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Katholische Katischismus Seite 13.Wo ist die Logik hierbei?Wie darf ich das verstehen?Siehe Beschr.

gefragt von Heiliger82 am 13.09.2008 um 14:05 Uhr

Wer ist Jesus Gott und Shn Gottes gleichzeitig.Wieviele Personen sind in Gott?In Gott sind 3 Personen.Der Vater,der Sohn,und der Heilige Geist,jeder der 3 Personen ist wahrer Gott,die 3 Göttlichen Personen ist aber ein Gott.Matthäus.Kapitel 26 Vers 39 steht:Er ging 2 schritte und fiel mit seinen Gesicht zu boden und betete Oh Gott lasse diesen Kelch an mir vorüber gehen aber nicht mein Wille sondern dein Wille geschehe.Was ist wenn jemand nicht glaubt das Jesus Gott ist steht auf Seite 21...Wer nicht glaubt das Jesus wahrer Gott ist kann sich nicht Christ nennen....................Liebe leute das ist keine erfindung von mir das steht alles in der Bibel,Seit neutral und öffnet die Herzen


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vollimleben
beantwortet von vollimleben am 13. September 2008 14:12
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Das musst du etwas in Der art eines gleichnisses sehen!die ganze bibel beruht darauf und lässt sich nicht Wort für Wort Übersetzen!Gott ist Gott der Vater Jesus ist Gottes Sohn und hat gleichzeitig auch die "Macht"seines Vaters,also Gottes "macht! beide haben die gleichen Gedanken Also Geist in dem Falle Heiliger Geist!und deshalb sprechen wir von einer Einhheit:gottvater,Gottsohn und Gottheiliger Geist!


pitimas
beantwortet von pitimas am 14. September 2008 01:24
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Ich glaube nicht, daß du auf dieser Plattform befriedigende Antworten auf deine religiösen Fragen erhalten wirst, zumal sich diese zwischen Bibel und Koran hin- und herbewegen. Wenn dich das ernsthaft bewegt und nicht nur so oberflächlich, dann besorg dir gute Literatur ( auch in Bibliotheken kostenlos auszuleihen ) und vertiefe dich darin.


anonym
beantwortet von wuerstel am 16. September 2008 21:33
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Welchen Ursprung hat die Dreieinigkeitslehre?

Die New Encyclopædia Britannica sagt: „Weder das Wort Trinität noch die Lehre als solche erscheint im Neuen Testament, noch beabsichtigten Jesus und seine Nachfolger, dem Schema Israel im Alten Testament zu widersprechen: ‚Höre, o Israel: Der Herr, unser Gott, ist ein Herr‘ (5. Mo. 6:4). . . . Die Lehre entwickelte sich allmählich während mehrerer Jahrhunderte und löste viele Kontroversen aus. . . . Gegen Ende des 4. Jahrhunderts . . . nahm die Lehre von der Dreieinigkeit im wesentlichen die Form an, die sie bis heute bewahrt hat“ (1976, Micropædia, Bd. X, S. 126).

Die New Catholic Encyclopedia erklärt: „Die Formulierung ,ein Gott in drei Personen‘ setzte sich erst gegen Ende des 4. Jahrhunderts richtig durch und war bis dahin noch nicht völlig in das christliche Leben und das christliche Glaubensbekenntnis aufgenommen worden. Aber erst diese Formulierung kann eigentlich Anspruch auf die Bezeichnung Dreieinigkeitsdogma erheben. Den apostolischen Vätern war eine solche Auffassung oder Vorstellung völlig fremd“ (1967, Bd. XIV, S. 299).

In der Encyclopedia Americana lesen wir: „Das Christentum geht auf die jüdische Religion zurück, und die jüdische Religion war streng unitarisch [vertrat den Glauben, daß Gott e i n e Person ist]. Die Straße, die von Jerusalem nach Nizäa führte, kann man wohl kaum als gerade bezeichnen. Die Dreieinigkeitslehre des 4. Jahrhunderts war keineswegs ein Spiegelbild der frühchristlichen Lehre von der Natur Gottes; sie war eher eine Abweichung davon“ (1956, Bd. XXVII, S. 294L).

