kaufsucht- gibt es das wirklich?
also man hört ja oft dass leute denken sie seien kaufsüchtig..ich mein ich bin auch nicht grade so dass es mir reicht einmal im monat shoppen zu gehen.. und überall wenn ich einkaufe (essen) und es bleibt geld übrig renne ich zum nächsten geschäft und kaufe mir etwas zum anziehen.. aber heißt das direkt ich bin kaufsüchtig? ich habe ein sehr großes zimmer und überall dort sind klamotten.. ich habe eher ein ankleidezimmer mit bett und schreibtisch.. könnt ihr mir sagen ab wann man denn kaufsüchtig ist?
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Kaufsüchtig bist du definitiv wenn du Sachen kaufst die du nicht brauchst bzw. nicht benutzt. Wenn du Dinge doppelt kaufst weil sie so schön sind und du dir einredest du brauchst sie unbedingt obwohl du genau weisst das es nicht so ist. Kaufsüchtige lieben das Gefühl beim Bezahlvorgang, das Erfolgserlebnis etwas gekauft zu haben. Kaufsüchtige kaufen Dinge obwohl sie kein Geld dafür haben, überziehen ihr Konto bis zum Anschlag und nehmen für ihre Sucht Kredite auf bis gar nix mehr geht. Wenn es bei dir nur Klamotten sind und du sonst mit deinem Geld klar kommst ohne Schulden zu machen bist du nicht Kaufsüchtig, dann bist du eine ganz normale Frau die Mode liebt :-)
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Ja, Kaufsucht gibt es wirklich. Aber ich denke mal nicht, dass du schon kaufsüchtig bist, Ich liebe es auch shoppen zu gehen, aber deswegen leide ich auch nicht unter Kaufsucht.
Kaufsucht fängt an, wenn man nicht mehr auf das Geld achtet. Wenn man immer nur shoppen geht und sich dabei immer mehr verschuldet.
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Kausucht ist eine Zwangsstörung, ähnlich der Spielsucht. im Vordergrund steht nicht eine Sache zu erwerben sondern seinem Drang kaufen zu müssen Erleichterung zu verschaffen. ein anzeichen ist z.B. das man weit über seine Mittel hinaus konsumiert und die Sachen dann Unausgepackt in die Ecke geworfen werden.
du leidest eher an einem übersteigerten Konsumverhalten.
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Antwort von Andrasta 15.06.2012
also was du hast ist keine kaufsucht..ich denke so gut bei fast jeder frau ist das so das die kleiderschränke propenvoll sind und fast überquirlen...das hat aber nichts mit kaufsucht zu tun..das liegt eher bei uns in der natur...also so wie ich es schon in einigen reportagen gesehn habe sind kaufsüchtige wirklich krank....sie kaufen immer nur schrott den sie garnicht brauchen, verschulden sich sogar damit sie ihren regelmässigen kaufrausch nachkommen können...gehen jeden tag los und kaufen sich klamotten oder andres zeugs...zu hause angekommen wird das kleidungstück ungetragen in den schrank gehängt und nie angezogen.....die meißten kaufsüchtigen die dann nach einem kaufrausch nach hause kommen haben dann ein schlechtes gewissen und fühlen sich mies.....sie haben nur ein glücksgefühl werend des einkaufens...sie verfallen so richtig in einen rausch...ist der rausch einmal verflogen kommen die depresionen und das schlechte gewissen so viel geld ausgeben zu haben...aber aufhören geht auch nicht...wie ich schon sagte viele verschulden sich richtig...man diese krankheit bzw diese sucht mit einem spielsüchtigen vergleichen....
- süchtig
- verschuldet
- dadurch stress mit dem umfeld
- kapseln sich von ihrem umfeld ab
- fühlen sich nach dem rausch mies
also damit ist nicht zu spaßen auch wenn einige meinen das es nicht ernst zu nehmen ist. das eine kaufsucht ja nicht exestiert oder nicht so schlimm ist....fakt ist aber, das es eine krankheit ist....es ist eine sucht von der man nur sehr schwer alleine wieder herauskommt...deshalb sollten sich alle süchtigen professionelle hilfe suchen
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Antwort von ladynes 15.06.2012
Ich denke eine Sucht fängt immer dann an, wenn man schwierigkeiten hat es abzusetzten oder nicht mehr zu tun. Wenn es dir sehr schwer fällt auf das shoppen zu verzichten.
