Kann sich mein Gehirn nur auf eine einzige Person 'konzentrieren' und somit Abhängigkeit schaffen?

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2 Antworten

Hast du vllt in deiner kindheit wenig liebe und Zuneigung von deiner Familie bekommen? Hinter dieser "abhängigkeit" könnten andere ursachen stecken. Meistens führt sowas zu der kindheit zurück. 

Mach dir keine sorgen! 

Sprich vllt mal mit deiner Mutter darüber und hol dir professionelle hilfe! Du musst dich davor nicht schämen oder angst haben.. Es gibt milliarden menschen die sich hilfe holen und dann einiges klar wird und dadurch probleme gelöst werden können.

Fühl dich gedrückt :) alles wird gut

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Kommentar von Toqra
04.01.2016, 22:04

Hmm,
Also von meiner Mutter bekam ich sehr viel Liebe, aber nicht von meinem Vater und noch heute bin ich manchmal traurig darüber, dass andere so viele tolle Sachen mit ihren Vätern machen können und allgemein dass sie gemeinsame Zeit mit der Familie verbringen. Das tut unsere Familie auch, aber eher oberflächlich.

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Kommentar von Toqra
04.01.2016, 22:04

Und danke für deine nette Art :D

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Kommentar von Toqra
04.01.2016, 22:47

Darüber habe ich noch nie nachgedacht..
Danke dafür :)
Ja, leider Habe ich auch Suizidgedanken und wenn diese Person, die ich brauche nicht da ist, dann bin ich sehr depressiv, aber was auch komisch ist, ist die Tatsache, dass auch wenn ich am Abend davor ewig mit meinem besten Freund aus meiner Sicht schreibe, ich mich in der Früh immer schlecht fühle... Alleine.. Traurig usw.

Ich besuche auch eine Psychiatrie, aber die wissen 'darüber' nichts

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Kommentar von Toqra
04.01.2016, 22:51

Vielen Dank für deine Hilfe, bist sehr warmherzig und hilfsbereit

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Hallo, 

nun, wenn du dich jedes Mal in ein starkes Abhängigkeitsverhältnis begibst, das so weit geht, dass sogar Suizidgedanken und Depressionen im Spiel sind, dann gibt es ein Problem, an dem gearbeitet werden muss. 

Eventuell solltest du darüber nachdenken, therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ein guter Therapeut kann dir helfen, die Wurzeln deines Problems zu finden. Damit hättest du Ansätze, welche Möglichkeiten du hast, um effektiv daran arbeiten zu können. 

Ich finde es gut, dass du darüber nachdenkst. Das ist ein wichtiger erster Schritt, um zu einer Lösung zu gelangen. Jetzt könntest du den zweiten Schritt gehen und dir Hilfe dazu holen, um zum dritten Schritt - dem Weg aus der Abhängigkeit - zu gelangen. 

Denke nie, dass du nicht normal wärst. Du hast nur ein Problem, das mit Hilfe gelöst werden kann, wenn du dazu bereit bist. 

Alles Gute. 

LG 

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