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kastration

gefragt von zauberfeetina am 24.07.2008 um 16:27 Uhr

hallo

was haltet ihr von kastrationen bei hündinen? vor allem, WANN, welches alter, vorteil, nachteile...... erfahrungen.... DANKE für eure hilfe

tina


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Reply


Fine08
beantwortet von Fine08 am 24. Juli 2008 21:03
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ich bin gegen eine Kastration ohne vernünftigen Grund (z.B. medizinische Gründe). Das Risiko an Mamatumoren zu erkranken wird nur geringer, wenn sehr früh kastriert wird. Das ist aber sehr schlecht für eine vollständige Entwicklung. Guck mal, hier findest du viele Infos über Kastrationen beim Hund informieren: http://www.tierforum.de/wiki/hunde/gesundheit#kastration


Wolpertinger
beantwortet von Wolpertinger am 24. Juli 2008 16:32
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Ich finde es gibt schon sehr viele Gründe seine Hündin kastrieren zu lassen:

sie wird nicht heiß und nicht mehr Scheinschwanger

Das Risiko das sie an Gebärmutter und Brustkrebs erkrankt ist geringer.

Sie werden etwas ausgeglichener.

Ein Grund dagegen, die Kastration einer Hündin ist relativ teuer.

Ein guter Zeitpunkt ist denke ich so kurz nach der ersten richtigen Hitze, falls sie da schon ausgewachsen ist.

LG Wolpertinger

Kommentar von Condor131 am 25. Juli 2008 02:31

Eine huendind wird selten schwanger ... wenn dann traechtig ;-). Die krebserkrankungen werden NICHT reduziert, dies ist eine legende. Mag sein, dass bei einer vollstaendig entfernten gebaermutter kein gebaermuttekrebs mehr entstehet, jedoch wird heute um eine inkontinenz zu vermeiden, die gebaermutter nicht vollstaendig entfernt, damit ist der gebaermutterkrebs ein bleibendes risiko. Ausgeglischener ist eine legende der befuehrworter um das veraenderte verhalten der tiere zu beschoenigen. In wahrheit treten spontane, nicht vorhersehbare wesensaenderungen nicht gerade selten auf und das natuerliche sozialverhalten wird gestoert. Was die faehigkeit zur arbeit und zum lernen erheblich einschraenkt.. Daneben ist es nach deutschem tierschutzrecht verboten. Es sei denn, es liegt ein medizinischer grund vor. Aber vielleicht gibt es ja den im menschen ... wie waer es ... erst der mensch, der es fordert und dann alle nahen angehoerigen ... danach das tier, was sich der misshandlung aus nichtigem grund nicht erwehren kann?

Kommentar von Simple_avatar4smalldwarf am 27. Juli 2008 10:56

@Wolpertinger, Auch dich frage ich: Welche Qualifikation hat dieser Fachmann außer den angegebenen Dr.Titel? Aus welchem Jahr stammen diese Informationen und aus welcher Quelle? Auf welche Statistiken wird sich bezogen? Leider findet sich kein belastbares Material über diesen Fachmann.

Kommentar von Simple_avatar8smalllasnic am 26. Juli 2008 18:05

nach §5-6a im deutschen tierschutzgesetz ist der ist die generelle kastration von hunden verboten.... ABER !!!! um eine unkontrolierte vermehrung der tiere zu vermeiden, ist eine kastration erlaubt!

Kommentar von Simple_avatar4smalldwarf am 27. Juli 2008 11:00

@lasnic, richtig ist das dies so im Gesetz steht, aber eine fehlende Kontrolle über den Hund wird doch zum Halterverbot oder?

Kommentar von Condor131 am 27. Juli 2008 11:14

Dies stimmt zum einen so nicht, denn aus den kommentaren zum gesetz und der begruendung der pragraphen ergibt sich, dass dieser schwerwiegende eingriff nur dann erlaubt sein soll, wenn es keine ander moeglichkeit zur verhinderung der vermehrung gibt. Diese gibt es aber, so ist eine sterilisation als gleich wirksamer eingriff moeglich. Daneben steht im anhang zum gesetz, diese aqusnahme insbesonder NICHT fuer hunde. Desweiteren, wenn Du den hund nicht kontrollieren kannst, dann ist das ein gefaehrliches tier und Du als halter undgeeignet, die konsequenz steht in jedem Landesgesetz.


anonym
beantwortet von Condor131 am 25. Juli 2008 02:26
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Aus medizinischen gruenden ja, ansonsten gibt es klare gesetzliche regelungen. Wie waer es mal ins deutsche tierschutzgesetz zu schauen, denn danach ist es schlichtweg verboten organe ganz oder teilweise zu entfernen, wenn nicht die gruende, die inm gesetz genannt sind, erfuellt sind. Im uebrigen, jeder eingriff hat risiken zum einen fuer die gesundheit, zum anderen kommt es unter umstaenden zu mehr als genug veraenderungen im verhalten und koerperliche reaktionen sind auch nicht selten. Am ende bleibt das verbot ausser aus medizinischen gruenden

Kommentar von B7d6abe5fe68484f92d05ef92d30f748smallWolpertinger am 26. Juli 2008 18:08

so klar scheinen die Regelungen gar nicht zu sein...hier in NRW steht in der Hundeverordnung klar drin das Hunde die gelistet werden kastriert zu sein haben.

