Frage von Swordwarrior, 83

Katze alleine halten wenn Katzen in der Nachbarschaft?

Wir wollen uns wieder eine Katze zulegen da unsere letzten beiden jetzt gestorben sind (15j und 16j) :(
Diesmal wollen wir aber vermutlich nur eine holen, es gibt in unserer Umgebung auch andere Katzen wäre das dann ok oder wäre sie trotzdem einsam?

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Antwort
von expermondo, 5

Hallo Swordwarrior,

Schau mal bitte hier:
Tiere Katze

Antwort
von monara1988, 22

Hi,

Katzen sind soziale Tiere sind die immer Kontakt zu Artgenossen brauchen. Da sich Freigängerkatzen ihren Sozialkontakt draußen suchen können, kann man auch nur 1 Katze halten. Das geht aber nur, wenn sie erwachsen ist! Wenn Du ein Jungtier holst (erst ab 12. Woche) dann müsstest Du mind. 2 holen...

Von Wohnungskatzen muss man hingegen immer mind. 2 haben, egal ob es Kitten oder ausgwachsene Katzen sind, eben weil es soziale Tiere sind und eingesperrt in einer Wohnung ja sonst keinen Kontakt zu Artgenossen haben.

Vorallem bei erwachsenen und älteren Katzen beachten:
viele Katzen wurden durch Einzelhaltung unsozial (zu Einzelgängern) gemacht! (Das sind Katzen nicht von Natur aus!)
Daher gibt es Katzen, die sich nicht mit anderen verstehen... Das muss Dich bei eine Freigängerkatze nicht unbedingt stören, könnte aber zu einem Problem werden wenn ihr sehr viele Katzen in der Nachbarschaft habt und sich euere dann ständig mit anderen kloppt... -.-

Hole Deine neue kKtze BITTE aus dem Tierheim/ Tierschutz... :)

Gruß

Antwort
von berlina76, 47

Wenn die Katze wirklich als Freigänger gehalten wird und auch die Katzen der Nachbarn ist das absolut kein Problem. Dann bist du nur Futter, Schmusestelle und warmes Bett. Alles andere holt sich die Katze draussen.

Kommentar von Optiman ,

ja leider und auch alle Schäden die sie draußen in der Fauna anrichtet!

Hallo,
für dein konkretes Problem nicht, aber wichtige Info für Halter von Streuner-Katzen!

Dieser folgende Beitrag ist teilweise ein frei interpretierter Auszug aus einer Arbeit des NABU und enthält auch weitere wichtige Infos für Katzenhalter&Tierfreunde in einem od. die, die es werden wollen.

Mittlerweile warnt auch bereits der NABU das durch streunende Hauskatzen die Artenvielfalt insbesondere der Vogelbestände in Siedlungsbereichen stark beroht ist. Jährlich geschätze 100-200 Millionen Vögel werden hierdurch sinnlos aus Jagdlust getötet.

Denn bei Hauskatzen und Vögeln gibt es kein natürliches Räuber-Beute Gleichgewicht, da Katzen im Fall der Überbejagung einiger Gebiete am heimischen Futternapf oder in Abfällen der Menschen immer genug zu fressen erhalten. Häufig erreichen verwilderte Hauskatzen-Bestände in Siedlungsbereichen durch unkontrollierte Zufütterung extrem unnatürlich hohe Populationen, welche auch ein weiteren ernstzunehmenden Faktor darstellen.

Jedoch allein ist dieser Misstand nicht den Katzen anzulasten, da auch die fortschreitende Verschlechterung der Lebensräume durch den Menschen hier die Artenvielfalt gefährdet.

Aber auch die letzten Wildkatzenbestände sind durch verwilderte Hauskatzen bedroht, da zum einen hier ein weiterer Fressfeind wildert und zum anderen eine Hybridisierung die Wildkatzenbestände in den siedlungsnahen Bereichen dezimiert.

Fazit: bitte immer schön den Stubentiger im Auge behalten, Freigänger gibt´s nur im Strafvollzug und Streuner sind nix für Tierfreunde!

denk mal drüber nach! Optiman

Antwort
von MischAMont, 46

Solange ihr euch eine erwachsene Katze holt, ist es ok. Kitten müssen mindestens zu zweit gehalten werden.