Im Nouveau Dictionnaire Universel wird gesagt: „Die Platonische Dreiheit — an sich nur eine Neuordnung älterer Dreiheiten, die auf frühe Völker zurückgehen — scheint die rationale philosophische Dreiheit von Eigenschaften zu sein, die die von den christlichen Kirchen gelehrten drei Hypostasen oder göttlichen Personen hervorbrachte. . . . Diese Vorstellung des griechischen Philosophen [Plato, 4. Jahrhundert v. u. Z.] von der göttlichen Dreiheit . . . kann man in allen alten [heidnischen] Religionen finden“ (Paris, 1865—1870, herausgegeben von M. Lachâtre, Bd. 2, S. 1467).

John L. McKenzie, SJ, sagt in seinem Werk Dictionary of the Bible: „Die Dreiheit der Personen in der Einheit der Natur wird mit den Ausdrücken ,Person‘ und ,Natur‘ definiert, bei denen es sich um g[riechische] philosophische Ausdrücke handelt; diese Ausdrücke erscheinen eigentlich nicht in der Bibel. Die trinitarischen Definitionen wurden nach ausgedehnten Kontroversen festgelegt, in denen diese und andere Ausdrücke wie ,Wesen‘ und ,Substanz‘ von einigen Theologen fälschlich auf Gott angewandt wurden“ (New York, 1965, S. 899).


anonym
beantwortet von wuerstel am 16. September 2008 21:41
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Bilden die Bibeltexte, die die Dreieinigkeitsverfechter verwenden, um ihre Lehre zu stützen, eine gutfundierte Grundlage für das Dogma?

Wer wirklich die Wahrheit über Gott wissen möchte, durchforscht die Bibel nicht in der Hoffnung, einen Text zu finden, den er seiner bisherigen Ansicht entsprechend deuten kann. Er wird vielmehr wissen wollen, was Gottes Wort wirklich sagt. Er mag zwar auf einige Texte stoßen, die seiner Meinung nach verschieden ausgelegt werden können, wenn sie aber mit anderen Bibeltexten über dasselbe Thema verglichen werden, wird ihre Bedeutung klar. Es sei im voraus bemerkt, daß in den meisten Texten, die als „Beweis“ für die Dreieinigkeit angeführt werden, eigentlich nur zwei, nicht drei Personen erwähnt werden. Demnach würden diese Texte, selbst wenn die trinitarische Erklärung richtig wäre, nicht beweisen, daß die Bibel die Dreieinigkeit lehrt.


gottesanbeterin
beantwortet von gottesanbeterin am 17. September 2008 21:16
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Die Bibel wurde von Erleuchteten niedergeschrieben, deshalb können auch nur Erleuchtete sie begreifen. GOTT unterwirft sich keiner menschlichen Logik. Wenn wir ihn begreifen könnten, wäre Er nicht Gott. Man kann Gott nur lieben und erfahren, nicht verstehen oder begreifen.




Kommentar von Simple_avatar6smallgottesanbeterin am 17. September 2008 21:22

Ach ja, der Katechismus - der wurde von Menschen verfaßt, die etwas ganz bestimmtes damit bezweckten und noch bezwecken, nämlich beinhart weltliche Macht auszuüben, und ganz bestimmt nicht, daß irgendjemand das Ziel erreicht, das die meisten Religionsgründer (so auch Jesus) verfolgten, nämlich "das Reich Gottes zu schauen".

Kommentar von 2c5c74973b44a21c7211ffebd4093ddesmallHirnlos am 8. Oktober 2008 20:31

... und doch bietet sich Gott als ein Freund an, so wie Abraham "Freund Gottes" genannt wurde - also sooo unnahbar kann Gott also nicht sein. Da scheint was mit der Dreifaltigkeit (Dreieinigkeit, Trinität) oder dem daraus abgeleitetem Gottesverständnis nicht zu stimmen...
Sollte man doch mal näher analysieren?!
Was lehrt die Bibel wirklich?


