Frage von Flost1997, 579

Karikatur von Flüchtlingen interpretieren: Was wollte der Künstler damit sagen?

Guten Tag,
ich habe neulich diese interessante Karikatur, die von Flüchtlingen handelt, gefunden; jedoch verstehe ich nicht ganz den Sinn darunter.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Dovahkiin11, 451

Ist doch ziemlich offensichtlich. In die Heimat können sie aufgrund militärischer Gewalt nicht. Die EU währt sich mit Gesetzen und Stacheldrahtzaun. Eine Kritik daran, wie kaputt unsere Gesellschaft ist, und, dass wir Menschen (auch Kinder) schonungslos wie Tiere umherscheuchen, bis sie irgendwo krepieren. So würde ich das sagen.

Kommentar von Pestilenz ,

Wir ?

Kommentar von Dovahkiin11 ,

Wir als der Rest. Ich distanziere mich selbst davon, aber wir tun auch nichts, um diesen Prozess zu verhindern.

Antwort
von askmenowde, 281

Naja der sinn us docg klar
Der panzer zeigt auf die famikie insbesonderem dem kind, der panzer kommt aus det Heimat also heist es wenn sie dort bleiben oder hin gehen haben sie keine chance
Die hand stellt sozusagen die grenze zur Eu ein, wir wissrn das sie stereben und stellen uns teilweise trotzdem stur und lassen diese menschen nicht in die eu

Sie haben die wahl, sterben oder zu uns.
So interpritiere ich das jetzt

Antwort
von Pestilenz, 271

Bezeichnend, das "heimat" am schild steht und am anderen nur EU. 

EU klingt kalt. Jo. Pf. Aber heimat...heimat.. Das ist das zuhause. 

Die grosse hand, die versinnbildlicht das dieser weg der falsche ist und solltest du ihn gehn es einen grossen schatten auf dich und die deinen wirft immerdar. Tief im inneren.

Deswegen steht auf den schild auch das wort "heimat".

Das panzerohr aufs kind gerichtet steht für viel. Auch dafür das man opfer bringen muss. Für vieles. Für alles. Jeder.


Antwort
von hoboes, 198

Es zeigt, dass die Flüchtlinge die Wahl zwischen Tod in der Heimat und Ablehnung in Europa haben. Des Weiteren siehst du dass die Europäer (insbesondere Staaten wie Polen und Ungarn) die Flüchtlinge abschieben zurück in den Krieg. Die Hand ist nicht zufällig schwarz und wirft diesen Schatten.

Kommentar von Pestilenz ,

Krieg ist nunmal kein asylgrund.

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