Antwort
von null815nicname, 35

Katzen (vor allem Kater) sind generell Einzelgänger, andere Katzen sind primär ersteinmal Konkurrenten. In menschlicher Obhut verhalten sie sich allerdings anders, als es ursprunglich ihrem Naturell entsprach, sie haben sich angepasst. Man hat beobachtet, das sich manche Kätzinnen sogar bei der Aufzucht der Jungen unterstützten.Trotzdem sind Katzen sehr individuell. Es gibt durchaus Freundschaften unter Katzen, aber eben auch extreme Einzelgänger. Es ist absolut in Ordnung eine Katze alleine zu halten. Es kann gut sein, dass sie das sogar als angenehm empfindet. Wenn sie Freigang hat (den man Katzen, wenn es die Situation erlaubt auch unbedingt anbieten sollte), dann wird sie ihre Bedürfnisse auch außerhalb ihres "Kernrevieres", dem Haus, ausleben und es als ihren Rückzugsort nutzen.

Wirklich interessant und sehr sehenswert ist dazu die Dokumentation "Horizon. Das geheime Leben der Katze" von 2013. Was tun die 50 Katzen eines englischen Dorfes, wenn sie das Haus verlassen?

  Viel Spaß mit eurem neuen "Stubentieger" ;-)

Kommentar von Swordwarrior ,

Danke für die Antwort :) Aber es wird vermutlich eine Katze die noch nicht komplett erwachsen ist :/ Wissen noch nicht genau wie alt aber vermutlich eine Mai Katze ist es dann auch noch ok? Wenn nicht wird es wohl doch eine ausgewachsene werden

Kommentar von null815nicname ,

Grundsätzlich muss eine junge Katze ein gewisses Alter haben bevor man sie von der Mutter trennt, damit sie sich gesund entwickeln kann. Also mindestens 8 Wochen, besser 10 oder 12. Das hat sie ja auf jeden Fall, wenn sie im Mai geboren wurde.

Man muss auch bedenken, das Katzen sehr an den von ihnen geschaffenen Strukturen und dem Revier hängen. Es ist nicht einfach, eine Katze zu "entwurzeln" und an anderer Stelle neu zu "verpflanzen". Es gibt durchaus viele Fälle, dass Katzen versucht haben, zu ihrem früheren Revier zurückzulaufen. Je älter die Katze, desto schwieriger ist das. Junge Katzen entdecken gerade erst ihre Umgebung und haben noch keine so festen Abläufe wie erwachsene Katzen, deshalb ist das einfacher. Man sollte eine neu eingezogene Katze nicht sofort nach draußen lassen, sonst könnte sie versuchen, nach Hause zu laufen.

Eine erwachsene Katze ins Haus zu holen, ist sicher auch eine gute Sache, wenn es sich zum Beispiel um eine Tierheimkatze handelt. Man muss aber beachten, das erwachsene Katzen oft sehr eigen sind. Wenn sich (zum Beispiel im Tierheim) zwei Katzen zusammengetan haben, würde ich sie auf keinen Fall trennen.

Ich denke, ich muss noch kurz mehr verdeutlichen, was ich mit dem Begriff Einzelgänger meine. Wenn ich sage, das Katzen Einzelgänger sind, dann heißt das nicht, das sie unsozial sind. Es bedeutet, das sie ihre eigenen Wege gehen, alleine jagen und sich nicht mit jeder beliebigen Katze verstehen. Andere Katzen (Kater) sind Rivalen und Konkurrenten, ums Futter, um den Schlafplatz, um das Revier, um uns. Es heißt aber nicht, das sie keinen Kontakt mit anderen Katzen brauchen würden. Interaktion mit den Artgenossen ist eine sehr wichtige Sache. Ich kenne eine schon etwas ältere Katze, die keine Artgenossen in ihrer Nähe geduldet hat. Dann ist der Familie eine junge Katze zugelaufen und diese kleine hat sie sofort geliebt und aktzeptiert. Das macht die Vergesellschaftung von Katzen auch schwer. Katzen wollen ihr "Kerngebiet" nur mit Artgenossen teilen, die sie mögen, ansonsten lieber für sich behalten. Mit Geschwistern klappt das oft gut, wenn auch nicht immer.

