Katzen Ausstattung?

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11 Antworten

Wichtig ist das ihr eure Katze in einer neuen Umgebung nicht alleine lässt. Die oben genannten Dinge ist noch ein Katzenklo Eimer hinzuzufügen in dem Ihr das Sand entsorgt. Die Spielzeuge etc. können Zentralisiert sein oder Verteilt. Ihr könnt nach und noch die geeigneten Positionen dafür finden. Wenn der neue Bewohner gleich mit kommen würde wäre das gut. Denn wenn einer das Haus verlässt ist noch jemand da.

Katzen können sehr traurig werden wenn man sie alleine lässt. das hört man dann schon wenn sie vor der Türe mit einem langgezogenen Ton absinkenden Miauen auf jemand wartet. Sei es nur für eine halbe Stunde.

Handelt es sich um eine Perser Katze ist eine Haarbürste ein muss. 

Wenn ihr Tapeten an den Wänden habt, müsst ihr davon ausgehen dass sie als Ersatz Kratzbaum zweckentfremdet werden. 

Irgendwann kommt die Phase an dem ihr euch entscheiden müsst ob ihr eure Katze sterilisieren oder kastrieren lässt.

http://www.kleintierpraxis-itzehoe.de/katzen-kastrieren-oder-sterilisieren.html

Wann und Warum kastrieren

http://www.cat-care.de/cms/index.php/infos-zur-kastration

Notiert euch euren nächstgelegenen Tierarzt und hängt euch die Informationen an die Pinnwand.

Ich wünsche euch viel schöne Zeit. 

20 Jahre haben mich meine Katzen in meinem Leben mit begleitet. 

Ich sehne mich sehr an die schöne Zeit.

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Kommentar von verdifan
27.02.2016, 12:00

An den Tierarzt haben wir gar nicht gedacht. Danke für den Hinweis mit der Pinnwand!

Und ja, Schwund ist vorprogrammiert. Meine "Leihkatze" hat mir damals den ganzen Teppich vor der Haustür geshreddert. Doch ich habe es ihm verziehen - war doch trotzdem ein ganz Lieber.

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Kommentar von Atoris
27.02.2016, 12:12

🐱

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Ich würde die Dinge wie Kratzbaum und Katzenbettchen dort aufstellen, wo sie später auch stehen sollen. Es bringt dir relativ wenig, alles zentral aufzustellen, wenn diese Dinge in dem entsprechenden Raum eigentlich nicht wirklich Platz haben oder im Weg stehen.

Von der Ausstattung her hast du wirklich nur das Katzenfutter vergessen. Hier würde ich keines aus dem Supermarkt kaufen, sondern lieber in einem Fachgeschäft oder Online bestellen. Das Supermarktfutter ist in der Regel nicht besonders hochwertig. Das wirst du leicht feststellen, wenn du dir mal die Zusammensetzung von dem Zeugs anschaust.

Wenn ihr die Katze in dem Transportkorb in eure Wohnung bringt, würde ich den Transportkorb an einen ruhigen Ort stellen, öffnen und dann weggehen. Je nach Abenteuerlust und Mut der Katze kann es einige Zeit dauern, bis sie sich aus ihrem Transportkorb raus traut. Wichtig ist, lasst der Katze Zeit und bedrängt sie nicht.

Lernt sie erst mal kennen, sodass ihr die Charaktereigenschaften eurer Katze herausfinden könnt. Ist es eine, die gerne schmust und gerne beim Menschen ist oder vielleicht eher eine, die sehr "majestätisch" Streicheleinheiten einfordern, aber dann auch ganz schnell wieder "abbestellen" mag... 

Viel Spaß auf jeden Fall damit !

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Ihr dürft das Katzenfutter nicht vergessen! :D Ansonsten habt ihr eigentlich an alles gedacht.

Die Idee mit dem Tragekorb ist ideal, lasst ihr/ihm alle Zeit, die er braucht und bedrängt ihn nicht, er wird zu euch kommen, wenn er bereit dazu ist.

Übrigens, Pluspunkt von mir, dass ihr euch eine Katze/einen Kater aus dem Tierheim holen wollt!

Liebe Grüße BrightSunrise :)

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Du hast ja alles schon wunderbar erklärt bekommen. 

Was ich noch vermisse, ist ein Artgenosse. Katzen darf man nicht einzeln halten, zumindestens nicht in Wohnungshaltung. Wenn  ihr eine erwachsene Katze holt, die nach der Eingewöhnung von 6-8 Wochen in Freigang darf, ist Einzelhaltung akzeptabel.

