Frage von DunkelElfe3344, 173

Katze attakiert Welpen , Notfall!!?

Hallöchen:)

Zuerst mal, die Frage stelle ich im Namen meiner BFF & und ihrer Familie!

Vorgeschichte: Die Familie hat eine 9-Jährige Katze, die Hunde etwas gewöhnt ist. Es gab nie Probleme mit Nachbar´s Hund etc. Sie haben noch ein paar andere Tiere ( Kaninchen aus dem Zooladen -.-) aber das ist auch nie ein Problem gewesen. Seit etwa 1 Jahr haben sie überlegt, sich einen "kleinen süßen" Welpen vom Züchter zu hohlen... Auch wenn ich und ein paar andere gesagt haben, das es im Tierheim genug süße kleine Welpen gibt, nein, er muss ja reinrassig und schön sein... Also haben sie sich am Sonntag eine Eurasier Hündin vom Züchter gehohlt

Problem: Die kleine Dunja ist 2 Monate alt. Katzen kannte sie nicht, aber sie hat nie die Katze angegriffen. Aber vom ersten Tag an hat "Minka" den Welpen angegriffen. Oder naja, nicht direkt angegriffen aber sie hat Dunja ab und zu gekrazt oder sie gezwickt. Und heute morgen , 2 Tage später, haben sie Dunja zurück zum Züchter gebracht... Mit der begründung, die Katze hasse den Hund und sie wollen keinen unnötigen ärger. Als sie mir das per WhatsApp geschrieben hat, war ich erstmal ... " baff". Sie war total traurig, weil sie und ihr kleiner Bruder wollten schon seit Jahren einen Hund.

Ich verstehe die reaktion nicht ganz. War es wirklich nötig den Welpen gleich wieder wegzubringen?? Die Züchterin hat gesagt, wenn sie sich innerhalb eines Monats umentscheiden, könnten sie Dunja wieder kaufen. Falls nicht, wir der Hund an jmd. andere vermittelt. Und jetzt würde ich meiner BFF gerne helfen. Habt ihr eine Idee wie man das regeln könnte? Ich weiß von vielen Bekannten das sie Katzen&Hunde haben , und es klappt super. Bitte viele antworten :-)

LG♥

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von brandon, 41

Wenn Du mich fragst hat die Familie zu schnell aufgegeben trotzdem denke ich das es für den Hund vielleicht besser ist wenn er nicht die Mühe wert war die Tiere aneinander zu gewöhnen.

Ich habe selbst drei Katzen und zwei Hunde zu Hause und weiß aus Erfahrung das es eher selten der Fall ist das die Tiere gar nicht gemeinsam unter einem Dach leben können.

Man braucht allerdings Geduld dafür und darf die Tiere nicht dazu zwingen sich kennenlernten. Den Fehler machen viele Tierhalter in dem sie z.B. die Katze festhalten so das der Hund an ihr riechen kann. Die Katze fühlt sich dann bedroht und wer schon mal eine Katze auf dem Arm hatte die panisch ist weiß was dann passiert. Die Haut der Menschen bietet nicht viel Schutz gegen zehn Krallen und zu allem übel dazu ist das Vetrauen der Katze zum Mensch erst mal gestorben.

Wenn man Hund und Katze aneinander gewöhnen will bestimmen die Tiere  wie lange das dauert. Wichtig ist für die Katze das sie immer die Möglichkeit haben muß sich zurückziehen zu können.

Katzen sind sehr territorial und man kann es ihnen nicht verübeln wenn sie auf einen Eindringling in ihr Königreich nicht in Begeisterung ausbrechen.

Trotzdem kann man den Tieren lernen sich gegenseitig zu respektieren.

Man sollte allerdings nicht erwarten das es der Beginn einer großen Freundschaft wird.

LG

Kommentar von DunkelElfe3344 ,

Ich stimme dir voll zu. Ich& Meine Eltern sind der ansicht das sie viel zu wenig gedult hatten und den tieren nichtmal eine chanche gegeben haben! Aber naja, sie überlegen es sich ja noch ob sie Dunja wieder hohlen. Aber dann hoffe ich das sie auf den Rat von ein paar Freunden hören, der ihnen sagt, das sie den tieren zeitlassen müsssen

Kommentar von brandon ,

Ich halte das für keine gute Idee das sie den Hund noch mal nehmen.