Kommentar von Condor131 am 27. Juli 2008 11:17

Nun, das bedeutet, dass Du eine gesetzliche ausnahme gefunden hast. Ich gratuliere Dir. Nur, erfolgt dieser eingriff aufgrund gesetz UND ist juristisch angreifbar. Doch, die regelungen sind eindeutig.Daneben bleiben erhebliche nachteile, die Du ja gern verschweigst: Lernschwaeche, beseitigungo der einschraenkung des NATUERLICHEN sozialverhaltens, moegliche wesensaenderung; hormonerll bedingte wachstumsaenderungen ......


dwarf
beantwortet von dwarf am 25. Juli 2008 05:24
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Sorry, Vorteile? Gibt es bei einem gesunden Tier meiner Meinung nicht. Geht es dir um die reine Verhütung gibt es Alternativen. Die Sterilisation zbsp. oder auch die Pille für den Hund oder einfach seinen Hund artgerecht halten. Das Vermindern des Krebsrisikos ist die größte Lüge. Sogar in bestimmten Fällen treten andere Krebsarten vermehrt auf. Fellveränderungen sind häufig zu beobachten. Die Wesensveränderung ist oft beachtlich, auch nicht im Vorfeld planbar oder vorherschaubar und stellt klar einen Nachteil dar. Viele Tiere wurden nach solch einem Eingriff auch aggressiver gegenüber anderen Hunden. Auch werden Kastrate von Artgenossen meinst anderes behandelt, als vor dem Eingriff. Ein Spielen mit anderen Hunden ist oft dann so nicht mehr möglich, wie vor dem Eingriff. Eine Scheinträchtigkeit ist bei artgerechter Haltung auch oftmals verhinderbar. Davon abgesehen, dass laut Deutschen Tierschutzgesetz die Kastration von Hunden ohne medizinische Indikation verboten ist.


anonym
beantwortet von Rosi2000 am 26. Juli 2008 11:29
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ich halte es für erforderlich eine Hündin zu kastrieren...sie ersparén sich und dem Tier die Läufigkeit und die Gefahr einer Schwangerschaft..meine Tochter hat sich bei ihrer Hündin nach langer Überlegung dazu durchgerungen, weil die kleine Labradorhündin so heiß war, daß sie jeden Rüden an sich heranließ...und war ein Spießrutenlauf. Für eine Kastration spricht auch, daß man damit vermeidet, daß die Tiere an Gebärmutterkrebs und auch an Brustdrüsenkrebs erkranken...diesen Fall habe ich letztens bei einer 5jährigen Schäferhündin erlebt...die nun schnellstens kastriert wurde und bei einer 11j.Pudeldame, deren Gebärmutter vereidert war und nur eine Not-OP konnte ihr Leben retten... Warum also die Tiere unnötig quälen und gefährden, wenn man nicht züchten will...außerdem sind die Tiere hinterher noch anhänglicher....allerdings nie vor der 1. Hitze und bevor die Hündin ausgewachsen ist, kastrieren lassen...allerdings sind darüber die Tierärzte geteilter Meinung...




Kommentar von Condor131 am 27. Juli 2008 11:32

Ich halte es fuer erforderlich, dass den haltern der tiere das selbe zugefuegt wird um festzustellen in welchen umfang ein eingriff erfolgt. Ein krebs welcher art auch immer, wird nicht verhindert, anderslautende aussagen sind eher falsch. Selbst die befuehrworter, wie Du, konnten KEIN belastbares material bringen, was eine verhinderung, auch nur eine deutliche verminderung des krebsrisikos belegt. Was eine geaehrmutterentzuendung, gar den gebaermutterkrebs angeht, so muss die vollstaendige gebaermutter entfernt werden, was in den von Dir angefuehrten beispielen zur inkontinenz fuehrt, anderenfalls bleibt das risiko einer gebaermuttererkrankung bestehen, denn diese wird eben nicht vollstaendig entfernt.


Kurgast
beantwortet von Kurgast am 24. Juli 2008 16:30
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Kommentar von Simple_avatar4smalldwarf am 25. Juli 2008 05:28

Welche Qualifikation hat dieser Fachmann außer den angegebenen Dr.Titel? Aus welchem Jahr stammen diese Informationen und aus welcher Quelle? Auf welche Statistiken wird sich bezogen?