In dem Dorf, in dem ich aufgewachsen bin, habe ich schon oft beobachtet, das sich Katzen, die sich nicht verstehen aus dem Weg gehen, obwohl sie aber eigentlich zum selben Bauernhof gehören. Entweder zieht eine zum Nachbarn um, oder sie wechseln sich gekonnt zeitlich so ab, das sie nicht gemeinsam auf dem Hof sind, oder der einen gehört die linke Hälfte mit dem Revier dahinter, der anderen die rechte Hälfte etc. Hier können sich die Tiere aber ja auch aus dem Weg gehen, was in einem Haus schwierig ist. Katzen haben sich an den Menschen angepasst und leben deshalb oft auf engerem Raum mit mehr Katzen in der unmittelbaren Umgebung zusammen als sie es sonst tun würden. Aber das heißt nicht, das sich nicht auch sonst mit anderen Katzen zusammentun würden. Nur haben sie das die Wahl, das zu tun oder eben bleiben zu lassen. Herden- oder Rudeltiere wie Pferde oder Hunde sind sie jedefalls definitiv nicht.

Katzen, die komplette Einzelgänger sind, das heißt den Kontakt mit anderen Katzen nicht ertragen, haben oft Jahrelang keinen Kontakt mit Artgenossen haben können. Bei ihrer Sozialisierung ist etwas schiefgelaufen, zum Beispiel wurden sie zu früh von der Mutter getrennt, etc. Das mag nicht auf alle zutreffen, manche haben auch einfach noch keine Katze "getroffen", die ihnen sympatisch gewesen wäre. Aber meiner Meinung nach sollte jede Katze die Chance haben, mit anderen Katzen zu interagieren. Das ist einer der Gründe, weshalb Freigang so wichtig ist, besonders wenn die Tiere alleine im Haus wohnen.

Deutlich ausgedrückt: Man sollte eine Katze ohne Freigang nicht allein halten.

Allerdings würde ich mit dem Freigang noch warten, wenn euer kleines erst 4-5 Monate alt ist. Das hängt auch davon ab, wo sie geboren wurde. Eine reine Freigängerkatze von einem Bauernhof würde damit wohl gut klarkommen, eine reine Wohnungskatze wäre aber wohl in diesem Alter damit überfordert.

Nur nochmal zur Zusammenfassung für eure Situation:

- Einzelhaltung ist mit Freigang in Ordnung

- am Anfang solltet ihr euren neuen Mitbewohner trotzdem nicht nach drausen lassen, damit ihm a) nichts passiert, weil er zu jung ist und b) nicht versucht, nach Hause zu laufen. Mindestens 4 Wochen würde ich schon mit dem ersten Freigang warten, je nach Herkunft und Alter der Katze auch länger. Stammt die Katze aus einer Wohnungshaltung, dann würde ich durchaus warten, bis sie so 9 Monate alt ist

- hier liegt das Problem: Diese erste Zeit wird für die Katze grundsätzlich nicht leicht sein, denn sie ist in einer neuen Umgebung und dazu noch allein. Sie sollte möglichst schnell in Kontakt mit anderen Katzen, aber hier sollte man trotzdem den Sicherheitsaspekt vornweg stellen.

Kommentar von null815nicname ,

Fazit (aus meinem anderen Komentar): Die Einzelhaltung mit Freigang ist kein Problem. Wenn ihr euch die kleine Maikatze holen wollt, ist das aus meiner Sicht also ok. Allerdings wird es für die kleine doppelt schwer, bis sie nach draußen darf. Die neue Umgebung und die Trennung von Geschwistern und Mutter, ohne das eine andere Katze da ist. Es wäre besser, wenn ihr ein zweites Kätzchen (ein Geschwisterchen) dazunehmen würdet, denn so muss sie bis zum Freigang warten und sich ja auch da erst neue "Kontakte" aufbauen. Je jünger die Katze, desto mehr braucht sie Kontakt zu anderen Katzen.