Honigbiene3
beantwortet von Honigbiene3 am 24. Oktober 2008 21:21
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In Wahrheit gibt es da keine Logik und das Ganze ist eine Reine Menschen- Erfindung von altvorderen Kirchenleuten. Ebenso ist es mit der willkürlichen Auswahl der 4 Evangelien 325 n. Chr. durch Kaiser Konstatin , die sich gelegentlich widersprechen. Es gab und gibt ja sehr viele Evangelien z.B. die Gnostiker-Evangelien, das Judas-Evangelium, das Maria von Magdala (Maria Magdalena)-Evangelium und viele andere. Heutzutage verschwunden oder wieder endeckt oder unter Verschluß gehalten. Wie sollen wir uns ein Bild der Wahrheit machen wenn uns diese Schriften vorenthalten werden- logisch ist auch das nicht. Die ganze Geschichte ist aus Stückwerk zusammengebastelt. Und das nennt sich dann Unfehlbarkeit ......


neomatt
beantwortet von neomatt am 13. September 2008 14:16
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Erstmal: Der katholische Katechismus ist nicht die Bibel. In der steht über die Dreieinigkeit Gottes nicht das Gleiche wie in einem der katholischen Katechismen.
Es wäre hilfreich wenn du deine Frage mal so stellen würdest, dass man dein Anliegen versteht.


carola111
beantwortet von carola111 am 14. September 2008 10:18
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Genau verstehe ich deine Frage immer noch nicht. Du hast das schon mal gefragt, dort habe ich das geschrieben, was ich weitergeben kann.(Was steht in der Bibel im Kapitel Matthäus 26 vers 39)

Geht es dir jetzt darum, warum Jesus, Gott, Seinen Vater anruft, obwohl Er Gott ist?

Du hast richtig geschrieben, dass Gott 3 Personen ist: Vater, Sohn und Heiliger Geist. So wie du ein Mensch bist aus Seele, Leib und Geist, weil du nach Seinem Ebenbild erschaffen wurdest, siehe Genesis 1,26:

"26 Dann sprach Gott: »Nun wollen W I R Menschen machen, ein Abbild von uns, das uns ähnlich ist! Sie sollen Macht haben über die Fische im Meer, über die Vögel in der Luft, über das Vieh und alle Tiere auf der Erde und über alles, was auf dem Boden kriecht.«"

Jesus ist Gottes Sohn und doch Gott, aber ER wurde um unseretwillen ein wahrer Mensch, damit ER als schuldloser Mensch für alle Menschen aller Zeiten sterben konnte. ER nahm die Sünde und Krankheit auf sich wie es schon in Jesaja 53,4-5 steht:

"4 In Wahrheit aber hat er die Krankheiten auf sich genommen, die für uns bestimmt waren, und die Schmerzen erlitten, die wir verdient hatten. Wir meinten, Gott habe ihn gestraft und geschlagen;5 doch wegen unserer Schuld wurde er gequält und wegen unseres Ungehorsams geschlagen. Die Strafe für unsere Schuld traf ihn und wir sind gerettet. Er wurde verwundet und wir sind heil geworden."


morus
beantwortet von morus am 16. September 2008 21:27
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Diese Frage mit wenigen Worten zubeantworten ist nicht einfach. Ich will es mit einem Bild tun: Nimm drei Kerzen, zünde sie an und halte die Flammen zusammen. Du hast eine Flamme, aber drei Kerzen. So ist Gott ein Gott, aber in drei Personen, nämlich Gott Vater, Gott Sohn (Jesus) und der Heilige Geist. Der Vater ist nicht der Sohn und der Sohn nicht der Geist usw., aber alle drei sind Gott.


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