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Kann verarb.Trauer duch ungünstige Faktoren nochmals oder erst recht wieder kommen....

gefragt von PositivPositiv am 12.06.2007 um 16:36 Uhr

Wann hat man den "Kampf" verloren? Wie lange dauert eine "normale" Trauerzeit? Welche Institutionen können helfen.


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Reply


anonym
beantwortet von Tinamat am 12. Juni 2007 16:46
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wie lange eine trauerzeit dauert, kann keiner genau sagen. es kommt auf die konstitution des einzelnen an, an das ereignis, durch das man einen menschen verloren hat etc. wenn man nicht alleine mit der situation fertig wird, können experten helfen und zwar besser als freunde oder familie. sie wissen genau, was zu tun ist. am besten wählt man einen therapeuten aus, denn wenn man eine trauerphase nicht gut übersteht, scheint es noch andere probleme zu geben, die man dann gleich mit bearbeiten kann. wird man mit einer traurigen phase in seinem leben nicht fertig, liegt nämlich meistens noch etwas anderes im argen.


odemtann
beantwortet von odemtann am 12. Juni 2007 16:50
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Vielleicht kann man Dir hier helfen , oder Du kannst hier Verbindung aufnehmen

Reppenstedt Verwaiste Eltern in Deutschland e.V. Bundesstelle Fuhrenweg 3, 21391 Reppenstedt Tel.: 0 41 31 / 6 80 32 32, Fax: 0 41 31 / 68 11 40 E-Mail: kontakt@veid.de Internet: www.veid.de Viel Glück und mein Beileid


WildeFee
beantwortet von WildeFee am 12. Juni 2007 17:19
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Mein Vater ist vor 9 Jahren gestorben, und mich überfällt die Trauer hin und wieder immer nochmal recht heftig. Und da gibt es natürlich auch oft Auslöser... Bei der Geburt meines Sohnes im vergangenen Jahr z.B. habe ich mir schrecklich gewünscht, dass mein Vater da wäre... Ich fand es so ungerecht, dass er das nicht mehr miterleben durfte.

Jeder Mensch braucht seine Zeit, das ist ganz unterschiedlich. Verloren hast Du nicht, wenn Du trauerst, auch nicht, wenn Du lange trauert. Wenn Du aber in eine Depression rutschst, und das Leben Dir nur noch schwarz und sinnlos erscheint, Du verzweifelt bist, dann pass gut auf Dich auf. Such Dir jemanden, mit dem Du reden kannst. Sei es einen Seelsorger von der Kirche, einen Psychologen oder jemand anderen, der/die einfach da ist und zuhört.

Die Adresse von Odemtann scheint mir recht gut.

Wenn Du magst, mail mir, was Dir auf dem Herzen liegt: savagerose[@]gmx.net

Kommentar von Da90f58b80db77d5c1ea7420cd7cbd0asmallSandraBerlin am 12. Juni 2007 20:49

Das mit dem Vater und dem geborenen Sohn kann ich nachempfinden, ging mir mit beiden verstorbenen Eltern und meinen 2 Kindern die danach geboren wurden so. Mein Beileid!!


SandraBerlin
beantwortet von SandraBerlin am 12. Juni 2007 16:47
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Ich würde sagen die länge der Trauerzeit ist von jedem einzelnen abhängig! Es gibt Therapien die helfen können, wenn man die Trauer nicht allein oder mit Hilfe von Freunden verarbeiten kann! Es gibt von Kirchen meiner Meinung nach auch Hilfen zur Trauerbewältigung. Ich hatte sehr gute Erfahrung mit einem Therapeuten/ Neurologen gemacht! Ich konnte entscheiden ob und worüber ich reden möchte! Was heisst bei Dir "den Kampf verloren?




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