Solltet ihr euch für ein Katzenkind  entscheiden, geht ein einzelnes Tier nicht. Das werdet ihr vom Tierheim auch nicht einzeln bekommen. Da Katzenkinder noch nicht in Freigang gelassen werden können, weil die Gefahren viel zu groß sind, werden die von den Tierheimen nur paarweise abgegeben (oder zu einer vorhandenen Katze dazu). Freigang ist erst nach der Kastration und frühestens mit 9-12 Monaten angesagt. Die Zeit ist für Katzenkinder zu lang, um allein zu bleiben. Kleine Fellnasen brauchen Artgenossen, um zu lernen, sonst sind Verhaltensstörungen vorprogrammiert.

Schön wäre es, wenn ihr gleich 2 Fellnasen einplant, egal in welchem Alter. Eine einzelne Katze ist ein armer Tropf, da Katzen sehr gesellig sind. Im Tierheim gibt es bestimmt auch 2 Tiger, die sich schon kennen und gut miteinander aus kommen :o) .

Teurer sind 2 Katzen auch nicht, da größere Futter- und Katzenstreueinheiten wiederum billiger sind.

Viel Freude dann bei eurem Tierheimbesuch (Dass ihr eine Katze übrigens gleich mitnehmen könnt, ist oft nicht so. Zuerst wird eure Wohnlage/Wohnung überprüft, ob dort Katzenhaltung möglich ist. Das hat den Grund, dass das Tierheim nicht Katzen aufpäppelt, um sie z.B.14 Tage später von der Strasse abzukratzen. Habt bitte dafür Verständnis).

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Kommentar von verdifan
28.02.2016, 14:48

Wir hatten uns das mit zwei Katzen überlegt. Meine bisherigen "Katzenerfahrungen" beruhen allerdings auf Einzelkatzen. Und davon machte nur mein kleiner Leihkater einen unglücklichen Eindruck. Hatte so seine Macken (jagte seine Besitzer durch die Wohnung dass sie sich im Zimmer einschlossen - kein Witz. Ich habe es selbst erlebt. Nachdem wir, Kater und ich, eine kurze Diskussion hatten, hat er solche Aktion bei mir allerdings unterlassen. Wurde bei mir aber auch geknuddelt wann immer er es wollte. Bin auch sonst auf ihn eingegangen. Und wenn er Unsinn, machte habe ich es akzeptiert (hat nachts meinen Bauch als Trampolin benutzt). Dafür akzeptierte er meine wenigen Regeln). Vielleicht bin ich/sind wir blauäugig, doch für mich ist ein Tier im Haus wie ein Partner. Es hat seine Pflichten (nur wenige) und seine Rechte (viel mehr). Und es gibt Regeln - für alle Beteiligten. Klingt blöd, oder?

Nun wieder zum Thema: Ist der Mensch bei zwei Katzen nicht abgemeldet? Ist es nicht doch gleich doppelt so teuer? Und sind zwei Katzen nicht "zerstörrender" als eine? Und muß ich dann nicht alles zweimal kaufen (Höllen, Tunnel, Spielzeug, etc.- ich meine dabei nicht die Näpfe oder Toiletten, das ist ja klar)? Und was macht man wenn die mal "Partnerstreit" haben?

Und ja, wir überlegten zwei Kleine zu nehmen. Doch irgendwie bin ich mir nicht sicher. Klar, die sind süß. Doch für Anfänger sicherlich nicht so geeignet. Ich möchte mir keinen mit "Leihkater-Mentalität und Macken" ranziehen. Und es gibt doch auch viele erwachsene Katzen in Heim. Und bei denen können wir doch nicht viel falsch machen, oder? Und die haben bereits ihren Charakter. Wir sind uns zwar in der Hinsicht nicht einig, doch mir ist die Rasse egal. Ich möchte ein Tier das weiß was es will und einen starken Charakter hat - braucht es bei mir nämlich, da ich zupackender spiele. Die andere Katze hat genau das scheinbar gemocht - doch leider hatte sie ihren Besitzer...

Und ein Hausbesuch wäre okay. Wenn es für die Tiere gemacht wird. 

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Soll miez Freigang bekommen? Wohnungseinzelhaltung ist für die meisten Katzen keine gute Sache, viele Heime vermitteln deswegen nur paarweise..

