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Katze in Wohnungshaltung?

gefragt von meerkatze am 08.11.2009 um 16:42 Uhr

Hallo, meine Familie hat eine Katze, die ich sehr liebe. Sie ist eine Freigänger/"Bauernhofkatze" (darf leider nicht mal ins Haus) und wird dies auch bleiben.

Nun ziehe ich aber in eine Stadt um und kann mir wahrscheinlich nur eine kleine Mietwohnung mit höchstens 2 kleinen Zimmern oder 40-50qm leisten. Ins Erdgeschoss kann bzw. will ich nicht ziehen wegen Einbruchsgefahr. Meine eigene Katze werde ich nicht mitnehmen, da sie es daheim wahrscheinlich besser hat, auch wenn sich dort niemand sonst groß mit ihr beschäftigt. Aber ich überlege, ob ich evtl. eine "Wohnungskatze" bei mir aufnehmen könnte. Besser als im Tierheim würde sie es sicherlich haben. Aber trotzdem habe ich Bedenken, da ich ja nicht will, dass die Katze leidet oder in der Enge Neurosen entwickelt. Ich hatte noch nie eine Wohnungskatze, daher frage ich mich: Geht das gut? Bzw. welche Bedingungen muss die Wohnung haben, dass es gut geht? (Gesicherter) Balkon? Bestimmte Größe? Zwei Katzen zusammen? Ist ein starker "Katzengeruch" in der Wohnung unvermeidlich? Oder gibt es evtl. sogar Möglichkeiten, Katzen auch vom 2. Stock aus irgendwie in den Garten zu lassen? Allerdings werde ich leider schon Vollzeit arbeiten. Hoffe auf gutgemeinte Ratschläge.


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wandalist
beantwortet von wandalist am 9. November 2009 16:01
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Hilfreichste Antwort

wenn die katzen vorher nie draußen waren dürfte es kein problem sein sie in der wohnung zu halten. ich glaub nich dass die wohnung sonst noch irgendwelche besonderen bedingungen erfüllen muss. vllt solltest du nur extra oft mit deinen miezen spielen ;) damit sie sich trotzdem viel bewegen.

es gbt schon möglichkeiten eine katzte vom balkon aus in den garten zu lassen ... mit solchen katzten treppen oder so (wenn du die möglichkeit hast diese auch bei dir anzubringen) aber die katze sollte daran gewöhnt sein und wissen wie man diese "benutzt" und das solltest du auch nur machen wenn du an einer nicht stark befahrenen straße wohnst (da du gesagt hast du ziehst in die stadt ...?)


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quopiam
beantwortet von quopiam am 8. November 2009 16:49
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Ich hatte immer Wohnungskatzen und nie Probleme, die Miezen auch nicht. ;-) Wenn Du Katzen aus dem Tierheim holst, kannst Du wählen, ob Du solche Tiere aufnehmen willst, die Wohnungshaltung gewöhnt sind oder Freigänger. Katzen, die nur Wohnungen kennen, können auch in einer Wohnung zufrieden leben. Wenn Du arbeiten gehst, sind zwei Katzen besser als eine, sie sind dann nicht einsam und können sich auch miteinander beschäftigen. Bei Wohnungskatzen mußt Du darauf achten, daß Du Dich viel mit ihnen abgibst, wenn Du zuhause bist. Denn ihnen fehlt ein Stück Katzen-Abenteuer-Leben und das mußt Du durch spannende Spiele, Beschäftigungsmöglichkeiten und Kuscheln ausgleichen. Dann gibt es kein Problem und sie entwickeln auch keine Neurosen oder sowas. Balkone solltest Du in jedem Fall mit einem Netz überspannen, die gibt es im Fachhandel. Die reine Quadratmetergröße der Wohnung ist weniger entscheidend als die Aufteilung; jede Katze braucht gelegentlich einen Ort, an dem sie auch für sich sein kann. 2 Zimmer reichen dafür aber aus. Gerüche entwickeln sich nur, wenn Du die Katzentoiletten nicht ordentlich pflegst. Pro Katze solltest Du ein Klo haben, besser noch eins dazu. Die Tiere machen unter sich aus, wer wann auf welches Klo gehen darf. Wenn Du die Toiletten immer sauber hältst - bei modernen Katzenstreu-Sorten ist das nicht schwer - riecht es nicht. Richte Deine Wohnung so ein, daß die Miezen Möglichkeiten haben, auf mehrere Ebenen zu klettern, z. B. auf Regale oder Wandboards. Auch ein Kratzbaum ist eine feine Sache. Ich wünsche Dir viel Spaß mit den Miezen und eine schöne Zeit, Gruß, q.

