Kann mir jemand sagen wozu Menschen an Gott glauben?

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20 Antworten

Dafür gibt es sehr viele Gründe und manche geben noch nicht einmal Sinn. 

Ich nenne mal ein paar der wichtigsten:

Menschen glauben an einen Gott und damit an Religionen weil sie darin eine Antwort auf viele Fragen sehen und suchen bspw. was ist der Sinn des Lebens, wohin gehen wir nach dem Tod, wie ist alles entstanden (die Welt, das Universum, das Leben usw.), andere glauben weil es ihnen Hoffnung macht und/ oder hilft, wieder andere aus Tradition oder weil es das nahe Umfeld auch tut (Kultur usw.) - viele hinterfragen das erst gar nicht und denken gar nicht darüber nach. Dann gibt es noch Leute die nach den Regeln, Bräuchen usw. leben und sich eben danach richten bspw. nach der Bibel, dem Koran oder der Tora - wobei es ja noch andere Religionen gibt und Sekten die auch an einen Gott oder mehrere Götter glauben. In manchen Ländern und/ oder Kulturen gelten solche Schriften auch wie Gesetze.  

Es gibt  noch andere Gründe aber die vier sind so ziemlich die Haupt"ursachen". Manche werden auch dazu gezwungen zu glauben und tun es eigentlich nur aus Angst wobei sie ja eigentlich nicht glauben.  

Untereinander unterscheiden sich diese Gründe dann auch noch durch die Stärke des Glaubens des jeweiligen Gläubigen. Das geht bis hin zum Fanatismus. 

Ich selbst glaube nicht an Gott und das obwohl ich aus einer sehr gläubigen kath.ChristenFamilie stamme da ich diese Fragen nach dem Sinn usw. nicht damit beantworten kann und darin keinen Sinn sehe, weil es mir keine Hoffnung macht und ich keine Hilfe daraus ziehen kann. Außerdem wirft das alles auch viel mehr Fragen auf als es beantworten kann oder besser könnte. 

Ich lehne Religionen eigentlich sogar ab weil sie für mindest genau so viel Leid wie für Gutes verantwortlich sind und Religionen sehr oft missbraucht und manipuliert werden um Menschen zu missbrauchen und zu manipulieren, sich Macht zu verschaffen oder um Reich zu werden und sie sind ja auch sehr gut zu missbrauchen und zu manipulieren - bestes Beispiel ist da momentan die Geschichte der ISIS aber auch Kreuzzüge, Inquestition uvm. !  

Auch wenn man auch viel Gutes und Wahres daraus ziehen kann halte ich sie für falsch/ verlogen. Wobei man dazu auch sagen muss das vieles auch erst im Nachhinein entstanden ist und entsteht !

Allerdings soll jeder das glauben und machen was er möchte solange er nicht andere damit konfrontiert bzw. beeinflusst und das ist leider meist der Fall.

Nur als Beispiel meine Mutter sagte einmal "Wenn ich das glaube dann haben das meine Kinder auch zu glauben" und so denken leider viele - ich bin da andrer Meinung. 

Daher bleibe ich lieber beim Atheismus wobei manche auch sagen ich sei ein Agnostiker oder Nihilist oder sonst was ^^

