Frage von Pablo1949, 78

Kann sich jemand kurz meinen Deutschtext anschauen. Ich brauche eine gute Note und die Rechtschreibung+Grammatik zählen. Fehlersuche bitte?

Der Text:

Beschreibung der Entwicklung Mordred hatte es von Anfang an nicht leicht, als er geboren wurde, wollte ihn seine Tante Morgause erfrieren lassen. Als Sie herausfand, dass er das Kind von Arthur ist dachte sie um, denn sie wollte Machteinfluss erlangen denn ihr Sohn, Cawain, wäre in der Hierarchie unter Mordred. Deshalb versuchte sie Mordred unter ihrer Obhut gross zu ziehen. Als seine Mutter, Morgaine nach Camelot zieht, überlässt sie ihren Sohn der alleinigen Obhut von Morgause. Noch ist Mordred unschuldig, jung und süss. Doch das Leben bei Morgause prägt den Jungen sehr, denn Morgause und Lot, ihr Ehemann, wollen Mordred so formen, dass er später mal den Thron in ihrem Interesse und der alten Religion Avalon übernimmt. Mordred beginnt hinterlistig und bösartig zu werden. Er erlernt das Kämpfen bei seinem Stiefvater Lot, was Ihn zu einem starken Ritter macht. Er versucht näher an den König heran zu gelangen, denn er will selbst einmal Herrscher werden. Natürlich unter Einfluss von Morgause. Als Mordred merkt, dass ihm dies nicht gelingen wird schmiedet er einen hinterlistigen Plan um Lancelot aus dem Weg zu schaffen. Rittertugenden In der Mitte des Filmes taucht Mordred als junger, tapferer Neuling auf, er beweist sich vor den Erfahrenen Rittern und wird anschliessend von Arthur zum Ritter geschlagen. Er kämpft wie ein Mann und versucht den Problemen gegenüber zu treten, dies macht ihn zu einem mutigen Ritter. Er hält die Rittertugend hoher muot in diesen Punkten ein. Mordred will immer mehr haben und kennt keine Grenzen. Er will Grosskönig und Nachfolger von Artus werden und versucht ihm einzureden, dass er der Nachfolger sein soll. Mordred sieht sich selbst als vollkommen und stark, er kennt keine mâze. Schon bevor Mordred Ritter wird, fällt er seinem eigenen Vater in den Rücken, denn er will ihn aus dem Weg haben, ihm sind dabei alle Mittel recht. Mordred tötet nach dem Überfall der Sachsen Viviane, eine Frau. Weil er sich nicht unter Kontrolle hat. Die Rittertugend êre hält er demnach auch nicht ein. Dazu kommt noch, dass Mordred will, dass der König in Verruf gerät, er versucht Arthus und seine Nächsten zu trennen. Er will, dass das Volk ihn nicht mehr liebt. Ohne Artus zu verständigen bedroht er Gwenhwyfar und Lancelot. Sein Plan ist es des Königs nächste Verbündete auszuschalten um somit mehr Einfluss auf den König zu erlangen. Mordred sagt nach dem Überfall der Sachsen «Willkommen in meinem Camelot» damit will er ausdrücken, dass ihm nun Camelot zusteht. Somit fällt er Artus in den Rücken und hält die Rittertugend triuwe nicht ein. Schauspielleistung Es ist klar das man mit einem Filmbudget von 20 Millionen Dollar keine Schauspieler wie Brad Pitt anstellen kann. Dennoch sind die Schauspieler im Allgemeinen sehr sorgfältig und passend ausgesucht. Gwenhwyfar ist meiner Meinung nach nicht die richtige Wahl für diesen Film gewesen. Mit dem Satz «Nein! das ist nicht wahr! Das ist nicht wahr…»

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von heide2012, 32

Beschreibung der Entwicklung

Mordred hatte es von Anfang an nicht leicht. Schon als er geboren wurde, wollte ihn seine Tante Morgause erfrieren lassen. Als sie herausfand, dass er Arthurs Kind ist, musste sie umdenken: Sie wollte selbst Machteinfluss erlangen, denn Mordred stände in der Hierarchie über ihrem eigenen Sohn Carwain. Deshalb versuchte sie, Mordred unter ihrer Obhut großzuziehen.

Als Mordreds Mutter Morgaine nach Camelot zieht, überlässt sie ihren Sohn der alleinigen Obhut von Morgause.

Noch ist Mordred unschuldig, jung und süß. Doch das Leben bei Morgause prägt den Jungen sehr, denn Morgause und  ihr Ehemann
Lot wollen Mordred so formen, dass er später einmal den Thron in ihrem Interesse und der alten Religion Avalon übernimmt.

So beginnt Mordred,  hinterlistig und bösartig zu  werden. Er erlernt das Kämpfen bei seinem Stiefvater Lot, was Ihn zu einem starken Ritter macht.

