((( Ein Kommunist ist ein Anhänger des Kommunismus, also der Regeln von Marx und Engels. Kommunismus bedeutet, dass alles dem Volk gehört und im Idealfall niemand eigenen Besitz haben sollte, hat aber nicht funktioniert, siehe die ehemalige UdSSR oder DDR. ))) was ist damit gemeint "kein besitz" ?

Mit "kein Besitz" ist kein Besitz an Produktionsmitteln (Fabriken usw.) gemeint.

Das heißt im extremsten Fall, dass du nichts, aber auch gar nichts, dein Eigen nennen kannst und jeder Anspruch auf das hat, was du gerade hast.
Ist aber auch falsch ausgedrückt, da Besitz und Eigentum zwei unterschiedliche Dinge sind und bei dieser Aussage eindeutig Eigentum gemeint ist. Sonst müsste man ja nakich rumrennen...
Im übrigen gabs weder in der DDR noch in der UdSSR Kommunismus. ;-)
NDBreaks am 18. September 2009 12:36 stimmt...die ham sich ja sozialisten genannt
wobei ich den unterschied immer noch nich kenne^^
sonnenlady am 18. September 2009 14:33 Ach vergiß es einfach - weder das Eine noch das Andere funktioniert. Weil - Kapital ist nie sozial. ;-)

ursprünglich ist gemeint, dass niemand massiv über gewisse dinge verfügt...wie fabrikbesitzer zum beipiel oder wie marx sagen würde kapitalisten oder die bourgosie. im kommunismus würde jedem die fabrik gehören
(rio reiser sang einst auch "wir brauchen keine fabrikbesitzer, die fabriken gehören uns")