Aber eine Erwachsene Katze aus ihrer gewohnten Umgebung mit ihrem Revier und ihren Sozialkontakten zu reisen, ist ebenfalls nicht gut. (Ausnehmen würde ich hier mal Katzen aus dem Tierheim, denn sie suchen auch als erwachsene dringend ein neues Zuhause!)

Bei dieser Abwägung ist das Alter eurer Maikatze mit 4-5 Monaten für eure Situation denke ich nicht schlecht, denn sie ist kein Baby mehr aber eben auch noch nicht erwachsen. Wenn sie Freigang bereits gewöhnt ist, dann kann sie auch früher nach draußen, aber eben erst nach einer Eingewöhnungsphase von mindestens 4 Wochen, damit sie nicht nach Hause läuft. In dieser ersten Zeit seit ihr besonders gefragt. Ganz besonders ganz am Anfang sollte jemand im Haus sein, viel mit ihr spielen und schmusen, aber ohne sich aufzudrängen.

Wenn es ein Weibchen ist, dann denkt daran, das sie mit ca. 6 Monaten durchaus bereits selbst trächtig werden kann. Also rechtzeitig vorher zum Tierarzt!

Antwort
von Revic, 34

Eine erwachsene Katze, die als Freigänger gehalten wird, kann durchaus auch alleine ein glückliches Leben führen.

Kommentar von Optiman ,

ja leider müssen wir alle auch alle Schäden die sie draußen in der Fauna anrichtet in Kauf nehmen!

Denn viele wissen nicht dass:...

(dieser folgende Beitrag ist teilweise ein frei interpretierter Auszug aus einer Arbeit des NABU und enthält auch weitere wichtige Infos für Katzenhalter&Tierfreunde in einem od. die, die es werden wollen.)

...mittlerweile auch bereits der NABU warnt, dass durch streunende Hauskatzen die Artenvielfalt insbesondere der Vogelbestände in Siedlungsbereichen stark beroht ist. Jährlich geschätze 100-200 Millionen Vögel werden hierdurch sinnlos aus Jagdlust getötet.
Denn bei Hauskatzen und Vögeln gibt es kein natürliches Räuber-Beute Gleichgewicht, da Katzen im Fall der Überbejagung einiger Gebiete am heimischen Futternapf oder in Abfällen der Menschen immer genug zu fressen erhalten. Häufig erreichen verwilderte Hauskatzen-Bestände in Siedlungsbereichen durch unkontrollierte Zufütterung extrem unnatürlich hohe Populationen, welche auch ein weiteren ernstzunehmenden Faktor darstellen.

Jedoch allein ist dieser Misstand nicht den Katzen anzulasten, da auch die fortschreitende Verschlechterung der Lebensräume durch den Menschen hier die Artenvielfalt gefährdet.

Aber auch die letzten Wildkatzenbestände sind durch verwilderte Hauskatzen bedroht, da zum einen hier ein weiterer Fressfeind wildert und zum anderen eine Hybridisierung die Wildkatzenbestände in den siedlungsnahen Bereichen dezimiert.

Fazit: bitte immer schön den Stubentiger im Auge behalten, Freigänger gibt´s nur im Strafvollzug und Streuner sind nix für Tierfreunde!

denk mal drüber nach! Optiman

Kommentar von Revic ,

Man kanns auch übertreiben. Wenn ich meinen kastrierten Katzen ein Leben als Freigänger bieten kann, dann mache ich das auch. Was wäre ich erst für ein Tierfreund, wenn ich meinen Katzen den Freigang verwehren würde? Ich hab unsere Tiger übrigens noch nie mit nem Vogel erwischt.

Jeden Tag sterben durch uns Menschen unzählige Tierarten aus. Dürfen wir deswegen auch nicht mehr das Haus verlassen?

Kommentar von Optiman ,

doch, jedoch eben nicht unbeaufsichtigt !

ganz einfach, oder?

Kommentar von Revic ,

Und sollen ich denen vllt. noch auf die Bäume nachklettern, mh?

Kommentar von Optiman ,

insofern nicht gerade in der  Brutzeit hier Jungvögel gefährdet sind, wäre das ja gar kein Problem!