Er sucht die unmittelbare Nähe des Königs, denn er will selbst einmal Herrscher werden - natürlich unter Morgauses.

Als Mordred jedoch merkt, dass ihm dies nicht gelingen wird, schmiedet er einen hinterlistigen Plan, um Lancelot aus dem Weg zu schaffen.

Rittertugenden

In der Mitte des Filmes (Das vor dieser Klammer würde ich umformulieren) taucht Mordred als junger, tapferer Neuling auf, der  sich vor den erfahrenen Rittern beweist und anschließend von Arthur zum Ritter geschlagen
wird.

Er kämpft wie ein Mann und stellt sich den Problemen, was  ihn  als mutigen Ritter auszeichnet. Er hält die Rittertugend hoher muot??? in diesen Punkten ein.

Aber Mordred will immer mehr haben und kennt keine Grenzen. Er
will Großkönig und Artus' (wer ist Arthur und wer ist Artus???) Nachfolger werden und versucht ihm einzureden, dass er sein Nachfolger sein soll. Mordred sieht sich selbst als vollkommen und stark, er kennt keine mâze???.

Schon bevor Mordred Ritter wird, fällt er seinem eigenen Vater in den Rücken, denn er will ihn aus dem Weg haben.

Dabei sind ihm  alle Mittel recht. Mordred tötet nach dem Überfall der Sachsen Viviane, weil er sich nicht unter Kontrolle hat. Die Rittertugend êre??? hält er demnach auch nicht ein. Dazu kommt noch, dass Mordred will, dass der König in Verruf gerät. Er versucht Arthus und seine Nächsten zu trennen. Mordreds Ziel ist,  dass das Volk den König nicht mehr liebt.

Ohne Artus zu verständigen, bedroht er Gwenhwyfar und Lancelot. Sein Plan ist es, des Königs nächste Verbündete auszuschalten, um somit mehr Einfluss auf den König zu erlangen.

Mordred sagt nach dem Überfall der Sachsen «Willkommen in meinem Camelot», womit er ausdrücken will, dass ihm nun Camelot zusteht.

Somit fällt er Artus in den Rücken und hält die Rittertugend triuwe nicht ein.

Schauspielleistung

Es ist klar, dass man mit einem Filmbudget von 20 Millionen Dollar keine Schauspieler wie Brad Pitt verpflichten kann.
Dennoch sind die Schauspieler im Allgemeinen sehr sorgfältig und passend
ausgesucht. Gwenhwyfar ist meiner Meinung nach nicht die richtige Wahl
für diesen Film gewesen. Mit dem Satz «Nein! das ist nicht wahr! Das ist
nicht wahr…»

Kommentar von adabei ,

Gut gemacht.

Im ersten Absatz müsste man die Verben ins Präsens setzen.

Übersehen: "was Ihn zu einem Ritter macht".

@Pablo: du kannst dir ja aus unseren beiden Verbesserungen jeweils die besten Formulierungen raussuchen.

Kommentar von heide2012 ,

Danke fürs "Drüberschauen".

Kommentar von Pablo1949 ,

Filmkritik

Im Film spielt Magie von Anfang eine
wichtige Rolle. Dies führt dazu, dass er das Publikum, gerade in den jüngeren
Generationen, spaltet. Ich mag dieses magische, esoterische und mystische in
dem Film. Auch das Auftreten der Charaktere gefällt mir sehr. Ich kann nur
leider kein richtiges System erkennen wie man Macht erlangt und wer einem diese
Macht verleihen kann. Gerade, weil Merlin so ein Zauberer ist, hätte ich Merlin
gerne mehr in dem Film gesehen. Für Leute die das Buch nicht kennen oder sich
nicht intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt haben, ist es anfangs schwer
sich in die Rollen hineinzuversetzen. Der Handlungen sind geprägt von einer
klassischen Rollenverteilung von Mann und Frau. Das finde ich gut, denn es
gehört zu dieser Zeit und macht den Film authentischer. Genauso wie klassische
Ritterkämpfe, bei welchen Mann gegen Mann mit Schwert kämpfen. Erstaunt hat
mich, dass der Streifen bereits ab 12 Jahren freigegeben ist, denn er beinhaltet
sexuelle Handlungen unter Halbgeschwistern. Diese Szene spielt danach eine
wichtige Rolle. Ausserdem stört mich, dass diverse Kulissen, vor allem die
Burgen und Avalon etwas unecht wirken. Dass aus den Nebeln hervortretende
Avalon ist zwar wunderbar, wirkt aber unrealistisch und sehr steif. Obwohl der
Film nicht perfekt ist, ist er Alles in Allem ein guter und interessanter Film.
Ich würde dem Film 6 von 10 möglichen Punkten geben.