Kommentar von Catfan am 8. November 2009 20:27

leider geht nur ein DH ;-)

Kommentar von meerkatze am 9. November 2009 17:45

ja schade dass man nicht 2x "hilfreichste Antwort" vergeben kann. Hab jetzt eher danach ausgewählt, was mir persönlich am meisten "neue" Info gebracht hat. Diese Antwort ist aber auch super. DH!


anonym
beantwortet von blablubblub am 8. November 2009 16:44
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Huhu, es gibt durchaus ältere Katzen, die nicht viel Auslauf brauchen und wollen! Einfach im Tierheim nachfragen, denn die Betreuer kennen den Charakter der Katzen gut, und haben vielleicht einen geeigneten Kandidaten für dich da! Am besten dann aber zu zweit, wenn das geht!

Kastrierte Katzen riechen eigentlich gar nicht, außer natürlich ihre Geschäfte! Wenn sie stubenrein sind und du das Klo jeden Tag sauber machst, dann sollte es ok sein!

Oder Kaninchen?! :-) Unsere beiden Kaninchen sind z.B. stubenrein, laufen den ganzen Tag rum und nagen nix an! :-)

Kommentar von 08d47480f00911b7f0d58c5a59c331d4smallquopiam am 8. November 2009 16:51

Stimmt, kastrieren ist auch sehr wichtig! D. h.

Kommentar von blablubblub am 8. November 2009 16:55

Ja, bei Männlein und Weiblein! Alles andere ist Tierquälerei!


Himmelsgucker
beantwortet von Himmelsgucker am 8. November 2009 16:43
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Wohnungskatzen nie alleine, also immer zwei Katzen, sonst langeilt sich die eine zu Tode. Lass Dich mal vom Tierheim dazu beraten.


carlos123456789
beantwortet von carlos123456789 am 9. November 2009 08:49
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Die Wohnung sollte auf jeden Fall katzensicher gemacht werden. Hier ist eine kleine Anleitung dazu: http://www.haustierseite.com/katzenpflege.html

Falls Ihre Katze in der Wohnung an den Möbeln kratzt setzen Sie sie so an den Kratzbaum, dass sie mit dem Kratzen fortfahren kann. Lobend streicheln Sie das Tier dabei. Das vorübergehende Bekleben der verbotenen Kratzstelle mit doppelseitigem Klebeband vermiest der Katze weitere Kratzattacken. Ursache für das Kratzen an Möbeln und Tapete kann sein, dass die Kratzbäume an den falschen Stellen aufgestellt wurden. Ein in der hintersten Ecke oder selten aufgesuchten Nebenraum stehender Kratzbaum ist zwecklos. Die Katze hat auch ihr Revier und wünscht deshalb ihren Kratzbaum an markanten und zentralen Stellen.



augustkoenigin
beantwortet von augustkoenigin am 8. November 2009 16:44
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Ist die Katze viel alleine und nur im Haus ist eine zweite Katze Pflicht. In so einer kleinen Wohnung wird das kein glückliches Leben für die Katzen. Überlege Dir doch ob Du nicht mit einem anderen Tier evtl. glücklicher wirst.


LiLaLoLLyPoP
beantwortet von LiLaLoLLyPoP am 8. November 2009 16:45
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Also ich würde mir Hasen oder Meerschweinchen anschaffen wenn ich dich wäre denn eine Katze hat es in einer Wohnung eingesperrt nicht sehr schon... und wenn du dann auch noch Arbeiten gehst und sie alleine ist... Ich würde keine hertun...

Kommentar von Catfan am 8. November 2009 20:27

und Hasen ect dürfen ruhig eingesperrt sein?oder sind die nicht auch lieber in einem großen Auslauf?

Kommentar von 9473a7516ae98414c840407f2fee125csmallLiLaLoLLyPoP am 9. November 2009 16:46

na klar haben die auch lieber auslauf... zumindest die hasen, bei Meerschweinchen reicht ein etwas größerer Käfig... aber bei hasen ist es nicht soooo schlimm wie bei einer Katze... das ist ein "Raubtier"...


anonym
beantwortet von hundini am 8. November 2009 18:50
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Nehme dir 2 Katzen. Eine langweilt sich schnell. Biete ihnen Spiel- und Klettermöglichkeiten, dann ist Wohnungshaltung kein Problem. Und bitte kastrieren lassen.


anonym
beantwortet von Katzenpapa am 9. November 2009 13:58
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Katzen die nur Wohnungshaltung gewöhnt sind, werden auch mit der Wohnung zufrieden sein. Oft ist es nicht schlecht zwei die sich gut verstehen zu haben- gerade wenn man viel arbeitet. In Tierheimen sind oft Päärchen zu haben ! Wer füttert Deine zurückgebliebene Katze oder wohnen Deine Eltern noch da ?

Kommentar von meerkatze am 9. November 2009 17:42

Meine Eltern füttern die. Also zumindest versorgt ist sie, auch wenn sie das Kuscheln wohl vermisst, wenn ich nicht da bin ;-)


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