Die Situation hat sich ja nicht geändert, deshalb verstehe ich das auch nicht. Wenn ich die Züchterin wäre, von mir bekämen sie den Hund nicht zurück.

Für einen Welpen ist dieses hin und her nur schwer zu verkraften und für die Kinder ist das ja auch eine riesengroße Enttäuschung.

Oder was meinst Du?

LG

Kommentar von DunkelElfe3344 ,

Ja finde ich auch. Aber heute habe ich eine noch bessere Idee von meiner BFF gehört *ironie*

Sie wollen sie jetzt evtl. einen Hund aus dem Tierheim hohlen, der Katzen gewöhnt ist *augenroll*.

Als ob das etwas bringt!- die Katze wird ihr revier am anfang dennoch verteidigen wollen!

Kommentar von brandon ,

Vielen Dank für die gute Bewertung.🌷

Antwort
von Bitterkraut, 60

Dem Hund ist das Beste passiert, das ihn passieren konnte, er ist zurück zum Züchter und wird dann hoffentlich an Menschen mit Hunde- und ggf. auch Katzenverstand weitervermittelt. Die bisherigen Besitzer hatten offenbar keine Ahnung, wie man mit der Situation umgeht. Alles richtig gemacht. leute, die sich nicht im Vorfeld ein bisschen informieren, sollten keine Hunde zu ner Katze dazuholen.

Da der Hund bereits zurück ist zum Züchter, ist deine Umfrage irgendwie sinnlos geworden. Das sind deine Auswahlwöglichkeiten ohnehin. Die wichtigste fehltnä,lich, und die müßte heißen: die Tiere richtig vergesellschaften. Nix wegsperren.

Ich hätte weder Hund noch Katze weggesprerrt, weil sich beide völlig normal verhalten, auch, daß die Katze den Hund "testet" ist normal. Die Situation hätte sich schnell beruhigt.

Kommentar von DunkelElfe3344 ,

danke

Antwort
von Flauschy, 76

Ein bisschen Management muss anfangs schon betrieben werden wenn sich Hund und Katze aneinander gewöhnen sollen. Da muss der Welpe auch mal gebremst werden wenn er bei der Katze zu aufdringlich ist.

Von den Auswahlmöglichkeiten finde ich keine richtig.

Nach zwei Tagen hätte ich den Hund nicht zurückgebracht. Es braucht schon mehr Zeit bis sich die Tiere aneinander gewöhnt haben.

Ich habe eine 20 Jahre alte Katze und drei Hunde und die leben auch friedlich miteinander. Mein ältester Hund wollte die Katze als Welpe jagen. Das musste ich verhindern und der Katze ruhige, für die Hunde unzugängliche Rückzugsmöglichkeiten ermöglichen.

Expertenantwort
von Negreira, Community-Experte für Katze, 36

Wer nach 2 Tagen das Handtuch wirft, ist es nicht wert, ein Tier zu besitzen. Wenn die Leute schon so lange überlegen, sich einen Hund anzuschaffen, warum haben sie sich nicht vorher informiert? Nein, da ist es ja leichter, den Hund an den Züchter zurückzugeben. Bloß nicht nachdenken und den einfachen Weg gehen.

Ich habe bei all meinen Hunden und Katzen nur ein einziges Mal Probleme gehabt, das war ein alter Jagdterrier, den man auf Katzen abgerichtet hatte. Ansonsten hat sich noch jeder Hund mit meinen Chefkatzen vertragen. Aber das ist ja auch egal. Es ist unverantwortlich von den Eltern Deiner Freundin, dem kleinen Hund so ein Hin und Her zuzumuten. Sie sollten sich um ihre Katze kümmern und auf den Hund verzichten. Aber darauf wirst Du keinen Einfluß haben.

Kommentar von Bitterkraut ,

Ich amüsier mich grad und finde mich auch bestätigt: Jeder hier, der Hund und Katze hält, bezeichnet die Katze ganz selbstverständlich als "Chef". Meine Katze verpaßt den Hunde auch mal eine einfach so im Vorbeigehen, nur, damit sie es nicht vergessen ;) - um gleich darauf die Antenne auszufahren und vor dem Hund hin und her zu stolzieren...