Der Kapitalismus ist die Ausbetung des Menschen, duch den Menschen. Der Kommunismus ist genu das Gegenteil^^
der is gut ^^
Richtig! Der Kommunismus beutet niemanden aus. Neee. Erkläre mir mal, warum alle Länder, welche kommunistische Systeme ausprobiert haben in die Hungersnot und meist Diktaturen getrieben wurden, während Westdeutschland zur größten europäischen Industrienation wurde. Jaja, die Realität tut weh, nicht?
NDBreaks am 18. September 2009 12:38 ich glaube, dass deine meinung stark von imperialistischen medien geprägt ist...warst du schonmal auf kuba? oder has du sozialismus oder von mir aus kommunismus erlebt?...glaub nich alles was dein fernseher oder deine lehrer sagen ;)
loool Auf Kuba werden Menschenrechte regelmäßig missachtet (man beachte z.B.: http://de.wikipedia.org/wiki/MenschenrechtssituationinKuba ) Man darf nicht auswandern (Was immer so schön ist, denn wenn man das Arbeiter- und Bauern-Paradies verlassen wollte bekam man bisher von jedem Regime eine Kugel in den Kopf...) Flüchtlinge werden von Exilkubanern aus dem Wasser schon fast gewerbsmäßig gefischt, es herrscht akuter Lehrermangel, die med. Einrichtungen sind baufällig, marode und auf einem Stand um die Jahrhundertwende, die Wirtschaft liegt am Boden (vor der Revolution war es ein reiches Land!!!) und lebt eigentlich nur noch vom Verkauf von Zigarren. JETZT kommst du!
NDBreaks am 18. September 2009 12:47 DU verlässt dich auf angaben von WIKIPEDIA? na prost mahlzeit...aber das dachte ich mir schon fast...viel spaß noch
Tja, das ist das schöne an der Wirtschaft. Wirtschaft kann man mit Zahlen betrachten. Und Zahlen können nicht lügen, so lange es die nackten Zahlen sind. Fakt ist, dass wenn du nach Kuba ziehen würdest, kein Auto mit der kubanischen Währung kaufen könntest.
Und noch etwas: Nein, ich beschäftige mich nur gerne mit der Außenpolitik und kenne daher ein wenig die Fakten zu Kuba. Wie unten geschrieben: Ach ja, anscheinend lebst du in einer Scheinwelt. Selbst Castro gab 2007 öffentlich zu, dass ein Durchschnittsgehalt in Kuba bei weitem nicht für den täglichen Lebensunterhalt reicht. Quelle? Castro selbst: http://www.cubaminrex.cu/Documentos/Fidel%20Aula%20Magna%20171105aleman.doc
Verdammt falscher Link. Aber glaube mir einfach ;-)
Es gibt nachweislich kein kommunistisches Land, welches seine eigene Bevölkerung über Dauer ernähren konnte. Das sollte man sich einfach mal durch den Kopf gehen lassen.
NDBreaks am 18. September 2009 12:49 aber ein kapitalistisches oder wie?
Ih wusste nicht, dass Amerika seit der Teaparty wirklich an Notstand litt. Auch wüsste ich nicht, dass Deutschland die letzten 60 Jahre litt. Und das ist immerhin mehr, als so gut wie jedes kommunistische System dies mitgemacht hat.
NDBreaks am 18. September 2009 12:53 na egal wir kommen eh auf keinen gemeinsamen punkt...viel spaß noch in deiner scheinwelt ;)
Ach ja, anscheinend lebst du in einer Scheinwelt. Selbst Castro gab 2007 öffentlich zu, dass ein Durchschnittsgehalt in Kuba bei weitem nicht für den täglichen Lebensunterhalt reicht. Quelle? Castro selbst: http://www.cubaminrex.cu/Documentos/Fidel%20Aula%20Magna%20171105aleman.doc
NDBreaks am 18. September 2009 13:08 ruhe geben kannse auch nich wa? is doch jetzt gut mann...wir denken beide von uns gegenseitig, dass wir in einer scheinwelt leben...und trotzdem solltest du vielleicht nich alles hinnehmen, was dir im internet und anderen medien der westlichen welt erzählt wird...
Gut dass es den Menschen in der kapitalistischen Welt so gut geht, dass niemand Hunger leidet, dass es keine Slums gibt,dass die Menschenrechte beachtet werden ( wie zum Beispiel im demokratischen Russland oder in den USA Stichwort Guantanamo), die medizinischen Einrichtungen so einwandrei in Italien sind, die Wirtschaft in unseren westlichen kapitalistischen Ländern boomt und dass die Durchschnittsgehälter selbst im kapitalistischen Deutschland sehr hoch sind, so noch weitere Argumente Herr Dantes ;)) Herr Dantes die Welt ist nicht schwarz und sie ist nicht weiss sondern sie ist grau. Und ich gebe NDBreaks recht, die Massenmedien in unseren Ländern manipulieren uns andauernd ohne dass wir es merken.
NDBreaks am 18. September 2009 14:01 danke!
Kein Besitz bedeutet, dass keiner Eigentumsrechte anmelden kann. Also alles allen gehört. Marx meinte damit aber die Produktionsgüter, so weit ich das noch weiß!
also erstmal - udssr und ddr war kein reiner kommunismus sonder der ansatz teile davon umzusetzen
mit "kein besitz" ist gemeint dass alles jedem gehört - und jeder sein bestes tut um für die gemeinschaft zu arbeiten
ergo der bäcker backt freiwillig und unentgeldlich sein brot, und du kannst dir das brot dann kostenlos abholen
ja dann gibt es aber nicht mehr lange brot ^^
sonnenlady am 18. September 2009 12:35 Bäcker auch nicht. ;-)
Und der Arzt srudiert lange, trägt Verantwortung für Menschenleben und verdient genauso viel oder wenig, wie der niedere Beamte und Dienstbote.
helrich am 18. September 2009 12:37 Die DDR sah sich nicht im Kommunismus - das war das Ziel, was irgendwann erreicht werden sollte. Sie war im Sozialismus stehen geblieben. Ist wie mit dem Kapitalismus als Vorstufe des Imperialismus ;o))
lol jaja, die Propaganda ist schon eine tolle Sache.