Ich habs so gemacht dass ne neue Katze erstmal nur ein Zimmer bekam. Wie Katzen mit nem Umzug umgehen ist sehr unterschiedlich. Manche rennen sofort herum, andere verstecken sich erstmal und haben Angst. Ersteren Katzen kann man den Rest der Wohnung nach Stunden, manchmal Minuten zeigen. Letztere brauchen mehr Zeit. Ein einzelnes Zimmer ist leichter zu überblicken und macht deswegen weniger Angst

Ich hab dafür ein Zimmer mit nem Kratzbaum genommen. Futter und Klo erstmal mit ins Zimmer, die kamen dann dahin wo sie hingehören sobald miez die entsprechenden Zimmer entspannt betrat.

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Kommentar von verdifan
28.02.2016, 14:24

Nein, sie bekommt keinen Freigang nur einen kleinen Balkon, den wir aber noch abdichten müssen (wie wir das machen, müssen wir noch klären). 

Mit einem Zimmer ist eine gute Idee, doch ich dachte (bin durch meine Leihkatze vielleicht zu positiv, da er mich bereits kannte bevor er zu mir kam), dass es für den Neuzugang leichter ist, wenn er im Zimmer sitzt und uns in den anderen Zimmern hört. Wenn er/sie Lust hat kann sie kommen wenn nicht sich im Zimmer umschauen. Abhängig vom Charakter. Zeit geben wir und werden sie nicht bedrängen. Sie soll den ersten Schritt machen. 

Auch nicht schlecht hört sich die "Zimmerführung" an. Doch dazu müßte ich sie auf den Arm nehmen, was ggfs. einen kleinen Herzinfarkt auslöst....

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Soweit habt ihr alles gut durchdacht. Natürlich braucht ihr auch gutes Katzenfutter. Aber das versteht sich von selbst. Finde toll, dass ihr euch eine Katze aus dem Tierheim holen wollt. Besser wären allerdings 2 die sich kennen und gut verstehen. Transportbox ins Wohnzimmer stellen Tür aufmachen und abwarten ist. gut. Nur nicht bedrängen. Die anderen Dinge wie Kratzbaum, Klo Fress und Trinknapf solltet ihr dort hinstellen,wo sie immer stehen sollen. Gutes Streu ist auch nötig. Besser bei einer Katze sind 2 Toiletten. Vlllt. können die Leute im Tierheim euch schon etwas über die Katze sagen. Wünsche euch alles Liebe und Gute mit eurem neuen Mitbewohner/Familienmitglied. Ach wenn ihr mit der Katze in die Wohnung kommt wäre es gut, das Tier zuerst ins Katzenklo zu setzen, damit sie weiß, wo es ist. Dann in Ruhe lassen.

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Als ich eine Katze bekam, braucht ich nur Katzenklo, Kratzbaum, Futterschüssel für Trocken- und Nassfutter, Laserpointer und Papierkneul. Wirf das Papierkneul weg, irgendwann bringt sie es dir wieder :)

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Kommentar von verdifan
27.02.2016, 12:02

Der Laserpointer: habe es bei KatzHundMaus gesehen. Doch ich bin skeptisch. Kann es damit nicht zu Augenschäden kommen?

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Och würde die ganzen Sachen zentral auf einen Ort stellen(Kratzbaum, usw.) Am besten ihr macht den Trage korb auf streichelt und füttert die Katzen. Wenn sie weg läuft dann einfach mal laufen lassen Nicht nach laufen. ICH SPRECHE AUS ERFAHRUNG HAB SELBST 5 KATZEN...

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Ich würde noch fragen welches Futter und Streu sie mag das es am Anfang ein bisschen leichter hat! 

Und den Impfpass nicht vergessen und ob er kastriert ist oder nicht!

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Kommentar von verdifan
28.02.2016, 14:28

Ich hörte in einigen Kommentaren, dass Ihr gute Erfahrungen mit dem Tierheim gemacht habt. bisher dachte ich, dass ich dort keine Auskünfte erhalten (gut, die Mitarbeiter erleben viel, doch bisher waren sie recht unkooperativ um nicht unfreundlich zu sagen). Also werden wir hoffen, dass wir diesmal einen netten Menschen erwischen und einige Fragen stellen. 

Danke für den Tipp.

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Wir haben schon die 3.te Katze aus einem Tierheim....dort wirst Du über alles bestens auch beraten!

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