Kommentar von Pablo1949 ,

uiuiui die Formatierung ist ja komisch 

Kommentar von Pablo1949 ,

Erstmal vielen Dank! diese Begriffe wie muot usw. sind Rittertugenden und meine Lehrerin hat gesagt, dass ich sie so beibehalten soll. Sie sind althochdeutsch oder sowas in der Art. Darf ich Ihnen vlt. noch die 2. Hälfte zeigen, ist etwas kleiner als der erste Teil. lg

Kommentar von heide2012 ,

Man lernt doch täglich dazu.

Kommentar von heide2012 ,

Filmkritik

Im Film spielt Magie von Anfang eine wichtige Rolle. Dies führt dazu, dass er das Publikum, gerade in den jüngeren
Generationen, spaltet. Ich mag das Magische, Esoterische und Mystische dieses Films. Auch das Auftreten der Charaktere gefällt mir sehr.

Nur leider kann ich kein "richtiges System" erkennen, wie man Macht erlangt und wer einem diese Macht verleihen kann.

Gerade, weil Merlin (bisschen "doof", dass Merlin jetzt zum ersten Mal erwähnt wird - etwas spät, um sich erst in der Kritik auf ihn zu beziehen) so ein Zauberer ist, hätte ich Merlin gerne mehr in dem Film gesehen.

Für Leute, die das Buch nicht kennen oder sich nicht intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt haben, ist es anfangs schwer,
sich in die Rollen hineinzuversetzen.

Die Handlungen sind geprägt von einer klassischen Rollenverteilung von Mann und Frau. Das finde ich gut, denn es gehört zu dieser Zeit und macht den Film authentischer (ich weiß nicht,ob man authentisch wirklich steigern kann) - genau wie die klassischen
Ritterkämpfe, in denen  Mann gegen Mann mit Schwert kämpfen.

Erstaunt hat mich, dass der Streifen bereits ab 12 Jahren freigegeben ist, denn er beinhaltet sexuelle Handlungen unter Halbgeschwistern. Diese Szene spielt danach eine wichtige Rolle.

Außerdem stört mich, dass diverse Kulissen, vor allem die
Burgen und Avalon, etwas unecht wirken. Dass aus den Nebeln hervortretende Avalon ist zwar wunderbar, wirkt aber unrealistisch und sehr steif.

Obwohl der Film nicht perfekt ist, ist er alles in allem ein guter und interessanter Film.
Ich würde den Film mit 6 von 10 möglichen Punkten bewerten.

Kommentar von Pablo1949 ,

Vielen herzlichen Dank! Habe noch den Teil, der vom gf weggeschnitten wurde, könnten Sie den auchnoch anschauen?

welchen sie
sagt, nachdem Mordred zu Arthur sagt, dass er sein Vater sei, habe ich mich
etwas gegraust. Es wirkt so klischeehaft und kitschig, aber vielleicht liegt es
auch an der deutschen Synchronisation. Etwas unglücklich finde ich zudem, dass
die männlichen Hauptdarsteller Arthur und Lancelot zwar als Jugendliche und
junge Ritter gut eignen, sich für die gealterten Helden, gegen Ende des Filmes nicht
eignen: da wirken sie auf mich wie schmale Jünglinge mit künstlichen Bärten. Mordred
war auf jeden Fall die richtige Wahl. Er verkörpert eine gespaltene
Persönlichkeit, denn er lacht und ist wütend zugleich. Sein Charakter spielt er
wunderbar in der Geschichte und kann ihn mit seinem «Lächeln» perfekt zu Geltung
bringen.

Kommentar von Pablo1949 ,

dieser Teil gehört eiglt. noch zur ursprünglichen Frage, welche aber anhand der Zeichenbegrenzung nicht mehr ganz reinpasste

Kommentar von Pablo1949 ,

achja und ich bin mir nicht sicher bei "in denen Mann gegen Mann mit Schwert kämpfen. Würden Sie das so lassen oder soll ich das noch umformulieren?

Kommentar von heide2012 ,

welchen sie sagt, nachdem Mordred Arthur offenbart, dass er sein Vater sei, habe ich mich etwas gegraust. Es wirkt so klischeehaft und kitschig, aber vielleicht liegt es auch an der deutschen Synchronisation. Etwas unglücklich finde ich zudem, dass
die männlichen Hauptdarsteller Arthur und Lancelot sich zwar als Jugendliche und junge Ritter gut eignen, sich für die gealterten Helden aber nicht mehr. Da wirken sie auf mich wie schmale Jünglinge mit künstlichen Bärten.

Mordred war auf jeden Fall die richtige Wahl. Er verkörpert eine gespaltene Persönlichkeit, denn er lacht und ist wütend zugleich. Seinen Charakter spielt er wunderbar in der Geschichte und kann ihn mit seinem «Lächeln» perfekt zu Geltung bringen.