Tatort Guckerin
beantwortet von Tatort Guckerin am 25. Juli 2008 08:49
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Wenn man mit einem Hund nicht züchten will, ist eine Kastration sinnvoll. Der Hund wird meist etwas ruhiger und ist anderen Artgenossen wohler gesinnt.

Kommentar von Simple_avatar4smalldwarf am 27. Juli 2008 11:04

Woher stammt das Wissen, dass der meinst ruhiger und Artgenossen wohler gesinnter wird, außer gegenüber anderen Kastraten? Meines Erlebens hatten fast alle kastrierten Hunde ein Problem mit nicht kastrierten Artgenossen. Und ruhiger? Bei einigen ist dies sogar in die Aggressivität umgeschlagen.

Kommentar von Condor131 am 27. Juli 2008 11:20

Du beschreibst, was gaaanz gutes, naemlich die aenderung des natuerlichen sozialverhaltens einhergehend mit geringere lernfaehigkeit. Das mit den artgenossen solltest dann noch mal genauer begruenden, denn das ist in EINIGEN wenigen faellen so, die verhaltensaenderung und die wesensaenderung des hundes ist spontan, das heisst nicht vorhersehbar.


Jamie-jean Foromo
beantwortet von Jamie-jean Foromo am 25. Juli 2008 10:38
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deine hündin muss auf jeden fall ausgewachsen sein und schon mindestens einmal ihre hitze gehabt haben

Kommentar von Condor131 am 27. Juli 2008 11:26

Wenn ich den kastrationsbefuehrwortern folge muss zur effektiven moeglichen verhinderung vom milochleistenkrebs die kastration VOR der ersten hitze erfolgen, dann kann diese krebsart um 15% redziert werden, genau das sind die statistischen aussagen. Ausserdem .... warum sollte eine kastration erfolgen ... welchen grund? Welche medizinische notwendigkeit?


Original Silentbob
beantwortet von Original Silentbob am 26. Juli 2008 16:01
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Hat keiner gemerkt das eine Hündin keine Eier hat.Was soll da kastriert werden.TzTzTz

Kommentar von Simple_avatar8smalllasnic am 26. Juli 2008 18:09

also genau genommen, haben wir mädels, inkl. der hündinen, ein paar eier mehr als ihr kerle ....;o)

Kommentar von A9fcc5456f76832d2967c1d84f7b13bcsmallOriginal Silentbob am 26. Juli 2008 18:14

Das hab ich in der Zwischenzeit auch schon gecheckt.Tut mir leid ich war unwissend.Nun bin ich erleuchtet.

Kommentar von Simple_avatar8smalllasnic am 26. Juli 2008 18:19

kein problem, habe ich sehr gerne gemacht. wir mädels sind ja schliesslich dafür da, um euch kerle zu erleuchten ...

Kommentar von A9fcc5456f76832d2967c1d84f7b13bcsmallOriginal Silentbob am 26. Juli 2008 18:22

Du und Tante Wiki,meine Heldinnen.tiefverbeugLG Bob

Kommentar von Simple_avatar8smalllasnic am 26. Juli 2008 18:26

es sei dir und deine unwissenheit verziehen! lg nicole und ein schönes we noch

Kommentar von A9fcc5456f76832d2967c1d84f7b13bcsmallOriginal Silentbob am 26. Juli 2008 18:33

Dito


lasnic
beantwortet von lasnic am 26. Juli 2008 18:07
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also jetzt noch einmal:

nach §5-6a im deutschen tierschutzgesetz ist der ist die generelle kastration von hunden verboten.... ABER !!!! um eine unkontrolierte vermehrung der tiere zu vermeiden, ist eine kastration erlaubt! meine hündin wird nächsten freitag kastriert. ich habe noch einen rüden und bei den nachbarn laufen auch noch ne menge rüden rum. und 100% kann man nicht auf seine tiere aufpassen, daher wird sie mit ca. 1,5 jahren (genaues alter ist unbekann) kastriert.

Kommentar von Simple_avatar4smalldwarf am 27. Juli 2008 11:06

@lasnic, richtig ist das dies so im Gesetz steht, aber eine fehlende Kontrolle über den Hund wird doch zum Halterverbot oder? Und schon mal über Alternativen nachgedacht? Die Sterilisation zbsp? Richtet weniger Schaden bei deiner Hündin an!