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Deine Frage ist klasse und sehr zeitgemäß. Erwachsene und jugendliche sollten sich das von Zeit zu Zeit fragen und ehrlich beantworten um "auf dem Teppich zu bleiben" oder sich "zu erden" wie man so schön sagt.
Tatsache ist, das der Glaube an einen Gott in Zeiten entstanden ist in denen man die Schuld für jedwede Ereignisse grundsätzlich woanders suchte und niemals bei sich selbst. So waren es die Götter die erzürnt waren, wenn es regnete und nicht das Wetter selbst. Man ging dann davon aus, dass sich jemand falsch verhalten hatte und so die Götter erzürnte.
Schlaue Köpfe (so etwa werden sie sich damals vorgekommen sein) nutzten dieses Unwissen des Volks um sich entsprechend zu positionieren und haben gleich mal ein Regelwerk erstellt, nach dem die Menschen zu leben hatten, wollten sie die Götter milde stimmen. Klar ist, das dieses Regelwerk (Bibel genannt) immer denen zugute in die Taschen spielte, die es verfasst hatten.
Da dieses Regelwerk bis heute etwa zig tausendfach von unterschiedlichsten Interessengruppen bearbeitet und verdreht wurde (übersetzen nannten sie das dann), ist von dem was ursprünglich mal in diesem Regelwerk stand, kaum noch etwas vorhanden. Jeder der Übersetzer hat etwas hinzugefügt oder um-bearbeitet, so das es ihm oder seinem Auftraggeber zugute kam.
Fakt bleibt, dass bisher niemand einen Gott gesehen, gesprochen oder auch nur annähern jemanden benennen kann, der einen evaluierbaren Kontakt zu einem Gott hatte.
Ebenso wie bei den Christen (Gott, Jesus ..) verhält es sich bei allen anderen Religionen. Natürlich wollten andere Völker dann auch sofort einen Gott haben und natürlich durfte der nichts mit dem Gott der anderen gemeinsam haben, ihrer war noch strenger und sie nannten ihn auch anders. Gott  V 2.0 war geboren. Und selbstredend war dieser Gott der Meinung, dass alle an ihn glaubenden nur zu ihm beten dürfen. Wobei die "Stimme Gottes" immer von einem "auserwählten" Menschen zu den glaubenden getragen wurde.
Und das am besten gleich mehrmals täglich und vorzugsweise in einer art Kirche, in der man sich einzufinden hatte. Das dafür Gebühren (Spenden) anfielen war klar, denn auch Gott 4,0 war nichts umsonst. (Upgrades kosten nun mal Geld). Und damit die zahlende Kundschaft niemals ausging, wurde der Glaube gleich mal zur Pflichtübung für alle gemacht. Man entsandte sog. Kreuzritter die anders denkende mit Gewalt zu Christen machten. Gerne auch benutzte man Wetter-Katastrophen oder die Hölle, in die man kam, wenn man nicht an Gott 4.0 glaubte. Das sehr einfach, die glaubenden haben die nicht glaubenden dann einfach geächtet oder verbannt. Somit war einem die Entscheidung ob man glauben wollte oder nicht, bereits abgenommen. Und so ist es noch heute.
Wer keine Angst vor dem Teufel hatte, brauchte eigentlich auch keinen Gott. Denkst du, ist so aber nicht!

Und diejenigen, die das Machtspielchen der Kirche durchschaut hatten, wollten ein teil davon werden und mit verdienen. Sie wandten sich der Kirche zu oder wurden Pastoren mit eigenen Kirchen, die sie als Geldquellen ausbeuten und zur Beibringung von "Gefälligkeiten"  nutzten. Die immer wider kehrenden Fälle durch Missbrauch von Kindern hat eine lange Tradition in der Kirche.
Ein in die Jahre gekommener Geistlicher erzählte mir mal eine kleine Geschichte zum Thema Glauben, nachdem ich ihn auf einer privaten Feier fragte, ob er denn jemals echten Kontakt zu seinem Gott hatte.
Die Antwort war kurz und selbsterklärend: "Nö und das ist auch gut so" sagte der. "Und das wünsche ich niemandem. Ich hätte vermutlich sofort einen Herzinfarkt bekommen, wenn jemand auf meine Gebete geantwortet hätte"
Da mich das Thema brennend interessierte hakte ich immer weiter nach. Entgegen meiner Erwartungen stellte der sich meinen neugierigen Fragen (okay er war ohnehin längst aus dem Dienst und lebte ein Leben das man einem ehemals Geistlichen niemals zugedacht hätte.
Er erzählte uns von einer Zusammenkunft in Rom in der Vatikanstadt, bei der er mit seinem Jugendfreund und Studienkollegen (Theologie natürlich) eingeladen war. Er beschrieb es etwa so, das es eine unsagbar unglaubliche Zurschaustellung ist, wie sich geistliche untereinander vorgaukeln wollen, das ausgerechnet sie einen direkten Kontakt zum Herren im Himmel haben und sich förmlich in dieses Hirngespinst hinnein steigern und im Grunde jeder von ihnen weis das da nichts weiter ist, als das was man sich zusammen spinnt. Immerhin hat Glaube auch positive Aspekte, Glaube hilft zum Beispiel zu heilen. Ob man aber glaubt oder nicht, wird einem von den Vorfahren in die Wiege gelegt, man bekommt es meist schon mit der Tauge aufgedrückt und hat damit ein Abonnement (Kirchensteuern) abgeschlossen für das man niemals eine Unterschrift geleistet hat. Und das auch noch mit staatlicher Unterstützung (aber das artet zu weit aus, das zu erklären)
Das Glaube mega gefährlich sein kann, zeigen die Auseinandersetzungen innerhalb der Flüchtlingsländer gerade sehr deutlich.





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Ich glaube an Gott, weil Prophezeiungen aus der Bibel in Erfüllung gingen und Menschen auf youtube von ihrer Begegnung mit Jesus berichten.
Auch glaube ich, dass diese Welt, die meiner Meinung nach perfekt durchdacht ist (siehe Ökosysteme, Menschen, Tiere) nicht aus Zufall enstanden ist.
Außerdem wurden viele Jünger verfolgt und getötet, sie hatten also keinen Grund, sich das Christentum einfach auszudenken.