Kommentar von heide2012 ,

genau wie die klassischen Mann-gegen-Mann-Ritterkämpfe.

Kommentar von heide2012 ,

Danke für die "hilfreichste Antwort". Es wäre schön, wenn du auch noch die Note schreiben könntest, nachdem deine Lehrerin den Text beurteilt hat.

Expertenantwort
von adabei, Community-Experte für Grammatik, Sprache, deutsch, 20

An dem Text könnte man sicher noch weiter feilen. Ich habe dir jetzt mal nur die meisten Rechtschreib- und Zeichenfehler verbessert.

Denke mehr an Satzgrenzen! Sätze werden nicht durch Kommas abgetrennt sondern durch Punkte.

Fehlt eigentlich der Schluss?

Solltest du aus der Schweiz kommen, dann musst du meine "ß" wieder in "ss" zurückverwandeln.

Beschreibung der Entwicklung
Mordred hat es von Anfang an nicht leicht. Bei seiner Geburt will ihn seine Tante Morgause erfrieren lassen. Als sie herausfindet, dass er das Kind von Arthur ist, überlegt sie es sich anders, denn sie will Machteinfluss erlangen. Ihr eigener Sohn Cawain steht in der Hierarchie unter Mordred. Deshalb versucht sie Mordred unter ihrer Obhut groß zu ziehen. Als seine Mutter, Morgaine nach Camelot zieht, überlässt sie ihren Sohn der alleinigen Obhut von Morgause. Noch ist Mordred unschuldig, jung und süß. Doch das Leben bei Morgause prägt den Jungen sehr, denn Morgause und Lot, ihr Ehemann, wollen Mordred so formen, dass er später einmal den Thron in ihrem Interesse und der alten Religion Avalons übernehmen kann. Mordred beginnt hinterlistig und bösartig zu werden. Er erlernt das Kämpfen bei seinem Stiefvater Lot, was ihn zu einem starken Ritter macht. Von Morgause beinflusst versucht er näher an den König heran zu gelangen, denn er will selbst einmal Herrscher werden.  Als Mordred merkt, dass ihm dies nicht gelingen wird, schmiedet er einen hinterlistigen Plan, um Lancelot aus dem Weg zu schaffen.

Rittertugenden
In der Mitte des Filmes taucht Mordred als junger, tapferer Neuling auf. Er beweist sich vor den erfahrenen Rittern und wird anschließend von Arthur zum Ritter geschlagen. Er kämpft wie ein Mann und versucht den Problemen gegenüber zu treten. Dies macht ihn zu einem mutigen Ritter. Er hält die Rittertugend "hoher muot" in diesen Punkten ein. Mordred will immer mehr haben und kennt keine Grenzen. Er will Großkönig und Nachfolger von Artus werden und versucht ihm einzureden, dass er der Nachfolger sein soll. Mordred sieht sich selbst als vollkommen und stark. Er kennt keine "mâze". Schon bevor Mordred Ritter wird, fällt er seinem eigenen Vater in den Rücken, denn er will ihn aus dem Weg haben. Ihm sind dabei alle Mittel recht. Mordred tötet nach dem Überfall der Sachsen eine Frau namens Viviane, weil er sich nicht unter Kontrolle hat. Die Rittertugend "êre" hält er demnach auch nicht ein.
Dazu kommt noch, dass Mordred will, dass der König in Verruf gerät. Er versucht Arthus und seine Nächsten zu trennen. Er will, dass das Volk ihn nicht mehr liebt. Ohne Artus zu verständigen, bedroht er Gwenhwyfar und Lancelot. Sein Plan ist es, des Königs nächste Verbündete auszuschalten, um somit mehr Einfluss auf den König zu erlangen. Mordred sagt nach dem Überfall der Sachsen «Willkommen in meinem Camelot». Damit will er ausdrücken, dass ihm nun Camelot zusteht. Somit fällt er Artus in den Rücken und hält die Rittertugend "triuwe" nicht ein.

Schauspielleistung
Es ist klar, dass man mit einem Filmbudget von 20 Millionen Dollar keine Schauspieler wie Brad Pitt verpflichten kann. Dennoch sind die Schauspieler im Allgemeinen sehr sorgfältig und passend ausgesucht. Gwenhwyfar ist meiner Meinung nach nicht die richtige Wahl für diesen Film gewesen. Mit dem Satz «Nein! das ist nicht wahr! Das ist nicht wahr…»

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Kommentar von Pablo1949 ,

Vielen Dank, ja komme aus der schweiz bei uns gibts kein doppel s nur s oder ss! 

Kommentar von adabei ,

Ja, ich weiß. Dann ändere meine "ß" einfach wieder.

Kommentar von Pablo1949 ,

klaro, word ersetzt sie alle :)

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