Kommentar von Simple_avatar8smalllasnic am 28. Juli 2008 07:57

mein rüde ist 7jahre alt. ich war mit ihm von anfang an in der hundeschule und habe mit erfolg den führerschein bestanden. ein hund ist ein fühlendes und tier mit instikten. daher kann niemand behaupten, dass er sich auf seinen hund 100% verlassen kann. ich kann mich auf meinen happy zu 95% verlassen. so alle 3-4 jahre geht es mal mit ihm "durch" und er jagt einem hasen oder ähnlichem hinterher. sehr zum meinem ärger! man darf halt nicht vergessen, es ist halt ein Hund und kein mensch. auf menschen kann man sich über jahre hinweg auch nicht immer 100% verlassen. bei einer sterillisation werden die Eileiter durch trennt. die eierstöcke bleiben und produzieren fröhlich weiter ihre hormone. dh. die hündin wird trotzdem heiss und ich habe die ganzen rüden bei mir und happy flippt auch aus. sorry, das muß ich mir nicht antun.

Kommentar von Simple_avatar4smalldwarf am 30. Juli 2008 06:58

... hast du doch vor Anschaffung der Hündin gewusst, oder? Und ich frage dich, hast du bedacht, dass sich das Verhalten deiner Hündin nach der Kastration völlig verändern kann? Das Verhalten des Rüdens gegenüber der Hündin mit Sicherheit auch. Ich dir von Fällen erzählen, wo Rüde und Hündin gehalten wurde und meist, obwohl bei der Hündin der Eingriff der Schwerere ist, die Hündin kastriert wurde. Als Endresultat musste ein Tier abgeschafft werden, da sich beide nach dem Eingriff nicht mehr vertrugen und es zu schweren Beißereien kam. Auch, wie kann ein Grundstück gut gesichert sein, wenn dein Tier trotzdem abhauen kann? Über den Wert einer BH und die Aussagekraft der Leistungsurkunde (oder wurde diese in einer Hundeschule abgelegt?), gehe ich nun bewusst nicht ein. Für deine Aussagen über die unkontrollierte Vermehrungen würde sich wahrscheinlich euer Ordnungsamt interessieren. Ob das in deinem Sinne ist? Ich denke nicht.

Kommentar von Simple_avatar8smalllasnic am 30. Juli 2008 09:14
  1. ja, wir haben es uns sehr gut überlegt, ob wir der stubsi ein neues zuhause geben. wir haben auch alle vor- und nachteile einer kastration gut durchdacht. auch ob wir den rüden kastrieren lassen sollten, da es bei ihm ein leichterer eingriff wäre. aus meiner jahrelanger beobachtung mit hunden, die ich vor und nach einer kastration gesehen habe, und mit gesprächten deren haltern, habe ich noch nie von so einem extremen fall gehört oder gesehen. aber die möglichkeit besteht mit sicherheit. ich denke das liegt aber nicht nur an der kastration, sondern auch am charakter und erziehung. also da spielen viele einflüssenein. ich würde nie kastration eines dominaten rüden beführworten, da er sellten nach der kastration auch wirklich unterwürfiger wird, wenn die entsprechende führung des halters fehlt.
  2. wir habe für unsere schäferhund freunde einen ca. 1,70m hohes tor angebracht. die schäferhunde sind natürlicht darüber gekommen, aber mein 40cm großer happy! ich wollte es selber nicht glauben, aber ich habe es gesehen. und bevor es hier wieder heißt, ich hätte meinen rüden nicht "unter kontrolle" ... er ist mir hinterher, und nicht einer läufigen hündin oder einer katze und auch nicht, weil er gerade bock dazu hatte. er ist sehr auf mich fixiert und wollte bei mir bleiben, da er mich bei den nachbarn gesehen hat.
  3. du brauchst mir nicht mit dem ordnungsamt zu drohen! - das ist echt eine frechheit von dir!- da es im sinne des ordnungsamtes und des gesetzgebers ist, das jede möglichkeit der "unkontrollierter vermehrung" verhindert wird, da unsere tierheime aus allen nähten platzen!
Kommentar von Simple_avatar4smalldwarf am 30. Juli 2008 22:27

...sorry, aber Drohungen sehen anders aus! Es war nur der Hinweis auf geltendes deutsches Recht und auf die dafür zuständigen Ordnungsbehörden. Nur verstehe ich nicht, warum du erst etwas schreibst und hinterher es dann doch wieder anders auslegst.

Kommentar von Condor131 am 31. Juli 2008 01:00

Zitat: 3. du brauchst mir nicht mit dem ordnungsamt zu drohen! - das ist echt eine frechheit von dir!- da es im sinne des ordnungsamtes und des gesetzgebers ist, das jede möglichkeit der "unkontrollierter vermehrung" verhindert wird, da unsere tierheime aus allen nähten platzen!