Zitat Wikipedia: Für die psychiatrische Diagnose ist wesentlich, dass nicht mehr der Besitz der Güter Handlungsziel ist, sondern die Befreiung von einem imperativen Drang durch die Kaufhandlung selbst. Die Sinnlosigkeit des Handelns ist den Kaufsüchtigen klar, insofern unterscheidet sich die Kaufsucht vom Konsumismus. Willensanstrengungen („Zusammenreißen“) helfen gleichwohl nicht. Wird der/die Betroffene an der Kaufhandlung gehindert, kommt es zu Entzugserscheinungen, etwa in Form vegetativer Erregung. Meist wird eine bestimmte Warengruppe (z. B. Schuhe) bevorzugt. Die weit über den Bedarf hinaus gekauften Gegenstände werden oft unausgepackt in der Wohnung gelagert oder gar weggeworfen...
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Meistens wird Kaufsucht als Kaufsucht bezeichnet, wenn diese Menschen ein Übermaß an Sachen kaufen, die sie NICHT mal brauchen oder so... Einfach diese Sucht nach kaufen und so, denke ich, ist Kaufsucht. Mach dich da jetzt nicht verrückt. Solange du nicht jedes Schwachsinn kaufst. Ich würde dich jetzt eher nicht für "sparsam" bezeichnen, aber Kaufsucht? Nee, denke ich eher weniger. ^^
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Antwort von Markus284 15.06.2012
kaufsüchtig gibt es das sind die die zuviel geld haben und wenn die kein geld mehr haben gehen die klauen oder so
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Kaufsucht bedeutet ja auch, dass man Unmengen an Blödsinn kauft, den man überhaupt nicht braucht, oder sogar Sachen doppelt kauft. Man erlebt beim Kaufen einen richtigen Kick und bekommt Glücksgefühle, wenn man die neue Sache hat. Dieses Glücksgefühl hält aber nicht lange an und sinkt schnell, so dass man den Drang verspürt wieder einzukaufen, um das Glücksgefühl zurück zu bekommen. Und so entsteht eben der Teufelskreis, aus dem man nur schwer heraus kommt. Gefährlich wird es, wenn das Konto im Minus ist oder man aus Versandhäusern bestellt und irgendwann der Gerichtsvollzieher kommt.
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Im Prinzip kann alles süchtig machen, denn die Welt und Gesellschaft ist vergänglich vor allem die Produkte dieser. Ich kann bei dir nicht einschätzen wie viel Klamotten du hast und wie dein Kaufverhalten ist, aber ich kann schon eine gewisse Verschwendungstendenz dem Text interpretieren. Die Kaufsucht geht meist in die kritische Phase, wenn man kauft ohne die nötigen finanziellen Mittel mehr zu haben bis hin zur Schuldenfalle.
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Wenn du das Zeug auch alles benutzt und brauchst und anziehst, übertreibst du zwar, aber dann ist das eben 'gern kaufen'. Bei der Sucht geht es nicht um die Dinge die gekauft werden, sondern nur um den Akt des Kaufens selbst, mit dem Abschließen des Bezahlvorgangs ist der 'Kick' vorbei. Der Kram fliegt zuhause in die Ecke und wird nie wieder auch nur angesehen. Und schon möchte man direkt wieder los.
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ob du es bist kannst du hier testen
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Süchtig bist du, wenn dich das Kaufen in irgendeiner Art und Weise einschränkt, du deshalb also für wichtige Dinge kein Geld mehr oder sogar Schulden hast, deswegen dein Sozialleben einschränkst, Termine platzen lässt...
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Wenn man das Geld hat, ist es doch okay.
Sobald man Schulden macht ist man kaufsüchtig, oder wenn man das braucht unruhig wird usw.
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Dieser Begriff ist relativ.