Kann mir jemand tipps zu meinem welpen geben?

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13 Antworten

Welche Tipps willst Du denn?

Ich hoffe Du hast Dich vor dem Kauf eines Welpen ausführlich über Hundehaltung und Hundeerziehung informiert  indem Du mindestens ein dickes Buch darüber gelesen hast.

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Hart bleiben. Er muß lernen, das wenn Türe zu ist, das es Türe zu heist. Wenn der Hund damit erfolg hat, damit du die Türe wieder auf machst, dann wird das immer länger und länger.

Schick sie auf ihr Bett und da soll sie auch bleiben.

Je konsequenter du da bist, desto schneller ein Erfolg.

Natürlich darfst du das nicht mit dem Melden zum Pinkeln verwechseln, wenn er meldet, das er Pipi muß, dann mußt du auch aufstehen und gehen.

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bei dieser Frage fällt das sicherlich nicht nur mir schwer.

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Aber ja, gibt genug Spezialisten und Experten hier!

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Wichtig:

Die Welpen sollen noch gut ernährt werden (von den Zitzen der Mutter) ansonsten falls Mutter nicht vorhanden gut füttern! Der Welpe muss wachsen und das geht zur Zeit eig. ganz gut!

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Sorry - aber: man informiert sich schon vorher, BEVOR man einen Hund anschafft!

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laß die tür auf ,damit sich  der welpe auch nachts mal  einen neuen schlafpaltz suchen kann, manchmal  wollen die tiere auch nachts was  trinken .evtl ist  es  dem hund  auch in deinem zimmer zu warm zum schlafen und er findet  darum  keine ruhe..

  vorm zubett gehen solltest du noch mal ausgiebeig mit ihm laufen.  ausgiebig  bedeutet mit 6 monaten , wenigstens noch mal ne 1/2  stunde  raus  zum lösen .

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Kommentar von friesennarr
17.03.2016, 09:23

Wenn der Hund auf seinen Schlafplatz geschickt wurde und dann einfach herumwandert, dann ist das aber auch keine Erziehung sondern willi nilly mach was du willst.

Wenn der Hund in diesem einen Zimmer die nacht verbringen soll, dann ist das so und dann muß man das auch erzieherisch durch stehen.

Nur weil Hund lieber bei geöffneter Tür schläft nachzugeben finde ich schlecht. Was ist dann wenn er lieber nachts frisst, dann gibt man das Futter nachts? Oder wenn er lieber nachts spielt, dann spielt man nachts?

Raus, laufen, pinkeln evtl. kot absetzen und dann ins Bett und geschlafen wird. Und zwar da wo ich dem Hund zuweise - besonders wenn der erst 6 Monate alt ist, weil da ist konsequenz alles.

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Vielleicht muß er nochmal raus. Du solltest spät abends noch mal eine kurze Gassi-Runde gehen mit ihm.

Ansonsten mit der Erziehung beginnen und dem Hund seinem Platz zuweisen.. 

dazu gibt es gute Bücher über Hundeerziehung!

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1-2 mal im Jahr duschen,

sie dürfen sich nicht erkälten!

gelegendlich impfen

immer schön zum Tierarzt gehen :)