Ist eine dummheit ohne gleichen, da der gesetzgeber eben JEDEN eingriff am tier verhindert wissen wollte, der eine unnoetige beeintraechtigung bedeutet und mit qualen verbunden ist. Wenn Du selbst im tierschutz sein solltest, dann wuerde ich mal einfach die gesetze einhalten und nicht versuchen zu umgehen. Sinn des gesetzes ergibt sich aus dessen begruendung, der auslegung und der iterpretation durch obere gerichte. NICH durch die meinung irgend eines menschen, der meint etwas tun zu koennen. Wie waere es mit lesen? Warum Dein tier das grundstueck verlaesst ist unerheblich, definitiv, es verlaesst OHNE Deinen willen und ohne, dass Du darauf einfluss nehmen kannst und willst das grundstueck. Wenn Du jetzt ernsthaft behauptest, dass ein tor von 1,7m ein hindernis fuer einen einigermassen gut gehaltenen hund darstellt, dann kann ich nur den kopf schuetteln und zweifle an der ernsthaftigkeit Deiner erfahrungen. Selbst ein hund mit einer schulterhoehe von ca 35cm ueberwindet dieses "hindernis" ohne groesseren aufwand. Wenn Du von frechheit redest und sogar entgegen dem willen des gesetzgebers eine neue interpretation geltenden rechtes als wahr darstellst, dann bist Du nicht nur frech, sondern wesentlich schlimmer. Also erst lesen, dann informieren, dann schreiben. Als tierschuetzer solltest Du geltendes recht konsequent anwenden, nicht beugen, wie es Dir gerade in die politik passt. Die gaenzliche oder teilweise entfernung von organen ist und bleibt verboten, insbesondere dann, wenn das tier von wesen und der typischen art der haltung eben kontrollierbar ist. Ob es Dir passt, oder nicht, genau das steht in der begruendung zu den ausnahmen.

Kommentar von Condor131 am 27. Juli 2008 11:23

Heisst, .... unkrontrolliert ... ist Dein tier? Damit wuerde ich mal meinen solltest vorsichtig sein, denn nach allen landesgesetzen ist ein hund, der unkontrolliert ist gefaehrlich, wenn den dann noch vorsaetzlich und ohne besondere qualifikation und ausnahme fuehrst, wird ein halterverbot faellig. Den unfug, dass auf Dein Tier nicht aufpassen willst und deshalob einen eingriff vornimmst, den halte ich fuer ein leeres argument, denn wie oben geschrieben, ohne kontrolle bedeutet nicht der hund soll leiden, sondern der halter ist zum fuehren eines hundes ungeeignet

Kommentar von Simple_avatar8smalllasnic am 28. Juli 2008 08:16

ein garten ist super gut eingezäumt. der rüde wittert eine läufige hündin hund haut trotzdem ab und geht zur orgie. das nennt man eine unkontrolierte vermehrung. hat nix mit einem unkontrolierten hund zu tun. das ist was anderes. wenn meine hündin im garten ist und ein rüde kommt und dieser nicht erzogen ist, möchte ich dich mal sehen, wie du diese unkontrolierte vermehrung verhindern möchtest. ein mensch kann nicht immer 100% auf seine tiere oder kinder aufpassen. wenn ich z.b. auf dem wc bin, habe ich meine 4 jährige tochter nicht im blick. auch die hunde nicht. und genau in solchen momenten kann etwas passieren. das hat nix mit nicht aufpassen wollen zutun. ich finde es nicht fair das du einer von denen bist, die das gesetzt verdrehen und mich dann damit angreifen möchtest. eine unkontrolierte vermehrung ist was föllig anderes als ein unkontrolierter hund!

Kommentar von Condor131 am 28. Juli 2008 17:04

Ach ja ... heisst, Du hast Deinen hund einfach nicht unter kontrolle. Ich weiss nicht, was das sonst sein soll. Wenn Du Deinen hund entsprechend unter kontrolle haettest, dann wuerde er nicht weglaufen. Wo ist der unterschied, wenn Dir Dein hund von Deinem grundstueck laeuft wegen anderen hunden oder wegen dem postboten? Antwort: Keiner. Also bleibt es dabei, dass Du weder willens, weil Du machst ja nix dagegen, noch faehig, weil Du weisst Dir ja nicht wirklich zu helfen obwohl eine entsprechende ausbildung moeglich waere, bist Deinen hund zu kontollieren. Die ausreden lese ich immer wieder ... ich kann meinen hund ja nicht .... gaaaanz toll ... Ja, ich kann meinen hund kontrollieren, wenn ich es nicht kann, dann ist der an der leine, wenn das nichts hilft halte ich das tier nicht. Nein, ich verdrehe nicht das gesetz, sondern ich fordere einfach, das, was die tierschuetzer propagieren und weiss eben mal mit hunden umzugehen, ohne, dass ich da irgend welche eingriffe benoetige. Warum bist Du nicht kastriert? Ich meine ist doch eine kleinigkeit unde macht doch nix .... und nach Deinen eigenen angaben ist weder tier, Hund, noch mensch, so auch kind, kontrollierbar. Also was denn nun, Du hast einfach keine lust Dich mit etwas wirklich auseinanderzusetzen und verantwortung zu tragen, das ist der punkt. Unkontrolliert ist jeder Hund, der nicht in der konkreten situation beherrscht werden kann, dies ist eine klare gesetzliche definition, die bereits einige zeit gilt, was soll ich da verdrehen? Du schreibst einfach, dass Du keinen bock hast Dein tier zu erziehen und Dir das gesetz egal ist, weil wegen Du ja keinen bock hast das anzuwenden, ausser Dein nachbar oder jemand anderes hat davon den schaden ... klar, sowas unterstuetze ich. Mit der forderung Dir eben dies auch anzutun ... logischer weise OHNE gabe von hormonen, damit es richtig wirkt ....

