Frage von unrealreality, 219

Katzenbaby alleine halten?

Hallo! Diese Frage wurde so ähnlich sicher schon oft gestellt, trotzdem würde ich mir gerne Rat für meine individuelle Situation holen. Ich bin mir sicher, dass auch viel Kritik als Antwort kommen wird, was ich natürlich total verstehe, wäre aber für hilfreiche Antworten sehr dankbar. Also nun zur Situation: Vor einer Woche haben wir uns, leider etwas überstürzt, eine Babykatze zugelegt. Wir legten einen sehr weiten Weg zurück, um das Baby abzuholen, und erst dort wurde uns gesagt, dass der Kater erst 8 Wochen alt ist. Und wenn wir ihn nicht nehmen würden, käme schon wer anderes. Jedenfalls haben wir ihn dann zu uns in unsere Wohnung (mit Balkon) mitgenommen. Erst jetzt habe ich leider leider erfahren wie schlecht Einzelhaltung für Katzen ist. Wahrscheinlich brauche ich nicht nachzufragen, ob das wirklich so ist. Jedoch habe ich jetzt das Problem, dass mein Partner partout keine zweite Katze will. (Weggeben will er unseren Kleinen natürlich auch nicht). Hättet ihr irgendwelche Tipps, Anregungen für mich? Wäre für jede Antwort dankbar! (Und ich weiß, was wir dem Kleinen schon angetan haben und habe deshalb auch schlimme Schuldgefühle).

Danke und liebe Grüße, OpenMind

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Katzentraum, 89

Ein Fehler ist ja nun mal passiert, aber ich finde es gut das du über den Kater nachdenkst und nachfragst. Ich habe selber Katzen und bin auch Tiersitter für Katzen und Nager.

NOCH hast du und dein Katerchen die Chance das alles gut wird. Gut mit 8 Wochen wurde er nicht ausreichend sozialisiert, aber er ist noch sehr jung und kann Umgangsformen und das beeinandersein lernen wenn er Gesellschaft kriegt (das 2. Kätzchen soll aber dann ein soziales sein das mind. 12-16 Wochen alt ist).

BITTE, Bitte UNBEDINGT eine Zweitkatze! Die meisten wissen nicht was sie ihren Katzen antun wenn sie alleine zb in Wohnungshaltung sind. Wenn es eine Katze wäre, die den Partner verloren hat, oder eine ältere die nun wirklich unsozial ist, gut. Aber einem kleinen Kätzchen darf man das nicht von haus aus nehmen, es wird dann verkorkst auf die eine oder andre Weise, vor allem - es wird ihm immer soviel fehlen!

Es gibt Sachen, die kannst du und die kann Spielzeug ersetzen, aber vieles geht nicht. Er kann nicht mit dir reden (so das ihr euch versteht), er kann mit dir nicht auf Katzenart spielen, er kann  mit dir nicht rangeln, kämpfen und das Revier klar machen. Bedenke du hast einen Kater! die spielen anders. für die ist rangeln mit beißen und kratzen und rollen und fauchen wichtig! das hat nichts mit kann-nicht-leiden zu tun, das brauchen sie, damit werden sie auch ihre Energien und den jagdtrieb los. Männchen können sich einen Satz heiße Ohren verpassen und im nächsten Moment kuscheln sie wieder. Das alles wäre dem kleinen genommen.

Was kann passieren: der kleine würde Sozial vereinsamen, je länger es dauert desto schlimmer wird es, bis er tatsächlich seine Artgenossen nicht mehr verstehen würde und nicht mehr zusammengeführt werden kann. Ihm wäre langweilig (ich nehme ja an bei euch arbeiten alle), er wäre frustriert. Er wüsste nicht wohin mit streß bishin zu depressiv weil er sich halt damit abfindet.

Ausserdem ist es sehr wahrscheinlich das er euch für seine Spiel- und Rangeltriebe benutzen wird. Das sind dann die Katzen, die das bein ihres besitzers angreifen, sich in Hände verbeissen und ins Gesicht schlagen wollen. Seine Frust und Langweile wird er auf destruktive Art abbauen: sprich er macht euch das Leben zur Hölle, wird Dinge zerreissen, zerkratzen, runterhauen. Wäre das für euch ok? Jetzt ist er klein, aber wäre es immer noch ok wenn sich ein 5 Kilo schwerer, großer kater in euch verbeißt? und es wäre nicht mal seine schuld, er hat bloß keine andre Möglichkeit das zu üben.

