neomatt am 02.09.2008 um 22:04 Uhr
Bitte erst lesen:
Hintergrund ist ein Kommentar, bzw. die Reaktionen zur Antwort auf http://kuerzer.de/CgGEB4hpD von gestern.
Es gibt ja auch hier immer mal Fragen wie "Welcher Religion sollte ich beitreten? Welche ist die beste?" usw.
Die Aussagen zu solchen Themen sind manchmal sehr polemisch, auf beleidigende Weise intolerant oder wirklich nur dumm aber es wird gern und oft auf die Bibel verwiesen oder mit deren Inhalt argumentiert. Ich wüsste jetzt einfach gerne mal in wie fern da eigentlich noch Wissen und Sachkenntnis mitspielen.
(Auswahl und Form der Antworten entspricht nur meiner subjektiven Einschätzung und darf auch gerne kritisiert werden.)
Weitere Fragen zu verwandten Themen finden Sie hier:

Auch wenn man sich jahrelang mit der Bibel beschäftigt, wird man immer wieder etwas Neues entdecken können.

Ich bin ein eine moslemische Familie geboren und war automatisch Moslem, mich hat keiner gefragt. Irgendwann habe ich bemerkt, dass ich nicht einfach eine Religion annehmen will, deren Inhalt ich nicht kenne. Wir unterschreiben heute auch nicht einen Mietvertrag, den wir nicht gelesen haben. Deshalb bin aus dieser Religion ausgetreten und habe mich auf der Suche gemacht und die berühmte Frage nach dem Sinn des Lebens gestellt. So bin ich auch zum Buddhismus gekommen und habe mich 6 Jahren lang damit beschäftigt. Aber auch diese Religion wollte ich nicht Blind nachgehen, vor allem nicht die Version des "Stirntanga-Buddhismus", die im Westen verbreitet ist. Aufgrund vieler Prozesse und persönliche Entwicklungen, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich meine eigene Religion im Herzen trage, und das ist meine innere Stimme, die Stimme meines Herzens, die mir ständig sagt, wo es lang geht und mich durch mein Leben führt, wenn ich bereit bin Still zu werden. Und genau das ist, was alle heiligen (Jesus, Mohamed, Buddha...) uns sagen wollten. Du bist allein bist der schöpfer deines Lebens.
gertrude2 am 2. September 2008 22:25 yo DH
waggerla am 2. September 2008 22:28 bewundernswert
seelenvoll am 2. September 2008 22:31 Deine DH's sammle ich besonders gerne, sie kommen in meine Glasvitrine lol dh'svongeneralzählen
gertrude2 am 2. September 2008 22:36 ??? das war das erste ....lach ;)
neomatt am 2. September 2008 22:46 DH Afschin - und danke für die ausführliche Antwort.
Alle Religionen werden von Menschen gemacht - woher auch immer die Idee kam. Kaum jemand ist wohl mehr missinterpretiert worden als Jesus.
Ganz gleich, wie man zur Religion, Kirche oder Bibel steht, ein gewiser Respekt ist zu bewahren und lästern oder gar beleidigen, hat hier nichts zu suchen
InsGesicht am 2. September 2008 22:09 Richtig immerhin das meistverkaufte Buch der Welt, und jahrhunderte lang die einzige art weißheit die die Leute erlangen konnten
klikoklack am 2. September 2008 22:15 Weisheit bitte, mit s, ok?
neomatt am 2. September 2008 22:15 Bin absolut deiner Meinung hochglanz. Darum ging's mir ja.
neomatt am 3. September 2008 00:47 Kein Kommentar? Interessant. Wie jemand dazu steht ist genau das, was mir völlig egal ist - das ist dessen absolute Privatangelegenheit. Die hab ich selbstverständlich zu respektieren und sie geht mich auch gar nichts an. Deshalb hab ich auch gar nicht danach gefragt.
Ich Danke allen für die Mühe und einigen für ihre interessanten Kommentare.

ich bin zwar christ, lasse aber auch andere ansichten gelten. buddhismus z.b. wäre durchaus eine gute möglichkeit, eine andere religion und ihre ziele kennen zu lernen.