Kommentar von sukueh ,

Heee, wohnt meine Katze ab und an bei dir :-) :-)

Kann ich aber wirklich auch nur bestätigen: in einem "gemischten" Haushalt scheint echt immer eine Katze der Chef zu sein. 

Wir hatten, nachdem unser zweiter Kater leider eingeschläfert werden musste, nur unseren jetzt ältesten Kater und der hat einen unseren Hunde sogar soweit gebracht, dass der sich unter die Eckbank geflüchtet hat und nicht mehr raus wollte, so lange der Kater vor dem Hund saß :-) Ärger gabs nie, denn die Hunde geben normalerweise immer klein bei und verzupfen sich lieber....

Kommentar von Negreira ,

Meine Hunde haben das immer ganz schnell begriffen, und sonst wurde eben einfach per Katzenpfote nachgeholfen. Ich finde die Kommunikation zwischen Hund und Katze faszinierend, da verzichte ich gern auf Fernsehen. Zwischen meiner Hündin Stella und einer von 2 Babykatzen war es nach 3 Tagen die ganz große Liebe, die Schwester wurde vollkommen ignoriert. Die Katze ging den Hund suchen und umgekehrt. Das war einfach ganz wunderbar, und auf solche Momente möchte ich nicht verzichten müssen.

Kommentar von brandon ,

@ Bitterkraut

Ich habe nicht den Eindruck als ob eines meiner Tiere der “Chef“ ist. Sie respektieren sich gegenseitig.

Kommentar von Bitterkraut ,

Guck mal genau hin, ich wette, der Hund respektert die Katze ein bischen mehr ;).

Bei meinen Tieren gehts auch sehr gemütlich und "miteinander" zu trotzdem hat die Katze die Hosen an. Wenn alle aufs fressen warten und sich schon mal aufstellen, steht die Katze vor dem Hund quer zum Hund. Mit freudlich ausgefahrener Antenne zwar, aber eben quer.und fast au seinen Pfoten.Und der kann sich gegen soviel Katzenpräsenz nicht wehren und geht keinen Schritt weiter. Das ist so ein kleines Beispiel, wer das Sagen hat.

Kommentar von brandon ,

@Negreira

Es ist auch den Kindern gegenüber unfair, für die war das ja auch eine bittere Enttäuschung.

Kommentar von Negreira ,

@ brandon

Na klar, allerdings bin ich kein Kinder-sondern Tierschützer, obwohl das eine das andere ja nicht ausschließt. Aber ich denke da in erster Linie an den Hund. Ein Tier ist kein Spielzeug. Ganz zu meinen Anfängen haben meine Kinder jeder ein Pony bekommen, mit dem sie nichts anzufangen wußten. Beide lieben Tiere, mein Sohn ist der absolute Katzenfan, meine Tochter kümmert sich um Kleintiere und Hunde. Ich Idiot habe also gedacht, ich würde mit den Pferden nichts verkehrt machen.
Nach einigen Wochen habe ich eingesehen, daß das völlig falsch war, meine Kinder hatten Angst, deshalb habe ich die Tiere wieder abgeben müssen, einmal und nie wieder. In meinem Tierheim habe ich oft den Leuten abgeraten, weil sie ein Tier der Kinder wegen wollten. Den Kindern habe ich oft erklärt, was alles zu machen ist, und selbst die kleinen und uneinsichtigen waren meistens dann ganz zufrieden, wenn es nicht das gewünschte Tier sondern gar keins gab.

Der Hund versteht aber nicht, weshalb er mal hierhin oder dorthin kommt. Da sollte man bei den Erwachsenen schon ein gewisses Einfühlungsvermögen voraussetzen, und das fehlt mir in diesem Fall. LG.

Antwort
von sukueh, 53

Wenn man Hunde und Katzen miteinander halten möchte, sperrt man sich nicht voneinander weg. Die gewöhnen sich ja sonst nie aneinander und du kannst innerhalb einer Wohnung/Hauses kaum auf Dauer zwei Tiere voneinander trennen.