Gerade Kätzchen sind noch voll aufgedreht, wollen toben sind neugierig und müssen voneinander lernen. da wird gern mal der halbe tag damit verbracht als 2 fellknäuel durch die gegend zu rollen und "kämpfen" zu üben.

Eine katze allein, ist irgendwie nichts, das merkt man wenn man 2 und mehr beobachtet.

Gut die Tierarztkosten hat man doppelt, aber bei Streu und futter kann man sparen indem man größere Dosen kauft oder Angebote.

Vor allem: 2 Katzen bauen nicht mehr Mist(erziehen muss man die kleinen halt trotzdem damit sie wissen wo kratzen und spielen ok ist, und wo nicht), im Gegenteil, die beschäftigen und lernen voneinander, keiner muss frusten oder dem menschen als rangelpartner drannehmen.

das einzige was sich ändert ist, das du dann 2 Kuschelpelze hast.

Kommentar von Dracornis1988 ,

Besser hätte ich es nicht formulieren können, DANKE!

Kommentar von unrealreality ,

Hallo!

Ich bin dir wirklich super dankbar für deine wunderbare Antwort! Die werde ich heute meinem Partner vorlesen, und glaube, dass er sich davon auch umstimmen lassen wird!!

Das einzige was mir jetzt noch Sorgen macht: Jetzt ist er schon 9 Wochen, und da es ja ziemlich lang dauern kann, einen geeigneten Katzenpartner zu finden (diesmal wollen wir nichts überstürzen), wird er dann noch älter sein. Vielleicht sogar schon älter als 12 Wochen, und dann ist die sensible Phase für die Sozialerziehung ja schon vorbei oder? 

Vielen herzlichen Dank!!!!

Kommentar von Katzentraum ,

Er ist dann etwas älter, stimmt, aber immer noch sehr jung. das geht schon noch. Anders wäre es wenn ihr erst in einem halben jahr oder jahr auf die Idee kämt. noch kennt er andre katzen von seiner mutter und seinen Geschwistern.

Bei einem zweiten wird er schon lernen müssen. ein zweiter wird ihm nämlich zurecht weisen, falls er zu grob wird.

Kommentar von unrealreality ,

Okey danke, das habe ich mir auch so gedacht.  Eine Frage hätte ich noch : Mein Bruder wohnt in der Nähe und hat einen 1-jährigen Kater (leider auch Einzel-Wohnungshaltung, aber damals erst mit 12 wochen geholt), kann ich meinen Kleinen in der Zwischenzeit mit zu diesem Kater nehmen, damit er schon mal ein bisschen Kontakt hat? 

Kommentar von Katzentraum ,

nein, das bitte nicht! wenn er mit wem zusammengebracht wird muss es dauerhaft sein. mal zu dem kater und dann mit dem Partner - das ist nur streß. ein 1-jähriger der allein gehalten wird, ist tut mir leid, schon ziemlich unsozial, das geht nicht gut un wird beide nur verstören. ausserdem besteht das Risiko das ihm der kleine einfach nur lästig sein wird.

Der kleine ist ausserdem noch wirklich sehr klein. sowas passiert meistens nur bei unkastrierten in Wildbahn, aber auch unsoziale Kastraten können ein katzenbaby totbeißen, wenn sie nicht klar kmmen, bzw nie beißhemmung gelernt haben.

Besser jetzt lieb um den kleinen kümmern und ihn mal so lassen bis ihr einen fixen Partner habt.

Kommentar von PikachuAnna ,

Hi,Nein das würde ich nicht machen.Der 1 Jähriger Kater wird das Kätzchen anfauchen und damit Kämpfen.Mach es lieber nicht

Kommentar von unrealreality ,

Ah okey sanke für die tollen Tipps!!

