Frage von AngelOfDeath111, 12

Kann mir jemand was über die Neue Gespräche zwischen NATO und Russland erzählen , denn ich mache eine Präsentation darüber?

Antwort
von Hooks, 5

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/markus-maehler/propaganda...


Was Russland sagt und was der Westen hören will, – dazwischen
liegen Welten - und eine Lügenpresse. Auf der Münchner
Sicherheitskonferenz verhackstückten ARD und ZDF einen
Satz von Premierminister Dmitri Medwedew und bastelten daraus eine
russische Drohung an den Westen: »Wir sind in die Zeiten eines neuen
Kalten Krieges abgerutscht.« Stimmt nicht. Das ist aber nur die jüngste
Episode in einer langen Paranoia-Kampagne, die Putin zum Sündenbock für
wirklich alles macht.


http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/peter-orzechowski/das-zuendeln-g...


Die Welt soll nicht zur Ruhe kommen. Es wird geschürt und
gezündelt an allen Ecken. Beruhigt sich die Lage in Syrien, spitzt sie
sich in Libyen zu. Entspannt sich der Konflikt in der Ukraine, wird ein
neuer entfacht im Südkaukasus. Immer mit dabei: die Türkei. Und immer
geht es auch um die Destabilisierung Russlands.


Die Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS) ist eine Art »Gegen-NATO«. »Aufgabe des Bündnisses ist die Gewährleistung der Sicherheit, Souveränität und territorialen Integrität der Mitgliedstaaten«, heißt es in der Charta der OVKS. »Dies
soll vornehmlich durch eine enge Zusammenarbeit in der Außenpolitik, in
militärischen Angelegenheiten, in der Erforschung neuer militärischer
Technologien sowie in der Bekämpfung grenzübergreifender Bedrohungen
durch Terroristen und Extremisten erreicht werden.«




Zur OVKS gehören Russland, Weißrussland, Armenien, Kasachstan,
Kirgisistan und Tadschikistan. Russland unterhält in jeder dieser
postsowjetischen Republiken Militärstützpunkte. Aserbaidschan, Georgien
und Usbekistan waren einmal Mitglieder des Bündnisses, sind aber wieder
ausgetreten. Serbien und Afghanistan erwägen den Beitritt.


 


Russland hat in Armenien seine Militärbasis und stärkt Eriwan im
Bergkarabach-Konflikt den Rücken. Für Armenien, das aktuell ernsthafte
wirtschaftliche Unwägbarkeiten, verbunden mit einer Periode politischer
Instabilität, durchlebt, stellen die Militärübungen seiner drei
Nachbarstaaten ein geopolitisches Problem dar. Türkei, Georgien und
Aserbaidschan tangieren einen Großteil der Grenzen Armeniens. Von der
Türkei und Aserbaidschan eingeklammert, die aus historischen und
politischen Gründen Jerewan gegenüber nicht unbedingt wohlgesonnen sind,
sind Armeniens operationelle Möglichkeiten auf die Grenzen von Georgien
und Iran beschränkt.





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