Kommentar von Simple_avatar8smalllasnic am 28. Juli 2008 17:54

HALLO? ich habe nie geschrieben das ich keinen bock habe mein tier zu erziehen. was ich los mit dir??? warum greifst du mich so an? bekommt dir die hitze nicht oder was. wer glaubst du, wer du bist und alles total verdrehst was ich schreibe? wenn ich mich nicht klar genug für dich ausgedrückt habe, dann frage doch erst mal nach, was ich damit meine! ich habe die begleithundprüfung mit meinem rüden abgelegt. ich kann mit läufigen hündinnen spazieren gehen und ihn abrufen! ein hund ist ein denkendes wesen mit urinstikten. da kann man sich nicht immer 100% sicher sein. jeder der behauptet, er könne seinen hund in jeder sekunde seines lebens, im auge behalten, ist entweder ein lügner oder ein sehr einsamer mensch, der nix anderes zutun hat.

Kommentar von Condor131 am 30. Juli 2008 15:26

Was denn nun? Also Dein hund hat eine begleithundpruefung abgelegt ... gut und? Was heiist das jetzt? Wenn damit hausieren gehst .... ich laechle muede, wie waere es mit einer echten pruefung, nicht nur mit der basis? Gut ... Du behauptest etwas, was ich nicht verstehe: Du schreibst, dass Deine huendin in regelmaessigen abstaenden das hoch gesicherte grundstuecfk verlaesst und Du dies nicht kontrollieren kannst, das nennt sich unkontrolliert. Was denn da das problem? Dein ach so hoch ausgebildeter ruede verlaesst wegen ... weiss nicht das hoch gesicherte grundstueck. Also hast Du den auch nicht unter kontrolle.Wie Du kannst Deinen rueden abrufen, wenn er verknotet ist? Das moechte ich sehen und dann auch, wie du die entstandenen verletzungen mal eben nebenbei behandelst. Wenn Du Dir zwei hunde unterschiedlichen geschlechtes zulegt, warum muss dann ein tier darunter leiden? Wie waere es einfach mal mit denken, VOR dem handeln? Du behauptest irgend welcher urinstinkte, gut. Dann frage ich Dich allen ernstes wie es sein kann, dass huendinnen trotz laeufigkeit arbeiten? Ich meine nicht nur neben einer hausfrau liegen oder so, sondern richtig was tun. Warum kann ich trotz einer laeufigen huendin einen daneben laufenden oder daneben arbeitenden hund kontrollieren? Nach Deinen ausfuehrungen greift doch da immer der urinstinkt, oder hab ich da was falsch verstanden? Was Deine behauptung mit luegner betrifft: Wie waere es mal anzufangen nachzudenken, fuer den fall, dass Dir die hitze Deiner huendin nicht auch zu schaffen macht oder so. Ich bin sehr wohl in der lage von mir gefuehrte hunde zu kontrollieren, ich weiss, was ausbildung bedeutet und wie es in einigen bereichen gehandhabt wird., ja ich denke sogar bevor ich handle .... Also bleb mal auf dem boden, sonst werde ich klar und persoenlich.


lasnic
beantwortet von lasnic am 30. Juli 2008 09:29
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ich finde es traurig, dass man bei gf persöhnlich angegriffen und sogar bedroht wird, nur weil man eine andere meinung vertritt. es sollte doch möglich sein, sachlich bleiben zu können und sich wie erwachsenen menschen zu unterhalten, aber ich habe mich wohl geirrt.

Kommentar von Condor131 am 30. Juli 2008 15:32

Wie jetzt, Du weisst werst nicht, wie Deine tiere gehalten werden und dann platzen tierheime und dann bist der super hundefuehrer? Bleib mal auf dem boden. Wenn Du ernsthaft mit hunden arbeiten und umgehen wuerdest und VOR der anschaffung Deiner tiere Denken wuerdest, dann muesstest nicht unsachlich werden. Ein tier ist unkontrolliert, wenn es sich aus dem einflussbereich des hundefuehrers entfernt, ohne, dass der hundefuehrer in der lage ist dies zu verhindern. Komisch, genau das machen Deine tierre, ob mit oder ohne pruefung. Was ist daran persoenlich? Persoenlich waere es, wenn ich nicht nur Deine kenntnisse etwas in frage stelle, sondern auch noch deutlich mache, was ich von hundehaltern / hundefuehrern wie Dir denke. Deine unkenntnis bezueglich des hormonhaushaltes von Hunden und den folgen einer kastration musst Du nicht mit bunten blasen und irgend welchen behaupteten persoenlichen angriffen verdecken.