Kommentar von Katzentraum ,

ja da hast du recht. obwohl es ja nicht ums fauchen und kämpfen geht. daran wird sie sich gewöhnen müssen wenn sie 2 jungs hat. da geht's schon rund.

auch große katzen können gut für ein kleines sein, aber bei einem 1 jährigen der seit der 12. Woche allein ist, ist das überhaupt nicht anzunehmen

Expertenantwort
von palusa, Community-Experte für Katze & Katzen, 43

ohje, der arme wicht braucht definitiv nen spielgefährten! :( der ist zu früh von mama weg und braucht dringend hilfe dabei nachzuholen was er versäumt hat. das kann er nur von einem anderen kater lernen.

bitte, wenn irgend möglich, vergesellschafte ihn bald!

ja einzelhaltung ist schlimm für ihn. katzen sind soziale wesen die miteinander interagieren. sie "sprechen" miteinander, kuscheln, putzen sich. stell dir vor du dürftest nie wieder mit nem anderen menschen sprechen..

dazu die langeweile. wohnungseinzelkatzen langweilen sich immer. eine wohnung ist einach nicht sehr abwechslungsreich und ohne spielgefährte ist sie noch langweiliger weil nur die menschen zur unterhaltung da sind und die haben meist nicht soviel zeit wie die katze..

noch schlimmer wirds wenn ihr beide tagsüber außer haus seid. alleinsein ist was schlimmes, grade für so kleine wichte

in dem kontext, bis er nen spielgefährten hat soltle er am tag maximal(!) 2 stunden allein sein und mehrere stunden kuschel- und spielprogramm bekommen. er bracuht das

leider gibts hier nur zwei artgerechte alternativen. weggeben, irgendwohin wo er andere katzen hat, oder vergesellschaften. eines von beidem sollte geschehen, dem kleinen matz zuliebe :(

Antwort
von friesennarr, 40

Mach einen Freigänger aus deinem Kater, wenn er alt genug dafür ist und dann braucht er keine zweite Katze, den dann kann er mit allen Katzen in der Umgebung zusammen sein.

Ich hab auch nur einen Kater und der ist Freigänger.

Antwort
von MightyM01, 71

mit 8 Wochen war wirklich etwas zu früh. ich habe mal gelernt frühestens mit 12 Wochen. anstatt schnell zuzuschlagen bevor ein anderer das Kätzchen nimmt hättest du dich einfach umdrehen sollen und heimfahren.

Eine zweite Katze dazu zu holen wäre aber schon ganz gut, zumal es kaum mehr arbeit ist eine zweite Katze zu halten. wenn du wirklich nur eine halten kannst solltest du sie dann zumindest tagsüber rauslassen. so wäre sie auch nicht den ganzen Tag alleine.

Antwort
von PumaDSayo, 52

Meine eltern hatten so eine ähnliche Situation. Eine der beiden Kater die wir hatten ist ausgebückst und wir konnten ihn nicht mehr finden. Endweder er hat sich ein neues zu Hause geholt oder etwas hat ihn geholt (Wir leben auf dem Land). Meine Mutter ist ein riesen Hunde fan und wollte anstadt eine Katze einen Hund. Die beiden haben sich gut verstanden und waren immer zu sammen. Vieleicht mag dein Freund Hunde (aber vorsicht nicht immer fubktioniert das). Aber unser Kater war auc! Net ganz so die normale Katze xD

Antwort
von schokocrossie91, 79

Einzelhaltung grenzt leider an Tierquälerei, wobei in diesem Alter die Grenze schon überschritten ist. Anders kann man das gar nicht sagen. Ihr müsst auch an das Wohl eines Lebewesens denken, dass von Menschen abhängig ist und nicht nur an eure Bedürfnisse, weshalb ich guten Gewissens nur zu einer Zweitkatze oder Abgabe raten kann. Alles andere stellt keine zufriedenstellende und vor allem keine artgerechte Lösung dar, tut mir leid.

Kommentar von unrealreality ,

Vielen Dank für deine Antwort! Ja das mit dem Alter war wirklich ein großer Fehler...natürlich weiß ich, dass es falsch war, aber anderseits weiß ich auch, dass der Züchter das Baby dann wirklich sofort jemand anderem mitgegeben hätte...was natürlich keine Ausrede ist! Ja, ich werde meinen Partnervor diese Wahl stellen, entweder Abgabe oder Artgenosse.