Jedoch finde auch ich es äußerst befremdlich ein Haustier freiwillig aufzunehmen und es dann viele Stunden einfach unbeaufsichtigt unzähligen Gefahren auszusetzen! 

Die wenigsten leben ja in Bullerbü.

Oft wird dies ja leider auch aus purer Bequemlichkeit arrangiert damit der Halter keine weitere Zuwendungszeit aufbringen muss oder man hätte bereits zuvor erkennen müssen, dass diese Zeit für das Tier gar nicht vorhanden ist. 

Denn, man kann eben ja auch mit seiner Katze gemeinsam einige Zeit draußen verbringen, beaufsichtigt eben und die meisten Gefahren wären gebannt und die Katz wäre auch nicht immer hinter dem Fenster. 
Solche bequemen oder überforderten "Tierfreunde" sind mir äußerst suspekt und hätten sich lieber zuvor genauer überlegen müssen, ob sie denn tatsächlich für einen oft über 15 Jahre lang bei sich wohnenden Begleiter stets die nötige Verantwortung übernehmen können.

na denn, Optiman

Kommentar von Revic ,

Weißt du, was mir äußerst suspekt ist? Leute, die anderen Dinge vorpredigen, an die sie sich selbst nie halten würden. Hast du überhaupt eine Katze?

Natürlich ist es draußen gefährlich, überall ist es gefährlich. Und selbst wenn ich die Katze draußen beaufsichtige, kann ich sie nicht davor bewahren auf eine Straße zu rennen. Dann müsste ich sie an der Leine führen. Findest du das vllt. tierfreundlicher? So ein Blödsinn. Auch Menschen werden täglich von Autos überfahren, darf man deswegen keine Kinder mehr bekommen? Oder soll man sie vllt. bis zu ihrem Tod auf Schritt und Tritt begleiten?

Ich bin keineswegs "überfordert" mit der Tierhaltung oder "zu bequem" die Tiere rund um die Uhr zu überwachen, ich bin nur realistisch und gewähre meinen Tieren alle Freiheiten, die ich ihnen geben kann. Außerdem muss ich ja auch irgendwie Geld verdienen um die Katzen zu versorgen. Dürfen sich jetzt vllt. nur noch von Zuhause aus Arbeitende Katzen zulegen? Wenn du Katzen lieber strikt in der Wohnung hältst und sie dort den lieben langen Tag bespaßt, damit ihnen nicht langweilig wird, dann tu es doch, aber lass mich mit deinen Hirngespinnsten in Ruhe. Und ganz ehrlich, lieber hat meine Katze 10 Jahren lang ein tolles Leben und wird dann von einem Auto überfahren, als das sie 18 Jahre lang unglücklich hinter dem Fenster hockt und sehnsüchtig in den Garten schaut. 

Kommentar von Gigandet ,

@Revic

"Und ganz ehrlich, lieber hat meine Katze 10 Jahren lang ein tolles Leben und wird dann von einem Auto überfahren"

spielst du dich hier als Richter über leben und Tod auf !

Du kannst dir doch gar nicht vorstellen welche Qualen diese  angefahrenen Tiere viel zu oft durchmachen müssen - auch leider wegen zu vielen naiven, gleichgültigen Leuten wie dir!  

Außerdem hat Optiman doch schon mehr als dtl. geschrieben, dass viele verantwortungsvolle Katzenhalter eben deshalb auch gemeinsam nach draußen gehen, nicht unbedingt zum jagen aber raus! 

denk mal drüber nach!

Kommentar von Optiman ,

Hey,
weißt du eigentlich, dass was du da als nahezu unmöglich und unrealistisch beschreibst leisten Millionen verantwortungsvolle Hundebesitzer Tagtäglich ohne Wenn und Aber!

und auch viele verantwortungsvolle Katzenhalter verhalten sich derart oder lassen es gleich gar nicht dazu kommen, dass die Katz jagdhungrig und eben einen entsprechenden Freiheitsdrang entwickelt!

aber wsl. weißt du es sowieso wieder alles besser und lässt nichts an dieser vermeidbaren Tierwohlgefährdung und extremen Vogelarten-Misere gelten!

na denn, Optiman

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