Kommentar von Simple_avatar8smalllasnic am 31. Juli 2008 09:59

ich bin nicht die jenige, die von sich behauptet, ein super hundeführer zu sein. ich bin ein realistischer mensch, der nicht perfekt ist. im gegensatzt zu anderen, die hier ihre meinung nur dadurch vertreten können, das geschriebene anderer zu verdrehen und persönlich anzugreifen. und somit werde ich das hier jetzt beenden, da eine sachliche diskosion ja anscheinend nicht hier nicht möglich ist und ich niemanden rechenschaft ablegen muß.

Kommentar von Simple_avatar8smalllasnic am 31. Juli 2008 10:08

sorry, sollte "diskussion" heissen.

Kommentar von Condor131 am 31. Juli 2008 18:46

Wer fordert rechenschaft ? Ich finde Deine argumentation und auch Deine art und weise der argumentationsfuehrung lachhaft. Ich kann nicht erkennen, dass Dich jemand persoenlich angegriffen haette .... in gegensatz zu Dir. Ob Du ein echter hundefuehrer bist oder nur hausfrau und tierschuetzer ueberlasse ich gern der bewertung anderer, nur so wirklich mit hunde scheinst Du weder zu arbeiten noch Dich auch nur grundlegend mit der biologie auszukennen, sorry, das war nun sehr persoenlich. Und Wenn Du etwas schreibst, dann ueberlege einfach bevor Du es tust. Denn Du hast geschrieben, dass Deine hunde ihren urinstinkten folgen, Du hast geschrieben, dass Dein super gesichertes grundstueck dennoch von Deinen hunden verlassen wird und Du hast geschrieben, dass Du Dich nicht in der lage siehst ausreichend einfluss auf die tiere zu nehmen, die Du betreust, was wohl offensichtlich auch fuer kinder gelten soll. Mit der behauptung von irgend welchen urinstinkten laesst sich jedes versagen des hundefuehres begruenden nur weiterfuehren ist das nicht. Im uebrigen ... wo waren doch gleich Deine sachlichen gruende gruebel

Kommentar von Simple_avatar8smalllasnic am 31. Juli 2008 19:20

siehst du, du verurteilst mich schon wieder, obwohl du mich garnicht kennst. und verdrehst alles, was ich geschrieben habe. und so kann man nicht diskutieren. und wenn du meinst du must mich und andere beleidigen, na dann bitte schön. ich freue mich schon auf deinen nächsten kommentar. viel spaß beim schreiben