Vielen Dank!

Kommentar von friesennarr ,

Oder Freigänger - dann brauchst ihn weder abgeben, noch einen Artgenossen zu suchen.

Kommentar von schokocrossie91 ,

Oder so, ja, daran habe ich im ersten Moment nicht gedacht. So oder so muss das Tierchen kastriert werden, so bald es geht.

Antwort
von Dracornis1988, 85

Der beste Weg wird sein deinen Partner zu überzeugen...

Ich kenne z.B. ein Tier einer Bekannten... das ist so auf meine Bekannte fixiert dass sie kaum eine Beziehung führen kann, weil das Tier eifersüchtig wird... Das Tier hat nun eine psychogene Leckalopezie entwickelt aus Stress und wird entsprechend behandelt.

Einzelhaltung wird dort zwar nicht als Ursache angegeben, scheint aber der Grund für die extreme Fixierung zu sein...

Eventuell kannst du deinen Partner umstimmen wenn du ihm davon erzählst, und ihm das erklärst.

Ansonsten wirst du a) eine ähnlich fixierte Katze vielleicht kriegen und b) dir sehr viel einfallen lassen dürfen um das Tier zu beschäftigen und zu bespaßen...

Kommentar von Dracornis1988 ,

PS: Katzen sind Gruppentiere und Einzeljäger, eine artgerechte Haltung kann in meinen Augen NIEMALS mit einem Einzeltier stattfinden.

Natürlich gibt es Einzeltiere denen es gut geht.... aber das war hier in meinen Augen nicht die Frage. Sondern die Frage ging zur Richtung: Artgerecht

Antwort
von PikachuAnna, 86

Hallo unrealreality,

ich kann es natürlich verstehen,dass ihr euer Kitten nicht abgeben wollt.

Wie wäre es denn wenn du deinem Partner erzählen würdest,wie süß doch eine 2. Babykatze wäre und wie süß und unterhaltsam es wäre,wenn die zwei kuschel würden und zusammen spielen würden.

Wenn das nichts bringt,dann such im Internet nach Videos in dem 2 Babykatzen zusammen spielen,kuscheln oder sich gegenseitig putzen.Hoffentlich war das ein wenig hilfreich :D

LG PikachuAnna

Antwort
von Retniw98, 62

Katzen in der Wohnung alleine zu halten ist für das Tier früher oder später extrem langweilig. Wenn du ihn jedoch zum Freigänger machst kümmert der sich schon selbst um seine sozialen Kontakte.

Antwort
von Tarsia, 64

Entweder den Kater abgeben oder eine zweite dazu holen. Dein Partner ist uneinsichtig und es ist regelrecht Tierquälerei was da passiert. Der kleine ist noch überhaupt nicht sozialisiert und hat die ganzen "Katzenregeln" noch nicht gelernt. Holt eine ältere Katze (3-4 Monate) dazu. Euer kleiner wird geistig völlig geschädigt ohne Artgenosse!

Kommentar von unrealreality ,

Hallo! Wir holen sobald wie möglich eine! Stimmt das aber mit der älteren Katze? Habe mich jetzt ein bisschen informiert und es stand immer gleichen Alters... danke!

Kommentar von melinaschneid ,

3-4 Monate ist nicht wirklich älter. was wichtig ist das ihr eine gut sozialisierte Katze dazu holt. Und das sind katzen eben erst wenn die mindestens 12 Wochen bei der Mama waren. Also 12-16 Wochen wäre das ideale alter für einen partner.

Kommentar von Tarsia ,

3-4 Monate sind 12-16 Wochen und da passt das mit dem Alter sehr gut ;)

Antwort
von neuerprimat, 57

Du bist zu streng mit dir. Acht Wochen ist noch jung, aber nicht extrem jung. Und überhaupt haben den Fehler vor allem die Leute gemacht, die ihn abgegeben haben.