Warum steht da als Auswahlpunkt "Katze abgeben". Das ist doch auch total unnötig und auch ziemlich fies. Die Katze wohnt da schließlich schon länger. Das sie nicht einfach weggelaufen ist und sich vor dem Welpen versteckt hat, hätte ich jetzt auch als gutes Zeichen angesehen. 

Für den Hund deiner BFF ist es allerdings besser, wenn die Leute ihn gleich wieder zurückgegeben haben. Wer hier nicht bereit ist, hier die notwendige Eingewöhnungszeit "durchzustehen" (es ist halt nicht alles so ruhig wie vorher), hat wahrscheinlich auch für die weiteren Erziehungsmaßnahmen nicht die notwendige Geduld (und Nerven).

Man kann im Endeffekt nur hoffen, dass sie sich jetzt nicht gleich wieder einen Hund anschaffen wollen.

Kommentar von DunkelElfe3344 ,

Ja sorry ich weiß das mit "Katze abgeben" ist gemein aber ich wollte einfach mehrere möglichkeiten stellen. Mir ist auch klar das sie ihre Katze niemals wegggeben wird

Antwort
von MiraAnui, 30
Hund abgeben

Der Hund gehört wo anders hin...

Die Familie hat null Ahnung und wird am Hund verzweifelen..

Am anfang ist total normal... Mein Kater hat meine Hunde regelmäßig eine auf den Kopf gehauen wenn sie genervt haben oder weil sie einfach nur im weg standen...

Katz und Hund sind total verschiedenen Tiere..Mit unterschiedlichee Kommunikation.

 Und da die Familie Null Plan hat ist für den Hund am besten 

Kommentar von DunkelElfe3344 ,

Ganz so darf man das nicht sehen ; sie haben 3 Hundebücher , im Internet haben sie auch etliches recherchiert und in unserem Dorf gibt´s ne Hundeschule, wo sie sich auch hilfe hohlen können.

Kommentar von MiraAnui ,

Wow 3 ganze Bücher.... 

Dennoch haben sie null Ahnung und sollten kein hund haben 

Kommentar von DunkelElfe3344 ,

Ja sorry aber jeder hat mal angefangen mit der hundehaltung...! Du bist siher auc nicht als Hund Prof geboren worden ... -.-

Kommentar von MiraAnui ,

Nö aber ich hab mich vorher informiert und mach es immer noch und entsorg nicht beim ersten Problem meine Hunde.

Und gerade Eurasier sind sture Dickköppe

Kommentar von DunkelElfe3344 ,

Ja ich würde meinen Hund auch nicht gleich weggeben .-. aber ob sie sich über Eurasier speziell informiert haben, weiß ich nicht. Und wenn du sagt, sie seien stur, dann sind es sicher keine Anfängerhunde. Dann haben sie sich wohl einfach einen süßen flauschigen Welpen ausgesucht...

Kommentar von MiraAnui ,

Wie viele.

Meine Hündin hab ich auch so gekauft: ist süß. Will ich haben. Keine Ahnung was für Rassen drinsteckt bzw. Was das für rassen sind. 

Antwort
von Strolchi2014, 73

Ich denke, die Katze wollte dem Welpen nur zeigen, wer Herr im Jaus ist. Das sie ihn einfach nur "erziehen " wollte.

Sie hat ihn ja wohl nicht massiv angegriffen, oder ?

Ich finde die Reaktion der Leute ziemlich übereilt

Aber ist wohl auch besser so für den Welpen. Es ist noch ein kleines Kind und braucht viel Aufmerksamkeit und Zuwendung. Was ja wohl in einem Haushalt, wo schon so einige Tiere sind nicht so möglich ist.

Kommentar von DunkelElfe3344 ,

Ne, kein massiver angriff.

An der zeit würde es nicht liegen, ihre Mutter ist "klassisch" Hausfrau und die "Kinder" sind ab 13 Uhr immer da. Klar haben sie auch Hobbys aber es wäre bei ihnen immer jemand zuhause

Kommentar von Bitterkraut ,

Es ist leicht möglich, Hund und Katze zu vergesellschaften, wenn man sich ein bischen informiert, besonders, wenn eines der Tiere ein Welpe ist. Aber du hast, recht, Leute, die sich nicht informieren, sollen ihre Hunde zurückgeben oder gar nicht erst welche holen.