Durch mein Studium musste ich mich leider damit beschäftigen. Aber zu meiner Verteidigung: ich habe sie nicht zu 100% gelesen. Die 15 seitige Beschreibung wie man eine Bundeslade zusammenbastelt oder wie sich die Priester zu kleiden haben sind nur zwei von sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr vielen Stellen (Abraham ist der Vater von...ist der Vater von....ist der Vater von...ist der Vater von...ist der Vater von.....und wurde 1200 Jahre alt - wie alle Menschen damals), die man getrost in die Tonne kloppen kann.
Die ersten Storys sind noch die besten. Danach wirds ne zeitlang unfassbar lahm, bis man am Ende nochmal versucht Gas zu geben.
Meine Bewertung: 2 von 10 Punkten. Der bzw. die Autoren hatten eine gute Idee, aber leider sind die Charaktere etwas flach ausgefallen und der Schreibstil ist manchmal äußerst plump.
neomatt am 2. September 2008 22:18 Danke Pilzchen, gut und ausführlich. Den Autoren zur Ehrenrettung: bei der Menge an Zensur kein Wunder.
waggerla am 2. September 2008 22:21 hm, die Bibel hat etwas gemeinsam mit Grimms Märchen: die Geschichten wurden jahrzehntelang mündlich überliefert, bevor sie aufgeschrieben wurden. weissdassesdagleichprotestehagelnwird
ferdl am 2. September 2008 23:19 Die Charaktere, Samson zum Beispiel, sind etwas flach ausgefallen, darum wurde der Stoff auch schon verfilmt.
Wenn etwas an den Erzählungen unglaubwürdig ist, dann liegt es meistens an den Übersetzungen, der Überlieferung oder einfach anderen Massstäben, die zu der Zeit gegolten haben. Man muss nur etwas tolerant sein gegenüber einem Volk aus einer andern Zeit das man nicht so gut kennt.
Ansonsten habe ich Mitleid, wenn Du wirklich gezwungen wurdest, die Genealogiepassagen zu lesen. Schon möglich, dass dadurch jegliches Verständnis verlorengeht und das Wichtigste wohl entgeht.

Die erste Antwort hab ich nicht gewählt, weil ich glaube, das man immer wieder neues in der Bibel entdecken kann und zu allen möglichen Themen unglaublich viel in der Bibel studieren kann.
Ich beschäftige mich täglich mit der Bibel, gehe zu einer Bibelrunde und lese auch Bücher, die sich mit Themen der Bibel beschäftigen.

Aber ich kenne sie immer noch nicht, weil Gottes Wort selbst in 1000 Jahren nicht zu schaffen wäre, obwohl ich sie schon ein paar mal durchgelesen habe. Kein Widerspruch, sondern Gottes Wort ist jeden Tag neu und immer wieder geht ein anderes Wort aus der Heiligen Schrift mitten ins Herz.

ich mach mir nichts aus der religion und aus solchen büchern das zeitverschwendung
dann haben unsere Vorfahren aus Zeitverschwendung aus der Bibel das Lesen gelernt!
gertrude2 am 2. September 2008 22:28 offroader, ich behaupte mal, daß du mit deinen 14 jahren noch nicht solche behauptungen aufstellen darfst!
neomatt am 2. September 2008 22:32 Hast du schon mal reingeschaut in "solche Bücher" oder woher kommt dein Urteil? Trotzdem danke für deine Mühe.
Ich habe mich vor Jahren viel mit der Bibel auseinandergesetzt.( nach dem Tod meiner Mutter)Heute nicht mehr so viel, was ich manchmal schon bedaure.
LG pacole1
Vergaß, zu erwähnen, daß ich, nachdem ich mich mit der Bibel beschäftigt hatte,aus der katholischen Kirche ausgetreten bin.Für mich (und das ist halt meine persönliche Meinung) geht die katholische Kirche nicht konform mit dem, was in der Bibel steht.Was im Einzelnen würde den Rahmen hier sprengen.Seit nunmehr 15 Jahren bin ich evangelisch und fühle mich da sehr gut aufgehoben.
LG pacole1
waggerla am 2. September 2008 22:24 DH
pippi60 am 2. September 2008 22:31 Das wäre eventuell auch meine Richtung. Die katholische Kirche ist mir zu streng. Obwohl ich gar nicht richtig weiß, worin sich die katholische Kirche von der evangelischen unterscheidet.
minister am 2. September 2008 22:33 Sie teilen ihre Einstellung mit demjenigen, der das Entstehen der Evangelischen Kirche begründete: mit Martin Luther.
neomatt am 3. September 2008 01:21 Danke für die ausführliche Antwort.
daddysdearest am 4. Februar 2009 10:29 Die evangelische aber auch nicht immer.

