Katzen in neues Heim?

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4 Antworten

wenn die katzen kein problem mit dem hund haben (und umgekrht natürlich auch) soltle das kein problem werden. achtet nur darauf dass die katzen ne eingewöhnungszeit brauchen ehe sie in den freigang gehen damit sie das haus als neues zuhause akzeptieren. und beide kastrieren falls noch nicht geschehen

ich setze mal voraus dass dein bruder mit den katzen adäquat umgehen kann. manche kinder ziehen ja an ohren und werfen mit steinen oder sowas..

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Kommentar von paulamadita
28.02.2016, 12:27

Nee nee mein Bruder ist ganz vernarrt in die beiden (sterilisierten) Damen ;) Vielen Dank!!

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Es ist möglich, Katzen an eine neue Umgebung zu gewöhnen. Sogar die Zusammenführung Katze/Hund ist machbar.

Allerdings sollte viel Geduld und Verständnis aufgebracht werden.  Auf die Sicherheit der Tiere (sowohl Hund als auch Katze!) ist unbedingt zu achten. Aufgrund Missverständnissen bei der Kommunikation kann es hier gefährlich werden.

Das Zusammenführen erwachsener Katzen mit einem Hund kann unglaublich lange dauern. Auch, wenn der Hund noch so "ruhig" ist.

Jagen - auch spielerisch - ist grundsätzlich zu unterbinden.

Die Katzen brauchen stets einen sicheren Rückzugsort.

Den Garten sollten die Katzen erst erkunden dürfen, wenn sie sich im Haus eingelebt haben! Es besteht sonst die Gefahr, dass sie von ihren Erkundungstouren nicht zurückkommen, weil das neue Zuhause nicht als solches angesehen wird.

Haben es die Katzen denn bei deinem Vater momentan nicht gut? Woher stammt die Idee, die Tiere umzusiedeln. Um Stress zu vermeiden, nochmal überlegen, ob es notwendig ist, die Katzen in eine neue Umgebung zu bringen.

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Kommentar von paulamadita
28.02.2016, 12:02

Naja bei meinem Vater ist es sehr hektisch, chaotisch und laut. Die drei haben sich aber aber schon Einwendung angefreundet und Balou ist auch mit drei Katzen beim Züchter groß geworden. Ganz lieben Dank für deine Einschätzung!

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Du brauchst einfach nur Geduld. Wenn der Hund ein ruhiger Vertreter ist, sollte das Ganze nicht zu schwierig sein. Aber rechne trotzdem damit, daß es einige Wochen und sogar Monate dauern kann. Bis jetzt hat es bei mir immer noch geklappt, wenn ich Hunde und Katzen zusammengeführt habe, und Du schafffst das auch. Alles Gute!

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Kommentar von paulamadita
01.03.2016, 18:52

Danke schön für deine Einschätzung :)

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Ich sag mal: Durchwachsene Ausgangslage.

Ein Hund ist natürlich suboptimal, aber wenn die Tiere sich schon kennen, kann es klappen.
Sie haben viel Platz. Die beiden haben schon einen Sozialpartner.
Waren das Freigänger? Das erhöht das Risiko, dass sie abhauen oder die Gefahren der Freiheit nicht richtig einschätzen (Autos, dumme Jäger). Andererseits: Was wäre ein Katzenleben ohne ein Mindesmaß an Freiheit?

Ich habe 2 Katzen in mein Reihenhaus aufgenommen, die beide bereits mehrere Vorbesitzer hatten und beide mental ziemlich runer waren. Es hat geklappt, auch mit Freigang. Bis die Tiere Vertrauen aufbauen braucht es etwas Zeit und Zuneigung.
Mein Vorschlag: Räumen Sie den beiden ein Rückzugsgebiet ein, z.B. einen Raum mit Katzenklappe. Lassen Sie sich die neue Umgebung Stück für Stück erobern, Freigang erst nach ca 14 Tagen.

Die Alternative, falls es gar nicht klappt und die beiden vor Stress alles markieren oder Möbel/Wände angehen, wäre: Sie finden jemand, der sich in ihrer alte Umgebung um sie kümmert. Auch das hab ich schon erlebt: Da hat uns mal  ein Kater "erwählt", dessen Besitzer für Wochen im Krankenhaus war. Die Nachbarn hatten ihn zwar gefüttert, aber der Kater lebt auch nicht vom Brot allein.

>Viel Glück, viel Erfolg und: Viel Freude

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Kommentar von paulamadita
28.02.2016, 12:08

Vielen Dank das hilft mir weiter beider Entscheidung :)

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