Kann sich der Körper in bestimmten Fällen auch selber gegen Krebs wehren oder ist er schutzlos ausgeliefert?

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7 Antworten

Hallo!
Das Immunsystem kämpft dauernd gegen Eindringlinge und entartete Zellen, zu denen die meisten Krebsarten führen. Das entstehen von Krebs ist häufig direkt wieder bekämpft. Manchmal merkt das Immunsystem da nicht oder wird durch die Art des Krebses verwirrt oder getäuscht.
Ob man ein gutes Immunsystem hat hängt von der Veranlagung aber sehr viel mehr noch von der Lebensweise ab.

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Bei allen Krebsarten gibt es Beispiele von "Spontanheilung", ohne das eine Therapie oder ärztliche Behandlung vorgenommen wurde.

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Als Beispiel wäre da die Epigenetik zu nennen. Diese konnte nachweisen dass bestimmte Faktoren wie die Umwelt, Emotionen und anderes Gene  ausschalten kann und aktivieren kann.

Wenn bestimmte Gene das Zellwachstum steuern durch einen Faktor abgeschaltet werden, erkrankt die Person an Krebs. Wird dieser Vorgang rückgängig gemacht, dann kann auch der Krebs aufgehoben werden.

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Einzelne Krebszellen, die histologisch nachgewiesen werden, kann das körpereigene Immunsystem nicht mehr bewältigen. Es kommt zur Krebserkrankung. 

Ein Beispiel ist die Vorsorge- Untersuchung der Zellen bei der Entstehung des Gebärmutterhalskrebs.

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Man kann VORBEUGEN, damit es gar nicht erst zu einer Krebserkrankung kommt: zB Rauchen vermeiden, Nitrit im Essen (in Gehacktem) vermeiden, Sonnenbrand vermeiden. Und durch gesunde Ernährung (Ballaststoffe, Vitamine, ausreichend Trinken) und ausreichende Bewegung kann man Gefahren vermeiden und das Immunsystem gesund erhalten.

Radioaktivität zu vermeiden stößt allerdings auf Grenzen, denn jeder Überseeflug setzt uns Strahlen aus und die weltweit verbreiteten Nanopartikel aus der Uranmunition, mit der die Schurkenstaaten ihre 'humanitären Kriege' führen, kann man nicht vermeiden. Wir sind ihnen schutzlos ausgeliefert.

Aber auch dann, wenn eine Krebserkrankung bereits vorliegt, ist es in vielen Fällen möglich, die Krankheit in Grenzen zu halten. Die naturwissenschaftliche Medizin kennt die "Sebstheilungskräfte", vergleichbar dem noch unzureichend erforschten, aber als durchaus real anerkannten Placebo-Effekt.

Durch psychische Beeinflussung des Körpers kann dier Verlauf der Erkrankung beeinflußt werden.

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Unser Körper kämpft jeden Tag gegen pot. Krebszellen, jeden Tag ist er damit beschäftigt entartete und defekte Zellen zu entsorgen. 

Läuft diese Programm aus dem Ruder haben die Krebszellen eine Chance sich unkontrolliert zu vermehren. 

Der wirklichen Auslöser hierfür wird noch gesucht, freie Radikale, bestimmte Risikofaktoren und die Gene spielen eine Rolle....

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Das ganze Immunsystem bricht ja in sich zusammen, und mit der Zeit wird man schwächer.

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Kommentar von WespenPhobie
16.07.2016, 11:15

Und am Anfang? versucht der Körper wenigstens entgegenzusteuern?

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Kommentar von Rudolf36
17.07.2016, 11:24

Das Immunsystem bricht niemals in sich zusammen. Es arbeitet pausenlos als Wächter und Reparateur. Aber es kann überfordert sein. Das Tumorfieber z.B. ist Ausdruck der Aktivität des Immunsystems. Aber das Fieber allein ist keine geeignete Maßnahme gegen Krebs. 

Wenn die allerersten Tumorzellen nicht erkannt und zerstört werden, hat es das Immunsystem schwer. 

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