Nicht nur die Bibel. Was wirklich drinsteht in den alten Büchern ist die Erfahrung von Jahrtausenden. Davon wird man klug weil es fast alles in irgendeiner Form schon einmal gegeben hat. Wer das nicht weiss der wird die uralten Fehler nochmal machen und sich über Ursachen und Auswirkung seines Tuns zu wenig Gedanken machen.
neomatt am 3. September 2008 01:11 Danke für die Antwort. Schade dass so viel an Wissen verloren geht, nur weil niemand mehr danach gefragt werden kann.

Ich lese regelmäßig in der Bibel und meditiere im Gebet darüber. Ich verstehe nicht immer alles und manche Stellen muss ich hundertmal lesen, bis mir ein Licht aufgeht. In der Bibel steht aber nichts bedeutungsloses, auch wenn sich uns nicht immer alles gleich erschließt. auch die von H. Wandpilz kritisierten Stammbäume und Bauanleitungen für die Bundeslade haben ihre Berechtigng. Gebet, vor allem zum Heiligen Geist, ist allerdings notwendig, um aus der Bibel Nutzen ziehen zu können. Und noch etwas: DIE BIBEL IST KEIN MÄRCHENBUCH!!!


Bin gläubig

Bin Christ aus Überzeugung

... ist schließlich der Liebesbrief von meinem Papa :-)

Wir hatten einen sehr sehr strengen Pfarrer und mussten pro woche 50 Seiten lesen als wir Konfirmationsunterricht hatten. Deshalb kenne ich die Bibel gut genug. Aber nicht intensiv. Ich hab sie zwar gelesen, aber wie in dem alter viele auch oft nur überflogen.

kenne nur das notwendigste, aber habe mich noch nie mit der bibel beschäftigt. ich weiß wie die meisten hier wofür die feiertage stehen, daß es die zehn gebote gibt und noch ein paar geschichten. sollte jemand so eine spezifische frage stellen wie in deinem link, würde ich mich zurückhalten und andere antworten lassen. würde ich eine provokative frage lesen, gebe ich natürlich meinen senf dazu. trotzdem denke ich, daß mein wissen über die religion reicht um diese nicht zu befürworten.

Als ich früher noch gläubig war, hab ich öfters mal in der Kinderbibel gelesen (als Kind). Und nun als Atheist auch ab und zu, aus argumentativen Gründen. Denn die besten Argumente gegen die Heiligen Bücher findet man in ihnen selbst: Aufforderung zur Intoleranz, zum Kinder- und Völkermord (Altes Testament) sowie Ausgrenzung Andersgläubiger und Höllendrohungen (Neues Testament).
neomatt am 3. September 2008 00:56 Danke für die Antwort. Ein wahrer Satz und gut ausgedrückt.

Ich bin in einer sehr gläubigen katholischen Familie großgeworden, mit immensen Beziehungen zur Kirche, Pfarrer, Nonnen usw. in der Verwandtschaft.
Nachdem ich mich entschlossen habe, aus der Kirche auszutreten, gab es natürlich viele Diskussionen, aber ich ging meinen Weg weiter.
Im Gegensatz zu manchen anderen Nichtchristen respektiere ich die christlichen Kirchen und Gepflogenheiten.

neomatt am 3. September 2008 19:53 Das verdient Respekt. Danke für deine Stimme.

ich kenne die bibel nicht und möchte auch nicht darin lesen. ich lebe mein leben, dieses ohne relegion allerdings mit meinem eigenen glauben. jemanden zur relegion bekehren zu wollen ist für mich schwachsinn. entweder er entscheidet sich selber oder er lässt es. wer auf die bibel verweist, sollte sie kennen.
fuechschen1979 am 3. September 2008 20:21 toll die doofe nuss weiß nuch nich ma wie`s geschrieben wird .. irgendwie sah es blöd aus

Super Frage!
Ja, ich kenne die Bibel. Hab mich lange Jahre damit auseinandergesetzt - und würde gern genau so viel Zeit auch mit anderen Religionen verbringen.
Den Islam kenn ich aus der Anschauung, mit Buddhismus, Judentum, Schamanismus, Shintoismus, Quantenphysik usw. hab ich mich nur jeweils kurz beschäftigt.
.
Verstanden hab ich nichts davon - aber die Faszination bleibt.

Habe mich sehr intensiv mit der Bibel, Religionen, Kirchen, Kirchensteuern u.v.a. beschäftigt. Sehr interessante Seiten: http://kirchenaustritt.wg.am/die_bibel.html
Bild/er:

Die Bibel ist die "Geschäftsgrundlage" für meinen persönlichen Glauben.




ich glaub es zu mindestens!



zeitverschwendung

Naja, mit einer tiefgläubigen Omma aufgewachsen. Hat mich allerdings nicht hindern können, mittlerweile zum (fast-)Atheisten zu mutieren.

