Oder gibt es keine Zusammenhänge?

das kann sehr gut möglich sein. gerade stress schlägt sich heufig auf die schleimhaut von magen und oder darm nieder.

Ich bin nicht Ärztin und Fachfrau. Aber das weiss man doch, dass Ärger auf den Magen schlägt. Deshalb diese Magengeschwüre und Durchfall.
Dem Reizdarmsyndrom liegen wahrscheinlich verschieden Pathomechanismen zugrunde, die bei unterschiedlichen Patienten Art und Schwere der Symptome beeinflussen. Die meisten der potentiellen Mechanismen sind bisher hypothetisch. Lediglich das Konzept der viszeralen Überempfindlichkeit ist bislang durch übereinstimmende Studien belegt.
Pathogenetische Hypothesen
In den letzten Jahren konnten Veränderungen der viszeralen Sensorik bei Patienten mit Reizdarmsymptomatik nachgewiesen werden. So konnte belegt werden, dass die Volumina (über eine rektale Ballondistension), die bei Patienten mit Reizdarmsyndrom Symptome auslösen, signifikant niedriger waren, als Volumina bei gesunden Kontrollpersonen.
Es besteht die Möglichkeit, dass zentrale Störungen der Verarbeitung viszeraler Afferenzen eine Rolle bei der Pathogenese dieser Erkrankung spielen. Bekannt ist seit langem, das der REM-Schlaf bei Patienten mit Reizdarmsyndrom verändert ist. * psychosomatische Störung
Stress (Alltagsbelastung, Lebensereignisse) kann wahrscheinlich Symptome des RDS auslösen oder verschlimmern. Eine Verursachung des RDS durch Stress ist jedoch unwahrscheinlich.
Motilitätsstörungen
bakterielle Darminfektion
Eine vorausgegangene bakterielle Darminfektion ist bei einer Teilpopulation als Auslöser eines RDS wahrscheinlich.
Darminfektionen können Ursache eines veränderten intestinalen Bakterienstoffwechselmustern sein. Das im Vergleich zum Gesunden veränderte Spektrum von kurzkettigen Karbonsäuren (SCFA) im Stuhl von Reizdarmpatienten kann auf eine Störung des Stoffwechsels der intestinalen Mikroflora hindeuten. Unter dem Einfluss bestimmter Antibiotika kommt es zudem häufig zu einer Destabilisierung der intestinalen Mikroökologie, die bei einem Teil der Patienten länger, mitunter auch chronisch persistiert.
Ernährungsfaktoren Ernährungsfaktoren (Nahrungsmittel, Ernährungsweise, Essverhalten) können Symptome des RDS beeinflussen. Zugrundeliegende Mechanismen (Allergie? Intoleranz? unspezifische Effekte?) sind derzeit unklar.
geschlechtsspezifische Prävalenz
Die Ursache für das Überwiegen von Frauen an der Prävalenz der RDS ist unklar. Klinisch unterscheiden sich Patienten mit Reizdarmsyndrom kaum von Patienten mit Pelvipathie-Syndrom in der Gynäkologe.
Symtome einer Krankheit, egal welche verschlimmen sich durch Streß! Das heißt aber noch lange nicht das Streß einen Reizdarm außlösst. Ich habe meinen Reizdarm direkt nach einem erholsamen Urlaub bekommen.....
Ja. Ich würde in so einem Fall in meinem Leben mal genau schauen, was mich denn so streßt, dass ich es schnell loswerden will und beobachten, was mit meinem Darm passiert, wenn ich für dieses Stressthema konstruktive Lösungen im Leben finde.