Kommentar von MiraAnui ,

Jop 2 Tage und meine Hunde haben klein Semmel (Katze)voll akzeptiert..

Mittlerweile hat er fast narrenfreiheit, was der Penner auch schön ausnutzt.

Man braucht nur genug Verstand und Wissen.

Kommentar von Bitterkraut ,

Hunde ordnen sich Katzen leicht unter. Hunde wollen einfach keinen Stress. Die wollen ne Gruppe, die sich versteht und sie tun gern das ihre dazu. Ne souveräne Katze hat einen Hund schnell im Griff, war bei mir auch so. Inwischen dulden die Hunde, daß die Katze ihen die Augen putzen und auch die eine oder andere Fellpflegemaßnahme. Mein Alter duldet bis zu einem gewissen Grad sogar das Treteln, was wirklich schmerzhaft sein kann.

Antwort
von Segnbora, 53
Hund abgeben

Was geht es dich an, wie andere Leute ihre Tiere behandeln? An der Entscheidung ändern kannst du sowieso nichts.

Und es ist besser, einen kleinen Hund zurück zum Züchter zu bringen, wenn man damit nicht klarkommt (ich vermute daß die Katze nur ein Vorwand ist), als das der Hund leidet und am Ende psychisch gestört ist.

Wir sprechen also über Dritte, wo die Entscheidung bereits getroffen ist. Überlass das mal den Erwachsenen.

Kommentar von DunkelElfe3344 ,

sie sind ja aber noch am überlegen ob sie Dunja wieder herholen... 

Darum gehts eigenlich, ob sie es lieber lassen sollen oder es nochmal versuchen. Sorry wenn ich das vielleicht nicht verständlich genug beschrieben habe.

Kommentar von sukueh ,

Ganz ehrlich: ich fände, sie sollten ihn nicht mehr zurückholen. Die haben ja jetzt schon bei der ersten "Schwierigkeit", die eigentlich noch nicht mal eine ist, aufgegeben und - ich sag es ganz bewusst so - das arme Baby wieder zurückgebracht. Wenn ich mir ein Jahr lang überlege, ob ich mir einen Hund anschaffe oder nicht, sollte ich eigentlich wissen, auf was ich mich eingelassen habe. Statt den Hund zurückzugeben, hätten sie ja auch erstmal Hilfe beim Züchter oder in einem Forum suchen können. Dieses Hin und Her für so einen kleinen Hund, der jetzt in einer ganz wichtigen Phase seines Lebens ist, find ich ganz übel und insofern finde ich persönlich, dass die es gar nicht verdient haben, von einem Hund geliebt zu werden, wenn sie es sich derart einfach machen und den Hund einfach wieder zurückgeben.

Kommentar von Bitterkraut ,

Das sollen sie bitte sein lassen. Ein guter züchter würde den Hund vermutlich auch nict wieder an sie rausgeben. Wer schon nach 2 Tagen wegen nix quasi das Handtuch wirft, kommt auch später nicht mit dem Hund zurecht.

Kommentar von DunkelElfe3344 ,

Tja, diese Züchterin hat gesagt, sie können den Welpen innerhalb eines Monats wieder hohlen....

Daran merkt man ja wohl die "Qualität" des Züchters...

Kommentar von Segnbora ,

hohlen

Ich glaub wenn ich das noch ein einziges Mal lesen muß, flippe ich aus

holen es heißt holen

Kommentar von DunkelElfe3344 ,

oje sorry .-.

Antwort
von Linda0309, 68

Wenn eine Katze und ein Hund von Kindheit an zusammen aufwachsen, lernen sie schnell den anderen zu verstehen, doch wenn dies nicht der Fall ist kann es zu vielen Missverständnissen kommen. Schwanzwedeln bedeutet bei einem Hund z.B. dass es ihm gut geht und er sich freut, bei einer Katze heißt das allerdings, dass man sie in Ruhe lassen soll. Auch das Schnurren kann vom Hund fälschlicherweise als Knurren angesehen werden. 