Ich kenne die Bibel kaum, bzw. nur in groben Zügen, weil ich nicht kirchlich gebunden bin. Wenn es ums Vergeben geht, fällt mir nur der Spruch ein: Und wer frei von Schuld ist, werfe den ersten Stein. Da ging es um eine Steinigung einer Ehebrecherin. Aber dieser Satz ist für mich fast zum Lebensmotto geworden.
neomatt am 2. September 2008 23:13 Danke für deine Antwort. Man muss ja nicht an eine Kirche gebunden sein um sich aus der Bibel, dem Koran oder woher auch immer Wissen und Erkenntnis zu holen.

musste vor zwei jahren ins krankenhaus und hatte gar nichts, wirklich gar nichts dabei. keine kleidung, kein portemonnaie, kein handy, wirklich nichts. außer einer bibel im nachttisch. außerdem: man muss seinen "gegner" ja kennen ;-)

Muss man bibelfest sein, um ein guter Christ zu sein?
Ich kann es nicht leiden, wenn die Bibel für politische Zwecke missbraucht wird. Leider ist das aber oft der Fall.
neomatt am 2. September 2008 22:25 Danke für die Antwort. Muss man natürlich nicht. Ich wollte ja keine Glaubensfrage stellen. Die Konfession der Antwortenden kenn ich ja nicht.
waggerla am 2. September 2008 22:31 Ich meinte das nicht gegen Dich. Ich frage mich das nur oft. Ich will Dich mit der Herleitung meiner religiösen Einstellung nicht langweilen. Ich frag mich nur oft, was einen guten Christen ausmacht. Und meist sind diejenigen, die Gott so dermaßen verteidigen und mit Bibelversen um sich werfen, eigentlich die Intoleranz in Person. Besonders in der Politik
neomatt am 2. September 2008 22:56 Das sind auch häufig diejenigen, die vielleicht mal genauer reinschauen sollten.



Trotzdem halte ich mich da eher bedeckt - über wenig läßt sich so trefflich streiten wie über Glauben & Religion.
Mit meinen Überzeugungen mag ich nicht hausieren gehen, und ich finde, man sollte die des Gegenübers auch respektieren können.
Missionarischen Eifer jedweder Couleur lehne ich allerdings ab. Desgleichen Fundamentalismus jeder Art.
neomatt am 3. September 2008 01:00 Danke für die Antwort. Sehr gute Einstellung!
In Diskussionen über andere Religionen sollte jedoch die Gefühlslage von Gläubigern anderer Relegionen berücksichtigt werden.

Zu meiner abstimmung, man sollte die bibel kennen und gelesen haben.. dann sollte man selbst entscheiden ob man an das glauben will oder nicht. Jedem das seine und ich habe meinen glauben auch gefunden...

Ich finde wenn man dieser Religion Angehört sollte man zumindest einmal im Leben das"Buch der Bücher"gelesen haben,Ich bin auch kein Gläubiger Katholik und dennoch finde ich gewisse Passagen und Stellen wirklich sehr interessant und es kommen viele Zitate vor die man im täglichen Sprachgebrauch verwendet und nicht mal wusste das sie aus der Bibel stammen (und ich meine damit nicht Auge um Auge ,Zahn...) .Also reinlesen lohnt sich:-)

bin christ, akzeptiere auch andere religionen.

Ich fürchte, ich verfüge über ein tiefgehendes, breitgefächertes und gefährliches Halbwissen.

aber ich kann es nicht ab, wenn leute hier anfangen zu missionieren - ja, das ist schon vorgekommen
neomatt am 19. September 2008 01:52 Geht mir auch so, noch weniger vertrage ich es aber wenn sie dann noch nicht mal wissen wovon sie reden. Danke und Däumchen für deine Stimme.

...und is mir auch egal...



