in den islamischen Ländern.

Ich kann Dir eines jetzt schon versprechen, wenn diese Weltanschauung/Ideologie nicht europatauglich gemacht, werden die Menschen, die an diese Ideologie glauben, in Europa an unseren Grundsätzen, Werten und Normen zerbrechen und die psychoanalytischen Praxen füllen.

Das haben die Silvestevorfälle in Köln und anderen Großstädten sowie die sexuellen Belästigungen in Hällenbädern deutlich gezeigt.


Antwort
von Gruffalo, 11

Woher weißt du denn das es Gott gibt? Und woher weißt du welcher es ist, der aus dem Koran oder doch aus der Bibel oder vielleicht ein anderer oder doch keiner?

Antwort
von AskiMenzil2525, 50

Du willst deine religion aufgeben, in der du dich wohlfuehlst weil es menschen gibt die dich beleidigen? Mit fehlen gerade ernsthaft die worte.. Khair inshallah ich kann meine trauer und erschütterung garnicht in worte fassen.. Ya allah...

Kommentar von AskiMenzil2525 ,

Unddu bist definitiv kein selbstbewuster mensch, wenn du dich von anderen einschuechtern laesst

Antwort
von viktorus, 6

Unser ewige Schöpfer selbst hat keine "Religion" erschaffen, das war Sein "Gegenspieler" (Ofb.12,9).

Du hast recht mit deiner Aussage, dass es "Gott" gibt, der allerdings aus "Liebe" besteht (1.Joh.4,8) und dich auch dazu inspirierte.

Der "Gott dieser Welt" (1.Kor.4,4) verdreht also die Worte unseres Vaters in den Himmeln.

Bald jedoch wird der Sohn Gottes auf diese Erde zurück kehren, um die Herrschaft Satans aufzulösen (Offb.14).

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