Außerdem ist es die Katze in deinem Fall nicht gewohnt die Aufmerksamkeit ihrer Menschen mit jmd anderem teilen zu müssen und so kann es schnell zu einem Konkurrenzverhalten kommen. 

So leid es mir auch tut, fände ich es im Fall deiner Freundin besser den Hund abzugeben, da er sonst durch die Angriffe der Katze ernsthafte Schäden bekommen könnte. :/

Kommentar von Linda0309 ,

Ich hab überlesen, dass der Hund erst zwei Tage bei der Familie deiner Freudin war. In diesem Fall würde ich es trotzdem versuchen, die beiden Tiere langsam aneinander gewöhnen. Wichtig ist, dass ihr nichts überstürzt und ihnen zeigt, dass ihr sie beide gleich gerne mögt und somit niemand einen Grund hat, sich vernachlässigt zu fühlen.

Kommentar von Bitterkraut ,

Der Kazte geht es nicht um Aufmerksamkeit teilen müssen. Das ist eine völlige Vermenschlichung der Sitation.

Die Katze wollte einfach dem Hund zeigen, wer der "Chef" im Haus ist, und sie hat den Hund "getestet" inwieweit er das hinnimmt, und da er ein Welpe ist, hat oder hätte er das hingenommen und alles wärnach ein paar Tagen gut gewesen.

Ich hab 2 große Hunde und 2 Katzen und das Katzenweibchen hat alle im Griff, ganz normal, sowas :-))

Kommentar von Bitterkraut ,

Schwanzwedeln bedeutet übrigens bei Hund und Katze annähernd das gleiche: Aufregung. Und die Katze hätte den Hund sicher nicht ernsthaft verletzt. Schließlich paßt er nicht in ihr Beuteschema.

Kommentar von DunkelElfe3344 ,

Ja glaube ich auch, es geht der Katze eher darum zu klären wer der Boss ist

Kommentar von TheFreakz ,

Also zuerst einmal der arme Welpe! Ich würde ihn nicht wieder zurück holen, das ist ja kein Spielzeug! Für einen Welpen ist es total viel Stress, vor allem wenn er in eine neue Familie kommt! Und dann wird er auch nach 2 Tagen wieder weggegeben! Wollen Sie ihn jetzt wieder nehmen und es nochmal probieren, um dann wieder nach 2 Tagen fest zu stellen, dass ich Hund und Katze nicht vertragen? Das ist purer Stress für den Welpen! :(

Kommentar von MiraAnui ,

Wenn man keine Ahnung hat bitte nix schreiben...

Schwanzwedeln bedeutez NUR Erregung nichts anderes. Es bedeutet nicht das der Hund sich freut.

Genauso wenig bedeutet schwanzschlagen bei einer Katze was negatives... 

Mein Kater war 15 als meine Hündin mit 8 Wochen kam... 1 Tag und der Hund wusste wer chef war. 

Kommentar von Linda0309 ,

Mit dem Schwanz schlagen bedeutet bei einer Katze dass sie in Ruhe gelassen werden möchte. 

Kommentar von MiraAnui ,

Nö eben nicht nur. Es hängt davon ab wie der Schwanz geschlagen wird, wie die ohren sind etc.

Antwort
von Reiterfee, 11

Wqenn die Katze eifersüchtig ist und den Hund (Welpen) krkatzt, hat es keinen Zweck, denn wenn beide alleine sind, wird die Katze immer auf den Hund losgehen. Der arme Hund täte mir jetzt schon leid, denn Katzen können sehr gefährliche Kratzer beibringen vor allen Dingen im Augenbereich. Wenn Welpe ja, dann Katze wegsperren bzw. nicht mehr mit dem Hund zusammen lassen.

Nicht erst abwarten bis es zu spät ist oder was passiert.

Kommentar von DunkelElfe3344 ,

Du weißt schon das sie sich ja erstmal aneinander gewöhnen müssen. Sie müssen die Rangordung klären. Wenn ein (zb) Pferd neu in die herde kommt und sie sich erstmal anzicken, holt man das Pferd ja auch nicht gleich wieder aus der herde...

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