Im Grunde ist es Wurscht, woran Ihr glaubt. Jeder Glaube bekam seinen Uhrsprung vor ewiger Zeit. Tolleriert die verschiedenen Relegionen, es gibt sowieso nur einen Gott! Ein Beispiel zum Nachdenken: Wo kahmen die Heiligen drei Könige her? Welche Relegion kommt aus diesen Ländern? Kein Gott braucht Kirchen, kein Gott lässt töten und sagt liebet mich. Menschen haben So geschrieben, und Andere haben Übersetzt. Tragt euren Gott im Herzen und betet woh ihr wollt. Behandelt alle Menschen so wie ihr euch selbst. Fanatischer Glaube ist von Menschenhand!
neomatt am 26. Oktober 2008 21:54 Ich teile Deine Ansicht, auch mir ist es egal ob und woran jemand glaubt. Glaube ist für manchen auch möglich ohne alle diese biblia studiert zu haben. Alle Sammlungen von Schriften, die für sie das Wort Gottes und Urkunden ihres Glaubens sind wurden von Menschen erstellt, gesammelt und in ihrem Sinne interpretiert. "Mit den Göttern habe ich keine Probleme - Sorgen macht mir ihre Belegschaft." (Billy/Walter Fürst)
Daher ging es mir ausdrücklich darum keine Glaubensfrage zu stellen. Was ich wissen wollte war: Wisst ihr denn eigentlich, was in dieser Niederschrift dieses speziellen Glaubens überhaupt drinsteht? Nicht: glaubt ihr das auch?
Danke dir trotzdem für deine Antwort.

Hab sie einmal gelesen vor langer Zeit, kenne schon einiges um mitreden zu können, aber auch nicht übermäßig viel. Wenn ich mich nicht auskenne, rede ich aber auch nicht mit.

^^



Kennt jemand die Stelle aus dem Film "Das kleine A....loch", als der alte Sack (der Opa) in den Seniorenstift soll ? Er sagt dann zu welchem Gott/ Göttin man beten soll :)

ist das wirklich wichtig ?
Ja das wichtigste kenn ich aus der schule und ich finde wenn man kein pfarrer ist muss man s nicht in und auswendig kennen!!!



War Christ, bin Muslim geworden, weil ich meine Birne irgendwann mal eingeschaltet habe und die Wahrheit im Koran gefunden habe. Diese Erbsünde und Trinität haben mi ch dazu bewegt zu suchen....Vor allem habe ich immer nach dem Sinn des Lebens gesucht und was passiert nach dem Tod. Es gibt keine Erbsünde, jedes Baby wird ohne Sünde geboren und Gott ist auch nicht ein Teil von 3 sondern EINER ALLEINE.Diese Antw. im Koran können nur von dem einen allmaächtigen Gott kommen...
daddysdearest am 4. Februar 2009 10:31 Auch die Aufforderungen, Frauen zu schlagen und "Ungläubige" zu töten?!
Hallo, sie picken sich auch die Verse raus doie sie wollen, aber die von der Bibel haben sie vergessen(Blutbad etc.) Die Frauen haben doch vor dem Islam keine revchte unter den Christen gehabt, lies mal was deine Bibel über das weibl. Geschlecht schreibt! Dieser Klaps mit Schlagen ist alles in der Sunna(Hadith) erklärt v. Propheten. Denn diese erklärt den Koran. Die Verse bzw. Koran sind bis heute noch unverändert!!!Das ist mein Tip zu Dir! Nicht RTL gucken u. glauben. Das ist die Wahrheit ob du willst oder nicht!
daddysdearest am 6. Februar 2009 10:55 Ich weiß nicht mal, welchen Sendeplatz RTL hat und was Du über Christen schreibst, zeigt, dass Du von der Bibel keine Ahnung hast. Jesu Einstellung zu Frauen war damals geradezu revolutionär. Was Männer später daraus gemacht haben, ist eine andere Sache.
Meine Frage hast Du - von ein bisschen Schönreden abgesehen - nicht beantwortet.
Als Mohamed die Botschaft von Gott bekommen hat, hatte er viele Feinde bekommen. Das war ja bei jedem Propheten so gewesen, dass einiger von sein Volk ihnnen nicht glaubten u. sie vernichten bzw. verfolgten und töten wollten. Als Mohamed auf der Flucht mit seinen Gefährten(die ihn glaubten u. die Botschaft annahmen)von Mekka nach Medina war, wurden sie von den Ungläubigen vertrieben u. bekaempft: Dann wurde folgender Vers offenbart:bekämpft sie und Tötet sie (die Gegner bzw. die Ungläubigen)wenn sie sich aber zu euch bekennen u. sich euch anschliessen so lasset von Ihnen ab.u. sie sind von euch (Muslime). Gott sagt zu Mohamed u.seine Gefährten'ich bin mit euch' . Du musst wissen, dass der Koran innerhalb 23 Jahren offenbart worden ist und zu jede Ereignisse Verse offenbart worden sind. Nix wurde weglassen o. hinzugefügt. Bis heute unverändert!!! ich hoffe, ich habe deine Frage beantw.!

SecondAttempt am 4. August 2009 09:30 Interessante Seite, danke.
