Frage von milflo, 143

Keine Angst vor dem Tod mehr?

Hey,
Ich weis das klingt vllt komisch aber ich habe irgendwie keine Angst mehr vor dem tod(also so zu 95%).jedesmal wenn ich einen gefährlichen Ort sehe oder ich in einer gefährlichen Situation bin denk ich mir:sollte es jetzt passieren dass ich sterbe dann nehme ich es hin.mir ist es dann fast egal.ich würde es zwar nie selber machen aber sollte es mir zustoßen würde ich außer instinktiven Rettungsversuchen wahrscheinlich nichts tun.ich habe lange darüber nachgedacht und bin dazu gekommen:eig macht es mir nichts aus so zu denken aber irgendwie kommt es mir komisch vor so zu denken.ich würde es deshalb nicht selber tun weil ich noch einiges vor hab im Leben und eig keinen Grund dazu hab es jz zu beenden.aber nicht weil ich Angst davor hab.
Ich bin nicht depressiv und habe eig auch keine Probleme im Leben.bin 16 Jahre alt und mein Leben hat sich halt ein bisschen geändert seit ich 16 bin.also ich trinke 1mal pro Woche alk mit meinen Freunden, hab mehr oder weniger begonnen zu rauchen und hatte auch meine erste freundin-davor war ich eig nur der brave schüchterne Schüler.schüchtern bin ich trotzdem noch ein bisschen.ich würde gern wissen ob es noch jemanden gibt der so denkt.
Wie seht ihr das Ganze soll ich mir sorgen machen???

Antwort vom Psychologen online erhalten
Anzeige

Schneller und günstiger Rat zu Ihrer Frage. Kompetent, von geprüften Psychologen.

Experten fragen

Antwort
von XLeseratteX, 77

Ich habe auch kein Problem mit dem Tot. Wenn ich daran denke, was wohl ist wenn ich auf mal sterbe, denke ich zuerst an meine Familie und meine Tiere. Für die würde ich jeder Zeit sterben. Aber das sind auch die einzigen, weswegen sich mein Leben zu leben lohnt. Mich graut es schon vor den Tag an dem ich alle verloren haben. Aber der Tag wird irgendwann da sein.

Aber ich habe auch keine Angst vor dem Tot. Ich bin auch eher der Typ Mensch der ohne zögern Fallschirm springen würde. Ist ein großer Traum von mir. Nur leider noch zu teuer. :(

Aber das Gefühl wenn Du z.B. unter Wasser bist und einem wird langsam schummrig...Es tut nicht weh. Nichts. Ist irgendwie beeindruckend. 
Ich bin aber auch nicht Suizidgefährdet. Ich gehe den Sachen nur gerne auf den Grund und fühle es gerne selber. So kann man sich auch gut in andere hineinversetzen und diese verstehen.

Hört sich zwar krank an aber es ist gar nicht so schlimm wie die meisten jetzt meinen. ;)

Antwort
von MarioXXX, 73

Ich habe auch keine Angst vor dem Tod, nur wird mein Überlebensinstinkt mich automatisch zum Überleben zwingen.

Antwort
von nowka20, 32

da hilft nur erkenntnis
---nach dem tode deines physischen körpers siehst du zuerst dein ganzes leben mit allen guten und allen schlechten taten (nun weiß deine seele alles über dich und auch deine ganzen fehler).

---der tod ist sehr wichtig, da du sonst in deinem alten „schlendrian“ auf der erde bleiben würdest. nach dem tode kommst du in eine sphäre, wo du dir alle gewohnheiten und begierden, die du nur mit irdischen mittels befriedigen kannst (zigaretten, süssigkeiten, drogen usw.), abgewöhnen mußt.

---hier mußt du auch alles erleiden, was andere menschen durch deine erdentaten erleiden mußten. aus der kenntnis dieser ergebnisse für dich formst du dein kommendes schicksal. bist du von allem irdischen gereinigt, kommst du in deine geistige heimat, wo du alle kräfte, die du auf der erde kennengelernt hast, verarbeitest.

---nun bist du mehr geworden, als du früher warst.

---wenn es wieder etwas neues für dich auf der erde zu lernen gibt, wirst du erneut geboren, um das neue kennenzulernen.

--------------------------------------------------------------------------
---ich habe mich schon häufig mit diesem text wiederholt, aber die frager wechseln ständig. und auch die haben ein recht auf gute informationen.

Antwort
von Elfi96, 68

Ich habe ebenfalls keine Angst vor dem Tod, da ich zur Überzeugung gelangt bin, dass der Tod nur das Ablegen der stofflichen Hülle ist. Meine Seele wird nach dem Tod weiter existieren und mit den Seelen derer vereint sein, die vor mir gegangen sind. LG

Kommentar von Int3ressant ,

Das ist meiner Meinung nach eine schöne Überzeugung :)

Antwort
von FeeGoToCof, 53

Es lässt sich leicht spekulieren, in der Theorie, über die Wertlosigkeit des Lebens, angesichts einer finalen Situation.

Wohlgemerkt "Theorie".

Ich gehe stark davon aus, dass die Praxis auch bei Dir ganz anders aussehen würde.

Kein Ertrinkender würde einfach so untergehen, "so what"!

Antwort
von Andi3333, 55

Du solltest aufpassen dass du nicht leichtsinnig wirst und dir denkst: ach was soll's, sterbe ich halt. Aber solange du kein Suizidgedanken hast sehe ich das nicht mehr so schlimm.
Ich selbst habe auch keine angst zu sterben aber ich will natürlich noch lange leben.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community