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Ich würde dir empfehlen, ihn kastrieren zu lassen, da das Tier dann viel ruhiger ist. Das ist nicht nur für eure nerven, sondern auch für den Hund selbst wichtig. Aber: nur beim Männchen, beim Weibchen sterilisieren macht es glaube ich nicht ruhiger. Achte auf eine relativ frühe und gute Erziehung, da man schlechte Eigenschaften (penetrante fiepsen oder so )später nur schwer abgewöhnen lassen. Ich empfehle dir auch studieren von Fachbüchern und dir ggf. den Rat eines Fachmanns (spätestens bei der Hundeschule) einzuholen, da es auch sehr auf die Rasse des Hundes ankommt, die den Charakter und die Eigenschaften deines Hundes prägen ( Unser Neufundländer-Richbag Mix ist eine echte "Schmusekatze" und relativ träge durch den Neufundländer , ist aber Bein Spielen und zerren echt auf Trapp. Da kommt sein Vater (richback) raus. Dadurch dass er als Welpe 3 mal in kurzen Abständen (von Männern₩ operiert werden musste (Kastration, Nähen weil er in eine Scherbe gesappt ist und eine Attrose -OP) ist et fremden gegenüber sehr ängstlich. Die Familie allerdings kann mit ihm theoretisch anstellen, was sie mag, da er uns vertraut und uns alles an sich anstellen lässt. Das ist auch wichtig: gute Vertrauensbasis zwischen euch.  Aber informiere dich lieber bei Profis,  da es eben wie gesagt auch auf Rasse und Charakter deines Tieres ankommt. 

Hoffe ich konnte dir ein bisschen weiterhelfen 

LG Robin

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Kommentar von dogmama
16.03.2016, 21:41

ihn kastrieren zu lassen, da das Tier dann viel ruhiger ist.

kastrieren beseitigt nicht dieses Problem. Der Hund ist nicht erzogen oder hat vielleicht auch ein gesundheitliches Problem. 

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Kommentar von eggenberg1
16.03.2016, 21:47

 durch eine kastration wird  kein hund  ruhiger , wenn es um die lebhaftigkeit geht..  die kastration wird  übrigends bei beiden  geschlechtern  durchgeführt   und  bewirkt ledigkich , dass  das interesse am anderen geschlecht  evtl. nachläßt.aber auch  kastrierte  rüden interessieren sich  für läufige  hündinnen.. da bist du  also total falsch informiert !

und noch eines : KASTRATION  ersetzt  nicht  die normale erziehung .

. und  man kastriert , wenn überhaupt ,  ein tier  nicht  BEVOR  es   geschlechtsreif  geworden ist und auch erst  dann , wenn es  bereits  2-3  jahre alt ist . sonst hat  so ein tier keine  gelegenheit   sich  seinem geschlecht entsprechend zu verhalten  ,den  anderen hunden gegenüber .

auch  kann durch kastration   der hund / die hündin  unsauber = inkontinent  werden -

zudem   darf  ein tierarzt ein gesundes  tier  gesetzlich NICHT kastrieren   ,denn einem gesunden  tier  dürfen keine  körperteile entfernt werden.

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Zum Beispiel ob eine Hundeschule mit 6 Monate noch zu früh ist

mit einem  halben jahr ist  ein  hund kein welpe mehr , sondern bereits 
ein junghund  und solte schon die grundkenntnisse  des gehorsams kennen.
zu hundeschule  geht man , wenn sich der welpe im haus  gut eingelebt
hat und sich dort wohl  fühlt ,also  ca  4-6 wochen,nachdem  er   beim neunenhalter angekommenist. dann sollte man
zur hundeschule gehen-- davor geht man in einen welpenstunde, damit  
der welpe auch kontakt zu anderen  welpen und  hunden kennen lernt.

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ich bitte dich mit ganzem herzen dass du viel mit ihm rausgehst, spielst, Wasser und essen gibst und ihn nie...und das meine ich ernst NIE ihn schlecht behandelst oder schlägst.

sonst noch viel spaß und Glück mit deinem Welpen(:

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Was willst du denn genau wissen??

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Kommentar von sophie194
16.03.2016, 21:27

Zum Beispiel ob eine Hundeschule mit 6 Monate noch zu früh ist

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Kommentar von Smile1992
16.03.2016, 21:35

Nein ich war mit meinen mit vier Monaten. Wichtig ist,dass du von Anfang an konsequent mit allem bist. Sonst fällt dir das später auf die Füße. Faustregel sagt man,dass was du in einem Jahr nicht erzogen hast oder vermasselt hast,bekommst du kaum oder nur schwer hin. Das erste Jahr ist anstrengend.

Viel Glück :)

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