Kann Rotation durch Laufenlassen einer mitgeführten Kugel auf andere Scheibe übertragen werden?- Eine reibungslos rotierte Scheibe hat eine Rollkugel, die passiv nach aussen rollt und dann auf einen Ring oder eine andere Scheibe hinüberrollt, auf diese ihren Drehschwung übertragend. Gibt jetzt nun die vorher frei rollend mitgeführte Kugel so viel Rotationsschwung weiter, dass der Empfangsring oder die Empfangsscheibe ihrerseits in Drehung versetzt wird, ohne dass die erstere Scheibe, nämlich die, die die Kugel verlassen hat, an Rotationsenergie verliert? Was meint ihr? Das wäre interessant zu wissen, bspw. wenn man einen erzielten Drehschwung aufrecht erhalten oder gar verstärken will

Wer bezahlt eigentlich deinen Internetzugang, du selbst oder läuft der über die Anstaltsleitung?

Da wir immer noch nach dem Prinzip eines nicht durchführbaren perpetuum mobiles arbeiten, wird die rotationsenergie im gesamtkoplex nicht ohne weitere kraft zunehmen. desweiteren frage ich mich, wie du eine Scheibung ohne Reibung zum Rotieren bringen willst. Im absoluten, nicht herstellbaren Vakuum? Bei dir handelt es sich nur um ein Gedankenexperiment, welches nicht in die Realität umgesetzt werden kann. Daher wäre jede Aussage darüber nicht beweisbar. Aber wie ich eben schon andeutete, würde die Gesamtenergie, wenn sie auf die Scheiben übertragen werden würde, die Energie der Kugel senken.
Denny Crane (wo ist alan shore?) am 31. Dezember 2007 19:23 DH!

Bitte um Nachsicht, daß ich bei dieser Frage passen muß, aber ich bin noch durch das Nachdenken über deine anderen Fragen geschwächt.

Wende Dich bitte an Sulzerphilip, der hat dafür Verständnis!

Na klar; jeder Automatik-Wandler funktioniert ähnlich (statt der Kugel halt Öl). Allerdings darf man den Wirkungsgrad nicht außer Acht lassen.
Die Rollkugel, und zwar eine ganz runde Rolllaufkugel, die schon etwas depressiv mit wirbelt, kann ihren Drehschwung ohne Reibung nicht auf einen Scheibenring übertragen. Die Kugel muß schon eine Scheibe mitführen, so daß nach dem Prinzip der nicht verlorenen Energieerhaltung der Drehrotationsspinschwung die Empfangskugelscheibe in Drehungsabschwung bringt. Ist diese aber geringfügig kleiner, so hat sie mehr Rotationsenergie aufgenommen, weil viel mehr hinüber geht!

und ich dachte mir schwindelts, weil der Sekt schlecht ist
angenommen es handelt sich um eine durchschnittliche bleikugel in durchschnittlichem kaliber. nehmen wir weiter an, sie wird in durchschnittlicher art und weise beschleunigt und sie trifft um sich selbst rotierend in vollem flug deinen kopf; wäre dann endlich schluss mit diesen abgehobenen selbstdarstellngsfragen?

Also wenn es das thema deiner diplomarbeit ist,na servus!überprüf doch mal ob da auch wirklich alles "rund läuft"

Häähh?
Könntest Du dazu nicht mal eine Zeichnung nachreichen?
Aber erfahrungsgemäss weisst Du die Lösung ja ohnehin schon und willst nur jeden abbürsten, der hier eine andere als die von Dir favorisierte Antwort anbietet.
DH - der war gut.....