Keine weiblichen Freunde, warum?

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3 Antworten

Na ja, mir ging es ähnlich wie dir, in dem Alter. Ich denke das liegt am "Typ", der man ist. Es ist wirklich schwer zu Männern "nur" eine Freundschaft zu haben, außer er hat schon eine Freundin für `ne Liebesbeziehung. Ich war vielleicht mehr ein Verstandesmensch und das viele Gerede, das eher weiblich bedingt ist, war mir oft zu doof. Kann es auch Eifersucht bei einigen Mädels sein, dass sie Abstand zu dir halten oder scheinst du ihnen überlegen zu sein? Ich mochte in der Schule auch eher Fächer wie Mathe, Physik, Chemie, die auch nicht unbedingt so weiblich spezifisch sind, demnach lag es auch an mentalen Dingen, wie die innere Beschaffenheit strukturiert ist, das zieht an, weil man sich da eher versteht.

Deine Freundin? Ich weiß nicht was sie will. Vielleicht stört sie etwas an dir und sie traut sich nicht es dir zu sagen, oder sie weiß nicht wie oder sie ist auf das Lästereien von anderen `reingefallen oder die andere hat etwas Anziehendes, von dem sie gerade profitiert? Es gibt viele Möglichkeiten. Evtl. kannst du aus all dem etwas rauspicken.

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Kommentar von Strawberry2015
13.10.2016, 09:06

Bei mir ist es auch so, dass ich mich für nicht so Frauen-typische Dinge interessiere. Man sieht es mir allerdings jetzt auch nicht an. Und ich bin eigentlich auch immer zu jedem freundlich, hat es sich bei dir mit der Zeit geändert ?

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Freundschaft mit Männern ist halt schon ein bisschen was anderes für ein Mädel als Freundschaft mit anderen Mädels. Es gibt halt schon frauenspezifische Probleme, die Du besser mit einer anderen Frau bequatschen kannst als mit Männern. Und enge Freundschaften mit Männern sind deshalb problematisch, weil es da doch oft früher oder später auch zu sexuellen Wünschen  bei den Männern kommt. Mit einer Frau kannst Du auch darüber viel besser reden als mit einem Mann. 

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Kommentar von Strawberry2015
13.10.2016, 08:54

Genau so ist es ! Wie gesagt habe ich leider so gesehen nur die männlichen, mit denen ich keinen sexuellen Kontakt möchte ! :

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Braucht man überhaupt Freunde ?

Diese Frage kann ich uneingeschränkt mit "ja" beantworten.

Eine Antwort auf das andere Problem zu finden ist ungleich schwieriger.

Was ich Dir sagen ist, dass ich dazu neige bei Problemen zwischen mir und anderen Menschen den Fehler zunächst bei mir selbst zu suchen.

Das erfordert allerdings die Fähigkeit Einsicht und Selbstkritik. Wenn ich ein offensichtlich persönliches Fehlverhalten ausschließen kann heißt das aber noch nicht, dass ich auch völlig frei von jeder Verantwortung bin.

Naturgemäß hat ein Mensch von sich selbst eine andere Vorstellung als seine Mitmenschen. Insbesondere ist es kaum möglich objektiv zu beurteilen wie ich nach außen hin auf meine Mitmenschen wirke.

Und nun kommen wieder die notwendigen Freunde ins Spiel. Die brauche ich nämlich, um mir behilflich zu sein meine eigenen Unzulänglichkeiten zu erkennen. Denn durch ehrliche und konstruktive Kritik von vertrauten Personen kann ich mich selbst zum Positiven verändern.

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