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Kommentar von SixFeedUnder
30.10.2015, 19:32

Aha auf You Tube..... willkommen im Christentum Version 2.1.....😂 Sorry, musste raus.....

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Ich denke alle Menschen suchen nach Orientierung, nach einem Sinn, manchmal auch nach Werten oder Regeln. Manche finden das in der Philosophie, andere in Gott, wieder andere woanders.

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---Mit dem Paradiesrausschmiss ist dann eingetreten, mit Bezug auf die moralische Gesamtauffassung des Menschen, daß er sich als sündig fühlte, während er unfähig gewesen wäre, in die Sünde zu verfallen, wenn er im Paradies geblieben wäre, in dem Stande des instinktiven Geführtwerdens durch göttlich-geistige Mächte. 

---Während er da unfähig zu sündigen war, also sündlos geblieben wäre wie ein bloßes Naturgeschöpf, ist er fähig geworden zu sündigen durch dieses Selbständigwerden gegenüber den göttlich-geistigen Mächten. 

---Und es trat dann in der Menschheit dieses Sündenbewußtsein auf: Ich als Mensch bin nur dann nicht sündig, wenn ich meinen Weg wiederum zurückfinde zu den göttlich-geistigen Mächten. Was ich durch mich selber beschließe, das ist als solches sündhaft, und ich kann nur die Sündlosigkeit erringen dadurch, daß ich den Weg zu den göttlich-geistigen Mächten wiederum zurückfinde.

---Und dazu benötige ich unbedingt die Religion, damit mich diese auf meinem Weg stützen kann.

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Weshalb jeder gläubige Mensch für sich gesehen, an Gott glaubt, lässt sich nicht verallgemeinern. Die Gründe können sehr unterschiedlich sein. Sicherlich gibt es viele, die in den Glauben hineingeboren und dann auch hinein gewachsen sind. Das hat traditionelle Gründe, über die auch oft nicht nachgedacht wird oder die auch nicht hinterfragt werden. Dann gibt es auch Menschen, die persönliche Erfahrungen mit Gott gemacht haben, die ihn in ihrem Leben konkret erleben konnten. Ich kenne Menschen, die als Atheisten erzogen und aufgewachsen sind und sich dann als Erwachsener zu Gott bekannten, sich Taufen ließen und Gott als den Schöpfer ihres Lebens anerkannten. Einen ganz konkreten Fall kenne ich, dass ein 16-jähriger Junge, der nie eine Verbindung zu irgend einer Religion hatte und nie auf den Gedanken gekommen wäre, darüber ernsthaft nachzudenken, plötzlich eigene Erfahrungen mit Gott machte, Christ wurde, dann Theologie studierte und heute Pfarrer ist.

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Egal ob jemand an Gott glaubt oder nicht glaubt, es immer eine Form des Glaubens! 

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Wenn du die Antwort hast, gib mir bitte Bescheid. Würde mich auch sehr interessieren. :-)

Vielleicht weil die Menschen sich sonst alleine fühlen und die Stütze brauchen, das was im Leben passiert, von jemand anderem gelenkt oder bestimmt ist.

Viele Menschen können sich z.B. das "Unendlich" nicht vorstellen oder das wenn irgendwo etwas passiert, es nur reiner Zufall ist.

Ich vermute, jeder Mensch hat einen eigenen Grund dafür, warum er an Gott glaubt. 

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Sie haben die Religion erschaffen Un etwas zu haben, an das sie sich klammern können wenn die reale Welt über sie hereinbricht und um auf etwas nach dem Tod hoffen zu dürfen. Es ist ein Halt für manche Menschen.

Mfg.
SixFeedUnder

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Warum hat Gott noch nie jemand gesehen? Das stimmt so nicht!
Die Bibel zeugt davon.

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Menschen suchen etwas, woran sie halt finden können. In guten sowie in schlechten Zeiten. :)

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Ich glaube an Gott und bin davon überzeugt, dass die die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21). Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw..

Die Bibel beschreibt im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

Viele Religonen versuchen durch eigene Werke den Himmel (oder andere Vorstellungen) zu erreichen. Aber wie könnten wir einem allmächtigen Gott mit unseren Werken gefallen und ihn damit beeindrucken? Wie könnten wir uns durch unsere vermeintlich tollen Werke das Himmelreich erwerben? Die Bibel zeichnet einen anderen Weg. Für mich ergeben diese Aussagen sehr viel Sinn und eben auch die Vorstellung, dass wir es aus unserer eigenen Kraft und unserer vermeintlich guten Werke nicht bis in den Himmel schaffen können, da wir in Worten, Taten und Gedanken Fehler begehen und sündigen (tagtäglich...). Doch Gott hat uns in aller Freiheit und in seiner Gnade die Möglichkeit zur Vergebung unserer Sünden gegeben und öffnet uns damit die Tür zu ihm in seine Herrlichkeit. Trotz unserer Fehler und Sünden können wir reingewaschen, sauber und heilig vor einem völlig reinen, heiligen und gerechten Gott stehen.