Nun habt ihr halt ein Katzenkind, dass sich später wahrscheinlich nicht gut mit anderen Katzen verstehen wird und sehr eifersüchtig an seinen Menschen hängen wird. Einfach tier(kind) gerecht bespielen und versorgen und vor allem: NICHT VERMENSCHLICHEN.

Das Ist immer noch (nur) eine Katze.

So. Wenn das verdaut ist: Sucht per Anzeige in eurer näheren Umgebung, ob jemand mit ähnlich jungen Katzen da wohnt und gebt euch die Kleinen abwechselnd gegenseitig "in die Krippe". Eventuell mal bei einer Zoohandlung nachfragen oder beim Tierarzt, ob die Adressen kennen.

Viel Erfolg!

Kommentar von schokocrossie91 ,

Acht Wochen ist extrem jung. Das Tier ist noch überhaupt nicht sozialisiert und viel zu jung für eine Trennung von Mutter und Geschwistern oder generell anderen Katzen. Katzen sind Säugetiere und können wie andere Säugetiere auch Verhaltensstlrungen uns psychische Schäden entwickeln, was bei Einzelhaltung, die so jung beginnt, wahrscheinlich sind. Die Katze hin und her zu geben ist der größte Quatsch, Katzen sind ortsgebunden und brauchen dahingehend Stabilität, kein Hin und Her geben.

Kommentar von neuerprimat ,

Vielen Dank für den Senf. Aber was ist denn nun das geringste Übel hier, hm? ( Es gibt auch Leute, die die Katzen in einen Sack und dann zum Fluss ... )

Also ich will mal klar machen, für alle die hier Gift und Galle spucken: Es ist schon mal toll, dass sich überhaupt so viel Mühe gegeben wird.

Antwort
von mysunrise, 81

Beschäftige sie viel!

Geh' mit ihr nach draußen (wenn es warm ist, z.B im Park, Garten, etc.), spiele mit ihr und zeige ihr, dass ihr nur Gutes für sie wollt...

Kommentar von Retniw98 ,

Das ist kein Hund. Kaum eine Katze wird freiwillig an der Leine gehen wollen.

Kommentar von mysunrise ,

Katzen sind froh, wenn sie draußen sein können...

Also besser mit Leine als gar nicht ( und es gibt Katzen, die sich daran gewöhnt haben!)

Kommentar von Katzentraum ,

Beschäftigen bringt es ja auch nicht. und nicht alle KAtzen mögen Freigang mit Leine. Beschäftigen stärkt das miteinander zum menschen und ist gut für den Spieltrieb. Aber kannst du als Mensch deine Katze sauberlecken (an den seltsamsten orten), kannst du auf katzenart kommunizieren? könnt ihr euch so richtig doll rangeln und kämpfen? wohin damit?'

Kommentar von FancyDiamond ,

Richtig doll rangeln? Es ist wirklich "sehenswert" ein halb abgerissenes Ohr, klaffende Bissverletzungen und fliegende Haarbüschel zu sehen zu müssen!

Katzen haben unterschiedliche Energieniveaus. Nicht jeder Katzenhalter ist in der Lage, das im Vorfeld auch richtig einzuschätzen.

Und welcher Katzenbesitzer lässt denn die bereits vorhandene Katze, den neuen Partner aussuchen? Keiner, denn es wird meist nach Optik, Geschlecht und Alter entschieden.

Antwort
von AaliyahZahra, 86

Beschäftigt ihn einfac genug. Ich kenne viele Katzen in Einzelhaltung und denen geht es gut.

Kommentar von palusa ,

wäre ungewöhnlich. nur sehr wenige katzen die allein in ner wohnung gehalten werden sind damit wirklich runum glücklich, es werden nur die zeichen oft falsch gedeutet (zb freudiges begrüßen an der tür heißt nicht "mensch ich hab dich lieb" sondern "hurra ich bin nicht mehr allein!")

und von denen die tatsächlich keinen spielkamerad brauchen ist wiederum der großteil nicht so ausgelastet wie er sein müsste. für ne wohungseinzelkatze muss der mensch die mitkatze ersetzen. 3 bis 5 stunden beschäftigung wären da schon wünschenswert. haben aber die wenigsten

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community