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Kann sich ein Psychiater selber helfen?

gefragt von MilchersatzMilchersatz am 20.06.2009 um 16:09 Uhr

Wenn ein Mensch selbst psychische Probleme hat und Psychologie studiert, wird er sich dann selbst bewusst, dass er Probleme hat? Bzw. kann sich ein Psychologe/Psychiater/Psychotherapeut selbst helfen, wenn er merkt, dass er Probleme hat oder geht das nicht? LG, Milchersatz

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Allgemein x 6.795 Frage x 6.794 Psychologie x 6.259

romeo27
beantwortet von romeo27 am 20. Juni 2009 16:10
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das geht nicht, aber er kann einen Supervisor aufsuchen, das sind erfahrenere Psychologen die den Psychologen helfen können.


coolboy21
beantwortet von coolboy21 am 20. Juni 2009 16:10
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Nein, da muss er zu einem anderen.


Mimimimi
beantwortet von Mimimimi am 20. Juni 2009 16:16
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in vielen fällen wird er das durchaus können.


tangram
beantwortet von tangram am 20. Juni 2009 16:12
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jeder erfahrene psychater geht zur supervision


Scorpionin71
beantwortet von Scorpionin71 am 20. Juni 2009 16:12
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Meistens sind die eigenen psychischen Probleme die Voraussetzung für dieses Studium, aber letztlich kann man sich nur über einen objektiven Spiegel reflektieren und den kann einem nur eine zweite Person vors Gesicht halten.

Kommentar von Be72f67a6e79cf3761791185cbcdf2acsmallseregwen am 20. Juni 2009 19:55

warum sollten denn psychische probleme voraussetzung für ein psychologie- oder medizin+psychiatrie-studium sein?! das ist doch unsinn...

Kommentar von 3158dceeba2b824c6855fcd67ba22251smallScorpionin71 am 20. Juni 2009 20:16

Stimmt. Aber es ist halt nicht selten, daß gerade Menschen mit psychischen Problemen diesen Beruf erlernen wollen. Habe mich wohl etwas zu ironisch ausgedrückt. Sorry!


pancakes
beantwortet von pancakes am 20. Juni 2009 16:11
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man selbst sieht die dinge oft anders, ich denke, dass er zu einem anderen gehen sollte.


almmichel
beantwortet von almmichel am 20. Juni 2009 16:10
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Ja. Das glaub ich schon.

Kommentar von 4adc26ce3101dfda3a969007c769b0f1smallkuntzkids am 20. Juni 2009 16:12

Nein, das geht nicht. Man kann sich nicht selbst analysieren.

Kommentar von 4b037c5256ca63734ab4c616b00b0f1dsmallMimimimi am 20. Juni 2009 16:13

kann man schon.

außerdem ist psychoanalyse ja nur eine von ganz ganz vielen therapeutischen möglichkeiten.


viovi
beantwortet von viovi am 20. Juni 2009 16:14
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Ein Psychiater kann sich selber nicht mit Abstand sehen. Supervisionen sollten auf jeden Fall die Regel sein. Am Besten wäre , er hat ein Clearing gemacht, d. h. sich auf die Schliche kommen.Natürlich wird sein Wissen helfen. Kürzlich stand ein Artikel von einem Theapeuten im Spiegel, der von sich sagte, er hätte erst in den Fünfzigern gemerkt, welches Hinkebein in ihm, das Leben so erschwert hat.


Brausepaul
beantwortet von Brausepaul am 20. Juni 2009 16:12
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Das wäre klasse, wenn es geht.


anonym
beantwortet von ElvanL am 20. Juni 2009 16:12
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Nur theoretisch. Man würde eine sehr, sehr hoch Selbstreflextion brauchen, aber bei eigenen Problemen ist man halt nie objektiv.


Schinderhannes
beantwortet von Schinderhannes am 20. Juni 2009 16:11
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Nein, der get zu einem Kollegen. Er kann ja nicht gleichzeitig auf einem Stuhl sitzen und auf einer Couch liegen^^


ChibiMassacre
beantwortet von ChibiMassacre am 20. Juni 2009 16:11
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Ein Psychiater hilft den Weg zur Selbsthilfe zu finden.

Das kann man nur von außen, also braucht man dazu immer einen anderen Menschen.


Virginia47
beantwortet von Virginia47 am 21. Juni 2009 08:49
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Deshalb hat jeder Psychologe einen Supervisor. Damit auch er jemanden hat, mit dem er über seine Probleme reden kann.


sugarbabe
beantwortet von sugarbabe am 20. Juni 2009 16:11
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Ich glaube nicht das er sich selbst helfen kann,er muss dann zu einem Kollegen!Wenn es um einen selbst geht braucht man meistens Rat von außen!


QuantruM
beantwortet von QuantruM am 20. Juni 2009 16:11
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nein eher nicht. das ist ähnlich wie bei medizin studenten, wenn sie in einem seminar gerad eiene krankheit hatten, so stellen sie kurz darauf fest das sie genau diese symtome haben. bei seelenklempnern ist es elider so, dass sie im lazufe ihres berufes selbst ein wenig abnormal werden.


anonym
beantwortet von derdanielleinad am 7. Oktober 2009 14:28
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ich vermute zu wissen das er es kann. denn der zahnarzt der zu seinem kollegen geht, könnte es rein thoretisch auch selber machen nur ob er es sich traut ist hier die entscheidene frage! die sich wiederum leicht beantworten lässt, da er ja zu seinem kollegen geht;) der Daniel


ClintLeonPowers
beantwortet von ClintLeonPowers am 21. September 2009 15:25
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Denke nicht. Auch ein Zahnarzt muss mal zu seinem Kollegen. Hihihi...


goldloeckchen
beantwortet von goldloeckchen am 19. Juli 2009 16:40
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nein, er muss zu einem anderen psychiater oder psychologen. jeder, der diesen beruf ausübt, hat einen so genannten supervisor, an den er sich richten kann.


Angel84
beantwortet von Angel84 am 21. Juni 2009 13:40
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Ja, bis zu einem gewissen Grad schon, wenn er denn nicht nur sein angelerntes Kopfwissen betrachtet, sondern bereit ist, sich selbst bewusst anzuschauen. Allerdings ist es schon so, dass man sich selbst betreffend oft den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht und eine außenstehende Person durchaus hilfreich sein kann.


Hasii
beantwortet von Hasii am 20. Juni 2009 16:26
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Nein da muss er zu einem anderen.


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