Gott ist geduldig und freundlich zu uns, aber er ist auch gerecht und heilig. Er hat uns als Geschöpfe geschaffen, die sich frei entscheiden können. Wir sind weder Roboter noch Marionetten noch Tiere, die ihren Instinkten folgen müssen. Mit der Freiheit haben wir auch die Verantwortung. Gott liebt uns (obwohl es keiner von uns verdient hat), aber er zwingt sich uns nicht auf. Wir können unser Leben selbst bestimmen, für Gegenwart und Zukunft. Gott möchte uns ein sinnvolles Leben und eine herrliche Zukunft schenken, - aber wir müssen sein Geschenk auch ergreifen.

Wenn die Bibel recht hat...
- gibt es einen Gott
- hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

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Johannes 20, 26-29:

"Und nach acht Tagen waren seine Jünger abermals drinnen versammelt und Thomas war bei ihnen. Kommt Jesus, als die Türen verschlossen waren, und tritt mitten unter sie und spricht: Friede sei mit euch! Danach spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott! Spricht Jesus zu ihm: Weil du mich gesehen hast, Thomas, darum glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben"!
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Glaubst du an die Relativitätstheorie? Hast du die schon gesehen? Oder verstanden? 

Jeder kann glauben, was er glauben will. Dazu braucht es keinen Gegenstand oder eine Person. Im Gegenteil: Wenn sie an eine Person glauben, wird es meist gefährlich - wie zum Beispiel Scientology. 

Ich glaube zwar auch nicht an Gott. Aber ich respektiere es, wenn Leute ihren Glauben leben. Zuwider sind mir die Scheinheiligen. 

Und ich glaube an einen "Himmel". Dieser Glaube hat mir das Ableben meiner Tochter erträglicher gemacht. 

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Kommentar von JulietteNanami
30.10.2015, 19:20

das mit deiner tochter tut mir leid

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Viele glauben nicht und beten trotzdem. Vielleicht helfen uns die vielen neuen Mitbürger in Zukunft weiter. "Sie" glauben an Allah! Ich habe meinen eigenen Glauben. Jeder denkt nur an sich, ich denke und glaube nur an mich!

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Sie glauben daran weil es ihn gibt natürlich. Gott kann man nicht nur sehen sondern auch hören, ER ist wahrnehmbar als Licht und Ton Prinzip. Aber in der heutigen Zeit werden unsere Sinne andauernd ins äussere gezogen. Wenn man  in die Stille gehen würde, in sich hinein horchen würde, dann würde man merken das Gott in uns drinnen ist und auf uns wartet. Die Leute die an Gott glauben, haben Ihn einfach noch nicht vergessen, sie erinnern sich,.. an ihre wahre Heimat, an den Vater.

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"Selig sind, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen..." .

(Bergpredigt)

Es gibt sie, die ihn gesehen haben !

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Kommentar von Pessimist1004
30.10.2015, 17:05

Wer hat ihn gesehen?!

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Kommentar von SixFeedUnder
30.10.2015, 19:36

schitt und ich habs verpasst......

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Kommentar von jimmori
30.10.2015, 20:20

Ich habe nicht verraten, auf welche Art er sich den Auserwählten zu erkennen(=sehen) gibt...

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Gott ist Liebe nach dem Christentum. man glaubt an ein Weiterleben nach dem Tod, dass die Seele aus dem Körper schlüpft,während die menschlich Hülle, der Leichnam verwesenen. Nach dem Christentum glaubt man daher auch an Verzeihen und Lieben und an fröhliches Dasein und an Güte und Erbarmen.

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Kommentar von SixFeedUnder
30.10.2015, 19:34

Na wenn ich mir da die Kreuzzüge und die Inquisition so ansehe, war da wenig mit Liebe und Verzeihen, aber die Jungs hatten zumindest ein fröhlich Dasein...... mfg. SixFeedUnder

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Weil es da was geben, was mehr kann als die Menschen können, das Universum, die Sonnen, die Planten, das Leben, die Menschen können das nicht und diesen Könner nenne ich Gott.

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Kommentar von hell12
30.10.2015, 17:19

weil es da was geben muss

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Kommentar von SixFeedUnder
30.10.2015, 19:38

jo da muss es etwas geben, dass all die kriege, Mord und Leid veranstaltet und nebenbei sich auf Religion beruft.... und das ist der Mensch

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