Kommentar von Condor131 am 3. August 2008 03:50

Zitat: "ein garten ist super gut eingezäumt. der rüde wittert eine läufige hündin hund haut trotzdem ab" stammt von Dir.. oder? Zitat: "ein hund ist ein denkendes wesen mit urinstikten. da kann man sich nicht immer 100% sicher sein " stammt von Dir... oder? Zitat: "geht es mal mit ihm "durch" und er jagt einem hasen oder ähnlichem hinterher" stammt von Dir .. oder? Zitat " ein mensch kann nicht immer 100% auf seine tiere oder kinder aufpassen" stammt von Dir .. oder? Nun, ich fasse zusammen: Du bist ein tierschuetzerin und meinst Dich mit hunden auszukennen, Deine kenntnisse der biologie sind aber offensichtlich rudimentaer. Sonst wuerdest keine dumme trennung der hormonellen steuerung von rueden und huendin machen, die so nicht existiert ...beide werden im gegensatz zu Deinen behauptungen hormonell gestuert. Macht nix, dass da kein unterschied im grundsatz besteht. Bist ja tierschuetzer. Du behauptest etwas von gut gesichert, stellst dann fest, dass es nicht an dem ist und, dass Deine hunde mal eben das grundstueck verlassen, ohne, dass darauf einfluss hast. Dein ach so gut ausgebildeter hund wildert ... ist ok, dafuer hat der offensichtlich eine BH ... natuerlich von einer privaten hundeschule. Deren wertigkeit in allen landesgesetzen wundervoll zu erkennen ist ;-). Du redest von urinstinkten, denen Deinen tieren ja gelegentlich nachgehen. Ok ... ein herdenschutzhund wird ab daemmerung niemanden mehr an die herde lassen... darf der dann auch jeden menschen angreifen ... ist doch nur sein urinstinkt ... ein jagdthund hat einen besonders ausgepraegten jagdtinstinkt, darf der dann gelegentlich die katzen und kleinhunde der nachbarschaft erbeuten ... ist doch sein urinstinkt? Dann schreibst Zitat: "da es im sinne des ordnungsamtes und des gesetzgebers ist, das jede möglichkeit der "unkontrollierter vermehrung" verhindert wird, da unsere tierheime aus allen nähten platzen!" ohne das begruenden zu koennen. Aus gutem grund, solch wille des gesetzgebers hat nie existiert. Oder kannst Du eine fundstelle zeigen? Nicht ... dann bleibt noch warum die ordnungsbehoerde eine kastration von hunden ohne rechtliche befugnis nur weil ein tierschuetzer das so will anordnet. Nun, weil allein drei landesbehoerden ihre Amtstieraerzte ausdrecklich darauf hinweisen dass, fuer die kastration ausschliesslich medizinische gruende vorliegen MUESSEN und die ausnahmegenehmigungen fuer tierheime in deutlich restriktiver form erteilt werden muessen. Ok ... ist voll persoenlich ... klar. Denn fuer mich bleibt zusammenfassend, dass Du meinst als tierschuetzerin entgegen geltenden rechtes eine kastration forderst und meinst dass ein hund kontrolliert ist, wenn er an einer privaten hundeschule, die selbst nicht mitglied eines anerkannten verbandes ist, eine fragwuerdige und zumeist nicht anerkkannte pruefung abgelegt hast, auch, wenn Dein hund ohne, dass Du darauf einfluss nehmen kannst oder willst, dafuer reichlich ausreden findest, dein grundstueck verlaesst. Nein, verurteilt habe ich Dich nicht .... ich finde es schon spassig, ich lach mir doch glatt wech, wenn ein tierschuetzer meint als experte fuer die hormonelle biologie bei saeugetieren durch beobachtung zu werden, dann geltendes recht neu und gegen den bisher geltenden willen des gesetzgebers auslegt, danach viele interessante ausreden ueber urinstinkte, die durch nix und niemanden umgeleitet und kontrolliert werden koennen findet. Wenn ich dann weiss, dass die selben angeblichen tierschuetzer nichteinmal fuer alle hunde die mindestgroesse fuer zwinder garantiert und eine artgerechte haltung bei durchschnittlich 45min taeglichen auslauf garantieren, dann bleibt mir ein muedes laecheln. Ueber viele andere fehlgriffe schweige ich dann besser .... aber Du wurdest persoenlich angegriffen :-D

Kommentar von Simple_avatar8smalllasnic am 12. August 2008 10:47

ach, da ist er/sie/es ja wieder…..

wenn du mich zwar zitierst, deine interpretationen aber völlig falsch sind, oder dir sogar noch was dazu dichtest, verdrehst du alles was ich geschrieben / gemeint habe und schreibst somit lügen über mich! Zitat: „Sonst wuerdest keine dumme trennung der hormonellen steuerung von rueden und huendin machen, die so nicht existiert ...“ 1. ich habe nie so eine „dumme“ trennung nie gemacht, und 2. sagst du, ich sei dumm, also beleidigst du mich mit solchen behauptungen. Zitat: „Dein ach so gut ausgebildeter hund wildert ... ist ok, dafuer hat der offensichtlich eine BH ... natuerlich von einer privaten hundeschule.“und „und meinst dass ein hund kontrolliert ist, wenn er an einer privaten hundeschule, die selbst nicht mitglied eines anerkannten verbandes ist, eine fragwuerdige und zumeist nicht anerkkannte pruefung abgelegt hast, auch, wenn Dein hund ohne, dass Du darauf einfluss nehmen kannst oder willst, dafuer reichlich ausreden findest, dein grundstueck verlaesst.“ 1. wildert mein hund nicht! Das habe ich nie geschrieben! Das ist rein weg gelogen! 2. woher möchtest du wissen, in welcher hundeschule, ob privat oder nicht, oder wo auch immer, ich den bh gemacht habe?? auch das kannst du nicht wissen, also lügst du mit so einer behauptung! 3. und es hat auch nur ein hund von mir den bh, nicht beide, da ich den 2. hund erst ein paar wochen habe und mit ihm noch trainiere. wieder eine lüge von dir!

also, schreibst du nur lügen! und das soll anderen die hier einen rat oder einen tipp suchen helfen?

Nun zurück zum eigentlichen thema:

JA, ich bin für eine kastration, wenn man eine unkontrollierte vermehrung nicht 100% ausschließen kann. Und zum glück sehen das die tierärzte, tierschutzvereine und auch der gesetzgeber genauso.


ShihTzu
beantwortet von ShihTzu am 8. August 2008 21:29
0x
Thumb_up

Warum willst du das machen lassen ????

Es verstößt auch gegen das Tierschutzgesetz einen Hund ohne Grund kastrieren zu lassen .

Krebs hin oder her , am Gehirn kann auch ein Tumor wachsen , nur weil es sein kann lass ich es ihm doch nicht entfernen .




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